Hähnchenspieße in Salbei-Orangen Marinade

Hähnchenspieße in Salbei-Orangen Marinade

Der dritte Teil unserer letzten Grillsession – saftige Hähnchenspieße, ganz schlicht mit Paprika und einer wunderbaren Salbei-Orangen Marinade.

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Zutaten für 3 Hähnchenpieße in Salbei-Orangen Marinade:

3 Hähnchenbrustfilets

1/2 grüne und gelbe Paprika

1/2 Aubergine

Pfeffer & Salz

6 Blätter Salbei

1 Saftorange

6 EL Sonnenblumenöl

Zubereitung:

Das Fleisch wird in saftige Brocken geschnitten, die Paprika und die Aubergine in passende Stücken. Alles abwechselnd auf die Spieße stecken.

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Den Salbei klein schneiden und zusammen mit Öl, Pfeffer, Salz, dem Abrieb der Orangenschale und dem Saft der Orange in den Mixer geben. Mixen bis keine großen Salbeistücken mehr zu sehen sind und die Spieße rundum damit einpinseln. Auch die Aubergine!

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Abgedeckt für 2-4 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis es Zeit zum essen ist.

Ab auf den Grill damit!




Grillspieß mit Schweinefilet im Schinkenmantel

Grillspieß mit Schweinefilet im Schinkenmantel

Ich könnte ja so ziemlich alles in einen Schinkenmantel verpacken – Spargel, Hähnchenbrust, Schweinefilet, Waller… aber Grillspieße mit ummanteltem Fleisch habe ich noch nie gemacht. Ein passender Anlass um die neuen Weber Grillspieße auszuprobieren. Es gibt ja Grillmeister die auf diese doppelten Spieße schwören, ich kann bestätigen: gerade bei schwererem Grillgut machen die sich super zum Wenden… sah zumindest bei Bessere Hälfte ganz einfach aus!

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Zutaten für 2 Personen:

400g Schweinefilet

8 Scheiben luftgetrockneter Schinken (hier Norderneyer Schinken)

2 Scheiben Aubergine (je 1,5cm dick)

1/2 rote Paprika

4 EL Olivenöl

6 Salbeiblätter

1 TL Kümmel

1/2 TL grobes Meersalz

Für die Beilagen:

Maiskolben

etwas Butter

etwas Fleur de Sel

6 kleine Kartoffeln

1 Zweig Rosmarin

1 kleine Portion Sour Cream Dip

1 kleinen Lolo-Salat

1/4 Salatgurke

1/2 rote Paprika

1 EL Walnussessig

2 EL Olivenöl

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Ich schneide das Schweinefilet in Medaillons und wickle jedes davon in eine Scheibe Schinken ein. Von der Aubergine schneide ich mir zwei Scheiben ab, die dann nochmals halbiert werden. Die Hälfte der Paprika wird in große Stücken geschnitten.

Dann kommt abwechselnd ein Filetstück im Schinkenmantel, ein Stück Paprika, wieder ein Stück Fleisch und ein Stück Aubergine (usw.) auf den Spieß bis alles aufgeteilt ist.

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Für die Marinade zerstoße ich die fein gehackten Salbeiblätter mit Kümmel und grobem Meersalz im Mörser. Mit Olivenöl vermischen.

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Jetzt werden die Spieße rundherum mit der Marinade eingepinselt. Dann dürfen sie 2 Stunden im Kühlschrank ziehen.

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In der Zwischenzeit zauber ich den Sour Cream Dip und koche die Kartoffeln in Salzwasser gar. Dann wickle ich je zwei kleine Kartoffeln mit einem Butterflöckchen und etwas Rosmarin in ein Alufolienpäckchen. So müssen sie später auf dem Grill nur kurz aufgewärmt werden.

Für den Salat schnippel ich Gurke, Paprika und Lolo-Salat klein und gebe alles zusammen in eine Schüssel. Erst direkt vor dem Servieren mit Öl, Essig, Pfeffer und Salz anmachen!

Wenn alles so weit ist kommen die Spieße für 20 Minuten bei indirekter Hitze in den Kugelgrill. Dabei werden sie regelmäßig gewendet. Nach 10 Minuten dürfen sich auch die Kartoffeln und die Maiskolben dazu gesellen.

