Erdnuss-Kokoscurry mit Blumenkohl

Ich bin ein großer Fan von Curry-Rezepten – das ist ja kein Geheimnis.  Sie sind schnell gemacht, man kann sie mit Fleisch, Fisch oder vegetarisch zubereiten und außerdem kann man mit den Zutaten wunderbar variieren. So ist auch dieses Erdnuss-Kokoscurry mit Blumenkohl entstanden. Mit Karotten, Mangold und Sellerie wird daraus ein leckeres Abendessen das sowohl mit Reis als auch mit Kichererbsen oder einfach nur Brot serviert werden kann. Super lecker und perfekt sommerliches Soulfood!



Erdnuss-Kokoscurry mit Blumenkohl

Zutaten für 3-4 Personen:

1 EL Kokosöl

2 EL Erdnussbutter

2 EL Kokosmus*

1 Zwiebel

4 Karotten

3 Stangen Staudensellerie

1/2 Blumenkohl

1 Mangold

1 Zitrone

1 TL Currypulver

Salz

1 Prise Chilipulver

200g Reis

Zubereitung:

Die Karotten und den Sellerie schälen und in Scheiben schneiden. Den Mangold grob hacken und die Zwiebel schälen und in Streifen schneiden. Den Blumenkohl in kleine Röschen schneiden. 

Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Karotten darin anschwitzen. Die Zwiebel, den Blumenkohl und den Sellerie dazu geben und untermengen. Alles mit Curry und Salz würzen und mit 500ml Wasser ablöschen. 

Die Erdnusscreme und das Kokosmark einrühren und alles 15 Minuten lang sanft köcheln lassen.

In dieser Zeit einen Topf Salzwasser zum kochen bringen und den Reis nach Packungsanleitung zubereiten.

Den Mangold ins Curry geben und alles mit Chilipulver, Salz und Zitronensaft abschmecken. 

Den Reis abgießen und zusammen mit dem Erdnuss-Kokoscurry mit Blumenkohl auf passende Teller verteilen. 

Super lecker – guten Appetit!

Erdnuss-Kokoscurry mit Blumenkohl




Schnelles Bohnen-Kichererbsencurry mit Joghurt

** Dieses Rezept enthält Werbung

Wie sieht es bei euch mit Curry Rezepten aus – zaubert ihr sie eher im Winter oder im Sommer auf den Tisch? Sollen sie leicht und frisch sein, oder auch mal etwas pikant und füllender? Und noch viel wichtiger: geht es euch dabei in erster Linie um den Currygeschmack oder habt ihr auch ein Auge auf den gesunden Aspekt geworfen? Bei mir ist das ganz bunt gemischt – ich habe Veggie Currys neben Rezepten mit Fisch oder Fleisch auf dem Blog und wenn ich mich mal durch mein Archiv klicke, dann gibt es eigentlich zu jeder Jahreszeit eine passende Variante. Eine ordentliche Prise Kurkuma darf da natürlich nicht fehlen. Der macht die Gerichte nicht nur so schön gelb, sondern ist auch noch ein guter Immunbooster. Wenn ihr den Kurkuma neben seinem Verwandten, dem mittlerweile schon fast klassischen Ingwer, noch gar nicht auf dem Schirm hattet solltet ihr unbedingt mal bei Lebensfreude-aktuell** vorbeischauen. Dort gibt es jede Menge wissenswertes rund um die gelbe Wurzel. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass Kurkuma sich gerne etwas Fett wünscht um richtig wirken zu können. Aber egal ob ihr Kurkuma wegen der schönen Farbe oder der nachgesagten Wirkung verwendet – dieses Bohnen-Kichererbsencurry mit Joghurt solltet ihr unbedingt ausprobieren, es ist nämlich super lecker!



Schnelles Bohnen-Kichererbsencurry mit Joghurt (

Zutaten für 2 Personen:

200g grüne Bohnen

1 Dose Kichererbsen, Abtropfgewicht 260g

6-7 Chamipgnons

etwas Kokosöl

2 Knoblauchzehen

1 große Zwiebel

1/2 TL Kurkuma

1/2 TL Curry

1 Prise Chilipulver

Salz & Pfeffer

100g Joghurt, hier fettarm

Zubereitung:

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Bohnen waschen, die Enden entfernen und die Bohnen in mundgerechte Stücke schneiden. Die Pilze in Scheiben schneiden und die Kichererbsen in einem feinen Sieb unter fließendem Wasser spülen. 

