Kräuter-Pancakes mit Attilus Kaviar – Kooperation

** Dieses Rezept enthält Werbung

Diese Woche haben Bessere Hälfte und ich unseren Hochzeitstag gefeiert – wie schon im letzten Jahr haben wir auf der Terrasse gefrühstückt und mit einem Gläschen vom Lieblingschampagner angestoßen. Dazu gab es diesmal ein ganz besonderes Frühstück: herzhafte Kräuter-Pancakes mit Attilus Kaviar**. Die konnte ich morgens ganz flott zaubern und sie haben einfach traumhaft geschmeckt. Und während ich die klassischen Blinis nicht besonders mag sind diese fluffigen, saftigen Pancakes die perfekte Basis für eine schöne Nocke Kaviar vom sibirischen Stör. Die Kräuter für die kleinen Pancakes habe ich ganz frisch im Garten gepflückt, im Mixer fein gemixt und dann ohne viel Schnickschnack unter den Teig gehoben. 

Das perfekte Frühstück für einen tollen Start in den Tag!



Kräuter-Pancakes mit Attilus Kaviar

Erinnert ihr euch eigentlich noch an das Kaviar Event über das ich euch vor einiger Zeit hier auf dem Blog berichtet habe? Damals durfte ich das erste Mal die Kaviar Kreationen von Robin Freeman kosten und mich etwas von seinen Rezeptideen inspirieren lassen. Sein Dry Aged Beef Tartar auf einem Sauerteigcrouton hat mich damals schlicht und einfach so begeistert, dass ich das unbedingt „nachzaubern“ musste. Unsere Gäste waren hin und weg!

Attilus Kaviar auf Dry Aged Beef Tartar

Der Royal Siberian Caviar von Attilus kommt direkt aus Deutschland – aus Jessen in Sachsen-Anhalt um genau zu sein. Dort hat man ein ausgeklügeltes Konzept entwickelt um traditionelle Verfahren zur Herstellung und Gewinnung von Kaviar mit modernsten Techniken zu verfeinern. So wird jedes Stadium der Fischaufzucht bis ins kleinste Detail überwacht um den perfekten Zeitpunkt der Ernte des Fischrogens nicht zu verpassen. Das kann bis zu sechs Jahre dauern und um die hohe Qualität gewährleisten zu können müssen die Fisch während der gesamten Aufzucht die besten Bedingungen haben. 

Um den Kaviar haltbar zu machen, aber seinen Geschmack nicht zu verfälschen, wird eine Methode mit wenig Salz verwendet und der Kaviar am Ende in die traditionellen Dosen verpackt. Das ist natürlich auch optisch ein kleines Highlight. Mehr dazu könnt ihr übrigens hier** nachlesen. Ich mag ja die Konsistenz des Attilus Kaviars ganz besonders – die Eier sind sehr weich, fast schon cremig und dadurch ausgesprochen elegant.

Zutaten für 2 Personen:

90g Mehl, Typ 550

50g Mehl, Typ 405

1/2 Päckchen Backpulver

1 Ei

etwas Salz

Pfeffer

1/2 Schalotte

2 Zweige Estragon

2 Blätter Zitronenmelisse

150ml Milch

40g Attilus Royal Siberian Caviar**

etwas Skyr

Zubereitung:

Die Kräuterblätter von den Stängeln zupfen und zusammen mit der halben Schalotte und einer Prise Salz in den Mixer geben. Fein mixen und in eine Schüssel geben. Die beiden Mehlsorten, das Backpulver, eine Prise Pfeffer, das Ei und die Milch dazu geben und mit dem Schneebesen glatt rühren. Am Ende die Kräuter untermengen und den Teig 15-20 Minuten beiseite stellen. 

In einer beschichteten Pfanne etwas neutrales Pflanzenöl erhitzen und jeweils einen großzügigen Esslöffel Teig hinein geben. Nach 2-3 Minuten wenden und die herzhaften Kräuter-Pancakes auch von der anderen Seite braten. Die Hitze reduzieren und die Pancakes sanft garen. Kurz auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen und die Pancakes erst dann auf einem passenden Teller anrichten wenn sie lauwarm sind. Der Kaviar soll nicht garen. 

Eine Kaviarnocke auf den Kräuter-Pancakes platzieren und einen kleinen Klecks Skyr daneben anrichten. 

Die Kräuter-Pancakes mit Attilus Kaviar sofort servieren.

Frühstück ist fertig!

Kräuter-Pancakes mit Attilus Kaviar

** Der Kaviar für diese Rezept wurde mir von Attilus Kaviar zur Verfügung gestellt. Das Rezept für meine Kräuter-Pancakes mit Attilus Kaviar und meine Meinung zum Produkt sind davon nicht beeinflusst. 