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Wenn alles so weit ist mit dem Tellerchen an den Grill laufen und die Leckereien abholen.

Das Fleisch ist wunderbar zart geworden und hat durch die Marinade und den Schinkenmantel ein tolles Aroma bekommen.

Auf den Maiskolben kommt bei mir nur ein Stückchen Butter und eine Prise Fleur de Sel, mehr brauche ich nicht.

Wer hat noch nichts auf seinem Tellerchen?

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Tapas – Auberginenröllchen mit Schafskäsefüllung

Tapas – Auberginenröllchen mit Schafskäsefüllung

Melli geht dieses Jahr mit uns auf Weltreise. Auf eine vegetarische Weltreise um genau zu sein und wir verbringen die letzten Tage im sonnigen Spanien. Da ist für mich ganz klar, dass es Tapas gibt – davon könnte ich mich ohne weiteres über einen sehr langen Zeitraum ernähren. Vor einiger Zeit haben wir auswärts Schafskäse in Aubergine gegessen. Damals hat mich gestört, dass da einfach nur ein Streifen Schafskäse eingewickelt war. Kaum Gewürze und doch recht einfach. Ich habe hier noch etwas Abwechslung mit Pinienkernen und Gewürzen ins Spiel gebracht.

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Zutaten für 6 Röllchen:

6 dünne Scheiben Aubergine aus der Mitte (knapp 1/4-1/2 Aubergine)

4+2 EL Olivenöl oder Gewürzöl

100g Schafskäse

2 EL Pinienkerne

1/2 Bund Petersilie

1/2 TL Paprikapulver (edelsüß)

1 Prise Pfeffer

2 EL Wasser

6 Holzzahnstocher

Zubereitung:

Ich schneide von der Aubergine 6 dünne Scheiben und brate diese mit wenig (max. 3-4 EL) Öl in der Pfanne an. Achtung, Auberginen sind wie Ölschwämme – sie werden immer alles aufsaugen, dann werden sie schleimig und matschig.

Den Schafskäse mit etwas Wasser in eine Schüssel geben und mit der Gabel zu einer Créme zerdrücken. Mit Pfeffer, Paprika und der fein gehackten Petersilie würzen. Die Auberginenscheiben aus der Pfanne heben und darin kurz die Pinienkerne anrösten. Die Kerne unter der Créme mischen.

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Jetzt je 2 TL Créme auf eine Auberginenscheibe platzieren.

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Aufrollen und mit einem Holzspieß fixieren.

Noch etwas Öl darüber träufeln und die Auberginenröllchen kalt, also auf Raumtemperatur, servieren.

Greift zu!

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Eingereicht für das Event:

Vegetarische Weltreise - Spanien

Nebenbei hatte ich noch gebackene Champignons im Ofen und ein Lammhüftsteak mit Honig und Pinienkernen in der Pfanne. Sogar die Wirsingroulade vom Vortag ließ sich in Scheiben aufgeschnitten gut als Tapas servieren. Die Rezepte folgen in den nächsten Tagen.

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Tapas Auberginenröllchen mit Schafskäsefüllung




Tomaten-Auberginen Suppe

Tomaten-Auberginen Suppe

Ein wunderbar crémiges Süppchen – durch die Aubergine wird das Ganze perfekt geschmeidig und der Thymian verleiht der intensiven Tomatensuppe einen Hauch von Sommer. Wenn jetzt noch der Standmixer mitgespielt hätte – es wäre ein Traum gewesen!

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Zutaten für 2 Personen:

10 große Rispentomaten

4 Knoblauchzehen

1 Aubergine

Pfeffer & Salz

4 EL Olivenöl

1/2 super scharfe kleine Chili

2 EL dunkler Balsamico

4 Zweige Thymian

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Ich halbiere alle Tomaten und die Aubergine und lege alles mit der Schnittfläche nach oben auf mein Backblech. Mit Pfeffer & Salz würzen, die Knoblauchzehen ungeschält dazwischen verteilen und alles mit Olivenöl beträufeln. Das Blech bei 180°C Umluft in den vorgheizten Backofen schieben. Dort lasse ich die Tomaten 50 Minuten backen damit sie schön intensiv werden, es reichen aber auch 25-30 Minuten wenn es schnell gehen soll.

