Tapas – Zitronen-Rosmarin Hähnchen in Weißwein Jus

Tapas – Zitronen-Rosmarin Hähnchen in Weißwein Jus

Das Hähnchen in Weißwein Jus kommt bei uns an Tapas Abenden immer wieder auf den Tisch. Das Hähnchen mit Honig und Pinienkernen hat dem in letzter Zeit ein bisschen den Rang abgelaufen, aber ich hatte trotzdem mal wieder Lust zu experimentieren. Und so ist dieses Zitronen-Rosmarin Hähnchen in Weißwein Jus entstanden. Mit etwas Weißbrot zum Dippen auf den Tisch stellen!

Tapas - Zitronen-Rosmarin Hähnchen in Weißwein Jus

Zutaten für 1 Schälchen:

250g Hähnchenbrustfilet

1 Zweig Rosmarin

1 kleine Zwiebel

3 Knoblauchzehen

Olivenöl

Pfeffer & Salz

200ml Weißwein

1 Zitrone

30g Pinienkerne

Zubereitung:

In einer kleinen Pfanne ohne zusätzliches Öl die Pinienkerne anrösten und in einem kleinen Schälchen beiseite stellen. Das Hähnchen in saftige Würfel schneiden, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln, die Rosmarinnadeln vom Zweig streichen und fein hacken. In einer kleinen Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und das Hähnchen hinein geben. Zwiebel, Rosmarin und Knoblauch zufügen und anschwitzen.

Tapas - Zitronen-Rosmarin Hähnchen in Weißwein Jus

Alles bei mittlerer Hitze braten bis das Hähnchen gar ist. Mit Pfeffer und Salz würzen und mit dem Weißwein ablöschen. Die Schale von der Zitrone in die Pfanne reiben und den Sud mit dem Zitronensaft abschmecken.

Tapas - Zitronen-Rosmarin Hähnchen in Weißwein Jus

Das Zitronen-Rosmarin Hähnchen in Weißwein Jus in einem passenden Schälchen* anrichten und die Pinienkerne darüber geben.

Mit etwas Baguette oder Ciabatta servieren.

Lasst es euch schmecken!

Tapas - Zitronen-Rosmarin Hähnchen in Weißwein Jus




Rumpsteak mit Schalottensauce

Rumpsteak mit Schalottensauce

Neben dem Rezept für überbackenes Brot mit Artischocken und Oliven habe ich euch noch ein zweites Rezept aus Björn Freitags neuem Kochbuch Smart Cooking* versprochen. Und weil die Schalottensauce so phänomenal gut war habe ich mich für das Rumpsteak mit Schalottensauce entschieden. Dabei habe ich festgestellt, dass Björn Freitag und ich entweder verschieden starke Herde haben, oder sehr unterschiedliche Abzugshauben. Das Steak wird auf höchster Stufe ohne zusätzliches Öl in der Pfanne angebraten – innerhalb von Sekunden ist nicht nur meine Küche, sondern das gesamte Erdgeschoss im Nebel verschwunden. Halb so wild, Fenster auf und weiter gemacht. Während das Steak in den Ofen wandert wird die geniale Sauce gezaubert und etwas Brot aufgetoastet. Und schon steht ein wunderbares Abendessen auf dem Tisch!

Rumpsteak mit Schalottensauce

Zutaten für 2 Personen:

400g Rumpsteak

5 Schalotten

200ml dunkler Bratenfond

1 Bund Petersilie

100ml Creme Double

2 Scheiben Graubrot

Salz & Pfeffer

2 EL Rapsöl

50ml Rotwein

1 EL Sojasauce

1 EL Balsamico Essig

Zubereitung:

Den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Pfanne ohne zusätzliches Öl erhitzen. Das Steak rundum salzen und in die Pfanne legen.

Rumpsteak mit Schalottensauce

Von beiden Seiten kross anbraten.

Rumpsteak mit Schalottensauce

Dann wandert das Fleisch für 20 Minuten (im Original für 10-15 Minuten) in den Ofen. Nach 15 Minuten war es bei mir noch sehr blutig, das solltet ihr aber unbedingt individuell entscheiden weil hier natürlich die Zeit in der Pfanne einen großen Einfluss auf das Ergebnis hat.

Die Schalotten schälen und klein würfeln. In der Pfanne etwas Öl erhitzen und die Schalottenwürfel anschwitzen. Mit Bratenfond und Rotwein ablöschen und fast komplett einköcheln lassen. Die Petersilie fein hacken und dazu geben.