Rezension – Change your Appetite

Es gibt Kochbuchautoren die liebt man einfach – und Diana Henry ist für mich ganz klar eine davon. Ihr Kochbuch Simple ist nicht umsonst schon ewig auf meiner Top-5 Liste und mit ihrem neuen Buch „Change your appetite„* das gerade im ars vivendi Verlag** erschienen ist hat sie mein Herz endgültig erobert. Denn schon nach ein paar Seiten war mir klar: Diana ist wie ich! Nicht nur ein bisschen, sondern total. Wenn ich meine alten Rezepte anschaue, dann gibt es immer wieder buttrige Phasen und leichte Phasen, Sahne Zeiten und Salat Epochen. Ein ständiges auf und ab zwischen „etwas zu viel des Gutem“ und „jetzt wird alles anders“. Ich denke mittlerweile habe ich es ganz gut im Blick was mit gut tut und was nicht und genau so ist es auch bei Diana. In vier Kapiteln widmet sie sich leichten und leckeren Rezepten für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Und die sind unglaublich lecker! Ich habe schon einige Rezepte für euch getestet und die to-do Liste ist noch lang. Aber bevor ich zu den Details komme gibt es hier die harten Fakten:



  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten Change your appetit Diana Henry
  • Verlag: ars vivendi verlag GmbH & Co. KG (24. Januar 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869139803
  • ISBN-13: 978-3869139807
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 3,2 x 26,6 cm

Der Frühling steht bei Diana unter dem Motto leicht, frisch, vielseitig – mit Gemüse, als Salat, Suppen oder Salaten. Spargel auf venezianische Art, peruanische Hühnerbrühe, Gersten-Couscous mit Harissa und Buttermilch, brillianter Brokkoli oder Brokkoli Nachschlag… und da haben wir auch schon das erste Testrezept. Brokkoli mit Ricotta, Zitrone und Parmesan – klingt vielleicht nicht besonders aufregend, ist aber ein leckeres Abendessen!

Change your appetite - diana henry

Ein anderes Rezept an dem ich nicht vorbei gekommen bin ist das persische Hähnchen mit Safran, Minze und Couscous. 

Change your appetite - diana henry

Eier gehen immer, viele frische Rezepte mit Fisch wie einen warmen Lachssalat mit Lauch, Petersilie und Kapern oder das nahöstliche Joghurtbrot. Und wenn ich Brot lese, dann kann ich ja selten anders als das Rezept zu testen – dank Joghurt kommt es mit kurzen Gehzeiten und vollem Geschmack auf den Tisch.

Change your appetite - diana henry

Und wer in Sorge ist, dass es nicht genug Süßkram gibt: vom Schokoladen-Rosmarin Sorbet zum Pistazien-Zitronen Kuchen ist einiges dabei.

Sommer, Sonne, Sonnenschein! Ein Salat mit Nektarinen, Tomaten, Basilikum und Mozzarella lacht einen vom Foto aus an, aus Sizilien kommt ein Salat mit Artischocken und dicken Bohnen… und ich muss zugeben, dass ich den Aufwand die Bohnen aus ihren Hülsen zu drücken deutlich unterschätzt habe. Nachdem ich aber reichlich geflucht habe hat der Salat uns für alles entschädigt – er ist nämlich total lecker!

Change your appetite - diana henry

… ein warmer Salat mit Grapefruit , Garnelen und Kokos oder einer mit Ziegenkäse und Kirschen. Bei mir kommt der türkische Löffelsalat auf den Tisch und den Teller. Da ist sogar der kleine Mann mehr als begeistert.

Change your appetite - diana henry

Beeren-Hibiskus Sorbet, Lachs vom Grill oder gebackener Wolfsbarsch, pochierter Pfirsich mit Rosé Gelee, Hähnchen-Spieße mit Limetten-Chili-Minze-Salat oder als süße Versuchung ein Stachelbeer-Mandel-Dinkel Kuchen. Es gibt aber nicht nur Rezepte, es gibt einfach viele tolle Tipps über Diäten und das Frühstück. Man schmunzelt und lacht – und ich persönlich kann mich in vielen Punkten wiedererkennen.

Der Herbst beginnt mit Rezepten für tolle Brühen, denn Brühe tut einfach gut und muss beim besten Willen nicht langweilig sein. Es gibt aber auch viele saisonale Salate wie den Beluga-Linsen-Chicorée Salat mit gebackenen Trauben oder oder einen Karotten-Krautsalat mit Äpfeln und Kümmel. 