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Die gebackenen Tomaten wandern in den Mixer. Die Aubergine wird aus der Schale gelöffelt und dazu gegeben. Dazu gesellen sich die (jetzt) geschälten Knoblauchzehen. Mit Balsamico und frischem Thymian würzen. Die kleine bissige Chili fein würfeln und ebenfalls in den Mixer werfen.

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Was jetzt passiert ist kaum in Worte zu fassen. Ich mixe die Suppe, schmecke sie ab und würze mit etwas Zitronensaft nach. Perfekt. Ich stelle die Suppenteller bereit und nehme den Behälter aus dem Mixer. Leider habe ich nur den Aufsatz und nicht den Boden in der Hand. Der Inhalt ergießt sich über die créme-weiße Küchenfront, Mixer, Arbeitsplatte und Fußboden. Der Ring, der durch sein Schraubgewinde den Mixer mit dem Glas verbindet, ist mittig gebrochen. Gibt es auch nicht nachzubestellen wie ich mittlerweile weiß.

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Ich fluche, ich tobe – ich fülle mir ein Tellerchen Suppe ab und gehe erstmal in die Speisekammer um Fotos zu machen. So, beruhigt. Ein bissl zumindest. Schnell alles wegwischen (unter Einsatz einer knappen Zewa-Rolle), weiter den Mixer beschimpfen und dann können wir uns zum Essen hinsetzen.

Durch die Aubergine ist die Suppe unglaublich crémig, man schmeckt sie aber nur ganz dezent heraus. Ein sehr feines Süppchen von dem jeder von uns wenigstens 1 1/2 Tellerchen bekommt. Zum Glück hatte ich für Bessere Hälfte noch etwas Brot als Beilage.

Sehr lecker!

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Auberginen Dip

Auberginen Dip

Dieser Auberginen Dip kann gut zum Raclette serviert werden, ist aber auch ein leckerer Aufstrich fürs Brot. Die Aubergine muss eine Weile schmoren, aber dann ist der Rest schnell gemacht!

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Zutaten für 1 Schälchen Dip:

2 Auberginen

1/2 Bund Petersilie

1/2 Zwiebel

3-4 EL Olivenöl

1 frische oder 3 in Öl eingelegte Knoblauchzehen

1 TL Paprikapulver (edelsüß)

Pfeffer & Salz

1-2 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Den ersten Teil macht die Aubergine alleine. Ich steche beide Auberginen ein paar mal ein und lege sie bei 200°C für 45 Minuten in den Backofen um sie weich zu schmoren.

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Aus dem Ofen holen und kurz abkühlen lassen.

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Den Ansatz dicht am Grün abschneiden und die Aubergine längst halbieren.

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Das Fruchtfleisch mit dem Löffel aus der Schale lösen, das geht ganz einfach, und in den Mixer geben. Die Petersilie und die Zwiebel grob hacken und mit etwas Olivenöl dazu geben. Knoblauch, Paprikapulver, Pfeffer und Salz dazu geben und alles zu einer glatten Créme mixen.

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Mit dem Zitronensaft abschmecken und bei Bedarf noch etwas Pfeffer und Salz dazu geben. Die fertige Créme in ein Schüsselchen geben und bis kurz vor dem Servieren (ca. 20-30 Minuten vorher) kalt stellen.

Ein schöner Dip und Aufstrich!




Kleine Antipasti-Selektion

Kleine Antipasti-Selektion

Wie kam es zu dieser kleinen, leckeren Auswahl für eine schnelle Vorspeise? Ich habe eine halbe, italienische Pistazien-Salami geschenkt bekommen! Dazu kam es wiederum dadurch, dass Dr. Michi und ich momentan beide fleißig Kalorien zählen und sie entschieden hat „geteilte Kalorien sind halbe Kalorien“ und sie mag meine Tapas-Rezepte. Bei italienische Salami konnte ich mich trotz bester Vorsätze nicht wehren – die ist einfach zu lecker. Nun ist es aber italienische Salami – also gibt es davon Antipasti und nicht Tapas. Der Unterschied ist eh nicht allzu groß. Mit in das Schälchen kamen mit Mandeln gefüllte Oliven und gebratene Aubergine. Kein großer Aufwand und sehr lecker!