Das Öl in einer großen Pfanne mit Deckel erhitzen. Die Pilze und die Zwiebel hinein geben und anschwitzen. Nach 2-3 Minuten die Bohnen und den Knoblauch untermengen. Mit Kurkuma, Chili und Currypulver würzen und mit ca. 200ml Wasser ablöschen. Das Curry salzen und die Kichererbsen dazu geben. Den Deckel auflegen und alles 10-12 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren damit das Curry nicht anbrennt. Bei Bedarf nochmal etwas Wasser hinzufügen.

Das Curry vom Herd nehmen und 3-4 Minuten abkühlen lassen. Den Joghurt einrühren und alles mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Das Bohnen-Kichererbsencurry mit Joghurt auf tiefe Teller verteilen und sofort servieren.

Lasst es euch gut gehen!

** Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit lebensfreude-aktuell.de entstanden. Meine Meinung zum Rezept und der Seite ist davon nicht beeinflusst und entspricht ausschließlich meiner persönlichen Erfahrung.

Schnelles Bohnen-Kichererbsencurry mit Joghurt (




Curry-Kritharaki mit Hähnchen und Brokkoli

Heute ist der letzte Tag der Internationalen Grünen Woche in Berlin und eigentlich auch der letzte Tag meiner grünen Woche hier auf dem Blog. Für die habe ich euch ja schon von der Messe berichtet, einen grünen Smoothie und die dicken Knoblauchbohnen gezaubert und heute wollte ich euch eigentlich eine Art Hähnchen Biryani mit Brokkolireis zaubern. Blöd gelaufen – mein Mixer hat den Geist aufgegeben. Somit gab es hier also keinen geraspelten Brokkoli und die damit verbundene miese Laune meinerseits hat dazu geführt, dass ich den Brokkoli einfach nur in Röschen gezupft und gekocht habe. Da war natürlich ganz klar, dass daraus kein ernsthaft grünes Rezept mehr werden kann und somit habe ich kurzerhand Reis gegen Kritharaki getauscht und ganz flott Curry-Kritharaki mit Hähnchen und Brokkoli gezaubert. Pasta ist Soulfood und macht glücklich – da kann man sagen was man will. Somit hat mich das Rezept über den Verlust des Mixers ein wenig hinweg getröstet, auch wenn es somit keinen grünen Abschluss meiner grünen Woche auf dem Blog gibt… ich bin sicher, dass auch euch diese Curry-Pasta ein wenig Trost spenden wird!



Curry-Kritharaki mit Hähnchen und Brokkoli

Zutaten für 2-3 Personen:

ca. 250-300g Brathähnchenreste

1/2 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

400g Brokkoli

250g Kritharaki

1/2 TL Cumin

1 TL Currypulver

1 TL Kurkuma

1 EL Rapsöl

Salz

1 Prise Chilipulver

Zubereitung:

Für die Kritharaki einen Topf Salzwasser zum kochen bringen und die Reisnudeln nach Packungsanleitung (hier 12-15 Minuten) gar kochen. 

Nach der Hälfte der Zeit die klein gezupften Brokkoliröschen dazu geben.

Während die Kritharaki kochen das Öl erhitzen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, fein hacken und im Öl anschwitzen. Cumin, Curry, Kurkuma und eine Prise Salz dazu geben. Die klein gezupften Brathähnchenreste untermengen und alles kurz erwärmen. Den Deckel auf den Topf legen, die Hitze ausstellen und alles kurz beiseite stellen.

Die Kritharaki durch ein feines Sieb* abgießen und mit dem Curry-Hähnchen vermengen. 

Alles mit Salz und Chilipulver abschmecken und auf tiefe Teller verteilen. 

Schnell und lecker!

Curry-Kritharaki mit Hähnchen und Brokkoli




Auberginen-Kokos-Curry mit Hummus und Brot

In den letzten Tagen hatte ich so viele Ideen für leckere vegetarische Rezepte, dass ich auf die Schnelle überhaupt nicht sagen konnte wo ich anfangen soll. Am Ende mit keinem der Rezepte auf meiner Ideenliste – ich hatte nämlich ausreichend Miso-Hummus aus dem Australien Kochbuch* von Harriet Birrel übrig das ich für einen Rezepttest gezaubert habe. Also habe ich dazu ein super leckeres Auberginen-Kokos-Curry gekocht und beides mit einer großen Scheibe Dinkelbrot serviert. Total unkompliziert und ein perfektes Abendessen für unter der Woche!