Und dann stellt sich die Frage des Mittagessens. Wie macht ihr das wenn ihr arbeitet? Geht ihr raus etwas essen, zelebriert ihr eure Mittagspause oder erwischt ihr euch auch ab und an dabei, dass ihr eigentlich am Schreibtisch esst und nebenbei eure E-Mails checkt? Ich gehöre, genau wie Diana, in die letzte Kategorie. Wenn es passt mache ich mit den Kolleginnen eine richtige Pause, aber meistens wird eher nebenbei gegessen. Nicht weil wir keinen schönen Pausenraum hätten oder so unter Druck arbeiten müssten das es nicht anders geht – wir haben es uns wohl nur irgendwann so angewöhnt. Hier im Buch findet man auf jeden Fall sowohl Rezepte für Zuhause, als auch für das Büro. Schnell und frisch gemacht oder unkompliziert zum mitnehmen – gegrillte Aubergine mit Dattel-Walnuss-Joghurt Salat oder Kisir, Dal oder Pilaw von gemischtem Getreide mit Süßkartoffel, Fenchel und Avocado, Burmesischer Chili-Fisch mit scharfem-saurem Salat oder Räuchermakrele mit rote Bete-Mohnsamen Relish – der Herbst wird bunt, vielseitig und rundum inspiriert von asiatischen, fernöstlichen Aromen. Dabei gibt es eine lange Liste mit Infos zu verschiedenen Getreidesorten und wo man was am besten verwendet. Ich liebe solche Übersichten als Inspirationsquelle – denn oft hat man etwas für ein Rezept gekauft und dann ist noch die halbe Packung übrig. So kann man auch selbst gut experimentieren. Porridge, Müsli, Omlette – keines davon langweilig, alles saisonal und mit vielen guten Zutaten. Ich denke da darf der Herbst (irgendwann) auch wieder kommen.

Und ja, an den Winter wollen im Moment wohl die wenigsten von uns denken… aber irgendwann wird er wieder an unserer Tür kratzen und dann bin ich vorbereitet. Denn wenn ich ehrlich bin ist der Winter für mich immer die schwierigste Jahreszeit und das liegt nicht nur an Lebkuchen und Weihnachtsschoki, sondern auch an Gulasch, Rouladen, Knödeln, Spätzle, Ochsenbäckchen, naja – und eben auch an der Weihnachtsschoki. Winterliches Soulfood kann man auch leicht kochen, aber ich persönlich finde das viel schwieriger als im Frühling oder Sommer leicht durch den Tag zu kommen. Aber hey, das Motto ist ja auch „change your appetite“!

Die Rhabarberstangen auf der ersten Seit wirken vielleicht etwas unpassend, aber Rhabarber kommt ja früh im Jahr und in England vielleicht noch etwas früher? So oder so ist selbst der Winter bunt – und so gibt es zwei wunderbare Seiten voll nützlicher Informationen warum man viele bunte Lebensmittel essen sollte. Antioxidantien, Nahrungsmittel gegen Krebs, Superfoods – kein Mythos wird ungeprüft übernommen aber alles erwähnt und beleuchtet. 

Dann landen die Rote Bete-Karottenpuffer mit Joghurt-Dill-Sauce direkt auf meiner to-do Liste, gefolgt vom Emmer-Salat mit winterlichem Ofengemüse und viel Senf oder den unzähligen Karottenrezepten. Marokkanischer Karottensalat, Japanischer Karottensalat, pikanter Karottensalat, Karotten-Mooli Salat – langweilig wird es hier sicher nicht! Geräucherter Fisch wird mit indischen Gewürzen kombiniert und dann ist da noch der Grünkohl. Als Pesto mit Linguine oder mit Bohnen und einer Anchovis-Rosmarin Sauce. Bessere Hälfte freut sich jetzt schon. Soba-Nudeln mit Spiegelei oder Wolfsbarsch Ceviche mit Avocado und Grapefruit, die Gerichte passen zum Winter und sind trotzdem leicht und frisch. Aber auch die klassischen Winteraromen sind zu finden – im georgischen Hähnchen mit Walnusssauce und warmer roter Bete oder im Hirsch-rote-Bete Schmortopf mit Meerrettich. Dazu gibt es allerlei Infos über Fette und gutes Brot – für mich der perfekte Abschluss für dieses vielseitige und leichte Buch.

Sollt ihr deswegen auf euer Gulasch verzichten? Definitiv nicht! Aber ein guter Mix aus leichten und deftigen Gerichten wird euch vor dem typischen Neujahrsfrust bewahren und sorgt dafür, dass ihr leicht, gesund und vielseitig durch das Jahr kommt. Dazu ist das Ganze noch saisonal abgestimmt – was will man mehr?! 

Und weil das Ganze so herrlich ehrlich geschrieben ist erfahren wir im „Dank“ auch, dass Vollkornreis in Grüntee kein Knüller ist und das Weißmehlprodukte wohl in vielen Familien eine Herausforderung sind.