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Zutaten für 1 Schälchen:

100g Salami, hier mit Pistazien

6 Oliven, hier mit Mandeln gefüllt

2 Scheiben Aubergine, je ca. 1cm dick

Pfeffer & Salz

etwas Trüffelöl

Zubereitung:

Die Salami wird je nach Geschmack aufgeschnitten und zusammen mit den Oliven in einer kleinen Schale angerichtet. Ich lasse noch etwas Platz für die Aubergine.

Dann schneide ich zwei Scheiben Aubergine ab. Die werden geviertelt und in einer heißen Pfanne ohne Öl von beiden Seiten angebraten bis sie leicht Farbe annehmen. Von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz würzen und dann auf die Seite die gerade oben ist 2-3 Tropfen Trüffelöl geben. Die Hitze deutlich reduzieren (hier auf Stufe 5 von 9). Die Aubergine ist wie ein kleiner Schwamm, sie saugt das Öl in Sekunden auf und es verteilt sich schnell und gleichmäßig in dem Auberginenscheibchen. Hauptsache nicht zuviel Öl, dann wird sie schleimig.

Sobald die Aubergine fertig ist (dauert alles in allem maximal 5-6 Minuten), darf sie mit in das Antipasti Schälchen. Mit Holzspießen auf den Tisch stellen, so kann jeder davon naschen.

Greift zu!

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Griechischer Hamburger mit Kartoffelspalten

Griechischer Hamburger mit Kartoffelspalten

Wie schon angedeutet gab es letztes Wochenende nicht nur einmal, sondern gleich zweimal Hamburger. Eine leckere Variante mit Guacamole und diese griechisch angehauchten Burger mit Tsatziki und Lammhüftsteaks. Was soll ich sagen – zart rosa gebratenes Lammhüftsteak, gebratene Auberginenscheiben, Tsatziki… eine echt geniale Kombination.

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Zutaten für 2 Burger:

2 Lammhüftsteaks

2 Hamburgerbrötchen, fertig oder nach diesem Rezept

1 Tomate

6 dünne Scheiben Aubergine

1/2 Eichblattsalat (6-8 Blätter)

5-6 Pepperonies

1/2 Zwiebel

100g griechischer Joghurt (10% Fett)

5cm Salatgurke

1/2 Knoblauchzehe

1/2 TL getrockneter Dill

Pfeffer & Salz

3 EL Ketchup

1/2 TL Garam Masala

Für die Kartoffeln:

4 mittelgroße Kartoffeln

6-7 Zweige Thymian

1/2 Zwiebel

Olivenöl

Pfeffer & Salz

2 Knoblauchzehen

Zubereitung:

Die Kartoffelspalten brauchen am längsten, deshalb fange ich hier an und bereite ein Backblech mit Backpapier vor. Dann schneide ich die Kartoffeln in Spalten, beträufel sie mit Olivenöl, würze sie mit Pfeffer und Salz und gebe den Thymian dazu. Von der Zwiebel schneide ich 3 dünne Scheiben für den Burger ab, die restliche Zwiebel wird in Spalten geschnitten. Dann kommen die Zwiebelspalten und der Knoblauch zu den Kartoffeln. So wandert das Blech für 45 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen.

Die Zeit wird genutzt um die Burger vorzubereiten. Ich schneide 6 dünne Scheiben von der Aubergine, die Tomate wird ebenfalls dünn aufgeschnitten. Die Pepperonies werden in kleine Stücken geschnitten. Für den Tsatziki gebe ich den Joghurt in ein kleines Schälchen und reibe die Gurke dazu. Den Knoblauch mit der Knoblauchpresse dazu geben, mit Pfeffer, Salz und etwas Dill würzen. Den Tsatziki beiseite stellen und ziehen lassen.

Nach ca. 20 Minuten fange ich an mich um die Lammhüftsteaks zu kümmern. Die werden rundherum gesalzen und in Olivenöl angebraten.

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Nachdem sie von beiden Seiten scharf angebraten sind dürfen sie von jeder Seite 7-8 Minuten bei reduzierter Hitze (hier Stufe 6 von 9) braten. Dann sind sie perfekt rosa. Ich lege die Auberginenscheiben direkt nach dem Anbraten mit in die Pfanne. Die werden leicht mit Pfeffer und Salz gewürzt und ab und an gewendet.