Auberginen-Kokos-Curry mit Hummus und Brot

Zutaten für 2-3 Personen:

2 Auberginen

1 rote Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 EL Kokosmus

1/2 TL Salz

1 TL Currypulver

1 TL Kurkuma

1 Prise Chilipulver

ca. 350ml Wasser

100ml Orangensaft

1/2 kleines Bund Petersilie

Für den Hummus:

1-2 Knoblauchzehen

1 Zitrone (Saft und Schale)

250g Kichererbsen

2 EL Erdnussmus (im Original Tahini)

1 EL Miso

1 Prise Chilipulver

60-70ml Wasser

Zubereitung:

Die Aubergine in mundgerechte Stücke würfeln. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Das Kokosmus in der Pfanne schmelzen und die Aubergine dazu geben. Zwiebel und Knoblauch untermengen und alles mit etwas Wasser ablöschen. Die Auberginenpfanne mit mit Salz, Curry und Kurkuma würzen. Gut umrühren und bei Bedarf nochmal etwas Wasser dazu geben. Den Deckel auflegen und alles bei leicht reduzierter Hitze (hier 10 von 14) köcheln lassen. 

In dieser Zeit für den Hummus den fein gehackten Knoblauch in Zitronensaft einlegen. Alle weiteren Zutaten für den Hummus im Mixer fein mixen, den Zitronen-Knoblauch untermengen und den Hummus ein letztes Mal abschmecken. 

Den Orangensaft in die Auberginenpfanne geben, die Petersilie fein hacken und ebenfalls untermengen. Das Curry mit Salz und Chilipulver abschmecken.

Das Auberginen-Kokos-Curry mit Hummus und Brot anrichten und sofort servieren.

Lasst es euch schmecken!

Auberginen-Kokos-Curry mit Hummus und Brot




Leichtes Blumenkohlcurry mit Cashewkernen

Ich habe es ja gerade auf Instagram schon angekündigt – sobald der kleine Mann schläft schreibe ich dieses Rezept für mein leichtes Blumenkohlcurry mit Cashewkernen für euch auf. Die Fotos macht im Moment übrigens der kleine Mann… zumindest drückt er auf den Auslöser der Fernbedienung. Die wiederum ist Fernbedienung Nummer 2 – aber ich bin voller Optimismus, dass Nummer 1 wieder auftauchen wird… irgendwann…
Zurück zum Rezept – ich habe ja im Jahresrückblick schon angekündigt, dass ich die Kategorie für vegetarische Rezepte dieses Jahr ordentlich aufpolstern werde und den Anfang im neuen Jahr macht dieses Curry. Das ist gleichzeitig auf noch leicht und dank „Vitaldampf gegartem“ Gemüse kein bisschen verkocht sondern genau auf den Punkt zubereitet. Wie sieht’s aus – kann ich euch für einen Teller Curry begeistern? 



Leichtes Blumenkohlcurry mit Cashewkernen

Zutaten für 2-3 Personen:

1 Blumenkohl

1/2 TL Kurkuma

1 TL Currypulver

2 EL Erdnussöl

1 Zwiebel

3 Knoblauchzehen

Salz

1 Prise Chiliflocken

250ml Wasser

1 Limette

220g Kichererbsen (aus dem Glas – Abtropfgewicht)

1 Frühlingszwiebel

1/2 Bund Koriander

30g Cashewkerne

3 EL Amaranth*, gepufft

Für den Dip:

100g Schmand

etwas Milch

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein würfeln. Das Öl in einem kleinen, beschichteten Topf erhitzen und den Kurkuma, das Currypulver, Chiliflocken und eine Prise Salz hinein geben und 3-4 Minuten unter Rühren anrösten. 

Mit dem Wasser ablöschen und rühren bis sich die Gewürze gelöst haben. Den Blumenkohl waschen und in kleine Röschen schneiden. Die Kichererbsen in ein Sieb geben, waschen und ebenfalls in den Topf geben. Alles gut vermengen und in eine kleine Auflaufform geben.