Für mich ist das Buch jetzt schon eines der Highlights 2019 – einfach weil ich mich in so vielen Punkten wiedererkenne und die Rezepte alle gut angekommen sind. Sowohl bei mir, als auch bei Bessere Hälfte und dem kleinen Mann. 

Falls ihr also auch auf der Suche nach Rezepten für eine ausgewogene Ernährung seid kann ich euch „change your appetite“ nur wärmstens ans Herz legen! 

** Das Buch “Change your appetite” wurde mir freundlicherweise vom ars vivendi Verlag zur Verfügung gestellt. Meine Rezension zum Buch und zu den Rezepten ist davon unabhängig und entspricht ausschließlich meiner persönlichen Meinung.




One Pot Pasta mit grünem Spargel und Kochschinken

Seid ihr in Spargelstimmung? Nach dem vegetarischen Nudeltopf mit grünem Spargel habe ich heute eine leckere und super cremige One Pot Pasta für euch gezaubert. Eine One Pot Pasta mit grünem Spargel und Kochschinken – da schienen mir die kleinen Dinkelhörnchen die passende Wahl zu sein und für die extra Portion Gemüse sind noch ein paar Scheibchen Karotte in den Topf gewandert. Leckeres Soulfood das nach Feierabend schnell und mit wenig Abwasch auf dem Tisch steht!



One Pot Pasta mit grünem Spargel und Kochschinken

Zutaten für 2-3 Personen:

150g Dinkelhörnchennudeln

100g Kochschinken

1/2 Zwiebel

5 Karotten

200g grüner Spargel

Pfeffer & Salz

4-5 Pimentkörner

75ml Schlagsahne oder Rama Creme Fine

Zubereitung:

Das Gemüse schälen und in die Zwiebel fein würfeln, die Karotten in Scheiben und den Spargel in 2cm lange Stücke schneiden. Den Kochschinken würfeln.

Für die Pasta 500ml Wasser mit einer guten Prise Salz zum kochen bringen. Die Nudeln, die Zwiebel und die Karotten dazu geben und die Hitze etwas reduzieren. Nach 2-3 Minuten den Spargel in den Topf geben und den Deckel abnehmen. Die Pimentkörner im Mörser* zerstoßen und unter die Pasta rühren. Alles köcheln lassen bis die Pasta al dente ist. 

Den klein geschnittenen Kochschinken und die Sahne einrühren und alles mit Pfeffer und Salz abschmecken. 

Auf tiefe Teller verteilen und bis auf die letzte Nudel verputzen.

One Pot Pasta mit grünem Spargel und Kochschinken

Guten Appetit!

One Pot Pasta mit grünem Spargel und Kochschinken




Salami-Schinken Pizza mit Artischocken und Oliven

Dieses Rezept fängt an wie so viele in den letzten Jahren… Es ist mal wieder so weit, die Rettungstruppe rettet was zu retten ist! Und ich sage es ganz ehrlich: ich freue mich jedes Mal wieder über die neuen Aufgaben denen wir uns zu diesem Thema stellen. Denn viel zu viele Fertiggerichte führen ein tristes Dasein in den Regalen oder Tiefkühltruhen der Supermärkte. Diesmal geht es um die Pizza und die ist da keine Ausnahme. Meine letzte Tiefkühlpizza habe ich vor Jahren auf einem Pokerabend gegessen. Ich habe mir extra meine ehemalige Lieblingspizza aus lang vergangenen Zeiten gewünscht – Spinat mit Knoblauch… und war tief enttäuscht weil der Teig viel zu süß und die Pizza als solche ohne extra Salz und Pfeffer ziemlich geschmacksneutral war. In der Schwangerschaft war mir dann ab und an überhaupt nicht nach kochen, aber nach Dingen die mit Käse überbacken sind, also haben wir ab und an Pizza bestellt. Da ich aber vor langer, langer, langer Zeit nach einer in Teenagertagen eskalierten Handyrechnung mal beim Pizza Lieferservice gearbeitet habe bin ich da auch nicht so richtig begeistert und erkenne vor allem das eine oder andere Zeichen wenn man mir Gammelzutaten unterschieben will. Eine andere ganz bezaubernde Pizzeria mit Lieferservice bei uns in der Ecke hat leider keinen so richtigen Sinn für den Service. Als Selbstabholer top, geliefert definitiv ein Flop. Aber selbst belegt schmeckt eh am besten – und wer nicht so recht weiß was man auf so eine Pizza legen kann, der findet ja vielleicht in diesen über 70 Pizzarezepten eine schöne Inspiration.