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Die Burger-Brötchen schneide ich auf und lege sie für 1-2 Minuten mit zu den Kartoffeln auf das Blech. Das reicht vollkommen aus.

Dann bestreiche ich den Deckel mit Tsatziki. Für den Boden mixe ich ganz flott aus Ketchup, Garam Masala, Pfeffer und Salz eine Sauce. Die Lammhüftsteaks nehme ich aus der Pfanne und lasse sie kurz ruhen.

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Auf den Deckel lege ich jetzt die gebratenen Auberginenscheiben und die Tomatenscheiben, auf den Boden kommt der Eichblattsalat.

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Da so ein Lammhüftsteak einen recht kleinen Durchmesser hat, aber ziemlich dick ist entscheide ich mich dafür die Hüftsteaks in der Mitte aufzuschneiden. Das Fleisch ist perfekt rosa gebraten.

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Jetzt kommt auf jeden Burger-Boden ein Steak und die Pepperonis, auf die Deckel kommen ein paar Zwiebelringe.

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Den Deckel nehmen, beherzt umdrehen und auf den Burgerboden setzen. Ich fixiere die Deckel wieder mit Holzspießen, so lassen sich die Burger später besser essen.

Den Burger zusammen mit den Kartoffelspalten anrichten.

Lasst es euch schmecken!

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Triologie orientalischer Dips mit Kichererbsen, Avocado und Aubergine

Triologie orientalischer Dips mit Kichererbsen, Avocado und Aubergine

Passend zu einer wunderbar zart geschmorten Lammschulter habe ich orientalische Dips gemacht. Dabei habe ich mich von der Richtung her für drei absolute Klassiker entschieden: einen mit Kichererbsen, einen mit (Graphiti-) Aubergine und einen mit Avocado. Mein Favorit war am Ende der Auberginen-Sesam Dip, meine bessere Hälfte fand den Avocado Dip mit Pinienkernen am leckersten. Übrig geblieben ist von keinem etwas.

Kichererbsen-Ziegenkäse Dip

(links im Bild)

Zutaten:

400g Kichererbsen aus der Dose

Salz & Pfeffer

1 Knoblauchzehe

1/2 kleine Zwiebel

1 kleines Bund Petersilie

1/2 Zitrone

1/2 TL Cumin

100g Ziegenfrischkäse

Olivenöl

Zubereitung:

Ich lasse die Kichererbsen in gesalzenem Wasser so lange köcheln bis sie gar sind. Dann schrecke ich sie kurz kalt ab. 1/4 der Kichererbsen stelle ich beiseite, der Rest kommt in den Becher für den Stabmixer.

Dann schwitze ich in dem kleinen Topf in dem ich die Kichererbsen gekocht habe die fein geschnittene Zwiebel und den Knoblauch in Olivenöl an. Beides kommt in den Becher für den Stabmixer. Das Ganze wird mit Pfeffer, Salz und Cumin gewürzt. Dazu kommen der Ziegenfrischkäse und der Saft aus der halben Zitrone.

Jetzt hat der Stabmixer seinen Einsatz. Ich verarbeite alles zu einer gleichmäßigen Paste. Die wird schnell nochmal abgeschmeckt, dann hebe ich die restlichen Kichererbsen und die fein gehackte Petersilie unter.

Die Menge entspricht jetzt in etwa einem Cornflakes-Schälchen. Davon richte ich einen Teil in einem kleinen Schälchen auf dem Tisch an. Der Rest wird mit Alufolie abgedeckt damit er nicht antrocknet und zum Nachfüllen bereit gehalten.

Avocado-Pinienkern Dip

(mittig im Bild)

Zutaten:

1 reife Avocado

3 EL Pinienkerne

Pfeffer & Salz

1/2 Zitrone

1/4 Zwiebel

1/2 Knoblauchzehe

Zubereitung:

Ich halbiere die Avocado, entferne den Kern und löse das Fruchtfleisch aus der Schale. Dann gebe ich es zusammen mit der fein gehackten halben Zwiebel, den Stückchen Knoblauch und dem Zitronensaft in den Becher für den Stabmixer.

Alles zu einer glatten Créme pürieren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Dann röste ich die Pinienkerne kurz in der Pfanne an und rühre sie in den Dip ein. Schon ist das Zweite Schälchen fertig.