Den Backofen (wenn möglich) im Vitaldampfmodus auf 96°C vorheizen und den Blumenkohl für 40 Minuten hinein schieben.

Alle 10 Minuten gut durchmischen. 

Den beschichteten Topf mit etwas Küchenpapier auswischen und die grob gehackten Cashews und den gepufften Amaranth 2-3 Minuten lang darin anrösten. Kurz beiseite stellen.

Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und den Koriander fein hacken.

Den Schmand mit Milch cremig rühren und mit Pfeffer und Salz würzen.

Den Blumenkohl aus dem Ofen holen und mit Limettensaft, Pfeffer und Salz abschmecken.

Das Blumenkohlcurry auf tiefe Teller verteilen und die frischen Kräuter darüber geben. Zum Schluss die gerösteten Cashewkerne und den Amaranth darauf verteilen und alles mit einem dicken Klecks vom Dip servieren.

Guten Appetit!

Leichtes Blumenkohlcurry mit Cashewkernen




Fisch-Kartoffelcurry mit Kokos

Currygerichte stehen bei uns ziemlich häufig auf dem Tisch. Gerade unter der Woche sind sie oft schnell gemacht, man ist flexibel mit den Zutaten und in den meisten Fällen schnappe ich mir einfach ganz spontan etwas aus dem Gemüsefach und zaubere daraus ein Curry mit Huhn, Fisch oder eine vegetarische Variante. Die Portion für den kleinen Mann gebe ich meistens zuerst auf den Teller und würze für mich und Bessere Hälfte dann noch mit einer extra Prise Chili nach – so können wir alle das Abendessen genießen. Mein Fisch-Kartoffelcurry mit Kokos und Brokkoli habe ich diesmal mit Dill gewürzt. Dill verwende ich sonst wirklich selten bis nie in Currys und die Kombination hat mir so gut gefallen, dass ich das Rezept unbedingt mit euch teilen möchte!



Fisch-Kartoffelcurry

Zutaten für 3 Personen:

200g Kabeljau

1 EL Kokosöl

1 TL Kurkuma

1 TL Currypulver

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 Daumen großes Stück Ingwer

1/2 Aubergine

2-3 Karotten

1/2 Brokkoli

200g kleine Kartoffeln, z.B. Drillinge

1 Limette

1/2 Bund Dill

1 Prise Chili

Salz

400ml Wasser

Zubereitung:

Den Ingwer, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Den Brokkoli in Röschen schneiden, die Aubergine und die Kartoffeln in mundgerechte Stücke würfeln.

Den Fisch auf Gräten prüfen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Der Kabeljau neigt dazu zu zerfallen, wenn ihr das nicht mögt könnt ihr natürlich auch einen anderen Fisch nehmen.

Das Kokosöl in einem großen, beschichteten Topf* erhitzen. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch hinein geben und kurz anschwitzen. Kurkuma und Curry einrühren und eine Minute mit anrösten bis es traumhaft nach Kokoscurry duftet. 

Karotten, Aubergine und Kartoffeln dazu geben. Alles gut umrühren, 2-3 Minuten anschwitzen, salzen und dann mit Wasser ablöschen. Den Deckel auflegen und alles 7 Minuten sanft köcheln lassen. Dann den Brokkoli untermengen und das Kokos-Curry weitere 5 Minuten köcheln lassen. 

Am Ende den Fisch und den fein gehackten Dill dazu geben, die Hitze ausschalten und den Fisch 2 Minuten gar ziehen lassen. 

Das Fisch-Kartoffelcurry mit Limettensaft, Salz und Chili abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Wasser dazu geben oder falls es euch zu scharf geworden ist etwas Joghurt einrühren. 

Das Curry auf tiefe Teller verteilen und sofort servieren.

Lasst es euch schmecken!

Fisch-Kartoffelcurry




Kartoffelcurry mit Zucchini und Kokos

Die letzte Zucchini ist geerntet und abgesehen davon, dass einige Exemplare mit in meine jährliche all-time-favorite Tomatensauce eingebacken wurden habe ich auch einiges an Suppen, Eintöpfen und anderen Leckereien damit gezaubert. Eines der letzten Rezepte in diesem Jahr wird also dieses Kartoffelcurry mit Zucchini und Kokos. Bei der Schärfe könnt ihr nach Lust und Laune variieren und auch beim Gemüse dürft ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen. Ich habe mich hier für die Kombination mit Kartoffeln und Karotten entschieden, aber Kürbis wäre natürlich auch eine schöne Idee!