Wie auch immer – als das Thema Pizza bekannt gegeben wurde saß ich gerade im Urlaub und habe mit dem Buch einer befreundeten Autorin*  in der Sonne gebrutzelt. Da gab es einen ausgewogenen Mix aus frisch gekochter Hausmannskost mit Zutaten aus dem eigenen Garten und hemmungslosen Pizzaorgien vom Lieferservice. Ich war also in perfekter Pizzastimmung und kaum sind wir wieder in Deutschland angekommen haben der kleine Mann und ich uns in die Küche begeben und Pizza gebacken. Der 2,5 jährige kennt übrigens alle Zutaten für meinen Pizzateig auswendig und macht sich auch am Nudelholz sehr vielversprechend. Und er liebt Oliven. Also haben wir gemeinsam abgewogen, geknetet, der Teig hat sich ausgeruht, die Hefe hat in den Teig gepupst (ja, das ist hier das Highlight) und dann habe wir gerollt und belegt. Ab in den Ofen, backen, Fotos machen und dann wird gegessen – wir sind ein eingespieltes Team und lieben unsere Pizza. So, jetzt habe ich viel geschrieben und ich hoffe ihr habt jetzt nicht nur Lust auf Pizza sondern macht sie auch ganz einfach selbst. Meine Variante für eine leckere Salami-Schinken Pizza mit Artischocken und Oliven findet ihr hier und die Liste der anderen Retter findet ihr unter dem Beitrag – schaut vorbei!

Salami-Schinkenpizza mit Artischocken und Oliven

Zutaten für eine Salami-Schinken Pizza mit Artischocken und Oliven:

Für den Teig:

210g Weizenmehl

40g Hartweizengrieß

21g frische Hefe

10g Salz

180g Wasser

Für den Belag:

300g Pizzatomaten 

Pfeffer & Salz

1 Knoblauchzehe

1 rote Zwiebel

1/2 Lauchstange

2 braune Champignons

2 Scheiben Kochschinken

12 Scheiben Geflügelsalami

14 schwarze Oliven

4 eingelegte Artischocken

100g Gouda, gerieben

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und 5 Minuten auf mittlerer Stufe zu einem elastischen Teig verkneten. 

Abgedeckt (oder wie der kleine Mann sagt: zugedeckt) ca. 30 Minuten ruhen lassen bis der Teig sein Volumen in etwa verdoppelt hat. 

In dieser Zeit die Pizzatomaten in eine kleine Schüssel geben und mit Pfeffer und Salz würzen. Die Knoblauchzehe schälen und mit der Knoblauchpresse in die Sauce pressen. 

Die Artischocken vierteln, die Champignons, die geschälte Zwiebel und den Lauch in dünne Scheiben und Ringe schneiden. Den Kochschinken in kleine Stücke teilen.

Den Backofen im Pizzamodus auf 200°C vorheizen.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein Pizzablech* ziehen. 

Die Tomatensauce auf der Pizza verteilen. Den Kochschinken und die Salami gleichmäßig darauf platzieren und die Pilze, Zwiebeln, Oliven und Artischocken darüber geben. Am Ende den Lauch und den geriebenen Käse dazu geben und die Pizza für ca. 20 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben.

Ab und an per Sichtkontrolle den gewünschten Bräunungsgrad prüfen. 

Salami-Schinkenpizza mit Artischocken und Oliven

Die Pizza aus dem Ofen holen, in Stücke schneiden und sofort servieren. 

Greift zu!

Salami-Schinkenpizza mit Artischocken und Oliven

Hier findet ihr die Beiträge der anderen Retter:


Brittas Kochbuch – Pizza Pasta
Barbaras Spielwiese – Foodblog – Tiefkühlpizza selbstgemacht (mit Variationen)
„Cakes, Cookies and more“ – pizza
Turbohausfrau – Pizza bianca mit Käse
Brotwein – Pizza diavolo – scharfe Salami Pizza
Madam Rote Rübe – Knusprige American-Vollkorn-Pizza mit Mozzarella-Käserand
BrigittasKulinarium – Pinsa-romana
lieberlecker – Pizza Miss
Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Pizza international
Pane-Bistecca – Ravioli Pizza
BackeBackeKuchen – Dinkel-Calzone mit Spinat-Camembert-Füllung
CorumBlog 2.0 – Pizza mit Rhabarber und mehr…
Das Mädel vom Land – Pizza Margherita mit Tomatenblätterteig
evchenkocht – BBQ Chicken Pizza-Sonne
genial lecker – Familienpizza
Bonjour Alsace – PIZZA TONNO E CIPOLLE
1x umrühren bitte aka kochtopf – Pizza mit Zucchini & Chorizo
Our food creations – Pizza Piccolini Bianca
katha-kocht! – Salami-Schinken Pizza mit Artischocken und Oliven

