Burger mit Tsatziki und gegrillter Aubergine

Burger mit Tsatziki und gegrillter Aubergine

Die Grillsaison steht wieder vor der Tür und was gibt es da schöneres als einen saftigen Burger? Burger sind ohnehin großartig, aber vom Grill sind sie einfach nochmal einen Tick besser… bilde ich mir zumindest ein. Ich würze ja gerne das Patty kräftig – diesmal mit Rosmarin, Oregano, Chili und Zwiebeln. Dazu noch etwas Tsatziki und ein paar Scheibchen der wohl kleinsten Aubergine die man ernten konnte. Das Rezept ist nämlich ehrlich gestanden aus dem letzten Herbst und alle Kräuter, Chilis, die Gurke für das Tsatziki und selbst die Zwiebel kamen aus eigener Ernte. Super lecker und dazu passt ein frischer, grüner Salat!

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Zutaten für 4 Burger:

4 Burger Buns, z.B. nach diesem Rezept

Für die Patties:

400g Rinderhackfleisch

200g gemischtes Hackfleisch

1 Chili

2 Zweige Rosmarin

4 Zweige Oregano

1 kleine Zwiebel

Pfeffer & Salz

1 Baby Aubergine

Für die Saucen:

300g Tsatziki, z.B. nach diesem Rezept

150g Ketchup

1 TL Garam Masala

1/2 TL Cumin

1 Prise Cayennepfeffer

Zubereitung:

Alle Kräuter und Zutaten für die Patties bereit legen…

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… und sehr fein hacken.

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Die fein gehackten Kräuter, Chili und Zwiebel mit dem Hackfleisch vermengen. Mit Pfeffer und Salz kräftig würzen…

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… und von Hand oder mit der Burgerpresse zu saftigen Patties formen. Diese abgedeckt im Kühlschrank für 30 Minuten ruhen lassen. In dieser Zeit den Tsatziki zubereiten und aus Ketchup, Garam Masala, Cumin und Cayennepfeffer die würzige Sauce anrühren. Abschmecken und bei Bedarf noch nachwürzen.

Dann wandern die Patties auf den Grill.

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Abhängig von der Hitze auf dem Grill und der Dicke eurer Patties brauchen sie etwas länger oder kürzer. Bei uns sind es 8 Minuten von jeder Seite bei indirekter Hitze. Die dünnen Auberginenscheiben brauchen in etwa 8 Minuten und werden zwischendurch einmal gewendet. In den letzten 2 Minuten kommen auch die aufgeschnittenen Burger Buns mit auf den Grill.

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Bei mir kommt die würzige Sauce auf den Boden und das Tsatziki auf den Deckel. Dazwischen lege ich das Fleisch samt Auberginenscheibchen.

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Als Beilage zu diesem Burger mit Tsatziki und Aubergine passen zum Beispiel ein frischer Grüner Salat oder Kartoffelspalten.

Heiß servieren und bis auf den letzten Krümel verspeisen!

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Griechische Pizza

Griechische Pizza

Was soll das sein? Griechische Pizza? Also bei mir ist das eine Pizza mit einer Art Tsatzikibasis, Hackfleisch (so gewürzt wie ich auch Gyros würzen würde), Käse, Zwiebeln und Oliven. Das kann man nicht wegreden – das ist eine griechische Pizza… und sie war verdammt lecker!

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Zutaten für 1 große Pizza:

200g Rinderhackfleisch

1/2 TL Cumin

1/2 TL Garam Masala

1 gute Prise Paprikapulver

Pfeffer & Salz

Olivenöl

1/2 Zwiebel

15-20 schwarze Oliven

150g geriebener Gouda

200g Schmand

4-5 EL Milch (bei mir fettarm)

1 Frühlingszwiebel

1/2 TL getrockneter Dill

1/2 Zucchini

1 Knoblauchzehe

Für den Teig:

210g Mehl

40g Hartweizengries

1 Prise Salz

1 Prise Zucker

180ml Wasser

12g frische Hefe

Zubereitung:

Die Hefe im Wasser lösen und die restlichen Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben. Das Wasser einrühren und mit dem Handrührgerät  zu einem straffen Teig verkneten. Der Teig darf 45 Minuten bei Raumtemperatur gehen bevor ich ihn auf das Blech ziehe.

In dieser Zeit bereit ich die Sauce vor. Dafür verrühre ich Schmand und Milch, würze die Sauce / Créme mit Pfeffer und Salz, schneide die Frühlingszwiebel in feine Ringe und den Knoblauch presse ich dazu. Das ist jetzt so eine Art Sour-Cream Dip. Jetzt kann man die Zucchini fein würfeln und unter den Dip mengen oder man macht es so wie ich und hobelt die Zucchini in feine Scheiben. Das Gleiche mache ich mit der Zwiebel.

