Schnelle Schafskäse-Tortillas mit Gurke-Radieschensalat

Schnelle Schafskäse-Tortillas mit Gurke-Radieschensalat

Wenn es so schön warm ist wie in den kommenden Tagen, dann essen wir Abends immer auf der Terrasse. Und bei diesem extrem schönen Wetter habe ich dann auch nicht so furchtbar viel Lust in der Küche zu stehen, wo ich doch auch im Garten sein könnte! Da kommt mir so ein super schnelles, unkompliziertes Rezept gerade recht – die Schafskäse-Tortillas werden nur kurz in der Pfanne erwärmt und der leichte Gurke-Radieschensalat ist ruck-zuck geschnippelt. Die Radieschen kommen aus eigener Ernte und erinnern mich mal wieder daran, dass es dieses Jahr noch keinen einzigen Garteneinblick gab. Ich arbeite daran… versprochen! Jetzt gibt es aber erstmal dieses flotte Sommerrezept für schnelle Schafskäse-Tortillas mit Gurke-Radieschensalat.

Schafskäse-Tortillas mit Gurke-Radieschensalat

Zutaten für 2 Personen:

4 Weizenmehltortillas

180-200g Schafskäse (hier light)

Für den Salat:

1/2 Salatgurke

1 Bund Radieschen

1/2 Limette

1/2 milde rote Chili

1/2 Bund Koriander

1 TL Olivenöl

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Die Radieschen klein würfeln, die Gurke längst vierteln, entkernen und ebenfalls klein schneiden. Die Chili und den Koriander fein hacken. Alles zusammen in eine kleine Schüssel geben und mit Limettensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer anmachen.

Nebenbei eine große, beschichtete Pfanne ohne Öl erhitzen, die Temperatur auf mittlere Hitze (hier Stufe 8 von 14) reduzieren und nacheinander jeweils eine Tortilla hinein legen. Auf jede Tortilla ca. 1/4 vom Schafskäse fein darüber bröseln und ungefähr eine Minute lang erwärmen. Die Tortilla aus der Pfanne heben, in der Mitte falten und dann in Stücke schneiden.

Die Schafskäse-Tortilla mit Gurke-Radieschensalat anrichten.

Schafskäse-Tortillas mit Gurke-Radieschensalat

Greift zu!

Schafskäse-Tortillas mit Gurke-Radieschensalat




Cremige rote Linsen-Blumenkohlsuppe mit Ingwer und Limette

Cremige rote Linsen-Blumenkohlsuppe mit Ingwer und Limette

So lange das Wetter noch im Wintermodus ist zauber ich mir einfach mit einer bunten Suppe Farbe und wärmende Aromen auf den Teller. Und diese rote Linsen-Blumenkohlsuppe mit Ingwer und Limette erfüllt beide Kriterien. Und dank einem winzig, winzig kleinen Klecks Creme Fraîche wird die Suppe auch noch super cremig. Außerdem sind sowohl der Ingwer als auch die Limette gut für unser Immunsystem… und ich kann im Moment wirklich ein bisschen Unterstützung gebrauchen. Es ist wirklich langsam Zeit, dass der Frühling kommt!

Cremige rote Linsen-Blumenkohlsuppe mit Ingwer und Limette

Zutaten für 4 Personen:

1/2 Blumenkohl

3 große Karotten

1 Daumen großes Stück Ingwer

1 große Zwiebel

2-3 Knoblauchzehen

700ml Gemüsebrühe

100g rote Linsen

Salz & Pfeffer

1/2 TL mildes Chilipulver

1 – 1 1/2 Limetten

1/2 TL Kurkuma

2 TL Creme Fraîche

1/2 Bund frischer Koriander

Zubereitung:

Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Ingwer schälen und klein würfeln. In einem beschichteten Topf ohne zusätzliches Öl sanft die Zwiebel, den Ingwer und den Knoblauch anschwitzen.

Cremige rote Linsen-Blumenkohlsuppe mit Ingwer und Limette

Die Karottenwürfel und die Blumenkohlröschen dazu geben und alles kurz anrösten. Mit der Hälfte der Gemüsebrühe ablöschen, die Linsen und den Kurkuma dazu geben und die Suppe 20 Minuten lang sanft köcheln lassen.

Mit dem Pürierstab sehr fein mixen. Nach und nach langsam die restliche Brühe dazu geben bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat.

Cremige rote Linsen-Blumenkohlsuppe mit Ingwer und Limette

Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen. Die Creme fraîche einrühren und alles mit etwas Limettensaft abschmecken.

