Softe Ingwer Cookies

Softe Ingwer Cookies

In regelmäßigen Abständen packt mich das Cookie Fieber und ich will mich einfach nur in die Küche stellen und backen. Dieses Mal hatte ich mal wieder richtig Lust auf weiche Cookies mit einem würzigen Aroma. So ist die Idee zu diesen Ingwer Cookies entstanden, inspiriert von den Chai Cookies hier auf dem Blog. Die haben einen guten Schluck Ingwer-Sirup und für den extra Ingwer Kick nochmal etwas gerieben Ingwer im Teig. Am Ende durften dann auch ein paar Schokotropfen nicht fehlen. Das Ergebnis sind super softe Ingwer Cookies mit Suchtfaktor – ich muss mich nämlich leider outen, von den 45 Cookies hat Bessere Hälfte 8 Stück mit zur Arbeit genommen, den einen oder anderen hat er auch Zuhause gesnackt, aber den Großteil habe wohl ich innerhalb von 5 Tagen restlos verputzt. Das hat aber zeitlich ganz gut gepasst, in der Keksdose ist das Ingwer Aroma nach 12 Stunden perfekt durchgezogen und so um den 5 Tag fand ich das es ein wenig nachgelassen hat. Oder ich habe mich nur daran gewöhnt – mein Besuch fand es noch sehr deutlich. Am besten ihr probiert es einfach selber aus!

Ingwer Cookies

Zutaten für 45 Ingwer Cookies:

240g weiche Butter

90g brauner Zucker

120ml Ingwer Sirup, bei mir dieser hier* (der Sirup sollte in etwa so dick wie Honig sein)

2 gehäufte TL geriebener Ingwer, frisch oder bei mir dieser hier*

120ml Honig

1 Ei

1 Prise Salz

1/2 Päckchen Backpulver

480g Weizenmehl, Typ 405

50g Schokotropfen, zartbitter

Zubereitung:

Alle Zutaten für die Ingwer Cookies in die Küchenmaschine geben und zu einem klebrigen Teig verkneten. 15-20 Minuten beiseite stellen und ruhen lassen.

Mit zwei Löffeln oder von Hand walnussgroße Häufchen aus dem Teig zupfen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Ingwer Cookies

Die Teighäufchen können platt gedrückt werden, müssen es aber nicht. Der Unterschied ist nur minimal, ich habe beides ausprobiert. Wenn ihr sie nicht platt drückt müssen sie in etwa 4 Minuten länger im Ofen bleiben.

Das Backblech mit den Ingwer Cookies für ca. 15 Minuten in den Backofen schieben. Die Cookies sollten am Ende leicht Farbe bekommen.

Ingwer Cookies

Die Cookies abkühlen lassen und dann in die Keksdose verfrachten.

Ingwer Cookies

Ihr solltet unbedingt schon naschen, noch besser schmecken die Cookies aber wie gesagt, wenn sie ein paar Stunden ziehen durften.

Ingwer Cookies

Viel Spaß beim Naschen!

Ingwer Cookies




Zimt-Cookies mit Haferflocken und Banane

Zimt-Cookies mit Haferflocken und Banane

Cookies sind ja immer eine wunderbar unkomplizierte Sache die man auch als spontanes Mitbringsel zaubern kann. Vegane Cookies sind für mich ehrlich gesagt eine kleine Herausforderung gewesen, aber am Ende habe ich einfach viele verschiedene Rezepte zusammen geworfen – voller Hoffnung, dass die Cookies halten. Und das hat ganz wunderbar funktioniert, Banane und Leinsamen haben das Ei ersetzt und dank Haferflocken, Chia und Sonnenblumenkernen machen die Cookies auch wunderbar satt. Natürlich sind sie nicht nur gesund – wo wäre da der Spaß – Zartbitter-Schokotropfen sorgen für den „Nasch-Faktor“. Und weil die leckeren Zimt-Cookies mit Haferflocken und Banane mit Z anfangen sind sie nach den Zimtschnecken Muffins mein zweites Rezept für das aktuelle Blogevent auf Mellis Tomateninsel – da sucht sie diesen Monat nämlich vegetarische Rezepte mit Z!

