Schnelle Ingwer-Süßkartoffelsuppe

Seid ihr eher Suppenfans oder Suppenkaspar? Ich bin ja eigentlich fast immer für ein Süppchen zu haben und diese schnelle Ingwer-Süßkartoffelsuppe ist da keine Ausnahme. Mit einem guten Schuss Zitronensaft und einer feinen Prise Chili ist sie außerdem ein ordentlicher Booster für das Immunsystem und das ist bei diesem Wetter ja wirklich nicht verkehrt!



Schnelle Ingwer-Süßkartoffelsuppe

Zutaten für 3 Personen:

600g Süßkartoffeln

1 Daumen großes Stück Ingwer

1 Zwiebel

3 kleine Knoblauchzehen

1 TL Rapsöl

Pfeffer & Salz

1 Prise Chilipulver

750ml Wasser

1 Zitrone

Zubereitung:

Die Süßkartoffeln, den Knoblauch, die Zwiebel und den Ingwer schälen. Alles in kleine Stücke schneiden. 

In einem ausreichend großen Topf etwas Öl erhitzen und alles gemeinsam ca. 4-5 Minuten darin anrösten. Das Gemüse mit dem Wasser ablöschen und mit Salz würzen. 15 Minuten köcheln lassen bis die Süßkartoffelstücke gar sind. 

Die Suppe mit dem Stabmixer* pürieren. Bei Bedarf noch etwas Wasser dazu geben oder die Suppe kurz einköcheln lassen. 

Die Ingwer-Süßkartoffelsuppe mit Pfeffer, Salz, Chili und Zitronensaft abschmecken.

Gesund und lecker!

Schnelle Ingwer-Süßkartoffelsuppe




Gnocchi mit cremiger Kürbis-Spinatsauce

Heute habe ich ein bisschen vegetarisches Soulfood für euch – Gnocchi mit cremiger Kürbis-Spinatsauce um genau zu sein. Den Kürbis und den Spinat hatte ich noch von meiner Ayurveda-Kochsession übrig und so stand dieses leckere Abendessen ohne große Umstände ganz flott auf dem Tisch. Übrigens wurde ich darauf hingewiesen, dass die Gabel auf meinen Fotos immer in die falsche Richtung zeigt wenn sie schon „im Essen“ steckt. Nun ja, da ich Linkshänder bin kann ich das so pauschal nicht bestätigen – auf jeden Fall habe ich es diesmal „richtig herum“ probiert und muss sagen: das sieht für mich total komisch aus, ich hoffe ihr könnt auch weiterhin mit diesem kleinen optischen Fehler leben!



Gnocchi mit cremiger Kürbis-Spinatsauce

Zutaten für 2-3 Personen:

300g Gnocchi

150-200g Hokkaido

2 Hand voll Spinat

1/2 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

etwas Rapsöl

Pfeffer & Salz

50g Creme fine oder Schlagsahne

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Den Kürbis entkernen und klein würfeln, den Spinat waschen und in Streifen schneiden. Das Öl in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und die Zwiebel mit dem Knoblauch anschwitzen. 

Den Kürbis dazu geben, alles mit 200ml Wasser aufgießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Aufkochen und dann 12-15 Minuten köcheln lassen bis der Kürbis fast gar ist. Bei Bedarf noch etwas Wasser zufügen.

Die Gnocchi und den Spinat dazu geben und alles noch 3-4 Minuten köcheln lassen. Am Ende die Sahne einrühren und alles ein letztes Mal mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken. Die Gnocchi mit cremiger Kürbis-Spinatsauce auf tiefe Teller verteilen.

Viel Spaß beim Kochen!

Gnocchi mit cremiger Kürbis-Spinatsauce




Kichererbsencurry mit Hackfleisch und Spinat

Heute geht es mal wieder scharf zur Sache – es gibt ein leckeres (und punktearmes) Kichererbsencurry mit Hackfleisch und Spinat! Das schöne an diesem Curry ist, dass es so super schnell auf dem Tisch steht. Und es wärmt. Denn mal ganz ehrlich, es ist zwar noch kalt, aber auf der anderen Seite ist es schon Mitte Februar und der erste Urlaub in der Sonne ist in greifbarer Nähe. Bikini, ich komme! Abgesehen davon war es eine Prima Gelegenheit um den Rest vom Spinat zu verwerten der noch im Kühlschrank auf seinen Einsatz gewartet hat. Gepimpt mit ein bisschen Rinderhackfleisch / Tartar ist auch Bessere Hälfte mehr als zufrieden – probiert es doch mal aus!