Den Koriander fein hacken, die Suppe auf passende Teller verteilen und den Koriander darüber streuseln.

Guten Appetit!

Cremige rote Linsen-Blumenkohlsuppe mit Ingwer und Limette




Steinbeißer mit Erdnusssauce

Steinbeißer mit Erdnusssauce

Die Erdnussscaue die ich hier zum Fisch gezaubert habe wurde mir eigentlich als Salatdressing empfohlen. Das Rezept dazu kam aus einer Sammlung von Fitnessrezepten und klang ziemlich lecker, also ist es auf meine to-cook Liste gewandert und musste dort auch nicht lange warten. Bei mir ist daraus anstelle von einem Salat mit Dressing allerdings ein Steinbeißer mit Erdnusssauce geworden der von einem kleinen und unkomplizierten Salat begleitet wurde. Außerdem habe ich nur Limettensaft anstelle von Limettensaft und Essig verwendet und auch das Salz habe ich mir gespart und die salzigkeit alleine über die Sojasauce reguliert. Frischer Koriander durfte bei mir übrigens auch nicht fehlen… Und was soll ich sagen – die Sauce hat wirklich Suchtpotential!

Steinbeißer mit Erdnusssauce

Zutaten für 2 Personen:

400g Steinbeißerfilet

Erdnussöl

Salz

Für die Sauce:

1 Knoblauchzehe

1 Daumen großes Stück Ingwer

etwas Erdnussöl

3 EL Erdnussbutter

4-5 EL Sojasauce

100ml Kokosmilch

1 1/2 – 2 Limetten

1/2 Bund Koriander

Für den Salat:

1/2 Salatgurke

12-15 Cocktailtomaten

Essig & Öl

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Die Gurke und die Tomaten für den Salat klein würfeln, auf zwei Schälchen verteilen und beiseite stellen.

Den Knoblauch schälen und pressen, die Ingwer schälen und sehr fein hacken.

In zwei Pfannen je etwas Erdnussöl erhitzen, in eine den Knoblauch und den Ingwer geben und sanft anschwitzen.

In die andere die zwei Stücke Fisch legen und anbraten.

Die Erdnussbutter in der Pfanne mit Knoblauch und Ingwer schmelzen und die Kokosmilch langsam einrühren. Mit Sojasauce und Limettensaft abschmecken und den fein gehackten Koriander in die Sauce geben.

Steinbeißer mit Erdnusssauce

Den Salat mit Essig und Öl anmachen und mit Pfeffer und Salz würzen.

Den Fisch kurz in der Pfanne wenden, noch ca. 30 Sekunden anbraten und dann den Steinbeißer mit Erdnusssauce und Salat zusammen anrichten.

Steinbeißer mit Erdnusssauce

Extrem lecker!

Steinbeißer mit Erdnusssauce




Sommerliche Melone-Limette Marmelade

Sommerliche Melone-Limette Marmelade

Die Rettungstruppe unter der Leitung von Sina vom giftigeblonde Blog und Susi vom Prostmahlzeit Blog ist wieder unterwegs! Und passend zum Sommer, zu all den leckeren Sachen die man gerade im Garten erntet oder auf dem Markt findet und natürlich zum tollen Wetter und der Grillsaison ist das Thema diesmal „Marmeladen & Chutneys“.

Im letzten Jahr habe ich ja schon fleißig Marmeladen gekocht und bin definitiv auf den Geschmack gekommen. Für meinen absoluten, ultimativen Favoriten ist es aber noch zu früh – das ist nämlich die Mango-Kürbis Marmelade gewesen und bis zur Kürbisernte muss ich noch ein wenig Geduld haben. Auch die Tomatenernte lässt noch ein wenig auf sich warten, somit waren neue Kreationen neben der Zwetschgen-Tomaten Marmelade oder der Feigen-Tomaten Marmelade auch außen vor. Wäre ja auch langweilig euch das Gleiche wie im letzten Jahr auf’s Brot zu schmieren, also habe ich fleißig gegrübelt bis mir eine Variante eingefallen ist die ich so noch nie zu kaufen gesehen habe. Eine Melone-Limette Marmelade! Sommer, Sonne und Sonnenschein streichfertig im Glas – und das Schönste: sie ist super einfach gemacht…

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Zutaten für 2 Gläser (ca. 550ml):

500g Fruchtfleisch von der Wassermelone, kernarm

1 Bio-Limette

300g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Die Melone aus der Schale schneiden, klein würfeln und zusammen mit dem Limettenabrieb und -saft in den Mixer geben. Fein pürieren. 400ml abmessen (den Rest einfach pur trinken) und mit dem Gelierzucker verrühren. In einen kleinen Topf geben und blubbernd aufkochen.