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Dann wird das Hackfleisch in wenig Öl angebraten. Mit Garam Masala, Cumin, Paprikapulver, Pfeffer und Salz würzen und unter ständigem Rühren so braten, dass es krümelig wird. Es duftet wahnsinnig gut!

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Der Teig wird auf das Blech gezogen. Den Rand vorsichtig abschneiden.

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Die Créme als Sauce auf die Pizza streichen.

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Mit den Zucchinischeiben und etwas Käse belegen. Bei mir ist es ein Rest vom Frühstücksgouda – der wollte einfach verbraucht werden.

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Das Hackfleisch gleichmäßig darauf verteilen und die Zwiebeln darüber geben. Den restlichen Käse auf die Pizza streuseln und die Oliven mehr oder weniger gleichmäßig darauf platzieren.

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Bei 200°C für 25 Minuten in den Backofen schieben. Ab und an mal per Sichtkontrolle prüfen ob es der Pizza gut geht. Wenn der Rand so kross ist wie ihr euch das vorstellt könnt ihr die Pizza aus dem Ofen holen.

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Vom Blech schieben, aufschneiden und falls zur Hand mit etwas frischem Oregano servieren.

Greift zu!

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Gyros mit Tsatziki

Gyros mit Tsatziki

Gyros ist lecker und kommt bei uns immer wieder mal auf den Tisch. Diesmal ganz schlicht mit Tsatziki und etwas Brot. Normalerweise mag ich mein Gyros ja eher etwas krosser, hier ist es nur leicht knusprig gebraten. Wer etwas mehr Zeit hat kann auch wie hier gefüllte Weinblätter als Beilage zaubern.

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Zutaten für 2 Personen:

Für das Gyros:

300g Schweinefilet

1 Zwiebel

1 EL Garam Masala

1 TL Paprikapulver (scharf)

1/2 TL Cumin

Pfeffer & Salz

5 EL Olivenöl

Für den Tsatziki:

200g griechischer Joghurt (10% Fett)

1/3 – 1/2 Salatgurke

2 Knoblauchzehen

1-2 TL getrockneter Dill

1 TL Olivenöl

Pfeffer & Salz

Beilage:

2 Toasties (oder Mini-Fladenbrote)

Zubereitung:

Ich schneide das Schweinefilet zuerst in dünne Scheiben und dann in Streifen. Die kommen in eine Schüssel wo sie mit dem Olivenöl “übergossen” werden. Mit Garam Masala, Paprikapulver, Cumin, Pfeffer und Salz kräftig würzen. Alles ordentlich vermengen. Beiseite stellen und wenigstens 30 Minuten marinieren lassen.

In dieser Zeit kümmer ich mich um den Tsatziki. Die Gurken waschen und mit einer Gemüsereibe fein reiben. Das überschüssige Gurkenwasser auspressen und abkippen. Den Joghurt unterheben.

Die Knoblauchzehen schälen, pressen und zusammen mit dem Dill und dem Olivenöl in die Joghurt-Gurken Mischung geben. Alles ordentlich umrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das sollte jetzt auch noch einige Minuten ziehen dürfen damit Dill und Knoblauch sich voll und ganz entfalten können.

Eine ausreichend große Pfanne erhitzen und das Gyros ohne zusätzliches Öl hinein geben. Scharf anbraten und dann gut 10 Minuten unter regelmäßigem Wenden braten bis es den gewünschten Knuspergrad erreicht hat.

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Die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls dazugeben.

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In dieser Zeit backe ich auch das Brot kurz auf.

Gyros, Tsatziki und Brot zusammen anrichten und sofort servieren.

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Guten Appetit!

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Griechischer Hamburger mit Kartoffelspalten

Griechischer Hamburger mit Kartoffelspalten

Wie schon angedeutet gab es letztes Wochenende nicht nur einmal, sondern gleich zweimal Hamburger. Eine leckere Variante mit Guacamole und diese griechisch angehauchten Burger mit Tsatziki und Lammhüftsteaks. Was soll ich sagen – zart rosa gebratenes Lammhüftsteak, gebratene Auberginenscheiben, Tsatziki… eine echt geniale Kombination.

