Kritharaki mit Salsiccia und Zucchini

Bei diesem traumhaften Wetter kann man doch kaum anders als endlich in die lang ersehnte Sommerküche zu starten – oder? Gerade wenn wir momentan ja alle nur vom Reisen träumen können gibt es doch nichts schöneres als sich ein paar mediterrane cross-over Aromen auf den Teller zu zaubern. Salsiccia… Italien in Wurstform… na gut, das klingt jetzt nicht so richtig poetisch aber ich denke ihr wisst was ich meine. Also nochmal von vorne – ich habe bei meinem Wocheneinkauf (ja, ich gehe immer noch 1x pro Woche einkaufen) an der Fleischtheke Salsiccia entdeckt und hatte keinen Plan was ich daraus machen möchte, mitgenommen habe ich sie aber trotzdem. Und so ist spontan dieses Rezept für Kritharaki mit Salsiccia und Zucchini entstanden. Ich glaube ja, dass die Welt eh mehr Kritharakirezepte braucht – als alle Nudeln und jedes Reiskorn weggehamstert waren standen die nämlich immer noch im Regal!



Kritharaki mit Salsiccia und Zucchini

Zutaten für 3 Personen:

3 Salsiccia

200g Kritharaki

Salz & Pfeffer

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 EL Tomatenmark

200g Pizzatomaten

1 Zucchini

70g Spinat

1/2 TL geräuchertes Paprikapulver

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Einen kleinen Topf Salzwasser zum kochen bringen und die Kritharaki gar kochen.

In dieser Zeit einen beschichteten Topf ohne Öl erhitzen und die Salsiccia in Stücke schneiden. Die Wurst ohne zusätzliches Fett angraten. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Zucchini in kleine Stücke schneiden. Alles zur Wurst in den Topf geben und anschwitzen bis die Zwiebel glasig ist. Das Tomatenmark kurz mit anrösten. Die Pizzatomaten dazu geben, alles mit Pfeffer und Salz würzen und mit 200ml Wasser ablöschen. 

Die Kritharaki durch ein feines Sieb abgießen und beiseite stellen.

Den Spinat untermengen und alles mit Paprikapulver, Pfeffer und Salz abschmecken. Die Kritharaki unter die Tomatensauce mengen und zu guter Letzt den Zitronensaft einrühren.

Die Kritharaki mit Salsiccia und Zucchini auf tiefe Teller verteilen und direkt servieren.

So schmeckt der Sommer!




Kichererbsentopf mit Hackfleisch und Feta

Hat sich euer Kochverhalten in der COVID-19 Zeit verändert? Ich stelle fest, das ich Phasen durchlaufe. Zu Beginn habe ich einfach nur das gekauft was da war und habe improvisiert. Als sich die Geschäfte dann auf die veränderte Nachfrage eingestellt haben und im Großen und Ganzen bis auf Toilettenpapier alles wieder verfügbar war habe ich eine gewisse Routine entwickelt um mit einem einzigen Einkauf über die Woche zu kommen. Der Wocheneinkauf ist eh eine sehr spannende Sache wenn man bisher mit einem gut bestückten Vorratsschrank und zusätzlichen Einkäufen an jedem zweiten Tag gelebt hat, aber das ist eine andere Geschichte. Dieser Kichererbsentopf mit Hackfleisch und Feta ist auf jeden Fall ein schöner Start in die Sommerzeit, eignet sich gut um ein paar Reste (hier den Spinat und den Lauch) mit frisch gekauften Zutaten zu kombinieren und kann je nach Lust und Laune mild oder scharf gewürzt werden. 



Kichererbsentopf mit Hackfleisch und Feta

Zutaten für 2-3 Personen:

1 Dose Kichererbsen

1/2 Aubergine

1 gelbe Paprika

50g frischer Spinat

1 Zwiebel

3 Knoblauchzehen

300g Rinderhackfleisch, hier Tartar

Olivenöl

1/2 TL Cumin

1/2 TL scharfes geräuchertes Paprikapulver*

10cm Lauchstange

150g Feta

1 Zitrone

Zubereitung:

Den Knoblauch und die Zwiebel schälen und fein Würfeln, den Lauch in fein hacken und die Aubergine waschen und in mundgerechte Stücke würfeln. Die Paprika halbieren, entkernen und ebenfalls klein schneiden.

Ein wenig Öl in einer großen Pfanne erhitzen und krümelig anbraten. Die Aubergine, die Zwiebel und den Knoblauch untermengen und alles mit Pfeffer, Salz, Cumin und Paprikapulver würzen. 