Zimt-Cookies mit Haferflocken

Zutaten für ca. 16 Cookies:

100g grobe Haferflocken

50g zarte Haferflocken

2 reife Bananen

2 TL Leinsamen, geschrotet

1 EL Wasser

1 TL Chia Samen

1 EL Sonnenblumenkerne

1 EL gepuffter Amaranth

2 EL Schokotropfen, zartbitter

1/2 TL Zimt

2 EL Hafermehl (alternativ ein anderes Mehl)

Zubereitung:

Die Leinsamen, die Chia Samen und das Wasser in ein Schälchen geben und quellen lassen. Die Bananen in einer großen Schüssel mit der Gabel zerquetschen und die Haferflocken untermengen. Die Sonnenblumenkerne, den Amranth, die Schokotropfen, das Mehl und den Zimt zusammen mit den Leisamen unter die Haferflockenmasse heben.

Zimt-Cookies mit Haferflocken

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und aus der Haferflockenmasse pro Keks ca. 1 EL abnehmen und mit feuchten Händen zu einem Cookie formen.

Zimt-Cookies mit Haferflocken

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Zimt-Cookies mit Haferflocken und Banane für 20-25 Minuten in den Backofen schieben. Auf die letzten 5 Minuten unbedingt den Bräunungsgrad beobachten damit sie nicht zu dunkel werden.

Zimt-Cookies mit Haferflocken

Die Kekse auf dem Blech vollständig abkühlen lassen.

Zimt-Cookies mit Haferflocken

Ich vernasche die Cookies am liebsten mit einem Glas Milch, wer es lieber vegan mag findet da sicher eine passende Alternative.

Zeit für ein Cookie-Frühstück!

Zimt-Cookies mit Haferflocken

Mit dabei beim Event:
Wir kochen uns durch das Alphabet - Z




Peanutbutter Cookies

Peanutbutter Cookies

Einmal in der Woche trifft sich unsere kleine Krabbelgruppe und jeder der es zeitlich schafft bringt ein paar Kekse oder ähnliches mit. Dieses Mal habe ich ein paar leckere Peanutbutter Cookies gebacken. Die waren morgens ohne viel Aufwand gezaubert, für dieses Rezept muss der Teig nämlich nicht erst im Kühlschrank ruhen sondern kann sofort in den Ofen wandern. Die Kekse sind weich und schmecken wunderbar intensiv nach Erdnussbutter – ich kann euch leider nicht sagen wie lange sie sich frisch halten, nach 48 Stunden war auch der letzte Krümel verputzt! Ich persönlich mag die Kekse am liebsten ohne Erdnussstücke, wenn ihr aber gerne welche haben möchtet könnt ihr entweder eine „crunchy“ Erdnussbutter nehmen oder ein paar fein gehackte Erdnüsse unter den Teig heben.

Peanutbutter Cookies

Zutaten für ca. 30 Peanutbutter Cookies:

125g kalte Butter

125g Erdnussbutter

250g Mehl, Typ 405

1/2 Päckchen Backpulver

1 Prise Salz

2 Eier, Größe M

100g brauner Zucker

100g weißer Zucker

Zubereitung:

Die Erdnussbutter und den Zucker in die Rührschüssel der Küchenmaschine* geben und cremig rühren. Die Eier nacheinander und mit ca. 20-30 Sekunden Abstand dazu geben und einrühren. Die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und nach und nach dazu geben. Am Ende erst Salz und Backpulver und dann das Mehl einrühren, schon ist der Teig fertig. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Peanutbutter Cookies

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den Teig zu walnussgroßen Kugeln rollen und diese mit etwas Abstand zueinander auf den Blechen platzieren.

Peanutbutter Cookies

Die Kugeln mit einer Gabel platt drücken. Dafür die Gabel erst längst und dann quer auf den Cookie drücken und die Cookies auf ungefähr 0,5cm Dicke flach drücken.

Die Bleche für 15 Minuten in den Backofen schieben. Nach 10 Minuten tauschen das obere und das untere Blech den Platz.

Die fertigen Peanutbutter Cookies aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

Peanutbutter Cookies

Wenn die Cookies abgekühlt sind wandern sie direkt in eine Keksdose.

Peanutbutter Cookies

Am besten schmecken die Cookies übrigens mit einem Glas kalter Milch…

Peanutbutter Cookies

… oder aber einfach pur.

Peanutbutter Cookies

So oder so muss ich euch warnen: es besteht Suchtgefahr!