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Nach Packungsanleitung köcheln lassen, bei meinem Zucker sind das mindestens 3 Minuten unter ständigem Rühren, ich mache 5 Minuten daraus.

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Ausreichend Wasser im Wasserkocher erhitzen und in die Einweckgläser* füllen. Den Dichtungsgummi einfach im Glas versenken und die Deckel kurz übergießen. 2-3 Minuten stehen lassen, abgießen und umgedreht auf etwas Haushaltspapier abtropfen lassen.

Die heiße Marmelade in die Gläser füllen. Die Deckel aufsetzen oder aufschrauben und die Gläser mindestens 5 Minuten, besser etwas länger auf dem Kopf stehen lassen.

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Sobald sie etwas abgekühlt sind kommen die Marmeladengläser in den Kühlschrank. Die Melone-Limette Marmelade ist fertig sobald sie vollständig durchgekühlt ist.

So schmeckt mir der Sommer!

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Und hier findet ihr die tollen Kreationen der anderen Retter – Vorbeischauen lohnt sich!
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Pane-Bistecca – Apfel-Pfirsich Chutney 
Obers trifft Sahne – “Schwarzwälder Kirschtorte” 
Genial Lecker – Kirsch-Erdbeermarmelade 
Barbaras Spielwiese – Apfel-Lavendel-Gelee 
multikulinarisches – Aprikosen-Vogelbeer-Marmelade 
Anna Antonia- Omas Apfelgelee
Brittas Kochbuch – Mango-Chutney klassisch 
Sakriköstlich – Zwiebel-Kirsch-Chutney 
Unser Meating – Kiba-Marmelade 
Was du nicht kennst… – Bacon Jam 
Leberkassemmel und mehr – Zwiebelmarmelade
German Abendbrot – Johannisbeerchutney 
Brotwein – Paprikamarmelade
Leichtigkeit –Tomatenmarmelade
Bonjour Alsace – Pina Colada Marmelade



Mojito Butter

Mojito Butter

Kennt ihr das, wenn ihr spontan eine Idee habt und sie sofort umsetzen müsst? Ich habe ein Bund Minze aus dem Garten geholt und dachte auf einmal: Mojito Butter. Ok… Mojito Butter. Was müsste da rein? Limette, Minze, Butter… Zucker passt nicht, dann doch lieber Salz… und ein Löffelchen weißer Rum. So wird’s gemacht und schon stand ein Töpfchen Butter vor mir. Die passt zu Fleisch oder Fisch vom Grill und hält sich problemlos einige Tage im Kühlschrank. Ihr solltet sie aber auf jeden Fall rechtzeitig zubereiten – wenn die Minze ein paar Stunden in der Butter ziehen konnte schmeckt sie noch intensiver.

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Zutaten für 1 Schälchen:

200g Butter

1 Bund Minze

1 Limette

1 EL weißer Rum

Salz

Zubereitung:

Die Butter sollte für dieses Rezept am Besten zimmerwarm sein. Die frische Minze von den Stängeln zupfen und klein hacken, die Limettenschale abreiben. Die Butter zusammen mit der Minze, dem Limettenabrieb, dem Rum und dem Saft aus der halben Limette in den Becher für den kleinen Mixer geben. Eine gute Prise Salz zufügen und alles vermixen bis keine Kräuterstücken mehr zu sehen sind.

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Die Mojito Butter abschmecken und in das Näpfchen geben. Im Kühlschrank wieder fest werden lassen und einige Stunden ziehen lassen.

Mal etwas Neues!

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Mojito Muffins

Mojito Muffins

Ich bin ja kein großer Bäcker, aber ab und an ein kleiner Geburtstagskuchen oder ein halbwegs anständiger Cupcake – das bekomme ich schon hin. Wenn aber ein Geburtstag auswärts gefeiert wird und ich genau weiß, dass mein süßes Mitbringsel im Sommer eine ganze Weile ungekühlt auf dem „Gabentisch“ stehen wird, dann gehen werder Crémes noch Frostings. Back to the roots – dann mache ich halt Muffins. Und damit die trotzdem etwas her machen habe ich die Zitronenmuffins aus dem Zitronen Cupcake Rezept in alkoholfreie Mojito Muffins umgewandelt. Mit Rum-Aroma, Limettenabrieb und frischer Minze. Die Glasur war Limette pur und die kleinen Muffins super saftig und lecker. Perfekt für den Sommer!