Nach 5-6 Minuten die Paprika und den Lauch dazu geben. Weitere 4-5 Minuten anbraten und mit ca. 300ml Wasser ablöschen. Alles aufkochen.

In dieser Zeit die Kichererbsen in ein Sieb geben, unter fließendem Wasser abspülen und mit in die Pfanne geben. 

Nach 5 Minuten den klein gebröselten Feta und die Spinatblätter untermengen und alles mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken.

Den Kichererbsentopf mit Hackfleisch und Feta auf tiefe Teller verteilen und sofort servieren.

Guten Appetit!

Kichererbsentopf mit Hackfleisch und Feta




Hähnchencurry mit Paprika und Ananas

In der aktuellen Zeit zwischen Kontaktbeschränkungen und minimalem Ausgang entstehen bei mir teilweise für mich super untypische Rezepte. Ich bin es nicht gewohnt für eine ganze Woche einzukaufen, bin aber recht gut darin die Haltbarkeit meiner Vorräte im Auge zu behalten. So ist ganz spontan dieses Hähnchencurry mit Paprika und Ananas entstanden. Eine schöne und bunte Alternative zu meinem „klassischen“ Hähnchencurry. Wie läuft das Kochen bei euch im Moment so? Streng nach Plan oder absolut improvisiert?



Hähnchencurry mit Paprika und Ananas

Zutaten für 3-4 Personen:

250g Hähnchenbrustfilet

1 EL neutrales Pflanzenöl

1 TL Currypulver

1/2 TL Kurkuma

1 Prise Chilipulver

1/2 TL Koriandersamen

Salz

600ml Wasser 

150g 10-Minuten Reis

1 rote Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1/2 Ananas

1 rote Paprika

50g frischer Blattspinat

1/2 Limette

Zubereitung:

Die Ananas schälen, den Strunk entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke würfeln. Die Paprika halbieren, entkernen und ebenfalls klein schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. 

Das Öl in einem Wok erhitzen. Das Fleisch rundum scharf anbraten und mit Salz, Curry, Kurkuma, Chilipulver und den im Mörser zerstoßenen Koriandersamen würzen. Zwiebel und Knoblauch dazu geben und anschwitzen.

Alles mit dem Wasser ablöschen, aufkochen und den Reis einrühren. Die Ananas und die Paprika dazu geben und mit köcheln lassen. 

Sobald der Reis gar ist den Spinat untermengen und alles mit Limettensaft, Salz und Chili abschmecken. 

Das Hähnchencurry mit Paprika und Ananas auf tiefe Teller verteilen und sofort servieren.

Lasst es euch schmecken!

Hähnchencurry mit Paprika und Ananas




Pizza mit Makrele und Spinat

Mögt ihr Pizza mit Fisch? Ich liebe es einfach – egal ob Lachs oder Räucherfisch, Thunfisch oder Sardellen, Fisch auf der Pizza ist einfach super. Diesmal habe ich eine Variante für eine Pizza mit Makrele und Spinat gezaubert. Mit roten Zwiebeln, Tomatensauce und Zucchini… und natürlich jeder Menge Käse. Frei nach dem Motto „Pizza geht immer“ und „Teig macht man selber!“ geht es ganz unkompliziert ans Werk. Hefe sollte ja momentan in einigen Haushalten reichlich vorhanden sein – und wer so wie ich nur die abgelaufene Trockenhefe im Schrank hat lässt den Teig notfalls über Nacht gehen. Der Weg ist das Ziel… oder so ähnlich 😉 



Pizza mit Makrelen und Spinat

Zutaten für 1 Pizza mit Makrele und Spinat:

210g Mehl

40g Hartweizengrieß

21g frische Hefe oder 7g Trockenhefe

7g Salz

170g Wasser

Für den Belag:

200g Pizzatomaten

Pfeffer & Salz

1 Knoblauchzehe

150g geriebener Gouda

1 rote Zwiebel

1/2 Zucchini

1 Dose Makrele in Öl

100g Spinat, frisch

Zubereitung:

Für den Teig das Mehl, den Grieß, die Hefe, das Salz und das Wasser in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abgedeckt ruhen lassen bis er sein Volumen verdoppelt hat. 

Die Pizzatomaten mit Pfeffer und Salz würzen und den Knoblauch hinein pressen. Kurz ziehen lassen. 

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen oder rund ziehen (es gelingt mir immer öfter) und auf ein Pizzablech* ziehen.