Peanutbutter Cookies




Weihnachtsgebäck – Grinch Cookies

Weihnachtsgebäck – Grinch Cookies

Schon vor Wochen habe ich mich in die grünen Grinch Cookies verliebt die man überall auf Pinterest entdeckt – die standen für dieses Jahr unbedingt auf meiner to-bake Liste. Als ich dann die Zutatenlisten der amerikanischen Blogs gecheckt habe – man will ja alles im Haus haben wenn es los geht – war ich doch etwas überrascht. Nicht unbedingt, dass sich alle Rezepte so ähnlich sind, das liegt teilweise einfach in der Natur der Sache bei coolen Rezepten… nein, die haben als Basis alle einen Vanilla-Cake-Mix! Das kommt mir nicht aufs Blech – da fällt mir etwas Besseres ein. Und so sind diese Grinch Cookies ganz ohne Mix entstanden!

Grinch Cookies

Zutaten für 16-20 Cookies

100g weiße Kuvertüre

75g Butter

160g Mehl

70g Zucker

2 Eier

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 Vanilleschote (das Mark) oder 1 TL gemahlene Vanille

1 TL Weihnachtsgewürz* (oder 1/2 TL Zimt + 1/4 TL gemahlener Kardamon + 1/4 TL gemahlene Nelken)

10g grüne Lebensmittelfarbe (1 Tube)

100g Puderzucker

Außerdem:

etwas roter Fondant, ca. 50g

etwas Zuckerschrift oder Zuckerguss

Zubereitung:

Die Butter mit der weißen Kuvertüre in einem kleinen Topf langsam bei kleiner Hitze schmelzen. Mehl, Zucker, Eier, Backpulver, Salz, Weihnachtsgewürz und Lebensmittelfarbe in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät zu einem dicken Teig verkneten. Langsam die flüssige Schokoladenbutter dazu geben und alles zu einem glatten Teig mixen. Den Teig für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

Grinch Cookies

In dieser Zeit das Fondant oder Marzipan von Hand zu kleinen Tropfen formen und oben mit einem Holzstäbchen eine kleine Kerbe eindrücken und die typische Herzform zu erhalten. Alternativ die Masse dünn ausrollen und kleine Herzen ausstechen. Die Herzen auf etwas Backpapier zum Antrocknen beiseite stellen.

Grinch Cookies

Den Puderzucker auf einen kleinen Teller geben. Den grünen Teig zu kleinen Kugeln formen und jede Kugel rundum im Puderzucker wälzen. Die Teigkugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und mit der flachen Hand etwas platt drücken.

Grinch Cookies

Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen. Das Blech auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben und die Plätzchen 12-14 Minuten lang backen. Achtung – bleiben die Cookies zu lange im Ofen verlieren sie ihre Farbe. Das Blech aus dem Ofen holen und die Grinch Cookies vollständig auskühlen lassen.

Mit etwas Zuckerguss oder Zuckerschrift auf jeden der grünen Grinch Cookies ein rotes Fondantherz kleben.

Grinch Cookies

Antrocknen lassen und die Cookies in eine passende Keksdose geben.

Grinch Cookies

Natürlich solltet ihr mindestens einen sofort vernaschen – einfach als Qualitätskontrolle…

Ich wünsche euch eine traumhafte (Vor-)Weihnachtszeit!

Grinch Cookies

 




Chocolate Chips Kürbis Cookies

Chocolate Chips Kürbis Cookies

Ok, diesmal bin ich ins denglische verfallen – das passiert auch mir manchmal. Worum es geht sollte aber klar sein: Chocolate Chips Kürbis Cookies = chocolate chips pumpkin cookies oder auch Kürbis Kekse mit Schokoladentropfen!  Wie auch immer ihr sie nennt, sie sind einfach grandios. Ich bin auf jeden Fall nicht nur vom Backwahn, sondern komplett von der Sucht nach diesen leckeren, außen knusprigen und innen ganz weichen Cookies gepackt worden.