Salami-Schinkenpizza mit Artischocken und Oliven




Vegetarischer Nudeltopf mit grünem Spargel

Irgendwie schwankt das Wetter ja zwischen Frühling und Sommer, Regen und Sonne, leichten Salaten und Eintopf. Gut, Salate und Eintopf sind natürlich kein Wetter, passen aber irgendwie immer zu dem entsprechenden Wetter. So oder so ist Spargelzeit und irgendwie wandert jede Woche mindestens 1 kg grüner oder weißer Spargel in den Einkaufskorb um dann zu zahlreichen Gelegenheiten den Weg in die Pfanne oder den Topf zu finden. Der kleine Mann isst dabei höchstens die Spargelspitzen oder schiebt den restlichen Spargel beiseite, aber in ich sorge dann einfach für genug anderes Gemüse auf dem Teller. Und während ich als Kind als Kind überhaupt kein Fan von Eintöpfen war kann er davon kaum genug bekommen. Somit war mein vegetarischer Nudeltopf mit grünem Spargel ein perfektes schnelles Rezept für unter der Woche!



Vegetarischer Nudeltopf mit grünem Spargel

Zutaten für 3 Personen:

100g Buchstabennudeln

1/2 Brokkoli

3 Karotten

200g grüner Spargel

1 kleine Zwiebel

4 braune Champignons

1/2 Zucchini

Pfeffer & Salz

6 Pimentkörner

1 Zitrone

1 TL Rapsöl

Zubereitung:

Den Spargel im unteren Drittel schälen und in 3cm lange Stücke schneiden, die Karotten schälen und in Scheiben schneiden, die Zwiebel schälen und klein würfeln. Die Pilze vierteln, die Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden. Die Brokkoliröschen vom Strunk schneiden. 

Das Öl in einem ausreichend großen Topf erhitzen und die Karotten und die Zwiebel kurz anschwitzen. Alles mit 1 L Wasser ablöschen und mit einer guten Prise Salz und Pfeffer würzen. Die Pimentkörner im Mörser zerstoßen und dazu geben. Alles kurz aufkochen, 2-3 Minuten köcheln lassen und dann die Nudeln und das Restliche Gemüse dazu geben.

Alles noch 5-6 Minuten köcheln lassen und dann mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Wasser dazu geben falls zu viel verdampft ist.

So darf euer vegetarischer Nudeltopf mit grünem Spargel sofort auf passende Teller verteilt werden. 

Lasst es euch gut gehen!

Vegetarischer Nudeltopf mit grünem Spargel




Schokoladiger Streuselkuchen mit Pudding und Kirschen

Zum Geburtstag bekommt Bessere Hälfte fast jedes Jahr einen Kirschkuchen von mir gebacken. Da gab es hier schon die unterschiedlichsten Varianten und in diesem Jahr habe ich mich entschieden den Rhabarberkuchen mit Streuselboden in eine schokoladige Version zu verwandeln. Ein schokoladiger Streuselkuchen mit Pudding und Kirschen – der ist schneller gemacht als man denkt und schmeckt einfach unglaublich lecker… nicht nur zum Geburtstag!



Schokoladiger Streuselkuchen mit Pudding und KIrschen

Zutaten:

300g Mehl

150g weiche Butter

150g Zucker + 3 EL für die Puddingfüllung

20g Backkakao

1 Päckchen Dr. Oetker Vanillepudding Klassik

300ml Milch

250g Schattenmorellen (Abtropfgewicht aus dem Glas)

Zubereitung:

6 EL von der Milch mit dem Puddingpulver und dem Zucker kalt verrühren. Die restliche Milch für die Puddingfüllung in einem kleinen Topf erhitzen, die Pudding-Milch Mischung unterrühren und unter ständigem rühren weiter erwärmen bis eine dicke Creme entsteht. Die Puddingcreme zum Abkühlen beiseite stellen.

Mehl, Zucker und Kakao vermischen und mit der Butter zu einem bröseligen Teig verkneten. 

Eine Springform mit Backpapier auslegen und etwas mehr als die Hälfte vom Teig als Boden hinein drücken. 

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Puddingcreme auf dem Kuchenboden verstreichen. Die Kirschen durch ein Sieb abgießen und auf dem Pudding verteilen. Den restlichen Streuselteig gleichmäßig über den Kuchen bröseln. 

Den Kuchen auf mittlerer Schiene für 45-50 Minuten in den Ofen schieben. 

Anschließend darf euer schokoladiger Streuselkuchen mit Pudding und Kirschen vollständig abkühlen bevor er aus der Form gelöst und angeschnitten wird. 

Viel Spaß beim Genießen!