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Zutaten für 2 Burger:

2 Lammhüftsteaks

2 Hamburgerbrötchen, fertig oder nach diesem Rezept

1 Tomate

6 dünne Scheiben Aubergine

1/2 Eichblattsalat (6-8 Blätter)

5-6 Pepperonies

1/2 Zwiebel

100g griechischer Joghurt (10% Fett)

5cm Salatgurke

1/2 Knoblauchzehe

1/2 TL getrockneter Dill

Pfeffer & Salz

3 EL Ketchup

1/2 TL Garam Masala

Für die Kartoffeln:

4 mittelgroße Kartoffeln

6-7 Zweige Thymian

1/2 Zwiebel

Olivenöl

Pfeffer & Salz

2 Knoblauchzehen

Zubereitung:

Die Kartoffelspalten brauchen am längsten, deshalb fange ich hier an und bereite ein Backblech mit Backpapier vor. Dann schneide ich die Kartoffeln in Spalten, beträufel sie mit Olivenöl, würze sie mit Pfeffer und Salz und gebe den Thymian dazu. Von der Zwiebel schneide ich 3 dünne Scheiben für den Burger ab, die restliche Zwiebel wird in Spalten geschnitten. Dann kommen die Zwiebelspalten und der Knoblauch zu den Kartoffeln. So wandert das Blech für 45 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen.

Die Zeit wird genutzt um die Burger vorzubereiten. Ich schneide 6 dünne Scheiben von der Aubergine, die Tomate wird ebenfalls dünn aufgeschnitten. Die Pepperonies werden in kleine Stücken geschnitten. Für den Tsatziki gebe ich den Joghurt in ein kleines Schälchen und reibe die Gurke dazu. Den Knoblauch mit der Knoblauchpresse dazu geben, mit Pfeffer, Salz und etwas Dill würzen. Den Tsatziki beiseite stellen und ziehen lassen.

Nach ca. 20 Minuten fange ich an mich um die Lammhüftsteaks zu kümmern. Die werden rundherum gesalzen und in Olivenöl angebraten.

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Nachdem sie von beiden Seiten scharf angebraten sind dürfen sie von jeder Seite 7-8 Minuten bei reduzierter Hitze (hier Stufe 6 von 9) braten. Dann sind sie perfekt rosa. Ich lege die Auberginenscheiben direkt nach dem Anbraten mit in die Pfanne. Die werden leicht mit Pfeffer und Salz gewürzt und ab und an gewendet.

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Die Burger-Brötchen schneide ich auf und lege sie für 1-2 Minuten mit zu den Kartoffeln auf das Blech. Das reicht vollkommen aus.

Dann bestreiche ich den Deckel mit Tsatziki. Für den Boden mixe ich ganz flott aus Ketchup, Garam Masala, Pfeffer und Salz eine Sauce. Die Lammhüftsteaks nehme ich aus der Pfanne und lasse sie kurz ruhen.

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Auf den Deckel lege ich jetzt die gebratenen Auberginenscheiben und die Tomatenscheiben, auf den Boden kommt der Eichblattsalat.

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Da so ein Lammhüftsteak einen recht kleinen Durchmesser hat, aber ziemlich dick ist entscheide ich mich dafür die Hüftsteaks in der Mitte aufzuschneiden. Das Fleisch ist perfekt rosa gebraten.

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Jetzt kommt auf jeden Burger-Boden ein Steak und die Pepperonis, auf die Deckel kommen ein paar Zwiebelringe.

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Den Deckel nehmen, beherzt umdrehen und auf den Burgerboden setzen. Ich fixiere die Deckel wieder mit Holzspießen, so lassen sich die Burger später besser essen.

Den Burger zusammen mit den Kartoffelspalten anrichten.

Lasst es euch schmecken!

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Bunte Auberginen mit griechischer Füllung, Reis und Tsatziki

Bunte Auberginen mit griechischer Füllung, Reis und Tsatziki

Falls ihr euch jetzt fragt „was soll denn griechische Füllung sein?“, dann kann ich nur sagen: vergesst die Füllung – seit wann gibt es denn bunte Auberginen? Nachdem ich letzte Woche noch lila Graffiti-Auberginen für die Krönung der außergewöhnlichen Auberginen gehalten habe wurde ich am Wochenende im Garten meiner Eltern eines Besseren belehrt. Da wachsen  wirklich grüne Auberginen mit heller Musterung! Mein Vater hat einen grünen Daumen und pflanzt jedes Jahr neue und teilweise auch ungewöhnliche Gemüsepflanzen an. Dieses Jahr ein bunter Auberginen-Mix. Da bin ich doch gerne bereit ein paar Auberginen mitzunehmen 😉 Und was passt da schon besser als eine Hackfleisch-Feta-Füllung, Reis und Tsatziki?

Zutaten für 2 Personen:

3 bunte Auberginen, 2x grün, 1x blass lila (jede ca. faustgroß)

300g Rinderhackfleisch

60g Feta

1/2 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Salz & Pfeffer

1/2 TL Paprikapulver

1/2 TL Garam Masala

1 EL Olivenöl

1/2 Tasse leichte Gemüsebrühe

Für den Tsatziki:

400g Griechischer Joghurt (10% Fett)

1 Salatgurke

1 EL  getrockneter Dill

3-5 Knoblauchzehen (je nach persönlichem Geschmack)

1 EL Olivenöl

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Ich halbiere die Auberginen der Länge nach und entferne das Innere vorsichtig mit einem kleinen Löffelchen. Nicht wegwerfen, das wird später noch gebraucht! Dann mixe ich 200g vom Rinderhackfleisch mit der fein gehackten Zwiebel, dem Knoblauch, Paprikapulver, Pfeffer, Salz und Garam Masala. Als nächstes mixe ich den Feta Käse unter. Abschmecken – schmeckt super.