Rumpsteak mit Schalottensauce

Creme double, Soja Sauce und Balsamico Essig einrühren. Dann wird die Sauce mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt.

Rumpsteak mit Schalottensauce

Das Brot auftoasten und die Schalottensauce in ein kleines Schälchen geben. Das Steak halbieren sobald es den gewünschten Garpunkt erreicht hat. Alles gemeinsam servieren.

Rumpsteak mit Schalottensauce

Die Sauce ist einfach zum Niederknien – die müsst ihr probieren.

Viel Spaß beim Genießen!

Rumpsteak mit Schalottensauce




Geschmorte Ochsenbäckchen mit Kartoffelpüree

Geschmorte Ochsenbäckchen mit Kartoffelpüree

Geschmorte Ochsenbäckchen sind ein Traum – so zart, sie schmelzen fast auf der Zunge. Da lohnt sich auch die lange Zeit zum Schmoren. Als Sauce habe ich einen alkoholfreien Rotwein mit leckerem Gemüse kombiniert und das Ganze am Ende püriert. Wer nicht darauf achten muss oder möchte kann natürlich auch einen ganz normalen Rotwein nehmen. Als Beilage habe ich mich für ein super cremiges Kartoffelpüree entschieden – eine wirklich leckere Kombination! Und mit den Resten gab es am nächsten Tag eine schnelle Pasta – einfach Nudeln kochen und mit dem klein gezupften Fleisch und der Bratensauce vermengen.

Geschmorte Ochsenbäckchen

Zutaten für 3 Personen:

2 Ochsenbäckchen, je ca. 450g

3 Karotten

2 Zwiebeln

Rapsöl

450ml Rotwein

8-10 Wacholderbeeren

3 Lorbeerblätter

Pfeffer & Salz

Für das Kartoffelpüree:

300g Kartoffeln, mehlig kochend

15g Butter

150ml Milch

75ml Schlagsahne

Muskat

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Die Karotten und die Zwiebeln schälen und klein würfeln. In einem großen schweren Topf das Öl erhitzen und die Ochsenbäckchen rundum anbraten. Danach die Gemüsewürfel dazu geben und 3-4 Minuten mit anschwitzen.

Geschmorte Ochsenbäckchen

Mit Rotwein ablöschen und die Wacholderbeeren und Lorbeerblätter dazu geben. 3,5 Stunden bei mittlerer Hitze (hier 5 von 14) köcheln lassen. Die Bäckchen in dieser Zeit 1-2 Mal wenden.

Geschmorte Ochsenbäckchen

Kurz vor Ende der Garzeit die Kartoffeln schälen, würfeln und in Salzwasser gar kochen.

Die zart geschmorten Bäckchen, Lorbeerblätter und Wacholderbeeren aus dem Topf nehmen.

Geschmorte Ochsenbäckchen

Die Sauce samt Gemüse mit dem Stabmixer pürieren und die Bäckchen zum warm halten wieder hinein legen. Die Sauce mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Geschmorte Ochsenbäckchen

Die Kartoffeln abgießen, stampfen und mit Butter, Milch und Schlagsahne mit dem Schneebesen verrühren. Mit Pfeffer, Salz und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Das Kartoffelpüree auf passenden Tellern anrichten, auf dem Püree je eine halbes geschmortes Ochsenbäckchen platzieren und rundum die Sauce auf die Teller geben.

Geschmorte Ochsenbäckchen

Ohne jeden Schnickschnack sofort servieren.

Geschmorte Ochsenbäckchen

Die Bäckchen werden euch auf der Zunge zerfallen!

Geschmorte Ochsenbäckchen

Und am nächsten Tag gibt es mit einem halben Bäckchen und der restlichen Sauce eine leckere Pasta:

Geschmorte Ochsenbäckchen

 




Lammkrone sous vide mit Zuckerschoten

Lammkrone sous vide mit Zuckerschoten

Als Hauptgang in meinem Valentinstags Menü sollte es zartes Fleisch geben. Am liebsten sous vide gegart. Rinderfilet hatten wir ja gerade erst, also habe ich mich an der Fleischtheke inspirieren lassen. Da hat mich die Lammkrone einfach angelacht und schon hatte ich meinen Hauptgang vor Augen: Lammkrone sous vide mit Zuckerschoten, Kartoffelchen und einer fruchtigen Sauce!