Kichererbsencurry mit Hackfleisch und Spinat

Zutaten für 2-3 Personen:

1 Dose Kichererbsen (260g)

2 Hand voll Spinat

200g Champignons

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

200g Rinderhackfleisch / Tartar

Pfeffer & Salz

1 Prise Chiliflocken

1/2 TL Currypulver

1 Tasse Wasser

3 EL (fettarmer) Joghurt

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Eine beschichtete Pfanne ohne zusätzliches Öl erhitzen. Das Hackfleisch hinein geben und mit einem Holzspatel zerteilen. Schieben und wenden bis das Hackfleisch krümelig zerfällt. Die Zwiebel in Streifen und den Knoblauch in Scheiben schneiden. Beides dazu geben. Mit Pfeffer, Salz, Curry und Chiliflocken würzen und alles mit einer Tasse Wasser ablöschen.

Die Pilze waschen und vierteln. Die Kichererbsen in ein Siebe geben, unter fließendem Wasser spülen und zusammen mit den Pilzen unter das Hackfleisch mengen. Den Spinat waschen, grob hacken und ebenfalls unterheben. 

Den Deckel oder einen großen Teller auf die Pfanne legen und alles einige Minuten köcheln lassen. 

Die Pfanne vom Herd nehmen und den Joghurt einrühren. Alles mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken und sofort servieren.

Lasst es euch schmecken!

Kichererbsencurry mit Hackfleisch und Spinat




Karotten-Selleriesalat mit Rosinen

Es ist mal wieder so weit – die Rettungstruppe rund um Turboausfrau Susi rettet was zu retten ist und ich habe es diesmal auch wieder geschafft ein Rezept vor dem tristen Dasein als Fertigprodukt zu retten. Dabei ist es mir in diesem Fall gar nicht so leicht gefallen – Eva von Evchen kocht hat  das Thema „Essen zum Mitnehmen“ vorgeschlagen und da ich damit irgendwie kaum Berührungspunkte habe mangelte es erst einmal auch an Ideen. Denn meistens nehme ich mir ein belegtes Brot, etwas Obst oder Müsli mit ins Büro und „schmiert etwas Butter auf die Stulle bevor ihr die Hähnchenwurst oder den Käse darauf legt“ ist ja kein Rezept. 



Karotten-Selleriesalat mit Rosinen

Dann kommt es ab und an vor, dass ich Reste vom Vortag mitnehme – aber auch das ist ja kein direktes Rezept zum Mitnehmen. Außerdem soll es ja ein passendes Fertigprodukt dazu geben. Dann habe ich noch an Smoothies gedacht, aber die nehme ich auch nicht mit… und jetzt kommen wir endlich auf den Punkt – dann sind da noch fertige Salate. Ehrlich gesagt habe ich mich da schon so oft geärgert, wenn ich mir doch mal einen geholt habe. Ich kann diese Fertigdressings einfach nicht leiden, der Salat ist oft gefühlt eher Salatstrunk als Blattgrün und die Tomaten meist komplett geschmacksneutral. Also habe ich mich für einen leckeren Salat entschieden den man am Vorabend vorbereiten kann – meinen Karotten-Selleriesalat mit Rosinen und Mandeln. Lecker, unkompliziert und da keine Milchprodukte oder Fleisch verwendet werden ist er auch nicht sonderlich nachtragend wenn er nicht die ganze Zeit gekühlt wird. Was nehmt ihr gerne mit zur Arbeit? Die Rezepte der anderen Retter findet ihr wie immer unter dem Beitrag – viel Spaß beim Stöbern!

Zutaten für 3 Portionen:

700g Karotten

2 Stangen Sellerie + Selleriegrün

1/2 Zwiebel

1 kleiner Apfel

3-4 EL Rosinen

2 EL Olivenöl

1 Zitrone

1 TL Honig

Pfeffer & Salz

1 Hand voll Mandeln

Zubereitung:

Die Rosinen mit dem Zitronensaft, dem Olivenöl, Honig, Pfeffer und Salz in einer Schüssel geben und gut verrühren. Einige Minuten ziehen lassen.