Die Sauce gleichmäßig darauf verteilen. Eine Hand voll Käse auf der Sauce verteilen, die Makrele aus der Dose holen und klein zupfen. Ebenfalls auf der Pizza platzieren. Die Zwiebel schälen. Zwiebel und Zucchini fein würfeln. Beides auf die Pizza geben. Die Pizza mit einer guten Prise Pfeffer und Salz würzen und den restlichen Käse darüber streuseln. 

Den Backofen im Pizzamodus auf 200°C vorheizen und die Pizza für rund 15 Minuten im unteren Drittel in den Ofen schieben. 

Ab und an per Sichtkontrolle den Bräunungsgrad prüfen.

Die Pizza aus dem Ofen holen und sofort servieren.

Greift zu!

Pizza mit Makrelen und Spinat




Brotauflauf mit Tomaten und Spinat

Falls ihr jetzt zur Oktoberfestzeit ein paar Laugenbrezeln übrig habt… nein, vielleicht müsste ich anders anfangen. Ich teste mich gerade quer durch ein neues Backbuch und um ehrlich zu sein ist das Rezept für „Laugenbrezeln“ hier nicht gerade auf große Begeisterung gestoßen. Die wurden nämlich nicht wie bei mir in „richtige“ Lauge getunkt, sondern nur in einen Sud aus Backnatron. Somit war schnell klar, dass es sich nicht lohnt die Hälfte einzufrieren – aber für den Müll waren sie natürlich auch zu schade. Also habe ich daraus kurzerhand einen Brotauflauf mit Tomaten und Spinat gezaubert. Dazwischen noch ein paar Pilze und am Ende etwas Käse on top und schon wird daraus ein super leckerer Auflauf. Ihr könnt natürlich auch anderes Brot nehmen, schmecken wird es so oder so!



Brotauflauf mit Tomaten und Spinat

Zutaten für 4 Personen:

4 Laugenbrezeln

600g Cocktailtomaten

1 Knoblauchzehe

250g Spinat

5-6 Champignons

etwas Olivenöl

Pfeffer & Salz

1 kleines Bund Basilikum

100g geriebener Käse, z.B. Gouda

Zubereitung:

Die Brezeln in kleine Würfel schneiden und in einer Auflaufform verteilen. 

Die Pilze in dünne Scheiben schneiden. Etwas Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und die Pilze gold-braun anbraten. Die Pilze auf den Brotwürfeln verteilen und den Spinat in die Pfanne geben. Eine Prise Salz und etwas Wasser zufügen und kurz aufkochen damit der Spinat zusammenfällt. Den Spinat über die Brotwürfel geben. 

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Die Tomaten in die Pfanne geben und mit etwas Öl beträufeln- Erhitzen und immer wieder umrühren. Nach 4-5 Minuten die Tomaten mit dem Kartoffelstampfer* zerdrücken und mit Pfeffer, Salz und dem fein gehackten Knoblauch würzen. Den Sud noch 1-2 Minuten köcheln lassen. Das Basilikum grob hacken und untermengen. Die Tomatensauce über den Brotauflauf geben und am Ende den Käse darüber verteilen. 

Die Auflaufform für 12-15 Minuten in den Backofen schieben bis der Käse den gewünschten Bräunungsgrad hat. 

Die Auflaufform aus dem Ofen holen und den Brotauflauf mit Tomaten und Spinat auf passende Teller verteilen.

Guten Appetit!

Brotauflauf mit Tomaten und Spinat




Vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat

Dieses Rezept war eigentlich nicht als Blogbeitrag geplant – ich hatte etwas Reis übrig, ein paar Karotten und Spinat wollten zum Einsatz kommen und so habe ich mich kurzerhand für ein absolut unkompliziertes, vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat entschieden. Schnell und lecker… und dann tatsächlich so lecker, dass ich das Rezept nicht einfach in der Versenkung verschwinden lassen wollte. Also bin ich in letzter Sekunde noch schnell in meine Fotoecke gesprungen und habe das Ganze für euch festgehalten. Wer hat Lust ein Schälchen zu probieren?



Vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat

Zutaten für 2-3 Personen:

1 Dose Kichererbsen, ca. 240g

4 Karotten

2 Knoblauchzehen

1/3 Stange Lauch

1/2 Zwiebel

1 Daumen großes Stück Ingwer

ca. 50g vorgegarter Reis

75g Blattspinat

1/2 TL Kurkuma

1 TL Currypulver

1 Prise Chilipulver

Salz

100g Joghurt (hier fettarm) 

1 EL Kokosöl*

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Den Ingwer, die Karotten, die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Die Karotten in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein würfeln. Den Lauch in Ringe schneiden. Den Spinat waschen und grob zerschneiden. 