Kartoffelcurry mit Zucchini und Kokos

Zutaten für 2-3 Personen:

250g Kartoffeln
250g Zucchini
3 Karotten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Frühlingszwiebel
1/4 Chili
2 EL Kokos-Chips*
Salz
1/2 Zitrone
1/2 L Wasser
1 EL Kokosöl
1 TL Kurkuma
1 TL Currypulver

Zubereitung:

Die Kartoffeln und die Zucchini in mundgerechte Würfel schneiden. Die Karotten, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und zusammen mit den Pilzen in Scheiben schneiden, die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und die Chili fein hacken. 

Das Kokosöl in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und die Kartoffeln darin anbraten. Die Karotten, Pilze, Zwiebel und Knoblauch dazu geben und alles kurz gemeinsam anschwitzen. 

Kurkuma, Salz und Curry dazu geben, alles gut vermengen und dann mit dem Wasser ablöschen. Die Kokos-Chips einrühren und alles abgedeckt 15 Minuten köcheln lassen. Für die letzten 4-5 Minuten die Zucchini und die Chili dazu geben.

Das Curry mit Salz, Zitronensaft und Chili abschmecken. 

Das Kartoffelcurry mit Zucchini und Kokos auf tiefen Tellern anrichten und mit den Frühlingszwiebelringen garnieren. 

Guten Appetit!

Kartoffelcurry mit Zucchini und Kokos




Fischcurry mit Mango und Zucchini

Wer mir auf Instagram folgt hat es ja vielleicht schon entdeckt – gestern gab es bei uns dieses super leckere und absolut punktefreundliche Fischcurry mit Mango und Zucchini. Eigentlich dachte ich ja, dass ich vier Portionen gekocht habe und bei 2 1/2 Essern noch einen kleinen Rest für das Mittagessen am nächsten Tag hätte – aber da ich das wohl nicht wirklich kommuniziert habe und Bessere Hälfte das Curry extrem lecker fand war es schwups-di-wups bis auf das letzte Reiskorn verputzt. Ein so leckeres Rezept muss ich natürlich sofort mit euch teilen!



Fischcurry mit Mango und Zucchini

Zutaten für 3 Personen:

1 TL Erdnussöl

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 TL Kurkuma

1 TL Currypulver

1/2 TL Koriandersamen

Salz

1 Prise gemahlene Chilis

350g Steinbeißerfilet

130g Reis (10-Minuten Reis)

1 Mango

1 größere Zucchini

1 EL Erdnussbutter

1/2 Zitrone

1 Frühlingszwiebel

Zubereitung:

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Das Öl in einem beschichteten Topf erhitzen und beides darin andünsten. Kurkuma, Curry und den im Mörser zerstoßenen Koriander dazu geben, anschließend den Reis untermengen. Alles 4-5 Minuten unter ständigem Rühren anrösten. Im Wasserkocher etwas Wasser erhitzen und alles mit ca. 300ml Wasser ablöschen und mit einer guten Prise Salz würzen. Einmal kurz aufkochen, die Hitze reduzieren (Hier Stufe 10 von 14) und im abgedeckten Topf unter regelmäßigem Rühren köcheln lassen.

In dieser Zeit die Mango vom Kern schneiden, schälen und klein würfeln. Direkt untermengen. Bei Bedarf immer wieder etwas Wasser zum Reis geben.

Die Zucchini waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Die Erdnussbutter einrühren und alles mit einer Prise Chili würzen.

Zu guter Letzt den Fisch auf Gräten prüfen, würfeln und dazu geben. Die Hitze auf kleine Stufe (hier 3 von 14) reduzieren und den Fisch kurz gar ziehen lassen. In dieser Zeit die Frühlingszwiebel schnell in Ringe schneiden.

Das Fischcurry mit Mango und Zucchini mit Zitronensaft und Salz abschmecken. 

Das Curry auf passende Teller verteilen und etwas von der Frühlingszwiebel darüber geben.