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Zutaten für 26 Cookies:

250g Kürbispüree, selbst gemacht oder fertig*

280g Zucker

410g Mehl

230g weiche Butter

4 TL Pumpkin Pie Spice, oder 1/2 TL gemahlener Ingwer + 2 TL gemahlener Zimt + 1 Prise Muskat + 1/2 TL gemahlene Nelken

2 TL gemahlene Vanille

1 1/2 TL Backnatron

1 Prise Salz

100g Schokotropfen

Zubereitung:

Für das Kürbispüree könnt ihr entweder die Variante aus der Dose nehmen, oder ihr macht es wie ich und backt es euch selber. Dafür den Kürbis halbieren und entkernen und mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Wer nur ein Stück Kürbis verwendet legt es in eine Auflaufform und deckt es mit Alufolie ab. Eine knappe Stunde (bei kleineren Stücken kürzer) bei 180°C backen, abkühlen lassen, aus der Schale lösen (außer bei Hokkaido, der kann mit Schale verwendet werden) und im Standmixer oder mit dem Stabmixer pürieren. Die bebilderte Anleitung für meinen canned pumpkin findet ihr hier.

20g von den Schokotropfen beiseite stellen und alle restlichen Zutaten zu einem weichen, klebrigen Teig vermengen.

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Den Teig mit zwei Esslöffeln oder dem Eiskugelportionierer auf ein Backblech mit Backpapier setzen.

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Die restlichen Schokotropfen auf die Cookies verteilen.

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Die Cookies für 12-15 Minuten bei 180°C in den Backofen schieben. Sie dürfen ruhig etwas Farbe bekommen.

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Die Chocolate Chips Kürbis Cookies vollständig auskühlen lassen und dann in eine Keksdose oder ein passendes Glas füllen.

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Dort würden sie sich sicher einige Tage frisch halten. Einen Praxistest habe ich dazu nicht, da sowohl mein Glas als auch das zweite Glas – das ich verschenkt habe – mysteriöser Weise nach drei Tagen bis auf den letzten Krümel leer gefuttert waren…

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 … die tolle orange Farbe bekommen die Kekse übrigens erst beim backen.

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Und am besten schmecken sie fast am zweiten Tag, wenn die Gewürze ihre Aromen voll entfaltet haben.

Viel Spaß beim Naschen!

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Bratapfel Cookies

Bratapfel Cookies

Meine letzten Kekse in der diesjährigen Weihnachtsbäckerei – Bratapfel Cookies! Cookies sind unkompliziert und brauchen nicht viel. Ich habe sie im Prinzip genau so gemacht, wie die Chai Cookies und das Ergebnis waren wunderbar weiche und zarte Cookies. Zimt und Mandeln sorgen zusammen mit klein gebröselten Apfelchips und etwas Apfelmus für das perfekte Bratapfel Aroma!

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Zutaten für 30 Cookies:

240g Butter, zimmerwarm

85g brauner Zucker

240ml Orangen-Sirup, z.B. dieser hier

1 Ei

1 Prise Salz

1/2 Päckchen Backpulver

480g Weizenmehl (Typ 405)

50g Mandelblättchen

4 EL Apfelmus

2 Hand voll Apfelchips

1,5 TL Zimt, gemahlen

Zubereitung:

Zuerst die Apfelchips in einen kleinen Mixer geben und in kleine Brösel verwandeln.

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Alle Zutaten für die Cookies in die Schüssel für die Küchenmaschine geben. Zu einem glatten Teig verkneten und 15-20 Minuten ruhen lassen.

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Den Teig mit nassen Händen in kleine Kugeln rollen (ca. 3-4cm Durchmesser). Jede Kugel auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech setzen.

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Die Teigkugeln mit der Hand flach drücken und den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

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Das Blech mit den Cookies in den Ofen schieben und die Cookies 12-14 Minuten backen. Aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

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Die fertigen und vollständig ausgekühlten Bratapfel Cookies in der Keksdose aufbewahren.

Wer möchte naschen?

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Double Chocolate Cookies

Double Chocolate Cookies

Es war mal wieder an der Zeit das DAYlicious Kochbuch aus dem Schrank zu nehmen und ein bisschen darin herum zu blättern. Nachdem ich mich ja vor Kurzem an meiner Version von Sandra’s Cookies versucht habe war die Hemmschwelle diese super schokoladigen Mitternachtscookies auszuprobieren sehr gering. Zu meiner Überraschung war die Vorgehensweise hier aber ganz anders. Eigentlich fand ich es toll, dass Cookies so schnell und unkompliziert sind – hier wollte der Teig für eine ganze Stunde in den Kühlschrank. Am Ende wurde meine Geduld aber mit zwei Blechen dicker, schokoladiger und knuspriger Cookies belohnt. Da gab es wieder genug um ein Gläschen mit ins Büro zu nehmen!