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Zutaten für 2 Personen:

Lammkrone mit 5 Rippen, ca. 250g

2 Schalotten

etwas Petersilie

Olivenöl

Pfeffer & Salz

6 kleine Kartoffeln, hier Drillinge

150g Zuckerschoten

Für die Sauce:

2 EL wilder Rudolph oder Preiselbeeren aus dem Glas

200ml trockener Rotwein

Zubereitung:

Die Lammkrone rundum mit Öl einreiben und mit Pfeffer und Salz würzen. Die Schalotte fein aufschneiden und die Petersilie etwas „anstampfen“. Alles zusammen in den sous vide Beutel geben, vakuumieren und versiegeln.

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Das Lamm wandert für 2 Stunden im sous vide Modus in den Backofen, die erste Stunde bei 50°C, dann erhöhe ich die Temperatur auf 60°C.

Gegen Ende der Zeit die Kartoffeln in kaltes Salzwasser legen, aufkochen und 15 Minuten köcheln lassen.

Das Lamm aus dem Ofen holen.

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Für die Zuckerschoten wenig Salzwasser aufkochen und die Schoten für 2-3 Minuten blanchieren. Den Beutel öffnen und das Fleisch rundum mit wenig Öl kurz und scharf in der Pfanne anbraten.

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Beiseite legen, den Rotwein mit der Marmelade (danke liebe Katrin für diese schöne Weihnachtswichtel-Leckerei) aufkochen, verrühren und dick einreduzieren lassen. Das dauert nur 2-3 Minuten.

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Das Fleisch aufschneiden, die Kartoffeln und die Zuckerschoten abgießen und alles zusammen auf dem Teller anrichten. Ein paar Saucenkleckse daneben platzieren und sofort servieren damit das Fleisch nicht kalt wird. Bedenkt, dass es ja schon im Ofen nur 60°C hatte und danach nur kurz angebraten wurde.

Wir wechseln zum Hauptgang vom Champagner auf unseren liebsten Rotwein, einen südafrikanischen Pinotage.

Das Fleisch ist wunderbar rosa und butterzart. Dazu die Zuckerschoten – ein Gedicht.

Lasst es euch schmecken!

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Als Abschluss zum Menü gab es dann das Dessert – das Mozartkugel Eis habe ich euch ja bereits vorgestellt.




Coq au vin

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Coq au vin

Sonntag – das große Finale in meinem Rewe Nachhaltigkeits Selbsttest. Der Sonntag ist ein Tag an dem man in der Regel etwas mehr Zeit zum Kochen hat. Da muss es kein schnelles Abendessen sein, da darf es auch ein bissl Zeit in Anspruch nehmen. Mich stört das natürlich gar nicht – ich stehe ja gerne in der Küche. Wobei sich so ein Coq au Vin ja fast von alleine macht. Das Hähnchen schmort dabei etwas über eine Stunde, insgesamt ist man etwas wenige als zwei Stunden beschäftig. Das fand ich auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit noch verträglich – mit einem Pulled Pork das unzählige Stunden im Ofen verbringt hätte ich hier wohl ein schlechtes Gewissen gehabt.

Der Coq au vin hat super zum Thema gepasst – das Huhn (ja, eigentlich sollte es ein Hahn sein…) ist, genau wie das Brathähnchen am Montag, aus dem Pro Planet Label Sortiment, genauso die Karotten. Die Zwiebeln und Champignons sind aus der Rewe Regional Reihe, das Öl, der Rotwein und die Lorbeerblätter sind Bio Produkte. Der Rosmarin ist aus meinem Vorratskämmerlein und kommt aus dem eigenen Garten – das passt!

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Zutaten für 2-3 Personen:

1 Hähnchen (hier ca. 1,2kg)

etwas (Bio) Olivenöl

2 EL Mehl

2 Zwiebeln

1/4 Knollensellerie

3 Karotten

1 Flasche (Bio) Rotwein

600ml Hühnerbrühe

2 Zweige Rosmarin (hier getrocknet)

3 Lorbeerblätter

5 Streifen Bacon

250g braune Champignons

40g Butter

Pfeffer & Salz

1 EL Tomatenmark

etwas frische Petersilie

Zubereitung:

 Das Hähnchen waschen und in mindestens vier Teile zerlegen. Trocken tupfen und in einem großen, flachen Topf das Olivenöl erhitzen. Die Hähnchenteile einige Minuten rundum anbraten und wenn sie schön Farbe bekommen mit Mehl bestäuben und mit etwas Rotwein ablöschen. Gut rühren, damit das Mehl keine Klümpchen bildet und dann mit der Hühnerbrühe und so viel Rotwein ablöschen, dass noch in etwas 1/3 in der Flasche verbleibt. Ihr könnt auch den ganzen Wein nehmen, aber so habt ihr für jeden noch ein passendes Glas Wein zum Essen und dem Coq au vin reicht diese Menge vollkommen aus.