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Zutaten für 12 Muffins:

4 Eier

200g Mehl

200g Butter

200g Zucker

2 kleine Fläschlein Backaroma – Rum

1 TL Backpulver

Abrieb von 2 Limetten

12-14 Blätter frische Minze

Für die Glasur:

1 1/2 Limetten

125g Puderzucker

Zubereitung:

Die frische Minze sehr, sehr fein hacken und die Schale von zwei Limetten abreiben. Beides zusammen mit den restlichen Zutaten für den Teig zu einem glatten, schaumig-cremigen Teig vermengen.

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Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Muffinblech mit Papierförmchen bestücken und den Teig auf alle Näpfchen verteilen.

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Die Muffins für 25 Minuten in den Ofen schieben. Mit einem Holzspießchen prüfen ob sie fertig sind – also ob kein Teig am Holz kleben bleibt wenn man hinein piekst. Die fertigen Muffins etwas abkühlen lassen.

Von den verbliebenen 1 1/2 Limetten die Schale abreiben. Den Puderzucker mit dem Abrieb und dem Saft aus einer Limette zu einem dicken Guss anrühren. Mit dem Saft aus der verbliebenen halben Limette nach und nach für die gewünschte Konsistenz sorgen.

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Die Muffins mit der Limettenglasur bestreichen und trocknen lassen.

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Verschenken oder genießen – es liegt an euch…

Viel Spaß mit den kleinen Mojito Muffins!

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Mojitos und der Karnevall der Kulturen 2014

Mojitos und der Karnevall der Kulturen 2014

Wo könnten wir am Pfingssonntag wohl sein? Richtig – auf dem Karnevall der Kulturen. Wie jedes Jahr haben wir uns wieder auf den Weg zur Feststrecke gemacht. Es gab afrikanische Hähnchenkeulenspieße, leckeres Brot und kalte Drinks. Leider konnte ich nicht so viel essen, bei 34°C bleibt der große Hunger ein bissl aus. Das hat aber nichts daran geändert, dass wir uns an der Feststrecke wunderbar amüsiert haben! Und wer noch Lust hat, heute geht es zumindest kulinarisch noch weiter.

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Tolle Kostüme, viele Kunststücke, laute Trommeln, so zieht der Karnevall durch Berlin.

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Die Zeit vergeht wie im Flug als ein Wagen nach dem anderen an uns vorbei zieht.

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Auf unserem Rückweg nehme ich am Gewürzstand wieder ein paar neue Schätze mit. Im Park sind Schlagzeuger, Akrobaten und Tänzer versammelt und begeistern die Menge. Ich trinke noch einen Mojito als kleine Erfrischung und auch am Erdbeer-Brombeer Caipi komme ich nicht vorbei.

Zuhause fällt mir dann auf – einen Mojito könnte ich uns noch mixen!

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Zutaten pro Mojito:

1 Limette

8 Blätter Minze

2 EL brauner Zucker

5cl Rum

5cl Selters

Crushed Eis

Zubereitung:

Die halbe Limette vierteln und die Würfel mit dem Zucker und der Minze (bei mir etwas klein gezupft) in ein Glas geben. Mit dem Stößel bearbeiten und den Saft von der anderen Limettenhälfte dazu pressen. Das Glas mit Crushed Ice auffüllen und den Rum und die Selter dazu geben. Mit dem Löffel gut umrühren damit sich der Zucker etwas löst.

Sofort mit Strohhalmen servieren.

Auf die Sommerabende!

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Cosmopolitans nach Art des Hummingbirds

Cosmopolitans nach Art des Hummingbirds

Noch schnell ein zweiter Drink um das Wochenende ausklingen zu lassen. Ich habe die letzten drei Tage mehr oder weniger durchgehend in der Küche verbracht. Eine Sacher-Torte für Bessere Hälfte zum Geburtstag, ein großes Buffet für die Party, ein Familienbrunch heute am Sonntag und dann noch die Kuchenlage für Bessere Hälftes Kollegen. Jetzt komme ich endlich dazu das Gekochte in Worte zu fassen und fange mit diesem leckeren Kirsch-Cosmo an der mir zusammen mit einem Hummingbird ins Haus geflattert ist. 😉

Zutaten für 2 Gläser:

4cl Wodka

2cl Triple Sec

4cl Kirschsaft (original Cranberrysaft)

1 guter Spritzer Limettensaft

Zubereitung:

Wir haben das volle Programm durchgezogen und den passenden Gläsern noch einen Zuckerrand verpasst. Dafür mit der Limette den Rand des Glases befeuchten und eine kleine Untertasse mit Zucker füllen. Die Gläser in den Zucker stellen und kurz trocknen lassen.