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Zutaten für 25 Cookies:

80g Butter (im Original etwas weniger, beim nächsten Mal evtl. noch 10g mehr)

140g brauner Zucker

150g Zartbitterschokolade (im Original Kuvertüre)

170g Mehl

30g Kakaopulver

½ TL Backpulver

1 Prise Salz

½ TL gemahlene Nelken

½ TL gemahlener Zimt

1 Ei

70g klein gehackte Zartbitterschokolade oder Schokotropfen (im Original ohne)

Zubereitung:

Die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Butter in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze schmelzen. Den Zucker einrühren und das Ganze vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen.

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Mehl, Ei, Kakaopulver, Backpulver, Salz, Nelken, Zimt und die gehackte Schokolade in eine Schüssel geben…

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… und die flüssige Schokolade untermengen bis ihr einen recht festen und bröseligen Teig habt. An dieser Stelle war ich nicht sicher ob das noch was wird – wird es aber. Also die Teigbrösel fest zusammen drücken, mit Frischhaltefolie abdecken und für eine Stunde kalt stellen.

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Zwei Bleche mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 160°C vorheizen. Den Teig mit dem Eisportionieren als kleine Kugeln auf das Blech geben.

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Im Original werden die Cookies jetzt „angebacken“ und dann erst platt gedrückt. Das ist bei mir beim ersten Blech eine ziemliche Sauerei geworden, für das zweite Blech habe ich den Teig gleich etwas geplättet.

Die double chocolate cookies für 15 Minuten in den Ofen schieben und anschließend vollständig abkühlen lassen.

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Mit einem Glas kalter Milch vernaschen.

Greift zu!

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Chai Cookies

Chai Cookies

Die liebe Sandra von From Snuggs Kitchen hat manchmal diese spezielle Wirkung auf mich… besser gesagt ihr Rezepte – die gehen mir nämlich regelmäßig nicht mehr aus dem Kopf. Und wenn eins ganz klar ist, dann dass Sandra die ungekrönte Cookie Queen ist. Nun habe ich schon tausend Mal auf ihre Cookies kommentiert, dass ich die unbedingt mal nachbacken muss. Aber wie das manchmal so ist – man schiebt es auf und auf und auf… Nun war Schluss mit dem Aufschieben, ich habe mich vorab mit Schokotropfen, Backnatron und allem drum und dran bewaffnet um meinen ersten Cookie Versuch zu starten. Aber welche Cookies sind die Besten? Ich stand schon kurz davor Sandra zu fragen, als ich auf ihrem Blog die Antwort in Form von ihren Top 10 Cookie Charts gefunden habe. Da bin ich dann wiederum auf die Ahorn-Sirup Cookies gestoßen und dachte mir: die gehen doch sicher auch mit Chai Sirup! Gingen sie und es ist wie Sandra sagt – wenn sie am zweiten Tag so richtig durchgezogen sind schmecken die Cookies perfekt. Die Hälfte der Butter musste ich übrigens durch Kokoscreme ersetzen, die hat man aber kaum geschmeckt – ihr könnt also auch nur Butter nehmen.

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Zutaten für 25 Cookies:

120g Butter

120g ( hier BUQA) Kokosnusscreme (oder nochmal Butter)

85g brauner Zucker

240ml Chai-Sirup

1 Ei

1 Prise Salz

1/2 Päckchen Backpulver

480g Weizenmehl (Typ 405)

75g Schoko-Tröpfchen

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem glatten Teig rühren und diesen ca. 15 Minuten ruhen lassen. Den Ofen auf 175°C Ober und Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

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Mit dem 4cm Eisportionierer den Teig in kleinen Kugeln auf den Blechen verteilen. Ich habe sehr großzügig Abstand gehalten, so viel wäre nicht notwendig gewesen.

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Die Kugeln mit der Hand platt drücken und die Bleche für 12 Minuten in den Ofen schieben. Dabei dem ersten Blech 4 Minuten Vorsprung lassen und das zweite Blech nach oben aufrücken lassen wenn die erste Fuhre Cookies fertig ist.

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Die Cookies vollständig auskühlen lassen. Danach dürfen sie in ein Glas oder eine Dose wandern.

Am ersten Abend waren sie schon lecker, am zweiten Tag waren sie wunderbar würzig vom Chai Aroma durchzogen.

Ich glaube mich hat das Cookie Fieber infiziert…

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