Den Sellerie, die Karotten und die Zwiebel schälen und klein schneiden. Die Gemüsewürfel zusammen mit den Lorbeerblättern und dem Rosmarin in den Topf geben. Den Deckel auflegen und bei mittlerer Hitze ungefähr 80 Minuten leise köcheln lassen. Ab und an einen Blick darauf werfen, gemacht werden muss in dieser Zeit eigentlich nix.

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Gegen Ende der Garzeit wird der Speck in kurze Stück geschnitten und ohne zusätzliches Fett in einer beschichteten Pfanne knusprig gebraten. Beiseite stellen und die geviertelten Pilze mit wenig Olivenöl rundum braun anbraten. Den Speck wieder dazu geben und alles mit Pfeffer kräftig würzen.

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Das Huhn aus dem Topf nehmen und kurz beiseite stellen. Den Pilz-Speck mix in den Topf geben und alles einmal kräftig aufkochen. Die Hitze reduzieren und die Butter einrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und das Huhn (es ist so zart, dass es schon fast alleine vom Knochen fällt) wieder in die Sauce geben.

Auf die Teller verteilen und mit etwas frisch gehackter Petersilie bestreuen. Mit dem verbliebenen Rotwein servieren. Ich kann nur sagen: das Hähnchen ist traumhaft zart und die Sauce wunderbar aromatisch. Und falls bei euch auch ein kleiner Rest bleibt kann man daraus ganz leicht am nächsten Tag eine leckere Pasta machen…

Bon appétit!

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Mein Fazit zu meiner Woche im Nachhaltigkeits Selbsttest:

es hat mir großen Spaß gemacht mich bewusster mit den einzelnen Produkten auseinander zu setzen und zu sehen, dass es viele Zutaten gibt bei denen man auf Nachhaltigkeit achten kann, ohne dabei ausschließlich auf Bio-Produkte angewiesen zu sein. Das macht einen ab und an etwas flexibler und schont natürlich auch den Geldbeutel – aber man braucht eben kein schlechtes Gewissen zu haben, weil man weiß, dass auch bei diesen Produkten auf Nachhaltigkeit geachtet wird und die Bedingungen für Mensch, Tier und Umwelt kontinuierlich verbessert werden. In etwa ab der Mitte der Woche hatte ich einen guten Überblick über die Produkte aus dem Pro Planet Sortiment und ich denke in So schnell kann das gehen.

Hier nochmal die Rezepte der Woche im Überblick:

Marokkanisch gewürztes Brathähnchen mit Couscous

Crémige Steckrübensuppe mit Hähnchenspießen

Offenes Sandwich mit Feta-Hackbällchen

Tagliatelle mit Hackfleisch und Paprika

Steak mit Steckrübenpüree und Rosenkohl

Vollkorn Hähnchen-Sandwich mit Rosenkohl und Senfsauce

Coq au vin

5-Marokkanisch_gewürztes_Brathähnchen_mit_Couscous_ (5) Steckrübensuppe_mit_Hähnchenspießen_ (5) Offenes_Sandwich_mit_Feta-Hackbällchen_ (5) Tagliatelle_mit_Hackfleisch_und_Paprika_ (6) Steak_mit_Steckrübenpüree_und_Rosenkohl_ (5) Hähnchen-Sandwich_mit_Rosenkohl_ (5) Coq_au_vin_ (3)

Vielen Dank an die Rewe Nachhaltigkeitsinitiative „Gemeinsam Gutes tun“ – es hat mir großen Spaß gemacht diesen Selbsttest mit euch umzusetzen!

Diese Aktion findet in freundlicher Kooperation mit der Rewe Nachhaltigkeitsinitiative “Gemeinsam Gutes tun” statt. Alle Erfahrungen die ich im Laufe dieser Woche sammle und alle Eindrücke über die ich hier berichten werde entsprechen meiner persönlichen Meinung und sind davon unbeeinflusst.

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Festlicher Burger mit Ente und Rotwein-Chili Kirschen

Festlicher Burger mit Ente und Rotwein-Chili Kirschen

Ein Jahr vergeht so schnell – im einen Moment hält man noch ein Glas Sekt in der Hand und wünscht sich ein „Frohes Neues“ und schon ist wieder Heilig Abend. Bei uns ist in diesem Jahr viel passiert – ich hatte meine erste Gartensaison, Bessere Hälfte hat mir in New York einen Heiratsantrag gemacht, ich durfte mit vielen anderen Bloggern auf der IFA am Foodpairing Workshop von Zorra und Christian Mittermeier teilnehmen, im November durfte ich im Olympiastadion kochen und letzte Woche war auch schon das erste Jahr im eigenen Häusle um.