Die Kichererbsen in ein feines Sieb geben und unter fließendem Wasser kalt abspülen. 

Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel mit dem Ingwer und Knoblauch anschwitzen. Die Karotten, den Lauch, Kurkuma, Chili und Curry dazu geben. Mit einer guten Prise Salz würzen und mit 1 Tasse Wasser ablöschen. 

Kurz aufkochen und abgedeckt 8-10 Minuten köcheln lassen bis die Karotten gar sind. Die Kichererbsen, den Spinat und den Reis dazu geben und alles erwärmen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zufügen.

Das Curry vom Herd nehmen, den Joghurt einrühren und alle mit Salz, Zitronensaft und Chili abschmecken.

Lasst euch euer vegetarisches Kichererbsencurry schmecken!

Vegetarisches Kichererbsencurry mit Spinat




Gnocchi mit cremiger Kürbis-Spinatsauce

Heute habe ich ein bisschen vegetarisches Soulfood für euch – Gnocchi mit cremiger Kürbis-Spinatsauce um genau zu sein. Den Kürbis und den Spinat hatte ich noch von meiner Ayurveda-Kochsession übrig und so stand dieses leckere Abendessen ohne große Umstände ganz flott auf dem Tisch. Übrigens wurde ich darauf hingewiesen, dass die Gabel auf meinen Fotos immer in die falsche Richtung zeigt wenn sie schon „im Essen“ steckt. Nun ja, da ich Linkshänder bin kann ich das so pauschal nicht bestätigen – auf jeden Fall habe ich es diesmal „richtig herum“ probiert und muss sagen: das sieht für mich total komisch aus, ich hoffe ihr könnt auch weiterhin mit diesem kleinen optischen Fehler leben!



Gnocchi mit cremiger Kürbis-Spinatsauce

Zutaten für 2-3 Personen:

300g Gnocchi

150-200g Hokkaido

2 Hand voll Spinat

1/2 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

etwas Rapsöl

Pfeffer & Salz

50g Creme fine oder Schlagsahne

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Den Kürbis entkernen und klein würfeln, den Spinat waschen und in Streifen schneiden. Das Öl in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und die Zwiebel mit dem Knoblauch anschwitzen. 

Den Kürbis dazu geben, alles mit 200ml Wasser aufgießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Aufkochen und dann 12-15 Minuten köcheln lassen bis der Kürbis fast gar ist. Bei Bedarf noch etwas Wasser zufügen.

Die Gnocchi und den Spinat dazu geben und alles noch 3-4 Minuten köcheln lassen. Am Ende die Sahne einrühren und alles ein letztes Mal mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken. Die Gnocchi mit cremiger Kürbis-Spinatsauce auf tiefe Teller verteilen.

Viel Spaß beim Kochen!

Gnocchi mit cremiger Kürbis-Spinatsauce




Kichererbsencurry mit Hackfleisch und Spinat

Heute geht es mal wieder scharf zur Sache – es gibt ein leckeres (und punktearmes) Kichererbsencurry mit Hackfleisch und Spinat! Das schöne an diesem Curry ist, dass es so super schnell auf dem Tisch steht. Und es wärmt. Denn mal ganz ehrlich, es ist zwar noch kalt, aber auf der anderen Seite ist es schon Mitte Februar und der erste Urlaub in der Sonne ist in greifbarer Nähe. Bikini, ich komme! Abgesehen davon war es eine Prima Gelegenheit um den Rest vom Spinat zu verwerten der noch im Kühlschrank auf seinen Einsatz gewartet hat. Gepimpt mit ein bisschen Rinderhackfleisch / Tartar ist auch Bessere Hälfte mehr als zufrieden – probiert es doch mal aus!



Kichererbsencurry mit Hackfleisch und Spinat

Zutaten für 2-3 Personen:

1 Dose Kichererbsen (260g)

2 Hand voll Spinat

200g Champignons

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

200g Rinderhackfleisch / Tartar

Pfeffer & Salz

1 Prise Chiliflocken

1/2 TL Currypulver

1 Tasse Wasser

3 EL (fettarmer) Joghurt

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Eine beschichtete Pfanne ohne zusätzliches Öl erhitzen. Das Hackfleisch hinein geben und mit einem Holzspatel zerteilen. Schieben und wenden bis das Hackfleisch krümelig zerfällt. Die Zwiebel in Streifen und den Knoblauch in Scheiben schneiden. Beides dazu geben. Mit Pfeffer, Salz, Curry und Chiliflocken würzen und alles mit einer Tasse Wasser ablöschen.