Auberginen-Sesam Dip

(rechts im Bild)

Zutaten:

1 kleine Aubergine (hier Graphiti-Aubergine)

1 1/2 EL Sesampaste (Tahini)

1 EL Sesam (weiß)

1/2 Zitrone

1/4 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Pfeffer & Salz

Olivenöl

Die Graphiti-Aubergine habe ich im Frischeparadies gefunden und ich konnte einfach nicht daran vorbei gehen.

Zubereitung:

Dieser Dip dauert ein klein wenig länger als die anderen Beiden, ist aber auch nicht aufwendiger. Ich schneide die Schale von der Aubergine sehr großzügig ab (ca. 0,5cm dick) und lege sie beiseite. Den Rest der Aubergine packe ich in Alufolie ein und lege sie zu meiner Lammschulter bei 180°C für 30 Minuten in den Backofen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schwitze ich in etwas Olivenöl an. Beides kommt in den Becher für den Stabmixer. Sobald die Aubergine weich geschmort ist schneide ich sie etwas klein und gebe sie ebenfalls dazu. Dann kommen noch die Sesampaste und der Zitronensaft in den Becher und das Ganze wird zu einem leicht stückigen Püree gemixt. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Als nächstes geht es mit der Auberginenschale weiter. Ich schneide die dicken Schalenstreifen in Würfel und brate sie ohne Öl bei mittlerer Hitze an bis sie etwas weicher werden aber trotzdem noch Konsistenz haben. So kommen sie in den Dip. Dann röste ich in der selben Pfanne die Sesamsamen an bis sie leicht gold-braun werden. Nun dürfen sie ebenfalls in den Dip.

Alles nochmal gut miteinander vermengen und bei Bedarf noch etwas nachwürzen. Ich richte auch hier erstmal einen kleinen Teil im Schälchen an und stelle den Rest abgedeckt beiseite damit er nicht antrocknet und braun wird. Davor hat allerdings bei allen Dips der Zitronensaft sehr gut geschützt.

Die Dips werden mittig auf den Tisch gestellt und jeder kann sich davon nehmen.

Greift zu!




Bunte Auberginen mit griechischer Füllung, Reis und Tsatziki

Bunte Auberginen mit griechischer Füllung, Reis und Tsatziki

Falls ihr euch jetzt fragt „was soll denn griechische Füllung sein?“, dann kann ich nur sagen: vergesst die Füllung – seit wann gibt es denn bunte Auberginen? Nachdem ich letzte Woche noch lila Graffiti-Auberginen für die Krönung der außergewöhnlichen Auberginen gehalten habe wurde ich am Wochenende im Garten meiner Eltern eines Besseren belehrt. Da wachsen  wirklich grüne Auberginen mit heller Musterung! Mein Vater hat einen grünen Daumen und pflanzt jedes Jahr neue und teilweise auch ungewöhnliche Gemüsepflanzen an. Dieses Jahr ein bunter Auberginen-Mix. Da bin ich doch gerne bereit ein paar Auberginen mitzunehmen 😉 Und was passt da schon besser als eine Hackfleisch-Feta-Füllung, Reis und Tsatziki?

Zutaten für 2 Personen:

3 bunte Auberginen, 2x grün, 1x blass lila (jede ca. faustgroß)

300g Rinderhackfleisch

60g Feta

1/2 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Salz & Pfeffer

1/2 TL Paprikapulver

1/2 TL Garam Masala

1 EL Olivenöl

1/2 Tasse leichte Gemüsebrühe

Für den Tsatziki:

400g Griechischer Joghurt (10% Fett)

1 Salatgurke

1 EL  getrockneter Dill

3-5 Knoblauchzehen (je nach persönlichem Geschmack)

1 EL Olivenöl

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Ich halbiere die Auberginen der Länge nach und entferne das Innere vorsichtig mit einem kleinen Löffelchen. Nicht wegwerfen, das wird später noch gebraucht! Dann mixe ich 200g vom Rinderhackfleisch mit der fein gehackten Zwiebel, dem Knoblauch, Paprikapulver, Pfeffer, Salz und Garam Masala. Als nächstes mixe ich den Feta Käse unter. Abschmecken – schmeckt super.