Wie bereits im letzten Jahr habe ich die Freude ein Türchen von Zorras Kulinarischer Adventskalender 2014 - Türchen 24wunderbarem Adventskalender mit den vielen bunten Gewinnen bestücken zu dürfen. Letztes Jahr ist mir das Thema leicht gefallen – im neuen AEG Ofen habe ich Lachs sous vide gezaubert – und auch diesmal musste ich nicht lange überlegen. Dieses Jahr habe ich nämlich angefangen meine Burgerbuns selbst zu backen und das hat meine kleine Burgerwelt grundlegen verändert. Also ganz klar, es gibt einen Burger! Der sollte natürlich auch zu Weihnachten passen und ich denke die Kombination Entenbrust und Rotwein-Chili Kirschen hat definitiv festliche Einflüsse. Falls ihr also zu den Spätentschlossenen gehört die noch nicht alle Tage durchgeplant haben, dann ist dieser Burger mit Ente vielleicht eine passende Idee. Und wenn ihr nach den Feiertagen Bratenreste von der Gans oder Ente übrig habt kann man daraus auch ein wunderbares Resteessen zaubern!

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Zubereitung für 2 Personen:

1 Entenbrustfilet

Salz

2 Burger Buns nach diesem Rezept

60g Gorgonzola

Für die Rotwein-Chili Kirschen:

1 kleines Glas Schattenmorellen, 245g Abtropfgewicht

100ml trockener Rotwein

2 Chilis

Pfeffer & Salz

Für den Grünkohlsalat:

4 Hand voll Grünkohl

1/2 Granatapfel

4 EL Olivenöl

3 EL Balsamico

1 TL Senf

4 EL Wasser

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Die Kirschen samt Saft aus dem Glas in einen kleinen Topf geben. Die Chili in dünne Ringe aufschneiden und den Rotwein dazu geben. Aufkochen und einreduzieren lassen bis kaum noch Flüssigkeit im Topf ist.

In dieser Zeit die Haut der Entenbrust einschneiden und eine Pfanne (hier gusseisern) ohne zusätzliches Fett erhitzen. Mit der Haut nach unten hinein legen und knusprig braun anbraten. Die Hitze reduzieren, die Entenbrust wenden und am Rand der Pfanne gar ziehen lassen.

Den Grünkohl fein von den Rispen zupfen. Aus Essig, Öl, Senf und Wasser eine Vinaigrette anrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Den Granatapfel aus der Schale in den Salat klopfen.

Die Burger Buns aufschneiden und mit der Schnittfläche nach oben im Backofen anrösten. Auf die Deckel kommt der klein gezupfte Gorgonzola.

Den Salat auf den Tellern verteilen und die Burgerböden aus dem Ofen holen.

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Die Burgerböden mit den Rotwein-Chili Kirschen belegen.

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Die Entenbrust in Scheiben aufschneiden. Alternativ gehen wie gesagt auch Bratenreste. Das Fleisch auf den Kirschen platzieren.

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Die Deckel mit dem Gorgonzola aus dem Ofen holen…

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… und beherzt auf den restlichen Burger setzen.

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Die Burger mit dem frischen Grünkohlsalat sofort auf den Tisch bringen. Mit den Händen oder mit Messer und Gabel verputzen.

Lasst es euch schmecken!

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Rieslingmuscheln vom Grill

Rieslingmuscheln vom Grill

„Blog den Suchbegriff“ ist das aktuelle Event auf Feed me up before you go-go. Es gibt viele schräge Suchbegriffe, aber einer den ich auch umsetzen wollte war „Miesmuscheln vom Grill“. Man kann so ziemlich alles auf den Grill werfen – aber Muscheln? Ja, Muscheln! Also habe ich mich auf die Suche gemacht und die passende Inspiration im Magazin von Casando, einem Onlineshop für Grillzubehör, gefunden. Eigentlich wird empfohlen die Muscheln im Wok auf dem Grill zuzubereiten, aber mangels Grill-Wok habe ich meinen kleinen Alubräter verwendet. Es gibt ohnehin so einiges an Grillzubehör was mir noch fehlt – aber als nächstes ist wohl erstmal der Pizzastein an der Reihe. Ich schweife ab – zurück zu den Muscheln. Für mich gehen Muscheln Hand in Hand mit Möhrchen und Knoblauch. Dazu etwas Brot, mehr braucht man nicht!