Dann fülle ich das Hackfleisch in die halbierten, leicht ausgehölten Auberginen. Die Auberginen kommen direkt in eine kleine Auflaufform. Der Backofen wird auf 180°C vorgeheizt.

Bevor die Form aber in den Ofen darf brate ich noch das restliche Hackfleisch mit dem klein gewürfelten Aubergineninneren und wenig Olivenöl (das wird eh von der Aubergine aufgesaugt) in einer kleinen Pfanne an. Wer noch nicht oft mit Auberginen gearbeitet hat: das sind kleine Fettschwämme! Sobald eine Aubergine die Möglichkeit hat Fett aufzusaugen wird sie es tun. Wenn sie kann gefühlt einen Liter. Also nicht verwirren lassen – wenig Öl, die Hitze etwas reduzieren und unter ständigem Wenden Fleisch und Auberginen anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Das Hackfleisch kommt mit in die Auflaufform. Dann gieße ich eine halbe Tasse Brühe dazu und decke die Form mit Alufolie ab. So kommen die Auberginen für 20 Minuten in den Ofen.

Diese Zeit nutze ich um den Reis zu kochen und den hier beschriebenen Tsatziki zu machen.

Wenn alles fertig ist hole ich die Auberginen aus dem Ofen.

Dann richte ich zwei halbe Auberginen, etwas Hackfleisch, Reis und Tsatziki zusammen auf dem Teller an.

Essen ist fertig!




Souvlaki mit Paprikagemüse und Tsatziki

Souvlaki mit Paprikagemüse und Tsatziki

Saftige Schweinefleischspieße treffen auf buntes Paprikagemüse und leckeren Tsatziki – ihr müsst zugeben, dass da schon ein bisschen Sommerstimmung auf den Teller kommt! Zu den Souvlaki könnt ihr ganz nach Lust und Laune Reis oder Fladenbrot servieren, beides passt ganz wunderbar.

Souvlaki

Zutaten für 2 Personen:

250g Schweinehachse (ohne Knochen)  oder Schweinefilet

4 Stiele mit frischer Minze

Olivenöl

1 Zitrone

1 EL getrockneter Oregano

2 Knoblauchzehen

Für die Paprika:

3 Paprikas (z.B. rot, gelb und grün)

Olivenöl

Pfeffer & Salz

Für den Tsatziki:

2 Knoblauchzehen

Pfeffer & Salz

1/2 Bund frischer Dill oder 1 gehäufter TL getrocknete Dillspitzen

1 Salatgurke

200g Griechischer Joghurt (10% fett)

etwas Olivenöl

Außerdem:

2 kleine Fladenbrote oder 120g Reis

Zubereitung:

Die fein gehackte Minze, den Oregano, den Saft von 1 Zitrone, 100mL Olivenöl, 2 gepresste Knoblauchzehen, Pfeffer und Salz mischen. Das Schweinefleisch in Würfel schneiden und auf die Spieße stecken. In der Marinade wenden und kurz beiseite stellen.

Die Salatgurke mit der Gemüsereibe oder in der Küchenmaschine fein raspeln, in ein Sieb geben und salzen damit überschüssiges Gurkenwasser abtropft. 10 Minuten stehen lassen. Dann den Joghurt unterheben, 2 Knoblauzehen dazu pressen und den fein gehackten Dill untermengen. Mit einem Schuss Olivenöl, Pfeffer und Salz abschmecken.

Souvlaki

Wenn es Reis als Beilage geben soll ist jetzt ein guter Zeitpunkt um einen Topf Salzwasser aufzusetzen und den Reis nach Packungsbeilage zuzubereiten.

Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in Streifen schneiden. In einer kleinen Pfanne das Olivenöl auf mittlere Hitze erwärmen. Die Paprikastreifen dazu geben und langsam garen. Gegen Ende der Garzeit mit Pfeffer und Salz würzen.

Souvlaki

Eine große Pfanne ohne zusätzliches Fett erhitzen. Die Fleischspieße in die Pfanne legen und rundum scharf anbraten. Die Hitze etwas reduzieren und die Spieße ungefähr 8 Minuten fertig braten.

Souvlaki

Falls es Brot als Beilage geben soll jetzt das Fladenbrot nebenbei kurz im Ofen erwärmen.

Die Souvlaki Spieße mit Tsatziki, Paprikagemüse und Fladenbrot oder Reis anrichten.

Souvlaki

Guten Appetit!

Souvlaki