Sommerliche Gurke-Lachs-Brote

Basierend auf Indizien gehe ich davon aus, dass ihr die Kombination Lachs und Gurke auf dem Brot mögt. Sowohl der Lachs-Skyr-Aufstrich mit Gurke als auch das Sandwich mit Lachscreme und Gurke sorgen hier auf dem Blog nämlich für regelmäßige Klicks und da ich beides ausgesprochen lecker finde kann ich euch das absolut nicht verdenken. Damit uns aber allen nicht langweilig wird habe ich mal wieder ein neues Experiment gewagt und ein paar sommerliche Gurke-Lachs-Brote gezaubert. Mit Jogurt, Honig und Senf ist die Kombination einfach genial und falls ihr vielleicht vom Vorabend ein paar Reste vom gebratenen Lachs habt ist das Ganze im Handumdrehen fertig. Frühstück, Mittagessen oder Abendbrot? Ganz egal, diese leckeren Schnittchen gehen einfach immer!



Sommerliche Gurke-Lachs-Brote

Zutaten für 8 Gurke-Lachs-Brote:

(ich plane 2-3 Brote pro Person):

8 große Scheiben Brot, z.B. Landbrot / Dinkelbrot / Toastbrot

150g Lachs (mit etwas Öl gebraten)

1 Salatgurke

10 Cocktailtomaten

 2 Frühlingszwiebeln

100g Joghurt

1/2 EL Senf

1 EL Honig 

1 Zitrone

Pfeffer & Salz

etwas Schnittlauch

Zubereitung:

Falls noch nicht geschehen etwas neutrales Pflanzenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und den Lachs von beiden Seiten braten bis er gar ist. Beiseite stellen und möglichst vollständig (oder zumindest lauwarm) abkühlen lassen, sonst gerinnt euch später das Joghurtdressing.

In dieser Zeit die Gurke klein würfeln, die Tomaten vierteln, den Schnittlauch und die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und die Schale der Zitrone mit einer feinen Reibe* dazu reiben. Alles zusammen in eine ausreichend große Schüssel geben.

Den Joghurt mit Senf, Honig, dem Saft aus der halben Zitrone, etwas Pfeffer und Salz zu einem  würzigen Honig-Senf Dressing anrühren und mit dem Salat vermengen. 

Am Ende den Lachs fein zupfen und unterheben. Alles mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Brote toasten oder in der Pfanne von beiden Seiten kurz anrösten. 

Den bunten Lachs-Salat auf die gerösteten Brote verteilen. 

Je nach Geschmack noch eine Prise Pfeffer über die sommerlichen Gurke-Lachs-Brote mahlen und die leckeren Schnittchen sofort servieren. 

Greift zu!

Sommerliche Gurke-Lachs-Brote




Gebratener Lachs mit Brokkoli und Zitronen-Sahnesauce

Es ist schon ein paar Tage Wochen her, dass dieses leckere Rezept für gebratenen Lachs mit Brokkoli und Zitronen-Sahnesauce bei uns auf dem Tisch stand. Eigentlich wollte ich es dann auch zeitnah hier auf den Blog bringen aber wie es manchmal so ist war ich ganz sicher, dass ich mit der Sauce irgendwas total simples und gleichzeitig geniales gemacht habe… die Frage war nur: was? Und wie es dann auch manchmal so ist fällt es einem plötzlich wie Schuppen von den Augen und man fragt sich warum es so lange gedauert hat – in der Zitronen-Sahnesauce ist nicht nur Zwiebel, sondern auch der fein aufgeschnittene Strunk vom Brokkoli! Jetzt wisst ihr Bescheid… und ich auch. Somit will ich euch dieses leckere und unkomplizierte Rezept als neustes Mitglied meiner Lachs-Rezeptsammlung auch nicht weiter vorenthalten – vielleicht gibt es ja bei euch diese Woche auch einen Fishi-Friday?  



Lachs mit Brokkoli und Zitronen-Sahnesauce

Zutaten für 3 Personen:

400g Lachsfilet mit Haut

etwas Öl

150g Reis 

Salz & Pfeffer

500g Brokkoli

1 große Zwiebel

1 Zitrone

1/2 Bund frische Petersilie

1 gehäufter TL Mehl

1 Tasse Wasser

100ml Schlagsahne oder z.B. Creme fine 7% Fett

Zubereitung:

Den Fisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Die Zwiebel schälen und klein würfeln. Die Röschen vom Brokkoli schneiden, zerteilen und beiseite stellen. Den Strunk schälen und fein würfeln. 