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Zutaten für 2 Personen:

1kg Miesmuscheln

3 Karotten

3 Stangen Staudensellerie

2 Zwiebeln

3 Knoblauchzehen

500ml Weißwein, z.B.Riesling

1 Chili

25g Butter

etwas Salz

Zubereitung:

Möhrchen, Zwiebeln und Staudensellerie schälen und alles sehr klein schneiden. Mit einem Flöckchen Butter in den Wok oder Bräter geben und auf den stark aufgeheizten Grill stellen. Direkte Hitze und volle Power sind nötig.

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Wenn das Gemüse angeschwitzt ist kommt die fein gehackte Chili und die Muscheln dazu. Den Wein aufgießen, salzen und den Grill schließen. Wer keinen Kugelgrill verwendet deckt den Bräter einfach mit Alufolie ab, das erfüllt auch seinen Zweck.

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5-8 Minuten grillen – dann sollten sich dieMuscheln geöffnet haben. Nicht geöffnete Muscheln werden aussortiert, der Rest auf tiefen Tellern angerichtet. Etwas Brot kurz auf dem Grill anrösten und zusammen mit den Muscheln servieren.

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Mal etwas Anderes!

Eingereicht für das Event:
Blog-Event - Blogg den Suchbegriff II (Abgabe bis zum 30. September 2014)




Ein Primi Piatti für die Lust am Kochen

Ein Primi Piatti für die Lust am Kochen

Vor einigen Wochen durfte ich ja das neue Magazin „Lust am Kochen“ probelesen. Die erste Ausgabe hat sich rund um das Thema Tapas gedreht und ich war wirklich begeistert. Klar, ich liebe Tapas einfach! Zwei der Rezepte habe ich euch hier und hier vorgestellt. Als dann die Anfrage kam ob ich Lust hätte, für die nächste Ausgabe zum Thema Toskana, ein Rezept beizusteuern war ich natürlich hin und weg. Aus unserem Toskana Urlaub habe ich so viel an Inspiration mitgenommen, da bleibt die passende Idee nicht lange aus. Etwas Geschmortes soll es sein… und mit Wildschwein… ein typischer Primi Piatti mit Pasta – am besten Pappardelle. So kam es, dass bei uns an einem Samstag im Juli, bei über 30°C, ein schönes Schmorgericht auf den Teller kam. Bessere Hälfte war überglücklich, das gibt es sonst nur an kalten Tagen.

Rezept abgegeben und gewartet – darauf, dass es Ende August wird und das neue Heft erscheint. Wer mir auf Facebook folgt hat es ja gestern schon gelesen – ab heute ist die aktuelle Ausgabe der „Lust am Kochen“ am Kiosk erhältlich.

LAK_Cover_0214_final_1Ich konnte ja vorab schon ein wenig schmökern und habe bereits das eine oder andere Rezept auf die to-cook Liste gesetzt. Das Heft ist schön aufgebaut, nach einem kurzen Ausflug in die Welt von Olivenöl und Pasta startet man mit den Antipasti – hier gefallen mir die verschiedenen Crostini Aufstriche besonders gut. Dann geht es weiter mit den Primi Piatti und bei all den leckeren Suppen, Eintöpfen, Risottos, Gnocchi- und Pastagerichten bekommt man wirklich Hunger. Meine Pappardelle con cinghiale findet ihr übrigens auf Seite 44/45.

Bei den Secondi Piatti wird es deftig – und da lacht mich doch neben einem saftigen, florentinischen Steak ein bekanntes Gesicht an! Huhn, Lamm, Rind und Schwein – man weis gar nicht wo man anfangen soll. Der Toskanische Schweinebraten bekommt erstmal einen Post-it. Aber auch Stockfisch, Dorsch und Rotbarbe sind dabei. Danach trifft man noch aufzahlreiche Beilagen und landet schließlich bei den Desserts mit vielen leckeren Kuchen und Küchlein.

Den Abschluss im Heft bilden Tipps zu Wein und Käse und ein Ausflug nach Florenz (ich bekommesofort wieder Fernweh) und nach Arezzo.

Ein rundum gelungenes Heft – ich freue mich, dass ich dabei sein durfte!

