Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Weißbrot mit Thymian und Röstzwiebeln

Weißbrot mit Thymian und Röstzwiebeln

Diesen Monat darf die liebe Sylvia von Brotwein den BBD #74 in Zorras Kochtopf ausrichten. Als Thema hat sie sich für herzhafte Brote entschieden und wünscht sich, passend zur Grillsaison, dass wir uns so richtig austoben. Bei mir steht schon lange der Gedanke für ein Brot mit Schweineschmalz und Röstzwiebeln im Raum. Und weil der Kräutergarten so prächtig gedeiht kommt auch noch Thymian dazu. Das ganz soll außerdem so richtig fluffig werden, deshalb habe ich mich an meinem Toastbrotrezept orientiert und dieses nur ein bissl angepasst um dem Teig etwas mehr Stabilität zu geben. Aber seht selbst – wir waren super zufrieden!

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Zutaten für 1 Brot:

Vorteig:

10g frische Hefe

10g Salz

160g Weizenvollkornmehl

80g Wasser

50g recht flüssiger Sauerteig

Hauptteig:

60g Schweineschmalz

90g Mascarpone

250g Weizenmehl Typ 1050

150g Wasser

15g Zucker

1 Bund Thymian

50g Röstzwiebeln

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Vorteig mit einem Löffel verrühren und dann mit den Händen zu einer straffen Teigkugel formen. Abgedeckt bei Raumtemperatur 2 Stunden gehen lassen.

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Danach sollte er sichtbar an Größe zunehmen.

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Den Vorteig und die restlichen Zutaten, außer das Schweineschmalz, in die Küchenmaschine geben und erst 5 Minuten langsam und dann 10 Minuten bei mittlerer Stufe verkneten. Das Schmalz dazu geben und weitere 10 Minuten verkneten. Der Teig ist immer noch recht klebrig.

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Den Teig 2 Stunden gehen lassen, dabei nach 60 Minuten einmal falten.

Jetz wird es rundum mit Mehl bestäubt, dann darf er nochmal 45 Minuten lang im Gärkörbchen gehen.

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Den Ofen samt Topf auf 250°C  vorheizen, das Brot in den heißen Topf kippen und über Kreuz ca.  1cm tief einschneiden.

40 Minuten backen.

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Das Brot samt Topf aus dem Ofen holen und vollständig abkühlen lassen.

Anschneiden und mit etwas Butter genießen!

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Mit dabei beim:

Bread Baking Day #74 - Herzhafte Brote - savoury breads (last day of submission June 1st, 2015)

Kürbis-Gorgonzola Flammkuchen mit Parma Schinken

Kürbis-Gorgonzola Flammkuchen mit Parma Schinken

Ich hatte schon eine Weile keinen Flammkuchen mehr – im Zweifelsfall geht Pizza meist etwas schneller. Aber diesmal hatte ich Zeit und die habe ich genutzt. Passend zum Herbst habe ich in mit Kürbis, Gorgonzola und Parmaschinken belegt. Wunderbar würzig!

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Zutaten für 2 Personen:

10g frische Hefe

200g Mehl

150 ml Wasser

1 Prise Salz

150g Schmand

1 Eigelb

5-6 Zweige Thymian

Pfeffer & Salz

1/8 Hokkaido Kürbis

1 kleine Zwiebel

100g Gorgonzola

4 Scheiben Parma Schinken

Zubereitung:

50g Mehl, die frische Hefe und 50mlWasser zu einemVorteig vermengen. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen bis der Teig leichte Blasen wirft. Das restliche Mehl, Salz und Wasser zufügen, gut verkneten und weitere 60 Minuten gehen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein Blech ziehen.

Schamnd, Eigelb, die fein gehackten Thymianblättchen, Pfeffer und Salz verrühren.

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Die Sauce auf dem Teig verstreichen und den in dünne Scheiben geschnittenen Kürbis und die Zwiebel darauf auslegen.

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Den Ofen auf 200°C vorheizen und den Flammkuchen in den Ofen schieben. Nach 10 Minuten hole ich den Flammkuchen aus dem Ofen und verteile den klein gezupften Gorgonzola darauf. Nochmals für 10 Minuten in den Ofen zurück schieben.

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Wenn der Flammkuchen den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat hole ich ihn aus dem Ofen. Den Schinken in Streifen schneiden und die Schinkenstücken überall auf dem Flammkuchen platzieren.

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Aufschneiden und heiß servieren.

Greift zu!

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Herzhafte Pilz-Speck Kuchen

Herzhafte Pilz-Speck Kuchen

Das zweite Rezept (nach dem Himbeer-Minz Eis) aus dem DAYlicious Kochbuch: Pilzküchlein mit einem einfachen Teig, Ricotta, Parmesan, Pfifferlingen, Zwiebeln, Oliven und – optional – Speck. Speck ist natürlich das Schlagwort mit dem ich Bessere Hälfte begeistern kann, also gibt es zwei leckere, herzhafte Pilz-Speck Kuchen. Wir haben somit das Feld von hinten aufgeräumt, das DAYlicious Kochbuch startet eigentlich mit einem Frühstück und wandert durch einen leicht-leckeren Tag mit den Mädels… dabei wird auch immer wieder an leckere Drinks gedacht. Und was definitiv noch auf der to-cook Liste steht: die kleinen Mitternachtssünden!

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Zutaten für 2 Personen:

150g Mehl

80g kalte Butter

60ml Wasser

2 Knoblauchzehen (im Original 1 Knoblauchzehe)

250g Ricotta

2 EL Honig (im Original 1 EL)

1 Ei

100g Parmesan

Pfeffer & Salz

150g Pfifferlinge (oder andere Pilze)

2 Hand voll schwarze Oliven ohne Stein

1/2 Zwiebel (im Original 1 rote Zwiebel)

125g magere Speckwürfel

etwas Thymian

Zubereitung:

Die kalte Butter klein würfeln und mit Wasser, Salz und Mehl zu einem festen, aber klebrigen Teig kneten. In Frischhaltefolie schlagen und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen (im Original 30 Minuten, da war mein Teig aber noch zu weich).

Den Knoblauch in den Ricotta pressen und mit Honig, Eiweiß und fein geriebenem Parmesan mischen. Recht kräftig mit Pfeffer und Salz würzen. Ich gebe etwas mehr Honig dazu weil ich mir die Süße gut zu den Oliven vorstellen kann.

Den Teig aus dem Kühlschrank holen, teilen und auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen.

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Den Teig auf ein Blech mit Backpapier legen. Die Füllung ist recht fest und wird als dicke Schicht auf dem Teig verteilt. Dabei einen 3-4cm breiten Rand (im Original 2cm) lassen. Mein Teig ist übrigens nicht rund, aber wer wird schon kritisch sein…

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Die Pilze klein schneiden (meist reicht halbieren), die Oliven in Ringe und die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden. Mit den Oliven war ich wirklich skeptisch – das soll passen? Ja, tatsächlich – das passt!

Oliven, Speck, Zwiebeln und Pilze auf der Ricotta-Creme verteilen.

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Den Rand rundum einschlagen und mit Eigelb bestreichen.

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Bei mir wandern die zwei Kuchen für 50 Minuten bei 180°C Umluft in den Ofen. Im Original werden 35-45 Minuten empfohlen.

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Die fertig gebackenen Kuchen mit den frisch abgezupften Thymianblättchen bestreuseln.

Sofort auf den Tisch stellen und mit einem Glas kräftigen Rotwein genießen.

Sehr rustikal und sehr lecker!

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