Einen Topf Salzwasser zum kochen bringen und den Reis hinein geben. Nach Packungsanleitung zubereiten.

Eine große beschichtete Pfanne mit wenig Öl erhitzen. Den Fisch auf der Hautseite scharf anbraten. Die Hitze reduzieren und den Lachs langsam garen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Am Ende einmal wenden und noch 1 Minute fertig braten. Die Lachsfilets aus der Pfanne nehmen und abgedeckt beiseite stellen. 

Einen kleinen Topf Salzwasser zum kochen bringen und den Brokkoli 5-6 Minuten gar kochen (je nach Größe der Röschen).

Den fertigen Reis durch ein feines Sieb abgießen.

Die Zwiebel zusammen mit dem Brokkolistrunk in die Pfanne geben und anschwitzen. Das Mehl darüber streuseln, gut vermengen und dann langsam das Wasser einrühren ohne das Klümpchen entstehen. Die Sahne einrühren und alles auf die gewünschte Konsistenz einkochen lassen. Die Zitronen-Sahnesauce am Ende mit dem Abrieb der Zitronenschale, dem Zitronensaft, Pfeffer, Salz und fein gehackter Petersilie abschmecken. 

Reis, Lachs und Brokkoli auf großen Tellern anrichten und die Zitronensauce dazu geben.

Schon ist euer gebratener Lachs mit Brokkoli und Zitronen-Sahnesauce fertig.

Lasst es euch schmecken!

Lachs mit Brokkoli und Zitronen-Sahnesauce




Schnelles Garnelen Chili

Ich liebe ja Eintöpfe mit Garnelen. Die dürfen gerne auch mal scharf sein, super deftig und wie in diesem Fall extrem unkompliziert. Meistens landen Garnelen ja trotzdem als Curry oder Tapas auf dem Tisch, aber so ein Jambalaya oder eben ein schnelles Garnelen Chili sind da eine mehr als willkommene Abwechslung. Außerdem ergänzt dieses Rezept meine Chili Rezeptsammlung ganz wunderbar – con Carne, con Pollo, sin Carne, so wird es nie langweilig! Ich muss ja zugeben, dass die Zutaten alle aus dem Vorratsschrank kommen – Reis, Tomaten und Bohnen treffen auf Garnelen und Gemüse aus dem Tiefkühler. Wer sagt, dass es immer kompliziert sein muss?



Schnelles Garnelen Chili

Zutaten für 4 Personen:

250g Garnelen

1 EL Olivenöl

150g TK-Suppengemüse

2 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

600g Dosentomaten 

800g Kidneybohnen aus der Dose (ca. 550g Abtropfgewicht)

Salz

Chiliflocken

2 EL Weißweinessig

3-4 Zweige Oregano

120g Reis 

Zubereitung:

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Das Öl in einem beschichteten Topf erhitzen und das Suppengemüse samt Zwiebel und Knoblauch hinein geben. Alles kurz anrösten, dann die Dosentomaten und die Kidneybohnen (mit der Flüssigkeit aus der Dose) untermengen. Das Chili mit Salz und Chiliflocken würzen und 15 Minuten köcheln lassen.

Einen Topf Salzwasser zum kochen bringen und den Reis gar kochen.

Den Oregano fein hacken und unter das Chili rühren. Alles mit Salz, Chiliflocken und Weißweinessig abschmecken. Zu guter Letzt die Garnelen in den Topf geben und alles für wenige Minuten auf kleiner Stufe ziehen lassen.

Den Reis durch ein feines Sieb abgießen.

Den Reis und das Chili mit Garnelen auf tiefen Tellern anrichten. 

Guten Appetit!

Schnelles Garnelen Chili




Pizza mit Makrele und Spinat

Mögt ihr Pizza mit Fisch? Ich liebe es einfach – egal ob Lachs oder Räucherfisch, Thunfisch oder Sardellen, Fisch auf der Pizza ist einfach super. Diesmal habe ich eine Variante für eine Pizza mit Makrele und Spinat gezaubert. Mit roten Zwiebeln, Tomatensauce und Zucchini… und natürlich jeder Menge Käse. Frei nach dem Motto „Pizza geht immer“ und „Teig macht man selber!“ geht es ganz unkompliziert ans Werk. Hefe sollte ja momentan in einigen Haushalten reichlich vorhanden sein – und wer so wie ich nur die abgelaufene Trockenhefe im Schrank hat lässt den Teig notfalls über Nacht gehen. Der Weg ist das Ziel… oder so ähnlich 😉 