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Pappardelle con cinghiale

Zutaten für 4 Personen:

1,5kg Wildschweinkeule mit Knochen

Olivenöl

Pfeffer & Salz

1-2 Chilischoten

2 Zweige Rosmarin

5-6 Zweige Thymian

1 Zwiebel

3 Knoblauchzehen

400ml trockener Rotwein

100g getrocknete Tomaten

2 Lorbeerblätter

1 TL Wacholderbeeren

400g geschälte Tomaten, klein gehackt

1 Karotte

1 Stange Sellerie

400g Parpadelle

Zubereitung:

Das Fleisch mit einem scharfen Messer sorgfältig vom Knochen lösen und in kleinere Stücke zerlegen. In einem ofenfesten Topf mit Deckel das Olivenöl erhitzen und das Fleisch rundum anbraten. Den Knochen mit in den Topf legen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Die Chilischoten, die Thymianblätter und die Rosmarinnadeln fein hacken und zufügen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, die Knoblauchzehen nur schälen und beides in den Fleischtopf geben. Sobald das Fleisch Farbe annimmt mit 300ml Rotwein ablöschen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Die getrockneten Tomaten klein schneiden und zusammen mit den Lorbeerblättern und den Wacholderbeeren unter das Fleisch mengen. Die geschälten und gehackten Tomaten einrühren und den geschlossenen Topf für insgesamt ca. 90 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben.

Alle 30 Minuten umrühren und bei Bedarf noch etwas Rotwein dazu geben, falls das Ragout zu trocken wird. Nach 60 Minuten die geschälte und sehr klein gehackte Karotte und den Sellerie zufügen.

Nach 90 Minuten sollten die Fleischstücken so zart geschmort sein, dass sie sich mit dem Löffel oder der Gabel zerdrücken lassen. Für die Pasta einen Topf Salzwasser aufsetzen und die Parpadelle ungefähr 6 Minuten lang kochen bis sie al dente sind. Den ausgekochten Wildschweinknochen und die Lorbeerblätter entfernen und alle Fleischstücken und die Knoblauchzehen etwas zerdrücken. ½ Tasse Nudelwasser einrühren und das Ragout mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Pasta abgießen und zurück in den Topf geben. Dort mit der Hälfte vom Ragout vermengen, auf Teller verteilen und das restliche Fleisch auf der Pasta platzieren.




Waller Orange-Oregano sous vide

Waller Orange-Oregano sous vide

Mein letztes Stück vom Ahrenhorster Edelwaller hat nun auch seine Bestimmung gefunden – sous vide zubereitet mit Orange und frischem Oregano, unglaublich zart und der Fisch hat die feine Orangennote wunderbar angenommen. Dazu etwas Reis und eine sahnige Sauce mit frischen Tomaten. Perfekt leichte Sommerküche! Und wer kein sous-vide Gerät hat kann den Fisch einfach in einem Päckchen mit Alufolie bei 80°C ein paar Minuten kürzer in den Ofen schieben.

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Zutaten für 2 Personen:

200g Waller (hier Ahrenhorster Edelwaller)

1 Orange

3 Zweige Oregano

Pfeffer & Salz

etwas Olivenöl

120g Yasmin Reis

200ml Weißwein

50g Schlagsahne

1 kleine Zwiebel

3-4 mittelgroße Tomaten

Zubereitung:

Ich bereite den Fisch am Vorabend vor, damit er über Nacht etwas ziehen kann. Dafür wird er mit etwas Öl eingerieben, ganz leicht gesalzen und mit dünn aufgeschnittener Orange und etwas Zwiebel belegt. Zwei Zweige Oregano dazu geben und das Ganze im Vakuumbeutel verschweißen.

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Am nächsten Tag wandert der Waller für 35 Minuten bei 60°C im sous vide Programm in den Ofen. Alternativ wie gesagt bei 80°C und etwas kürzer in den Backofen schieben.

Den Reis in Salzwasser nach Packungshinweis kochen.

Die restliche Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl farblos anschwitzen. Den restlichen Oregano fein hacken und dazu geben.

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Mit Weißwein ablöschen und etwas einreduzieren lassen. Dann die Sahne einrühren und das Ganze mit Pfeffer und Salz abschmecken. Erst 3-4 Minuten bevor der Fisch fertig ist kommen die grob gewürfelten Tomaten und der Saft aus der Orange dazu.

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Den Waller aus dem Beutel holen…

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Das Filet längst halbieren und mit Reis und Sauce anrichten. Die Sauce gebe ich nicht direkt über den Fisch, so schmeckt man das Orangenaroma besser heraus.

Super zart und sehr lecker. Die Tomaten hätte man in der Sauce vielleicht nicht unbedingt gebraucht, aber sie haben so einen schönen Farbakzent gesetzt… und Bessere Hälfte fand sie gut.

Viel Spaß beim Genießen!