Die Karotten, die Zwiebel und den Sellerie schälen, den Apfel waschen, vierteln und entkernen. Alles von Hand oder in der Küchenmaschine* fein reiben und gut miteinander vermengen. Das Selleriegrün fein hacken.

Den Karottensalat mit dem Dressing vermengen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. 

Die Mandeln hacken und unbedingt separat transportieren. Sie sollen nicht aufweichen und kommen erst direkt vor dem Essen mit in den Karotten-Selleriesalat mit Rosinen. 

Ein leckeres kleines Mittagessen für unterwegs!

Und hier findet ihr die Rezepte der anderen Retter:


Anna Antonia – Quiche mit Reh und Meerrettich

auchwas – Tartelettes mit Kaki und Blauschimmelkäse

Brigittas Kulinarium – Chioggia-Rübensalat mit Feta to go

Brittas Kochbuch – Chicken Teriyaki Sub

Brotwein – Club Sandwich Varianten – Huhn, vegetarisch, Avocado, Thunfisch

Cakes Cookies an more – Focaccia mit Frischkäse und Rohschinken

CorumBlog 2.0 – Sonnengelber Reissalat zum Mitnehmen

Das Mädel vom Land – Jausenhasen

evchenkocht – Bulgur-Salat mit Hackbällchen

Fliederbaum – Veganes Essen zum Mitnehmen aus Mandelmilchproduktion

Food for Angels and Devils – Salat to go

genial-lecker – Asiatischen Steckrübensuppe

Kleines Kuliversum – Wintersalat mit Honig-Senf Dressing aus dem Glas

Madam Rote Rübe – Schoko-Chiapudding mit Cashew-Mandelcreme und Birne – Leckeres zum Mitnehmen

Pane-Bistecca – Chaeschuechli

Unser Meating – Eier-Geflügelsalat to go

Turbohausfrau – Müsli to go

Karotten-Selleriesalat mit Rosinen




Schnelle Thunfischpasta aus dem Vorratsschrank

Heute habe ich mal wieder ein ganz flottes Pastarezept für euch gezaubert. Na gut, eigentlich habe ich es für den kleinen Mann gezaubert und der hat die Nudeln restlos verputzt, aber zumindest das Rezept kann ich mit euch teilen. Ein großer Vorteil dieser schnellen Thunfischpasta aus dem Vorratsschrank ist, dass man die Zutaten meistens schon im Haus hat und mit wenigen Handgriffen ein unkompliziertes Abendessen auf den Tisch bringen kann. Werft doch mal einen Blick in euren Schrank, vielleicht habt ihr die nötigen Zutaten ja auch schon im Haus!



Schnelle Thunfischpasta aus dem Vorratsschrank

Zutaten für 3 Personen:

250g Farfalle, hier Vollkornpasta

1 EL Tomatenmark

etwas Olivenöl

1/2 Zwiebel

1 Dose Thunfisch

Pfeffer & Salz

50g TK Erbsen

Zubereitung:

Einen Topf Salzwasser für die Nudeln zum kochen bringen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. 

Die Pasta ins Wasser geben und al dente kochen. Nach ca. 4 Minuten die gefrorenen Erbsen dazu geben.

In einer kleinen Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel glasig andünsten. Das Tomatenmark einrühren und kurz mit anrösten. Den Thunfisch klein zupfen und ebenfalls dazu geben. Alles mit einer Tasse Nudelwasser ablöschen und mit Pfeffer und Salz würzen. Kurz köcheln lassen. 

Die Nudeln mit den Erbsen durch ein Sieb abgießen und zurück in den Topf geben. 

Die Thunfischsauce aus der Pfanne in den Topf geben und alles gut vermengen. 

Die Pasta mit Pfeffer und Salz abschmecken und sofort servieren.

Schnell und lecker!