Pizza mit Makrelen und Spinat

Zutaten für 1 Pizza mit Makrele und Spinat:

210g Mehl

40g Hartweizengrieß

21g frische Hefe oder 7g Trockenhefe

7g Salz

170g Wasser

Für den Belag:

200g Pizzatomaten

Pfeffer & Salz

1 Knoblauchzehe

150g geriebener Gouda

1 rote Zwiebel

1/2 Zucchini

1 Dose Makrele in Öl

100g Spinat, frisch

Zubereitung:

Für den Teig das Mehl, den Grieß, die Hefe, das Salz und das Wasser in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abgedeckt ruhen lassen bis er sein Volumen verdoppelt hat. 

Die Pizzatomaten mit Pfeffer und Salz würzen und den Knoblauch hinein pressen. Kurz ziehen lassen. 

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen oder rund ziehen (es gelingt mir immer öfter) und auf ein Pizzablech* ziehen.

Die Sauce gleichmäßig darauf verteilen. Eine Hand voll Käse auf der Sauce verteilen, die Makrele aus der Dose holen und klein zupfen. Ebenfalls auf der Pizza platzieren. Die Zwiebel schälen. Zwiebel und Zucchini fein würfeln. Beides auf die Pizza geben. Die Pizza mit einer guten Prise Pfeffer und Salz würzen und den restlichen Käse darüber streuseln. 

Den Backofen im Pizzamodus auf 200°C vorheizen und die Pizza für rund 15 Minuten im unteren Drittel in den Ofen schieben. 

Ab und an per Sichtkontrolle den Bräunungsgrad prüfen.

Die Pizza aus dem Ofen holen und sofort servieren.

Greift zu!

Pizza mit Makrelen und Spinat




Pizza mit Thunfisch und Artischocken

Es ist mal wieder Zeit für eine leckere Pizza – seit Beginn des Jahres haben wir ja den Fleischkonsum in der häuslichen Küche deutlich reduziert und ich koche von Montag bis Donnerstag vegetarisch während der Freitag unser Fischi-Friday geworden ist. Am Wochenende gibt es dann Fleisch – quasi den erweiterten Sonntagsbraten und bisher klappt das wirklich super. Freitag und Pizza ist übrigens  auch so eine relativ häufige Kombination bei uns und so habe ich das Ganze kombiniert und mal wieder eine Pizza mit Fisch gemacht. Eine Pizza mit Thunfisch und Artischocken um genau zu sein. Die ist ein schönes Upgrade zur klassischen Thunfischpizza und wir fanden sie extrem lecker. Wie sieht es bei euch aus – mögt ihr Thunfisch auf der Pizza?



Pizza mit Artischocken und Thunfisch

Zutaten für 1 Pizza mit Thunfisch und Artischocken:

210g Weizenmehl, Typ 405

40g Hartweizengrieß

21g frische Hefe

5g Salz

160ml Wasser

Für den Belag:

200g Pizzatomaten

Pfeffer & Salz

etwas getrockneter Oregano

1 Zwiebel

5 Artischockenherzen, eingelegt in Salzlake

1 Dose Thunfisch 

15 schwarze Oliven

6-7 Cocktailtomaten

150g geriebener Käse, hier Gouda 

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig von Hand oder in der Küchenmaschine zu einem elastischen Teig verkneten und abgedeckt 30-45 Minuten lang gehen lassen bis der Teig sein Volumen deutlich vergrößert hat.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen oder von Hand rund ziehen und auf ein Pizzablech* ziehen.

Pizza mit Artischocken und Thunfisch

Die Pizzatomaten mit Pfeffer, Salz und Oregano würzen und auf dem Teig verteilen. 

Die Artischocken und die Tomaten vierteln und die Zwiebel fein aufschneiden. Alles bunt gemischt mit dem Thunfisch und den Oliven auf der Pizza verteilen.

Pizza mit Artischocken und Thunfisch

Am Ende den Käse darüber streuseln und die Pizza für 15-20 Minuten bei 200°C (hier im Pizzamodus) in den vorgeheizten Backofen schieben. Ab und an per Sichtkontrolle den Bräunungsgrad prüfen.

Die fertige Pizza aus dem Ofen holen und sofort servieren.

Greift zu!

