Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Grillmarinade mit Senf und Ahornsirup

Grillmarinade mit Senf und Ahornsirup

Wir haben angegrillt – und ich habe dabei versehentlich meine Lieblingsgrillmarinade für dieses Jahr erfunden. Senf und Ahornsirup – was für eine geniale Kombination um darin ein paar leicht flach geklopfte Schweinemedaillons zu baden. Süßlich, würzig – da hätte ich die Marinade am liebsten gleich wieder pur vom Teller geschleckt!

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Zutaten für 2 Personen:

250g Schweinefilet (ergibt 5 Medaillons)

Für die Marinade:

3 EL Olivenöl

2 EL Ahornsirup

1 EL mittelscharfer Senf

wenig Pfeffer & Salz

Beilagen:

Kräuterbutter-Baguette

Salat mit Radieschen, Gurke und Rucola

Essig & Öl

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Ich verwende hier nur den mittleren Teil vom Schweinefilet, den Rest habe ich eingefroren. Das Filet in ca. 3cm dicke Scheiben schneiden und jede Scheibe mit einem beherzten Schlag mit dem Fleischhammer (glatte Seite) plätten.

Alle Zutaten für die Marinade in einen kleinen Mixer geben und zu einer glatten Creme mixen. Alternativ mit dem Schneebesen in einer kleinen Schüssel verrühren. Das Fleisch rundum in der Marinade wälzen und abgedeckt 2-4 Stunden im Kühlschrank marinieren. 30 MInuten bevor gegrillt wird aus dem Kühlschrank holen damit es auf Raumtemperatur kommt.

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Bei direkter Hitze von jeder Seite 4-5 Minuten grillen. Das hängt aber auch von eurem Grill und der Kohle ab – also mit Gefühl grillen.

Das Brot darf mit auf den Grill.

Den Salat klein schneiden in einer Schüssel vermengen und mit einem Dressing nach Wahl (hier Balsamico und Olivenöl mit etwas Pfeffer und Salz) anmachen.

Die Saison kann beginnen!

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Raclette mit Bratenresten und Grünkohl

Raclette mit Bratenresten und Grünkohl

Vielleicht habt ihr jetzt schon Bratenreste, vielleicht erst nach Weihnachten. Wenn ihr Raclette und Resteverwertung kombinieren möchtet, dann wird euch dieses Rezept auf jeden Fall gefallen. Grünkohl, Zwiebeln, ein paar Champignons und Reste vom Schweinebraten verschwinden unter einer Scheibe Raclettekäse. So einfach und so gut! Damit die Reste vom Weihnachtsbraten bis zu Silvester halten werden sie am besten eingefroren.

Ich bin übrigens weiterhin ganz begeistert von unserem Tefal Raclettegrill – der ist nämlich lang und schmal – so nimmt er auf dem Tisch nicht zu viel Platz weg. Außerdem lässt sich die Teppan Yaki Grillfläche super einfach reinigen.

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Zutaten für 2 Personen:

400g Grünkohl, z.B. nach diesem Rezept

150g Bratenreste

1 Zwiebel

2-3 Champignons

Für 4 Personen – Teil von diesem Raclette Abend

Zubereitung:

Etwas Grünkohl in eine Pfanne geben und mit Zwiebelwürfeln, Champignonscheiben und Bratenresten belegen.

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Alles unter einer Scheibe Käse verstecken und so lange unter den Raclettegrill schieben, bis der gewünschte Schmelzgrad erreicht ist.

Viel Spaß beim Raclette!

Was sonst noch so auf dem Tisch stand:

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Tapas – maurische Schweinespieße mit Bananendip

Tapas – maurische Schweinespieße mit Bananendip

Maurische Schweinespieße mit Bananendip findet man in zahlreichen Tapasbars auf der Speisekarte. Immer leicht variiert und ein wenig anders gewürzt, aber meist als pikanter Fleischspieß mit süß-fruchtiger Sauce. Die dürfen natürlich auch in meiner Tapas-Sammlung nicht fehlen! Zum Tapasabend mit Freunden mache ich meist sehr viele verschiedene Tapas und rechne einen Spieß pro Person.

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Zutaten für 4 maurische Schweinespieße mit Bananendip:

Für die Spieße:

120g Schweinefilet

2 EL Olivenöl

1 kleine, scharfe Chili

1/2 TL Garam Masala

1 Messerspitze Cumin

etwas Salz

Für den Dip:

1 Banane

100ml Schlagsahne

Pfeffer & Salz

1/4 Zitrone

1 Messerspitze Kurkuma

1 Prise Cayennepfeffer

Zubereitung:

Das Schweinefilet in Würfel oder Streifen schneiden und auf die Spieße stecken. Die Chili sehr fein hacken und aus Öl, Chili und Gewürzen eine Marinade anrühren. Die Schweinefiletspieße rundum damit einpinseln und falls es die Zeit erlaubt für 4 Stunden im Kühlschrank marinieren.

In einer Pfanne die Spieße rundum scharf anbraten, dann die Hitze reduzieren und die Spieße ca. 5 Minuten fertig braten.

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Für den Dip die Banane zerdrücken und in einer Pfanne erwärmen. Die Sahne einrühren und das Ganze mit Kurkuma, Salz und Cayennepfeffer würzen. Den Saft aus der Zitrone zufügen und die Sauce dicklich einkochen lassen – das geht recht schnell, also vorsicht! Den Dip in ein extra Schälchen geben.

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Maurische Schweinespieße und Bananendip sofort heiß servieren.

Greift zu!

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