Schnelle Thunfischpasta aus dem Vorratsschrank




Salamipizza mit Spinat und Schafskäse

Heute gibt es mal wieder Pizza bevor wir alle, oder zumindest einige von uns, wieder zur leichten Küche zurück kehren. Eine Pizza die aber nicht hemmungslos mit Käse beladen wurde, sondern eine „as light as possible“ Variante mit Geflügelsalami und fettreduziertem Schafskäse. So kann man sich mit dieser Salamipizza mit Spinat und Schafskäse auch mal ein bisschen Soulfood gönnen. Und wer nicht so darauf achten muss nimmt einfach die Lieblingssalami und den passenden Schafskäse – viel Spaß beim Belegen!



Salamipizza mit Spinat und Schafskäse

Zutaten für 1 Pizza:

210g Weizenmehl

40g Hartweizengrieß

10g Salz

21g frische Hefe

160g Wasser

Für den Belag:

250g Pizzatomaten

150g fettarmer Schafskäse

80g Geflügelsalami

100g Spinat

4-5 EL Mais

1/4 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und zu einem elastischen Teig verkneten. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 

Den Knoblauch in die Pizzatomaten pressen und die Sauce mit Pfeffer und Salz würzen. Die Zwiebel fein hacken, den Spinat in ein Sieb geben und kurz mit kochendem Wasser übergießen damit er zusammenfällt. 

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein Pizzablech* ziehen. 

Den Backofen auf 200°C (bei mir im Pizzamodus) vorheizen.

Die Tomaten auf dem Teig verteilen und die Salami darauf auslegen. Den Spinat ausdrücken und zusammen mit der Zwiebel und dem Mais über die Pizza geben. Am Ende den Schafskäse darüber bröseln.

Die Pizza für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben. Ab und an per Sichtkontrolle den Bräunungsgrad eurer Salamipizza mit Spinat und Schafskäse prüfen.

Anschneiden und genießen!

 

Salamipizza mit Spinat und Schafskäse




Rezension – Ayurveda – eine kulinarische Reise

Wisst ihr mit welcher Küche ich mich bisher noch praktisch überhaupt nicht beschäftigt habe? Ihr könnt es euch vielleicht denken – mit Ayurveda. Dabei finde ich das Ganze total spannend, aber irgendwie hat es sich einfach noch nicht ergeben. Das „Vorurteil“, dass es dabei immer vegetarisch zugeht hat mich ein bisschen daran zweifeln lassen, dass ich mich damit Zuhause besonders beliebt machen werde und so hing das Thema auf der „müsste man irgendwann mal ausprobieren“ Liste fest. Aber das ist ja das Schöne am Bloggen, manchmal finde ich nicht das Thema, sondern das Thema findet mich! Fit Reisen** hat nämlich dieses ganz wunderbare Ayurveda Kochbuch herausgebracht und so habe ich mich letztes Wochenende zu einem gemütlichen Abend mit Freunden das erste Mal an die ayurvedische Küche gewagt. Und eigentlich passt das ganz gut, denn die ersten guten Vorsätze für das neue Jahr sind schon über Bord geflogen und gibt das Buch einen schönen Anreiz um nochmal so richtig gesund durchzustarten… und den Urlaub für das Jahr zu planen. Das könnt ihr übrigens auch, ich darf das Buch nämlich 3x an euch verlosen. Was ihr dafür tun müsst erfahrt ihr unter dem Beitrag.



Zu den harten Fakten: Ayurveda - eine kulinarische Reise

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: FIT Gesellschaft für gesundes Reisen mbH; Auflage: Erste (2018)
  • ISBN-10: 3000589996
  • ISBN-13: 978-3000589997

Köche aus zahlreichen ayurvedischen Resorts haben dem Buch mit bunten Rezepten eine tolle persönliche Note gegeben, zu Beginn wird außerdem die ayurvedische Lehre erklärt und es gibt eine Menge Tipps um Ayurveda in den Alltag zu integrieren und sich so mit ein paar einfachen Tricks gesünder zu ernähren.

Es gibt Rezepte für Masala Reis aus Bali, Linseneintopf Panchratna Khichdi, Avial mit Joghurtcreme oder Würztofu mit Kokosraspel aus Indien. 

Mir fallen sofort das Spinat-Kokosgemüse und das Kokoscurry mit Kochbanane aus Kerala ins Auge – der Spinat eignet sich wohl ganz wunderbar für Detox und ist in erster Linie extrem lecker.