Pizza mit Artischocken und Thunfisch




Fisch-Kartoffelcurry mit Kokos

Currygerichte stehen bei uns ziemlich häufig auf dem Tisch. Gerade unter der Woche sind sie oft schnell gemacht, man ist flexibel mit den Zutaten und in den meisten Fällen schnappe ich mir einfach ganz spontan etwas aus dem Gemüsefach und zaubere daraus ein Curry mit Huhn, Fisch oder eine vegetarische Variante. Die Portion für den kleinen Mann gebe ich meistens zuerst auf den Teller und würze für mich und Bessere Hälfte dann noch mit einer extra Prise Chili nach – so können wir alle das Abendessen genießen. Mein Fisch-Kartoffelcurry mit Kokos und Brokkoli habe ich diesmal mit Dill gewürzt. Dill verwende ich sonst wirklich selten bis nie in Currys und die Kombination hat mir so gut gefallen, dass ich das Rezept unbedingt mit euch teilen möchte!



Fisch-Kartoffelcurry

Zutaten für 3 Personen:

200g Kabeljau

1 EL Kokosöl

1 TL Kurkuma

1 TL Currypulver

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 Daumen großes Stück Ingwer

1/2 Aubergine

2-3 Karotten

1/2 Brokkoli

200g kleine Kartoffeln, z.B. Drillinge

1 Limette

1/2 Bund Dill

1 Prise Chili

Salz

400ml Wasser

Zubereitung:

Den Ingwer, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Den Brokkoli in Röschen schneiden, die Aubergine und die Kartoffeln in mundgerechte Stücke würfeln.

Den Fisch auf Gräten prüfen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Der Kabeljau neigt dazu zu zerfallen, wenn ihr das nicht mögt könnt ihr natürlich auch einen anderen Fisch nehmen.

Das Kokosöl in einem großen, beschichteten Topf* erhitzen. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch hinein geben und kurz anschwitzen. Kurkuma und Curry einrühren und eine Minute mit anrösten bis es traumhaft nach Kokoscurry duftet. 

Karotten, Aubergine und Kartoffeln dazu geben. Alles gut umrühren, 2-3 Minuten anschwitzen, salzen und dann mit Wasser ablöschen. Den Deckel auflegen und alles 7 Minuten sanft köcheln lassen. Dann den Brokkoli untermengen und das Kokos-Curry weitere 5 Minuten köcheln lassen. 

Am Ende den Fisch und den fein gehackten Dill dazu geben, die Hitze ausschalten und den Fisch 2 Minuten gar ziehen lassen. 

Das Fisch-Kartoffelcurry mit Limettensaft, Salz und Chili abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Wasser dazu geben oder falls es euch zu scharf geworden ist etwas Joghurt einrühren. 

Das Curry auf tiefe Teller verteilen und sofort servieren.

Lasst es euch schmecken!

Fisch-Kartoffelcurry




Thunfisch mit Feta-Bohnencreme

Dieses Abendessen ist ganz spontan entstanden und hätte ursprünglich gar nicht unbedingt ein Rezept bekommen sollen. Schließlich gibt es hier auf dem Blog seit Kurzem schon die Auberginen-Bohencreme und das Lamm auf der Zucchini-Bohnencreme. Mein Thunfisch mit Feta-Bohnencreme kommt nämlich ganz wunderbar mit wenigen Zutaten aus der Vorratsecke aus und ist schon in wenigen Minuten fertig. Fast zu einfach für einen Blogbeitrag… Dann war die Creme allerdings beim Abschmecken so lecker, dass ich mit dem Teller schnell noch in die Fotoecke gehüpft bin. Bessere Hälfte und der kleine Mann haben dazu noch etwas Brot verputzt, ich war auch ohne Brot sehr zufrieden. Perfekt, wenn keine Zeit zum Einkaufen ist!



Thunfisch mit Feta-Bohnencreme

Zutaten für 2-3 Personen:

260g weiße Bohnen (aus der Dose) 

150g Fetakäse, hier light

Pfeffer & Salz

10 Blättchen Basilikum

1 Prise Chiliflocken

1 Knoblauchzehe 

1 Schalotte

1/2 Zitrone

1 Dose Thunfisch (im eigenen Saft)

Zubereitung:

Die Bohnen unter fließendem Wasser in einem feinen Sieb abspülen bis sich kein Schaum mehr bildet. Die Schalotte schälen und grob würfeln. Die Bohnen mit der Schalotte in einen kleinen Topf mit kaltem Wasser geben, aufkochen und 2-3 Minuten kochen lassen. Abgießen und zusammen mit dem geschälten Knoblauch, einer Prise Pfeffer, Salz und Chiliflocken, dem Zitronensaft, den Basilikumblättchen und dem Schafskäse in den Mixer* geben und zu einer glatten Creme mixen. Abschmecken und bei Bedarf mit Pfeffer und Salz abschmecken. 