Dann fülle ich das Hackfleisch in die halbierten, leicht ausgehölten Auberginen. Die Auberginen kommen direkt in eine kleine Auflaufform. Der Backofen wird auf 180°C vorgeheizt.

Bevor die Form aber in den Ofen darf brate ich noch das restliche Hackfleisch mit dem klein gewürfelten Aubergineninneren und wenig Olivenöl (das wird eh von der Aubergine aufgesaugt) in einer kleinen Pfanne an. Wer noch nicht oft mit Auberginen gearbeitet hat: das sind kleine Fettschwämme! Sobald eine Aubergine die Möglichkeit hat Fett aufzusaugen wird sie es tun. Wenn sie kann gefühlt einen Liter. Also nicht verwirren lassen – wenig Öl, die Hitze etwas reduzieren und unter ständigem Wenden Fleisch und Auberginen anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Das Hackfleisch kommt mit in die Auflaufform. Dann gieße ich eine halbe Tasse Brühe dazu und decke die Form mit Alufolie ab. So kommen die Auberginen für 20 Minuten in den Ofen.

Diese Zeit nutze ich um den Reis zu kochen und den hier beschriebenen Tsatziki zu machen.

Wenn alles fertig ist hole ich die Auberginen aus dem Ofen.

Dann richte ich zwei halbe Auberginen, etwas Hackfleisch, Reis und Tsatziki zusammen auf dem Teller an.

Essen ist fertig!




Gemüse-Grillspieß mit Aubergine, Zucchini und Champignons

Gemüse-Grillspieß mit Aubergine, Zucchini und Champignons

Grillen ist wie Tapas machen – man kann 100 verschiedene Sachen zaubern und sie alle miteinander (oder nacheinander) auf den Grill werfen. Ich mag es wenn man etwas Auswahl hat – am besten viele Schüsseln und jeder kann sich nehmen worauf er Lust hat. Hier habe ich außer den Steaks in Kräutermarinade noch zwei Sorten Gemüsespieße, gegrillte Auberginen und Rosmarin-Folienkartoffeln gemacht. So ein Gemüse-Grillspieß mit Aubergine ist auf jeden Fall sehr lecker!

Zutaten für 2 Spieße:

1/2 Zwiebel

4 Champignons

1/2 Tomate

1 Scheibe Aubergine (ca. 3-4cm dick)

1 Scheibe Zucchini (ca. 3 cm dick)

2-3 EL Olivenöl

1/2 Zitrone (Zitronensaft)

2 TL Kräuter der Provence (getrocknet)

Pfeffer & Salz

Holzspieße

Zubereitung:

Für die Spieße wasche ich zuerst das Gemüse. Von der Aubergine und von der Zucchini schneide ich jeweils eine dicke Scheibe ab. Die restliche Aubergine lege ich beiseite für gegrillte Auberginenscheiben. Die Auberginenscheibe viertel ich, die Zucchinischeibe halbiere ich. Die Zwiebel wird geschält und geviertelt. Von den Pilzen entferne ich den Stiel und lege pro Spieß 2 Champignons zurecht. Als farbliches Highlight kommt noch Tomate mit auf den Spieß. Dafür viertel ich eine Tomate und lege mir 2 Stücken zurecht. Damit sind alle Zutaten vorbereitet und können jetzt nacheinander „aufgespießt“ werden. Hier in der Reihenfolge: Zwiebel-Champignon-Aubergine-Zucchini-Tomate-Aubergine-Champignon, aber da kann sich jeder selbst überlegen wie es ihm am besten gefällt!

Mit Olivenöl von beiden Seiten beträufeln – nicht in Olivenöl ertränken – und mit Kräutern der Provence, Pfeffer und Salz würzen. Zum Abschluß noch ein paar Spritzer Zitronensaft über die Spieße geben.

Die Spieße sollten nicht allzu lange vor dem Grillen vorbereitet werden damit die Aubergine nicht bräunlich wird und das Gemüse schön frisch bleibt.

Auf den Grill legen und von allen Seiten gleichmäßig grillen. Je nach Grill 6-12 Minuten einplanen und dabei wirklich nach Sichtkontrolle arbeiten. Wenn die Aubergine gold-braun wird sollte der Spieß fertig sein. Dazu etwas Kräuterbutter

Lecker!