Lasst es euch schmecken!




Vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat

Dieses Rezept war eigentlich nicht als Blogbeitrag geplant – ich hatte etwas Reis übrig, ein paar Karotten und Spinat wollten zum Einsatz kommen und so habe ich mich kurzerhand für ein absolut unkompliziertes, vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat entschieden. Schnell und lecker… und dann tatsächlich so lecker, dass ich das Rezept nicht einfach in der Versenkung verschwinden lassen wollte. Also bin ich in letzter Sekunde noch schnell in meine Fotoecke gesprungen und habe das Ganze für euch festgehalten. Wer hat Lust ein Schälchen zu probieren?



Vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat

Zutaten für 2-3 Personen:

1 Dose Kichererbsen, ca. 240g

4 Karotten

2 Knoblauchzehen

1/3 Stange Lauch

1/2 Zwiebel

1 Daumen großes Stück Ingwer

ca. 50g vorgegarter Reis

75g Blattspinat

1/2 TL Kurkuma

1 TL Currypulver

1 Prise Chilipulver

Salz

100g Joghurt (hier fettarm) 

1 EL Kokosöl*

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Den Ingwer, die Karotten, die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Die Karotten in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein würfeln. Den Lauch in Ringe schneiden. Den Spinat waschen und grob zerschneiden. 

Die Kichererbsen in ein feines Sieb geben und unter fließendem Wasser kalt abspülen. 

Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel mit dem Ingwer und Knoblauch anschwitzen. Die Karotten, den Lauch, Kurkuma, Chili und Curry dazu geben. Mit einer guten Prise Salz würzen und mit 1 Tasse Wasser ablöschen. 

Kurz aufkochen und abgedeckt 8-10 Minuten köcheln lassen bis die Karotten gar sind. Die Kichererbsen, den Spinat und den Reis dazu geben und alles erwärmen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zufügen.

Das Curry vom Herd nehmen, den Joghurt einrühren und alle mit Salz, Zitronensaft und Chili abschmecken.

Lasst euch euer vegetarisches Kichererbsencurry schmecken!

Vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat




Leichte Karottensuppe mit Shitake

Heute habe ich mal wieder ein leichtes Süppchen für euch gezaubert – eine Karottensuppe mit Shitake um genau zu sein. Während die Suppe mit Karotten, Zwiebel und Ingwer ja im Prinzip recht klassisch-exotisch daher kommt sind die Pilze eine schöne Alternative zu den obligatorischen Garnelen und damit mal eine leckere vegetarische Einlage. Dazu ein Spritzer Zitrone, für die frische Farbe noch etwas Frühlingszwiebel und schon steht ein unkompliziertes und punktefreundliches Abendessen auf dem Tisch!



Leichte Karottensuppe mit Shitake

Zutaten für 2-3 Personen: 

500g Karotten

1 kleine Zwiebel

1 Daumen großes Stück Ingwer

2 TL Rapsöl

1 Knoblauchzehe

2 Stangen Staudensellerie

600ml leichte Gemüsebrühe

1/2 TL Kurkuma

1 TL Currypulver

200g Shitake

Pfeffer & Salz

1 Frühlingszwiebel

Zubereitung:

Die Karotten, die Zwiebel, den Knoblauch, den Staudensellerie und den Ingwer schälen und grob würfeln. 1 TL Rapsöl in einem ausreichend großen Topf erhitzen und das Gemüse darin anschwitzen. Kurkuma und Currypulver dazu geben. Alles mit der Brühe ablöschen und mit einer Prise Salz würzen. 15 Minuten lang köcheln lassen. 

In dieser Zeit die Pilze waschen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. In einer kleinen Pfanne etwas Rapsöl erhitzen und die Pilze darin scharf anbraten. Die Hitze etwas reduzieren, die Pilze mit Pfeffer und Salz würzen und 4-5 Minuten garen. 

Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und beiseite stellen. 

Das Gemüse für die Suppe mit dem Stabmixer pürieren und die Suppe mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. 

Die Suppe auf tiefe Teller verteilen und die Pilze an einer Stelle anhäufen damit sie nicht komplett in der Suppe versinken. Die Frühlingszwiebelringe dazu geben und die Karottensuppe mit Shitake sofort servieren.

Leicht und lecker!

Leichte Karottensuppe mit Shitake