Die Feta-Bohnencreme auf tiefe Teller verteilen und den klein gepflückten Thunfisch darauf platzieren. 

Wer möchte stellt dazu noch etwas Brot auf den Tisch.

Super schnell und super lecker!

Thunfisch mit Feta-Bohnencreme




Seafood mit Tomaten auf Kartoffelpüree

Eigentlich versuche ich ja den Begriff Seafood im Rezepttitel zu vermeiden – aber Kabeljau und Garnelen hätten das Ganze irgendwie so lang gemacht und so ist es kurz und knapp Seafood mit Tomaten auf Kartoffelpüree geworden. Ein absolut spontanes Rezept das ich nur in letzter Sekunde fotografiert habe weil ich den Verdacht hatte, dass das ein wirklich leckeres Abendessen werden sein könnte. Und das war es – die Kombination aus einem frischen Tomatensalat, Fisch und Garnelen und einem cremigen Kartoffelpüree war gleichzeitig leicht und lecker – einfach pures Sommersoulfood!



Seafood mit Tomaten auf Kartoffelpüree

Zutaten für 2-3 Personen:

250g Kartoffeln

etwas Butter

 Pfeffer & Salz

150ml Milch

1 Prise Muskat

Für das Seafood:

etwas Olivenöl

250g Kabeljau

150g Garnelen

1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Pfeffer & Salz

etwas frische Chili

1/2 Zitrone

Für den Salat:

300g Cocktailtomaten

1/2 Zwiebel

einige Blättchen Basilikum

Pfeffer & Salz

etwas Olivenöl

Balsamicoessig

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen.

Die Tomaten halbieren, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Salat mit Pfeffer und Salz würzen und mit Essig und Öl anmachen. Das Basilikum fein hacken und untermengen. Den Salat kurz beiseite stellen und ziehen lassen. 

Den Fisch in Würfel, den Knoblauch und die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden. Das Öl in einer beschichteten Pfanne* erhitzen und die Zwiebel mit dem Knoblauch darin anschwitzen. Den Kabeljau und die Garnelen dazu geben und gut vermengen. Alles mit Pfeffer und Salz würzen und mit einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Am Ende je nach Geschmack etwas fein gehackte Chili dazu geben.

Die Kartoffeln abgießen und zurück in den Topf geben. Etwas Butter dazu geben und alles mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken. Die Milch einrühren und alles mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken. 

Das Seafood mit Tomaten und Kartoffelpüree auf tiefen Tellern anrichten. 

Genießt die letzten Sommertage!

Seafood mit Tomaten auf Kartoffelpüree




Linguine mit Attilus Kaviar – Kooperation

** Dieses Rezept enthält Werbung

Heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für euch – auch wenn es unglaublich schnell gemacht ist. Vor Kurzem gab es hier ja zum Hochzeitstag die herzhaften Kräuter-Pancakes mit Kaviar und ich habe euch von dem ganz wunderbaren Attilus Kaviar vorgeschwärmt den ich schon vor Jahren auf einem tollen Event im Hotel Palace kosten durfte. Damals hat Robin Freeman als Markenbotschafter ein paar tolle Rezeptideen vorgeschlagen und irgendwie sind mir die Linguine mit Attilus Kaviar dauerhaft im Gedächnis geblieben. Ich liebe Pasta einfach, aber kann man Kaviar einfach so in einem Alltagsgericht verwenden? Ich war (aus meiner Sicht) unglaublich mutig und habe es einfach darauf ankommen lassen. Und was soll ich sagen – es war unglaublich lecker! Natürlich ist eine in Creme fraîche geschwenkte Pasta mit ein paar frischen Kräutern ohnehin lecker, aber der weiche Royal Siberian Caviar von Attilus macht aus diesem absolut einfachen Rezept ein kleines Highlight. Nur eines vorweg – die Pasta macht unglaublich satt…! 