Es werden viele kleinere und größere Resorts vorgestellt, viele davon befinden sich schon seit Generationen im Familienbetrieb und alle legen großen Wert auf ein gesundes Komplettpaket, gewürzt mit einer kleineren oder größeren Prise Luxus. 

Eines der drei Gerichte die bei mir auf den Tisch gekommen sind ist das pikante Kürbisgemüse mit Knoblauch, Curryblättern und Kokosöl.

Ayurveda - eine kulinarische Reise

Kokos und Spinat scheinen auf Kerala eine beliebte Kombination zu sein, ich entscheide mich am Ende für das Rezept aus einem kleinen, familiären Resort – hier kommt noch etwas Reis in das Gemüse und so macht das Ganze auch angenehm satt.

Ayurveda - eine kulinarische Reise

Es geht weiter nach Sri Lanka, dort lockt ein würziger Salat mit Erdnüssen und Bananenblüten. Tatsächlich war ich überrascht, dass man die meisten Rezepte ohne Probleme nachkochen kann. Die Zutaten findet man im gut sortierten Supermarkt oder es werden leicht erhältliche Alternativen vorgeschlagen. Außnahmen bestätigen die Regel, sollte ich mal Kohliawurzeln finden werde ich den passenden Salat und das Curry unbedingt ausprobieren. 

Das dritte Rezept das ich für unseren gemütlichen Abend gezaubert habe war ein fein gewürztes Kartoffel-Curry. Das hatte den absoluten Suchtfaktor und wurde Stück für Stück verputzt.

Ayurveda - eine kulinarische Reise

In Sri Lanka findet man auch Fisch-Wraps und ein Curry mit frischer Gurke, ein Fischfilet mit Mandeln und weißen Bohnen und ein Curry mit roten Linsen im Kokos-Limettensud. 

Zum Dessert gibt es noch ein paar Resorttippps um Ayurveda in Europa zu erleben. Auf Madeira, in Slowenien oder auch gleich um die Ecke in Deutschland. 

Am Ende hat man eine lange Liste an Rezepten die unbedingt ausprobiert werden wollen und jede Mange Reiselust!

So, und nun zu euch – ich habe drei Exemplare die ich an euch verlosen darf. Das Einzige was ihr dafür tun müsst ist mir bis zum 14.02.2019 um 23:59 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen und mir zu verraten welches Rezept euch spontan am besten gefällt oder wo ihr Ayurveda gerne mal live erleben würdet. Der Versand der Preise erfolgt nur nach Deutschland, für die Teilnahme müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein und der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen, der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht und die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden.

Seid ihr dabei? Ich freue mich auf eure Kommentare!

**Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Fit Reisen entstanden. Meine Meinung zum Buch und den Rezepten ist davon natürlich nicht beeinflusst. Die Preise für die Verlosung wurden mir zur Verfügung gestellt.




Grün, grün, grün – die Grüne Woche 2019

Ups, jetzt gab es eine ungeplante Pause hier auf dem Blog – eigentlich wollte ich wieder eine Zusammenfassung der grünen Rezepte aus dem letzten Jahr für euch machen, auf der anderen Seite wollte ich auch ein paar Eindrücke von der Grünen Woche 2019 hier in Berlin mit euch teilen. Und da ich das gestern nicht geschafft habe, weil wir für eine Hochzeit in der Verwandschaft ein tolles Foto von unserer Hochzeit raussuchen sollten, (und uns dabei stundenlang durch die tollen Fotos geklickt haben) gibt es den Rückblick eben erst heute. 



Wirsing-Hackfleischpfanne mit Senf-Sahnesauce

Den Anfang macht diese Wirsing-Hackfleisch Pfanne aus dem Januar – die gab es mittlerweile schon mehrfach bei uns weil sie einfach so super unkompliziert ist….

Rosenkohlpfanne mit Speck und Maronen

… und auch wenn Rosenkohl so furchtbar polarisiert ist diese Rosenkohlpfanne mit Speck und Maronen eines meiner großen Rosenkohl-Highlights hier auf dem Blog…

Cremige Romanesco-Suppe

… Alle Romanesco-Fans sollten sich diese Suppe vormerken – sie ist cremig und recht gehaltvoll, aber eben auch pures Soulfood! 