Die Pilze waschen und vierteln. Die Kichererbsen in ein Siebe geben, unter fließendem Wasser spülen und zusammen mit den Pilzen unter das Hackfleisch mengen. Den Spinat waschen, grob hacken und ebenfalls unterheben. 

Den Deckel oder einen großen Teller auf die Pfanne legen und alles einige Minuten köcheln lassen. 

Die Pfanne vom Herd nehmen und den Joghurt einrühren. Alles mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken und sofort servieren.

Lasst es euch schmecken!

Kichererbsencurry mit Hackfleisch und Spinat




Salamipizza mit Spinat und Schafskäse

Heute gibt es mal wieder Pizza bevor wir alle, oder zumindest einige von uns, wieder zur leichten Küche zurück kehren. Eine Pizza die aber nicht hemmungslos mit Käse beladen wurde, sondern eine „as light as possible“ Variante mit Geflügelsalami und fettreduziertem Schafskäse. So kann man sich mit dieser Salamipizza mit Spinat und Schafskäse auch mal ein bisschen Soulfood gönnen. Und wer nicht so darauf achten muss nimmt einfach die Lieblingssalami und den passenden Schafskäse – viel Spaß beim Belegen!



Salamipizza mit Spinat und Schafskäse

Zutaten für 1 Pizza:

210g Weizenmehl

40g Hartweizengrieß

10g Salz

21g frische Hefe

160g Wasser

Für den Belag:

250g Pizzatomaten

150g fettarmer Schafskäse

80g Geflügelsalami

100g Spinat

4-5 EL Mais

1/4 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und zu einem elastischen Teig verkneten. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 

Den Knoblauch in die Pizzatomaten pressen und die Sauce mit Pfeffer und Salz würzen. Die Zwiebel fein hacken, den Spinat in ein Sieb geben und kurz mit kochendem Wasser übergießen damit er zusammenfällt. 

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein Pizzablech* ziehen. 

Den Backofen auf 200°C (bei mir im Pizzamodus) vorheizen.

Die Tomaten auf dem Teig verteilen und die Salami darauf auslegen. Den Spinat ausdrücken und zusammen mit der Zwiebel und dem Mais über die Pizza geben. Am Ende den Schafskäse darüber bröseln.

Die Pizza für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben. Ab und an per Sichtkontrolle den Bräunungsgrad eurer Salamipizza mit Spinat und Schafskäse prüfen.

Anschneiden und genießen!

Salamipizza mit Spinat und Schafskäse




Lachs-Kartoffeltopf mit Spinat

Heute habe ich das nächste super leichte Rezept für die guten Vorsätze für euch gezaubert – einen Lachs-Kartoffeltopf mit Spinat. Hier treffen viele frische Zutaten in der Pfanne aufeinander, wer möchte kann natürlich auch etwas mehr Kartoffeln nehmen aber ich fand es so genau richtig. Die Kombination aus Lachs und Spinat ist ja ohnehin lecker, aber mit Tomatensauce und Kartoffeln ist es trotzdem eine schöne Abwechslung zu den üblichen Varianten mit Reis oder auf der Pizza. Und um ganz ehrlich zu sein ist es außerdem ein weiteres Rezept mit der vom kleinen Mann heiß geliebten Tomatensauce!



Lachs-Kartoffeltopf mit Spinat

Zutaten für 3 Personen:

450g Lachsfilet 

300g Kartoffeln

1 rote Zwiebel

2 Knoblauchzehen

etwas Olivenöl

3 Hand voll frischer Spinat

Pfeffer & Salz

1 Prise Paprikapulver

1 Dose Pizzatomaten

1/2 Zitrone

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. 

Etwas Olivenöl in einer ausreichend großen Pfanne oder einem passenden Topf erhitzen und die Kartoffeln rundum anrösten. Die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben und kurz anschwitzen. Das Gemüse mit Paprikapulver, Pfeffer und Salz würzen.

Die Tomaten in die Pfanne geben und die Dose gut zur Hälfte mit Wasser füllen. Das Wasser einrühren und den Deckel auf die Pfanne legen. Alles kurz aufkochen und ca. 12-15 Minuten köcheln lassen bis die Kartoffeln fast gar sind. 

Den Lachs in mundgerechte Stücke und den Spinat in Streifen schneiden und alles zusammen kurz in der Tomatensauce gar ziehen lassen. 

Den Lachs-Kartoffeltopf mit Spinat mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken und sofort servieren.

Guten Appetit!

Lachs-Kartoffeltopf mit Spinat