Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Dinkel Pizza mit Rucola und Parmaschinken

Dinkel Pizza mit Rucola und Parmaschinken

Mal wieder eine Pizza und mal wieder mit Dinkelteig. Der hat meinen klassischen Pizzateig in letzter Zeit etwas verdrängt… der ist aber auch super einfach zu lecker! Der Rucola wächst und gedeiht im Beet – nachdem er sich ja im letzten Jahr dezent zurückgehalten ist er jetzt kaum zu bremsen. Also darf eine leichte Tomatensauce auf die Pizza, die wird dann gebacken und anschließend lecker belegt. Aber seht selbst…

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Zutaten für eine Pizza:

110g Dinkelmehl

100g Weizenmehl, Typ 550

40g Dinkelvollkornmehl

21g frische Hefe

5g Salz

1 EL Olivenöl

150ml Wasser

Für die Sauce (am besten die doppelte Menge nehmen und den Rest einfrieren):

250g Tomaten

1 Knoblauchzehe

1/2 Zwiebel

Pfeffer & Salz

etwas Olivenöl

Für den Belag:

3 Hand voll Rucola

15g Parmesan

5 Scheiben Parmaschinken

3-4 EL Créme Fraîche

Zubereitung:

Die Tomaten halbieren, mit Olivenöl beträufeln und mit Pfeffer und Salz würzen. Zusammen mit der geviertelten Zwiebel und dem ungeschälten Knoblauch auf ein Backblech legen und für 40 Minuten bei 180°C in den Backofen schieben.

Alle Zutaten für den Teig in die Küchenmaschine geben und zu einem glatten Teig verkneten. 30 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig ausrollen und auf ein Pizzablech ziehen. Die Tomaten aus dem Ofen holen und in den Standmixer geben. Den Knoblauch vorher aus der Schale drücken.

Die Pizza mit der frischen Tomatensauce bestreichen, den Parmesan darüber reiben und für 25 Minuten bei 180°C (hier im Pizzamodus) in den Ofen schieben.

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Ab und an einen Blick auf die Pizza werfen und prüfen wann der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.

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Den Rucola waschen und trocken schütteln. Den Schinken etwas klein zupfen und beides auf der fertig gebackenen Pizza verteilen. Gleichmäßig verteilt ein paar Kleckse Créme fraîche darauf platzieren und alles mit etwas Pfeffer würzen.

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Aufschneiden und direkt servieren – der Rucola soll frisch und knackig bleiben.

Wer möchte ein Stück?

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Rezension – Fabelhaft Französisch

Rezension – Fabelhaft Französisch

Es ist schon ein paar Tage her, dass mir das Buch “Fabelhaft Französisch” aus dem Callwey Verlag ins Haus geflattert kam. Und es hat gerade mal drei Tage gedauert, bis ich das erste Menü daraus gezaubert habe. Menü? Ja – ihr habt richtig gehört – Menü! Die Autoren Cathleen Clarity und Kathrin Koschitzki haben keine halben Sachen gemacht und ein ganzes Buch mit verschiedenen Menüs voller charmanter, französischer Köstlichkeiten gezaubert. Aber fangen wir mal kurz mit den harten Fakten an…

Cover-Fabelhaft_Franzoesisch216 Seiten

rund 70 Gerichte

ISBN: 978-3-7667-2145-7

Hardcover

Callwey Verlag

von Cathleen Clarity und Kathrin Koschitzki

Zum Buch:

Das Buch ist wunderschön gestaltet, vom Einband über die Seiten – tolle Fotos und tolle Menüs. 12 tolle Menüs um genau zu sein – dabei wird Fleisch und Fisch wie im Sternerestaurant ebenso viel Raum eingeräumt wie einem Frühlingslunch mit der Familie, einem Lunch für Teenager, ein paar Häppchen am Feuer, drei Varianten Dinner für den Samstagabend oder dem Prinzessinengeburtstag. Die Rezepte sind raffiniert und vielseitig, was nicht bedeutet, dass alle besonders aufwendig sind. Zum Teil werden als Dessert oder Amuse Gueule verschiedene passende Varianten und Alternativen angeboten, so hat man die Auswahl was gerade zur Stimmung oder den greifbaren Zutaten passt.