Schokoladiger Streuselkuchen mit Pudding und KIrschen




Scharfe Pasta mit Gemüse und Erdnusssauce

Ich weiß ja nicht wie es bei euch aussieht, aber Pasta gehört zu den Dingen die bei uns immer gehen. Da darf es auch gerne mal eine cross-over Variante sein. Mein absoluter Favorit aus dieser Kategorie ist die Pasta mit Kokossauce, Spinat und Lachs, aber ich brauche auch Abwechslung auf dem Teller. Für dieses Rezept habe ich Putenbrust und eine scharfe Pasta mit Gemüse und Erdnusssauce kombiniert. Das Ganze stand ganz flott auf dem Tisch und eignet sich deshalb wunderbar als Abendessen unter der Woche. Die Sauce zaubert sich aus einem Mix aus Nudelwasser, Erdnussbutter, Fischsauce und Zitronensaft praktisch von selbst während die Karottenstücke einfach mit der Pasta gekocht werden. Beim Gemüse könnt ihr natürlich nach Lust und Laune variieren – nehmt einfach das was euch schmeckt oder was der Kühlschrank gerade hergibt!



Scharfe Pasta mit Gemüse und Erdnusssauce

Zutaten für 3 Personen:

250g Putenbrustfilet

etwas Erdnussöl

Salz

1 Prise Chiliflocken

1/2 rote Paprika

1/2 Zucchini

4 Karotten

2 Knoblauchzehen

1 großer EL Erdnussbutter

1/2 Zitrone

1 EL Fischsauce oder wie hier „no fish sauce*“

250g Farfalle

Zubereitung:

Die Karotten schälen und in dicke Scheiben schneiden. Die Paprika entkernen und in Streifen schneiden, die Zucchini halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Das Fleisch in mundgerechte Stücke würfeln.

Einen Topf Salzwasser für die Pasta zum kochen bringen und die Farfalle hinein geben. 

Das Erdnussöl in einer großen Pfanne erhitzen und das Fleisch darin rundum scharf anbraten. 

Die Karotten für die letzten 8 Minuten in den Nudeltopf geben.

Die Paprika und die Zucchini in die Fleischpfanne geben und kurz mit anbraten. Die Hitze reduzieren und alles mit einer Tasse Nudelwasser ablöschen. Die Erdnussbutter einrühren und den Knoblauch dazu pressen. 

Die Sauce cremig einköcheln lassen und dann mit Zitronensaft, Fischsauce, Salz und Chiliflocken abschmecken.

Die Pasta samt Karottenstücken durch ein Sieb abgießen und unter die Sauce heben. Alles gut vermengen und die scharfe Pasta mit Gemüse und Erdnusssauce auf passende Teller verteilen.

Ganz große cross-over Pastaliebe!

Scharfe Pasta mit Gemüse und Erdnusssauce




Vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat

Dieses Rezept war eigentlich nicht als Blogbeitrag geplant – ich hatte etwas Reis übrig, ein paar Karotten und Spinat wollten zum Einsatz kommen und so habe ich mich kurzerhand für ein absolut unkompliziertes, vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat entschieden. Schnell und lecker… und dann tatsächlich so lecker, dass ich das Rezept nicht einfach in der Versenkung verschwinden lassen wollte. Also bin ich in letzter Sekunde noch schnell in meine Fotoecke gesprungen und habe das Ganze für euch festgehalten. Wer hat Lust ein Schälchen zu probieren?



Vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat

Zutaten für 2-3 Personen:

1 Dose Kichererbsen, ca. 240g

4 Karotten

2 Knoblauchzehen

1/3 Stange Lauch

1/2 Zwiebel

1 Daumen großes Stück Ingwer

ca. 50g vorgegarter Reis

75g Blattspinat

1/2 TL Kurkuma

1 TL Currypulver

1 Prise Chilipulver

Salz

100g Joghurt (hier fettarm) 

1 EL Kokosöl*

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Den Ingwer, die Karotten, die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Die Karotten in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein würfeln. Den Lauch in Ringe schneiden. Den Spinat waschen und grob zerschneiden. 

Die Kichererbsen in ein feines Sieb geben und unter fließendem Wasser kalt abspülen. 

Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel mit dem Ingwer und Knoblauch anschwitzen. Die Karotten, den Lauch, Kurkuma, Chili und Curry dazu geben. Mit einer guten Prise Salz würzen und mit 1 Tasse Wasser ablöschen. 

Kurz aufkochen und abgedeckt 8-10 Minuten köcheln lassen bis die Karotten gar sind. Die Kichererbsen, den Spinat und den Reis dazu geben und alles erwärmen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zufügen.

Das Curry vom Herd nehmen, den Joghurt einrühren und alle mit Salz, Zitronensaft und Chili abschmecken.