In dieser Zeit 3 Eiswürfel, Wodka, Triple Sec, Limettensaft und Kirschsaft in einen Cocktailshaker geben. Kräftig schütteln und auf zwei Gläser verteilen.

Zwei Strohhalme auf die passende Länge kürzen und in die Gläser stellen.

Cheers!

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Süßkartoffel-Mango Suppe mit Seeteufel

Süßkartoffel-Mango Suppe mit Seeteufel

Ich liebe Suppen – ganz besonders die mit Süßkartoffeln und wenn sie dann noch eine fruchtige Note haben… unglaublich lecker! Als Einlage habe ich mich hier für Seeteufel entschieden, ich mag besonders seine Konsistenz in der Suppe. Bessere Hälfte ist kein besonders großer Fan von Fischsuppen, da musste am nächsten Tag zum Trost ein Steak auf den Tisch.

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Zutaten für 2 Personen:

1 Süßkartoffel (ca. 120g)

1 Mango

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

3 Thymianzweige

Pfeffer & Salz

1 kleine rote Chili

1 Prise Zucker

1 L Gemüsebrühe

150g Seeteufel

1 Limette

etwas Olivenöl

Zubereitung:

Vorbereitung ist alles – ich schäle die Süßkartoffel und schneide sie in dünne Scheiben. Der Knoblauch, die Chili und die Zwiebel werden fein gewürfelt, der Thymian von den Zweigen gestreift und fein gehackt. Alles zusammen in einem Topf mit heißem Olivenöl anschwitzen. Aufpassen, dass der Knoblauch nicht zu viel Farbe bekommt. Die Süßkartoffel dazu geben, das Ganze noch 2 Minütchen weiter garen…

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und alles mit der Gemüsebrühe ablöschen. Im geschlossenen Topf 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

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Die Mango vom Kern schneiden und aus der Schale lösen. Klein würfeln und in die Suppe geben.

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Garen muss sie nicht, also kommt direkt der Stabmixer zum Einsatz. Die Suppe so lange pürieren bis keine Stücken mehr zu sehen sind.

Mit Zucker, Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Den Fisch in Würfel schneiden und salzen. So gebe ich ihn in die Suppe und lasse ihn ca. 3 Minuten gar ziehen. Die Hitze stelle ich dabei vollständig aus.

Auf die Teller verteilen, mit etwas frischem Thymian garnieren und je nach Lust und Laune mit oder ohne Brot servieren.

Lasst es euch schmecken!

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Itxaso

Itxaso

Vor 1,5 Wochen ist Itxaso in mein Leben getreten. Im Mitte Meer war wieder ein Event mit Tastings und reichlich Leckereien. Als wir mit unserer Shopping-Tour schon durch waren stand noch der Itxaso-Stand auf unserer Liste. „Rosa prickel Zeugs“ im Weinglas auf Eis serviert – aber was ist da noch drin? Schnell werden wir aufgeklärt – Rosmarin und Limette. Aber was ist Itxaso? Itxaso ist Schlehenlikör. Ich war auch nicht 100% sicher was Schlehe ist – aber ja, es ist dieses weiße Blümchen. Der Likördrink schmeckt auf jeden Fall wie nix was ihr kennt. Ich mag es auf Anhieb – aber man darf nicht versuchen herauszufinden wonach es schmeckt. Es ist einfach neu!

ITXASO

Zutaten für 2 Drinks:

1 Flasche Itxaso (275ml)

2 kleine Zweige Rosmarin

etwas Limettenschale

Eiswürfel

Zubereitung:

Das Ganze ist so einfach – ich gebe zuerst das Eis in die Gläser. Den Rosmarin muss man anbrennen – das macht sich am besten mit einem kleinen Brenner wie man ihn für Crème Brûlée nimmt. Bei uns lief gerade der Kamin auf Hochtouren, also habe ich die Zweige kurz im Feuer angeröstet… wer wird schon kritisch sein. Den Rosmarin in die Gläser geben. Die Limettenschale dünn abschälen. Damit den Rand der Gläser rundum abwischen und die Schale dann zum Rosmarin auf Eis geben.

Mit Itxaso auffüllen und sofort servieren.

Sehr lecker – da darf der Sommer kommen!

Das Original findet ihr hier.