Gebackener Lachs mit Quinoa und Bohnen

Diesem Lachs verleiht die Avocado den grünen Touch – und da das Rezept mein erstes Quinoa-Rezept war darf es erst recht in dieser Zusammenfassung nochmal erwähnt werden.

Hähnchen Biryani (

Mein Hähnchen Biryani ist definitiv ein Fall für alle Brokkoli-Fans – und noch viel grüner geht es kaum – oder was meint ihr? Auf jeden Fall ist es ein super leichtes Gericht mit vielen Vitaminen…

Leichter Salat mit Ofen Falafeln

Okay, einen Salat in die grüne Reihe aufzunehmen ist einfach – aber mal abgesehen davon, dass er nun mal wirklich grün ist, ist dieses Rezept im letzten Jahr bei euch so beliebt gewesen, dass ich es auf jeden Fall nochmal erwähnen wollte. Ich denke zwar ihr steht in erster Linie auf die Ofen Falafeln, aber wer wird da schon kritisch sein… 

Ofenkabeljau mit Spargel und Kichererbsen

Weight Watchers tauglich und grün – diesen Ofenkabeljau mit Spargel und Kichererbsen solltet ihr euch für die Spargelsaison auf jeden Fall vormerken!

Grillmarinade - Geflügelmarinade - Honig-Senf Marinade mit Estragon

Grün, grün, grün… ist auch die Marinade. Na gut, grüner geht’s immer – aber trotzdem möchte ich euch diese Estragon-Grillmarinade noch mal ins Gedächtnis rufen, die ist nämlich super lecker!

Scharfer Hackfleisch-Tofu Topf

Tofu war auf dem Blog bisher auch kein großes Thema, aber dieser Hackfleisch-Tofu-Topf ist nicht nur grün, sondern auch unkompliziert, leicht und lecker…

Leichte Zucchinicremesuppe

… und falls ihr auf der Suche nach einem richtig leckeren Süppchen für Punktezähler seid, dann solltet ihr euch diese Zucchinisuppe nicht entgehen lassen.

Grillmarinade - Hähnchenbrust in Kräuter-Joghurt Marinade

Zur Grillsaison darf eine tolle Kräutermarinade natürlich nicht fehlen – hier treffen Basilikum und Joghurt aufeinander!

Brotsalat mit grünen Bohnen

Und denkt bloß nicht, dass man einen Klassiker wie den Brotsalat nur mit Tomaten zaubern kann. Bei mir gibt es einen grüne Bohnen Brotsalat der euch begeistern wird!

Hähnchen-Zucchini-Pfanne mit Quinoa und Salzzitronen

Für die große Zucchiniernte habe ich natürlich mehr als nur ein Rezept für euch – bei mir gab es diese Zucchinipfanne mit Hähnchen und Quinoa

Brokkoli-Erbsensalat mit Honig-Sesam Hähnchen

Und was könnte grüner sein als die Kombination aus Brokkoli und Erbsen?! Mir fällt da nicht viel ein und deshalb kommt dieses Sesam-Hähnchen mit dem passenden Salat definitiv auch auf die grüne Liste.

Schupfnudeln in Pilz-Sahnesauce

Und das letzte grüne Rezept der letzten 12 Monate – eigentlich erschien mir das Rezept schon fast zu einfach für einen Blogpost, aber ihr scheint genau so verliebt zu sein wie ich – also scheint diese Schupfnudelpfanne mit Brokkoli und Pilzen hier durchaus einen verdienten Platz zu haben… 🙂

Grüne Woche 2019 - 1

Und nun geht es weiter, ich will euch unsere Eindrücke nicht vorenthalten. Da wir große Fans der grünen Woche sind war auch die grüne Woche 2019 wieder ein Highlight für uns. Der kleine Mann hat sich auf jeden Fall bestens amüsiert – neben leckerem Essen, Traktoren und Tieren gab es viel zu sehen und zu erleben. Und während er sein Mittagsschläfchen gehalten hat haben wir bei „unserer“ Judy in Halle 13 unsere jährliche Weinverkostung genossen. Ja, ich kann teilen – falls ihr mal richtig gut beraten werden wollt solltet ihr dort unbedingt vorbei schauen!