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Samstag auf der Wine Vibes

Samstag auf der Wine Vibes

Unter dem Motto „Guter Wein macht Party“ fand am Wochenende die Wine Vibes in Berlin statt. Fast hätten wir sie verpasst, nach einem langen Tag in Baumärkten und im Garten wollten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen. Da hat uns die Abendschau mit der Wine Vibes bekannt gemacht. Das wäre doch was – ist zwar nicht unsere Musik, aber eine Wein-Party klingt schon sehr cool. Etwas kurzfristig… wollen wir noch, oder wollen wir nicht? Wir wollen und während ich normalerweise morgens 1,5 Stunden brauche um mich fertig zu machen schaffe ich es in 12 Minuten mich komplett ausgeh-fein zu machen. Um kurz nach 21Uhr waren wir dann am Postbahnhof am Ostbahnhof.

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45€ hat der Eintritt gekostet, dafür war ein Essen und so viel Wein wie man möchte inklusive. Die Weingläser hatten einen Pfand von 15€, da passt man besonders gut auf.

Wir starten mit etwas prickelndem, einem Bouvet-Ladubay, Crémant de Loire, während wir uns einen Überblick verschaffen.

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Wir entscheiden uns dafür auf der rechten Seite zu starten und wandeln von einem deutschen Winzer zum nächsten. Ich bin ja normalerweise kein großer Fan von deutschen Weinen, aber es gibt doch einige die mich positiv überraschen. Vom Weingut Strub gibt es einen Sauvignon Blanc der intensiv nach saurem Apfel schmeckt, aber irgendwie hat der was. Das Weingut Bauer hat Etiketten die einen einfach neugierig machen was da in der Flasche steckt. Gut nur, wenn man kein Rassist, Terrorist oder A…loch ist. Da macht einem die Flasche eine klare Ansage! Nur den Merlot habe ich nicht so gemocht. Aber der kam erst später. Wir wandern weiter zum Weingut Jülg wo ganz anschaulich Bodenmuster in Glasgefäßen stehen. Bis hier haben wir doch einige Weißweine gekostet die uns gefallen haben. Endlich finden wir auch den Wasserstand. Aber die Ansage daneben ist unmissverständlich:

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Ok, also geht’s weiter. Bessere Hälfte holt sich schon einen Teller mit verschiedenen Wurstsorten und etwas Käse am Stand von Vom Einfachen das Gute. Leider ein grauenvolles Foto das dem Tellerchen nicht gerecht wird.

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Wir wandern weiter nach Österreich wo die Motif-Weine leider etwas vielversprechender aussehen als sie schmecken. Also ein schneller Rückzug nach Frankreich – und hier treffe ich auf meinen Favoriten: ein 2010er Pinot Noir „Galets Oligocènes“. So lecker – wirklich, ich bin verliebt! Da kann auch Italien nicht mithalten und ganz furchtbar wird es leider irgendwo zwischen Australien (war noch ok) und Neuseeland (es gab wohl einen Grund warum der Stand von seinem Besitzer verlassen wurde). Bulgarien wurde direkt entsorgt und wir haben uns zurück an vertraute Stände begeben.

Ich hatte keinen allzu großen Hunger, wir hatten ja schon gegrillt, also habe ich mir etwas zu essen ausgesucht was mich am meisten gereizt hat – unabhängig davon ob es satt macht oder nicht. Nobelhart und schmutzig lautet das Motto von Billy Wagner und Micha Schäfer und es gibt eingelegte Birnen mit Thymian, Honig und einer süßlichen Créme in der Mitte von der ich leider nicht gefragt habe was es war.

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Ich nutze die Chance und frage gleich mal welchen Wein ich mir dazu holen soll – wann hat man schon die Chance sich von Billy Wagner beraten zu lassen? Empfohlen wurde mir ein junger 2013er Riesling mit ordentlich Bums. Hat super gepasst.

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Langsam geht der Alkohol zur Neige, die Leute ziehen wie Raubtiere von Stand zu Stand auf der Jagt nach den letzten Tropfen. Spät zum halben Eintritt zu kommen wäre hier eine blöde Idee. Auch beim Essen wird langsam eingepackt – wir teilen uns noch eine feine Räucherlachsstulle.

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Ein wunderbarer Abend mit vielen Neuentdeckungen. Ich bin auch ziemlich sicher, dass der leicht beschwerte Kopf am nächsten Morgen nicht von den guten Weinen, sondern von der elektronischen Musik kam… aber das ist reine Spekulation. Die eine oder andere Flasche habe ich festgehalten, mal schauen was sich davon demnächst in unserem Weinregal tummelt.

Auf jeden Fall einen Besuch wert!

Fotos für Katha-kocht6