Linguine mit Attilus Kaviar

Zutaten für 2 Personen:

150g Linguine

2-3 junge Blätter Zitronenmelisse

1 Blatt marokkanische Minze

2 Zweige Estragon

1/2 Schalotte

Pfeffer & Salz

150g Creme Fraîche 

1/2 Zitrone

20-30g Royal Siberian Caviar**

Linguine mit Attilus Kaviar

Zubereitung:

Die Schalotte schälen und die Kräuter von den Blattstängeln zupfen. Alles in einen kleinen Mixer geben und kurz beiseite stellen. 

Für die Linguine einen Topf Salzwasser zum kochen bringen und die Pasta darin al dente kochen. Zwei Tassen vom Nudelwasser beiseite stellen und die Pasta abgießen. 

Die Linguine zurück in den Topf geben. Einen Schluck Nudelwasser zu den Kräutern in den Mixer geben und alles fein mixen. Die Kräuter zusammen mit der Creme Fraîche unter die Pasta mengen, nach und nach etwas Nudelwasser dazu geben bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat und alles mit Pfeffer und Salz würzen. 

Die Nudeln mit einem Spritzer Zitronensaft abschmecken und auf passende Teller verteilen.

Am Ende eine großzügige Nocke Kaviar auf der Pasta platzieren und die Linguine mit Attilus Kaviar sofort servieren. Der Kaviar soll nicht garen! Wer sich unsicher ist kann den Kaviar auch erst am Tisch auf die Pasta setzen – so kann man das Ganze sogar noch etwas mehr zelebrieren. 

Linguine mit Attilus Kaviar

Jetzt kann jeder selbst entscheiden ob er den Kaviar untermengt oder lieber nach und nach mit auf die Gabel nimmt. 

Genießt eure Pasta!

Linguine mit Attilus Kaviar

** Der Kaviar für diese Rezept wurde mir von Attilus Kaviar zur Verfügung gestellt. Das Rezept für meine Linguine mit Attilus Kaviar und meine Meinung zum Produkt sind davon nicht beeinflusst. 




Fischcurry mit Mango und Zucchini

Wer mir auf Instagram folgt hat es ja vielleicht schon entdeckt – gestern gab es bei uns dieses super leckere und absolut punktefreundliche Fischcurry mit Mango und Zucchini. Eigentlich dachte ich ja, dass ich vier Portionen gekocht habe und bei 2 1/2 Essern noch einen kleinen Rest für das Mittagessen am nächsten Tag hätte – aber da ich das wohl nicht wirklich kommuniziert habe und Bessere Hälfte das Curry extrem lecker fand war es schwups-di-wups bis auf das letzte Reiskorn verputzt. Ein so leckeres Rezept muss ich natürlich sofort mit euch teilen!



Fischcurry mit Mango und Zucchini

Zutaten für 3 Personen:

1 TL Erdnussöl

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 TL Kurkuma

1 TL Currypulver

1/2 TL Koriandersamen

Salz

1 Prise gemahlene Chilis

350g Steinbeißerfilet

130g Reis (10-Minuten Reis)

1 Mango

1 größere Zucchini

1 EL Erdnussbutter

1/2 Zitrone

1 Frühlingszwiebel

Zubereitung:

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Das Öl in einem beschichteten Topf erhitzen und beides darin andünsten. Kurkuma, Curry und den im Mörser zerstoßenen Koriander dazu geben, anschließend den Reis untermengen. Alles 4-5 Minuten unter ständigem Rühren anrösten. Im Wasserkocher etwas Wasser erhitzen und alles mit ca. 300ml Wasser ablöschen und mit einer guten Prise Salz würzen. Einmal kurz aufkochen, die Hitze reduzieren (Hier Stufe 10 von 14) und im abgedeckten Topf unter regelmäßigem Rühren köcheln lassen.

In dieser Zeit die Mango vom Kern schneiden, schälen und klein würfeln. Direkt untermengen. Bei Bedarf immer wieder etwas Wasser zum Reis geben.

Die Zucchini waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Die Erdnussbutter einrühren und alles mit einer Prise Chili würzen.

Zu guter Letzt den Fisch auf Gräten prüfen, würfeln und dazu geben. Die Hitze auf kleine Stufe (hier 3 von 14) reduzieren und den Fisch kurz gar ziehen lassen. In dieser Zeit die Frühlingszwiebel schnell in Ringe schneiden.

Das Fischcurry mit Mango und Zucchini mit Zitronensaft und Salz abschmecken. 

Das Curry auf passende Teller verteilen und etwas von der Frühlingszwiebel darüber geben.

Lasst es euch schmecken!