Vielleicht treffen wir uns ja im nächsten Jahr dort! 

Grüne Woche 2019 - 2




Matcha-Marmorgugelhupf

Heute habe ich das vierte und letzte Rezept meiner grünen Woche 2019 für euch auf den Tisch gezaubert. Ein Matcha-Marmorgugelhupf ist es geworden – mit einem super unkomplizierten Teig und: meine Nase macht der wach! Der Kuchen hat dabei nur eine leichte Süße, aber das passt ganz wunderbar in Kombination mit dem schokoladigen Teig. Dazu ein Glas Milch oder Kakao und der Nachmittag ist perfekt.



Matcha-Marmorgugelhupf ohne Ei

Zutaten für eine 22cm Gugelhupfform:

250g Zucker

250g weiche Butter

400g Mehl

100g Speisestärke

350ml Milch

3 gehäufte TL Backpulver

1 Prise Salz

15g Matchapulver

25g Backkakao

Puderzucker

Zubereitung:

Die Butter mit dem Zucker schaumig aufschlagen. Das Mehl mit der Speisestärke, dem Salz und dem Backpulver vermischen. 

Abwechselnd die Mehlmischung und etwas Milch in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und alles zu einem glatten Teig aufschlagen. 

Die Backform mit Butter einfetten. Den Teig halbieren und in die eine Hälfte das Matchapulver* und in die andere den Backkakao einrühren. 

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Zuerst den Matchateig und dann den Schokoladenteig in die eingefettete Kuchenform geben und dann alles mit einem großen Löffel etwas vermengen. Nicht rühren, nur in großen Kreisen von unten nach oben durch den Teig gehen! 

Den Gugelhupf für ca. 45 Minuten in den Ofen schieben. Ab und an per Sichtkontrolle den Bräunungsgrad prüfen und am Ende die Stäbchenprobe machen. 

Den Kuchen aus dem Ofen holen und kurz auskühlen lassen. Den Matcha-Marmorgugelhupf auf einen großen Teller stürzen und vollständig auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben, anschneiden und mit einem Glas Milch vernaschen.

Matcha-Marmorgugelhupf ohne Ei

Lasst es euch schmecken!

Matcha-Marmorgugelhupf ohne Ei




Erbsen-Auberginen Dip

Heute habe ich das dritte Rezept aus meiner grünen Woche für euch vorbereitet – einen super leckeren und total unkomplizierten Erbsen-Auberginen Dip! Der ist nicht nur ganz wunderbar für alle Punktezähler geeignet, sondern auch genau das Richtige für alle Fans gegrilltem Hähnchen mit passendem Dip. Wer mag serviert dazu noch etwas Brot, mir persönlich reicht der frische Dip mit dem zarten Fleisch vollkommen aus. 



Erbsen-Auberginen-Dip

Zutaten als Dip für 3-4 Personen:

250g Tiefkühlerbsen

2 Auberginen

1/2 Bund Petersilie

1 Knoblauchzehe

1/2 Zwiebel

Pfeffer & Salz

1 Zitrone

1 TL Olivenöl

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Die Auberginen halbieren und mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Das Blech für ca. 40-45 Minuten in den Backofen schieben.

Die Auberginen aus dem Ofen holen und kurz etwas abkühlen lassen. In dieser Zeit einen Topf Salzwasser zum kochen bringen und die Erbsen für 8-10 Minuten darin köcheln lassen. Sie sollen gar werden aber trotzdem ihre tolle Farbe behalten. 

Die Zwiebel schälen und klein würfeln. Für die letzten 3 Minuten zu den Erbsen in den Topf geben. Alles durch ein feines Sieb abgießen und in den Standmixer geben. 

Die Haut von der gebackenen Aubergine abziehen und die Aubergine zusammen mit der grob gehackten Petersilie und der geschälten Knoblauchzehe in den Mixer geben. Olivenöl, den Saft von der halben Zitrone, Pfeffer und eine Prise Salz zufügen und alles mixen bis ein gleichmäßiger Dip entsteht. 

Den Erbsen-Auberginen Dip mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken und in einem passenden Schälchen anrichten. 

Erbsen-Auberginen-Dip

Viel Spaß beim Dippen!

Erbsen-Auberginen-Dip