Fabelhaft_Franzoesisch

Wo wir schon bei den Zutaten sind – für einige Gerichte sollte man ein gut bestücktes Feinkostgeschäft und den passenden Gemüsehändler seines Vertrauens haben, aber das kann ja ohnehin nie etwas schaden. Was mir besonders gut gefällt ist, dass mit feinen Zutaten Gerichte gezaubert werden, die man eben nicht in jedem Kochbuch findet. Die Rezepte sind für ambitionierte Anfänger gut nachvollziehbar, aber sie bieten auch erfahrenen Hobbyköchen noch neue Inspiration! Da geht es auch mal etwas komplizierter zu, aber davor darf man keine Angst haben. Mut und Experimentierfreude werden mit fantastischen und leckeren Gerichten belohnt. Das Einzige was vielleicht nicht typisch für die französische Küche ist, sind die sehr großzügig bemessenen Portionen. Wir haben uns (wen wundert es) für Menü 5, das “Dinner am Samstagabend – für Fleischliebhaber” entschieden. Allerdings ohne Dessert, das wäre uns an diesem Abend etwas zu viel gewesen.

So haben wir uns über kleine Röllchen vom Rinderfilet mit Rucola und Meerrettichcreme als Amuse Gueule, feines Tartar mit Kapern, Zwiebeln und Petersilie als Vorspeise und einen saftigen Braten vom Rind als Hauptgericht gefreut.

Die Rinderfiletröllchen möchte ich euch hier als kleines Appetithäppchen vorstellen, die beiden anderen Rezepte folgen im Laufe der Woche.

Aus meiner Sicht ist dieses Buch eine ganz klare Empfehlung für alle Freunde der französischen Küche!

Vielen Dank an den Callwey Verlag, der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

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Zutaten für (im Original 2 Personen) – als Amuse Bouche bei mir eher für 4 Personen:

100g Rinderfilet

1 Hand voll Rucola

Pfeffer & Salz

80g frischer Meerrettich

60g Créme fraîche (im Original 30g)

Optional bei mir: etwas Bärlauchpesto

Zubereitung:

Das Rinderfilet dünn aufschneiden und mit einem beherzten Klopfer mit der flachen Seite vom Fleischhammer plätten.

Feine_RInderfiletstreifen_mit_Rucola_ (1)

Den Meerrettich fein reiben und mit der Creme fraîche zu einer glatten Creme verrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Creme auf die Fleischscheiben streichen und ein kleines Bund gewaschenen und trocken geschüttelten Rucola darin einrollen.

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Die Röllchen mit ein wenig Meerrettichcreme bestreichen. Ein Blättchen Rucola (wie im Original) oder etwas Bärlauchpesto (wie bei mir) darauf geben.

Die kleinen Röllchen lassen sich wunderbar vorbereiten und schmecken sehr lecker.

Klein und fein!

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Tomate-Mozzarella Bruschetta mit Rucola

Tomate-Mozzarella Bruschetta mit Rucola

Das letzte Wochenende haben wir in Süditalien verbracht. Der Reisebericht folgt noch, heute gibt es erstmal ein kleines Häppchen als Vorspeise. Für den World Bread Day 2014 habe ich ja mein Kräuterbrot gebacken und da hat es sich angeboten mal wieder Bruschetta zu zaubern. Also gab es Bruschetta wie in Potenza – mit Büffelmozzarella und etwas Rucola. Ein schönes Abendbrot!

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Zutaten für 2 Personen:

4 Scheiben Brot – z.B. Kräuterbrot

3 Tomaten

1 gute Prise Salz

1 große Knoblauchzehe

1 Büffelmozzarella, ca. 120g

Pfeffer

2 EL gutes Olivenöl

30g Rucola

Zubereitung:

Die Tomaten vierteln, das Innere entfernen und den Rest in kleine Würfel schneiden. In ein feines Sieb geben und salzen. 10 Minuten stehen lassen damit die Tomaten überflüssiges Wasser verlieren.

Vom Brot vier Scheiben abschneiden und diese halbieren. In der Pfanne anrösten oder im Ofen unter dem Grill kurz rösten. Ich mag die Ofenvariante mittlerweile lieber.

Die Mozzarella und den Knoblauch klein schneiden, den Rucola waschen. Tomaten,  Mozzarella und Knoblauch in eine Schüssel geben. Mit etwas Öl anmachen und mit Pfeffer abschmecken.

Das Brot aus dem Ofen holen und den Tomaten-Mozzarella Mix darauf verteilen.

Etwas Rucola darauf platzieren und sofort servieren. Das Kräuterbrot  gibt dem Bruschetta nochmal eine ganz andere und spannende Note.

Greift zu!

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