Gemüsegarten im Juni – ich war doch nur kurz weg!

Gemüsegarten im Juni – ich war doch nur kurz weg!

Zwei Wochen war ich weg und mein Gemüsegarten sieht aus wie Kraut und Rüben. Was ja grundsätzlich gut ist… also Kraut und Rüben… aber was ist das ganze Zeug dazwischen? Ich habe meinen Garten soooo ordentlich hinterlassen – und jetzt? Ein Disaster… viel Arbeit für die nächsten Tage und eine Menge Unkraut.

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Aber fangen wir mal an: der Rhabarber, den ich jetzt nicht mehr ernten kann weil es zu spät ist, ist wunderbar gewachsen und gediehen. Die Tomaten sind wahre Büsche geworden, die muss ich unbedingt ausgeizen. Die Chilis sind hinter dem „Katzen hohen“ Gras kaum noch zu sehen, sobald es trocken ist wird gemäht.

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Die Bohnen machen genau das was ich von ihnen erwarte – sie ranken und ranken und ranken. Die Gurken sind da leider etwas träger…

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Bei den Radieschen sind einige ins Kraut geschossen – morgen gibt es Salat, dann hat der Rest auch mehr Platz zum wachsen.

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Bei den schwarzen Johannisbeeren sollte es jetzt für ein Sorbet reichen – ich halte euch auf dem Laufenden! Das Grünzeug dahinter ist übrigens der zugewucherte Nachbargarten, auch bekannt als „Unkraut pur“.

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Die Salate gedeihen wunderbar. Ein paar Blättchen wurden schon für eine kleine Salatbeilage geerntet. Na gut, der Rucola wächst recht bescheiden…

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Dafür der Mangold umso besser… und auch der Rosenkohl ist nicht schüchtern. Wer noch gut kommt sind die Zuckerschoten. Die brauchen nur etwas Hilfe beim Festhalten.

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So viel zum Stand der Dinge. Gestern Abend in der Halbzeit habe ich zumindest zwischen den Lolo-Reihen schon mal das Unkraut gezupft. So habe ich wenigstens das Gefühl, dass ich schon angefangen habe!