Lasst euch euer vegetarisches Kichererbsencurry schmecken!

Vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat




Traumhafter Karamellkuchen

Ich bin ja ein absoluter Süßschnabel und probiere gerne mal neue Aufstriche aus – aber ich muss zugeben, dass man bei dem Chai Spiced Caramel Aufstrich von Grashoff schon bei kleinster Menge einen absoluten Zuckerschock bekommt. Er schmeckt trotzdem irgendwie lecker, ist aber einfach viel zu süß um ihn auf ein Brot zu schmieren. Also erging es ihm wie schon so vielen Aufstrichen vor ihm und ich habe ihn zu den Backzutaten gestellt. Nicht lange, nur zwei oder drei Tage… dann habe ich mich in den Tiefen des Blogs auf die Suche nach einem passenden Rezept gemacht und bin auf den saftigen Eierlikörkuchen gestoßen. Mit ein paar kleinen Anpassungen ist daraus ein traumhafter Karamellkuchen geworden – locker, saftig süß und einfach lecker!



Traumhafter Karamellkuchen

Zutaten für eine 25cm Kastenkuchenform:

4 Eier

250g Zucker

250g Mehl

150g weiche Butter (zimmerwarm)

250g Grashoff Caramel Aufstrich*, hier „Chai Spiced“

150ml Milch

1 Prise Salz

1 Päckchen Backpulver

Außerdem:

etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen.

Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und die Masse kurz beiseite stellen. Die Eigelb mit den restlichen Zutaten vermengen und den Eischnee vorsichtig unterheben. 

Den Teig in die Kastenform* füllen und diese für ca. 70 Minuten auf mittlerer Schiene in den Backofen schieben. Den Ofen so lange wie möglich nicht öffnen damit der Kuchen nicht zusammenfällt. Ab und an per Sichtkontrolle den Bräunungsgrad prüfen und den Kuchen bei Bedarf abdecken. Am Ende unbedingt die Stäbchenprobe machen.

Den fertigen Karamellkuchen abkühlen lassen, aus der Form heben und mit Puderzucker bestäubt servieren.

Traumhafter Karamellkuchen

Stück für Stück genießen!

Traumhafter Karamellkuchen




Rinderaufschnitt auf Reis und Spargel

Eigentlich wollte ich zum Ostersonntag ein Rezept mit Lamm mit euch teilen – aber irgendwie ist dann in den letzten Tagen doch kein Lamm auf dem Teller gelandet und mein letztes Lammrezept mit Gemüsebulgur habe ich ja schon mit euch geteilt… stattdessen habe ich Rinderaufschnitt auf Reis und Spargel platziert. Aufschnitt klingt erstmal sehr allgemein, ich wollte eigentlich Roastbeef holen, habe aber an diesem Tag nur einen Aufschnitt aus der Roulade bekommen. Luxusprobleme… worauf ich hinaus will ist aber, dass ihr durchaus ein bisschen flexibel sein könnt mit dem was ihr auswählt. Der Spargel zaubert den Frühling auf den Teller, Reis geht doch eigentlich immer und die Tomate macht das Ganze nicht nur bunt, sondern auch frisch. Und habe ich schon erwähnt, wie unkompliziert das Ganze gemacht ist? 



Rinderaufschnitt auf Reis und Spargel

Zutaten für 2-3 Personen:

100g Rinderaufschnitt

250g grüner Spargel

Salz & Pfeffer

120g Reis

etwas Petersilie

100g Cocktailtomaten

3 EL (fettarmer) Joghurt

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Für den Reis einen Topf mit Salzwasser zum kochen bringen und den Reis darin nach Packungsanleitung garen. In dieser Zeit den Spargel in den unteren zwei Dritteln schälen, die Köpfe beiseite stellen und die Spargelstangen in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen und vierteln, die Petersilie fein hacken. Den Spargel (Köpfe und Scheiben) für die letzten 3-4 Minuten mit in den Reistopf geben. 

Den Reis samt Spargel durch ein feines Sieb abgießen, kalt abschrecken, die Spargelspitzen heraus nehmen und beiseite stellen und den Reis zurück in den Topf geben. Mit Joghurt, Zitronensaft und der fein gehackten Petersilie vermengen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. 

Den Spargel-Reis auf einer Servierplatte* oder einem großen Teller anrichten. Die Tomaten rundum verteilen, die Spargelspitzen und den aufgerollten Rinderaufschnitt obendrauf platzieren.

Rinderaufschnitt auf Reis und Spargel

Den Rinderaufschnitt auf Reis und Spargel lauwarm und mit vielleicht einem Gläschen Weißwein kombiniert servieren.

Frohe Ostern!