Saltimbocca vom Iberico mit Kartoffelpüree in Weißweinsauce

Saltimbocca vom Iberico mit Kartoffelpüree in Weißweinsauce

Da lag es…. und hat mich angelacht. Ein wunderbares Filet vom Iberico-Schwein, mitten in der Frischetheke bei meinem Kaisers. Ja, ich nehme dich mit nach Hause! Dazu ein feines Kartoffelpüree und ein paar Kirschtomaten in einer wunderbaren Weißwein-Sahnesauce.

Zutaten für 2 Personen:

500g Schweinefilet – hier vom Iberico

3 Scheiben Parmaschinken

1 Bund Salbeiblätter

Pfeffer & Salz

Olivenöl

300g Kartoffeln

200 ml Sahne

1 Prise Muskat

4 EL Butter

etwas frisch gehackte Petersilie

1 lange Rispe Kirschtomaten (ca. 150g)

1/2 rote Zwiebel

300 ml Weißwein

5-6 Thymianzweige

100 ml Gemüsefond oder leichte Brühe

Zubereitung:

Weil das Kartoffelpüree alles in allem am längsten braucht fange ich mit den Kartoffeln an. Schälen und in Salzwasser kochen bis sie gar sind.

Zur gleichen Zeit gebe ich den Wein in eine kleine Pfanne und lasse ihn auf höchster Stufe reduzieren bis noch ungefähr das halbe Volumen in der Pfanne ist. Den Gemüsefond dazugeben und nochmal kurz aufkochen. Dann nehme ich die Pfanne von der Herdplatte und lege die Kirschtomaten hinein. Die Tomaten werden vorher kurz angestochen damit sie „kontrolliert aufplatzen“. Nicht lachen, darüber hat Cornelia Poletto schon im Halbfinale der Küchenschlacht geschmunzelt.

Das Iberico-Filet schneide ich in 4-5 cm dicke Medaillons. Diese werden dann beherzt mit dem Fleischhammer in flache Scheiben geklopft. 2-3 Schläge sollten dafür ausreichend sein.

Die halbe Zwiebel wird in feine Würfel gehackt und mit etwas Olivenöl in der Pfanne glasig gebraten. Die Fleischscheiben werden von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz gewürzt und dann mit in die Pfanne gelegt. Kurz anbraten, dann wenden und die Hitze deutlich reduzieren (hier Stufe 3 von 9). Auf die leicht angebratene Seite lege ich je 2 kleine Salbeiblätter und eine halbe Scheibe Parmaschinken. Die Zwiebelwürfel nehme ich mit dem Löffel aus der Pfanne und gebe sie hinüber in die Saucenpfanne.

Jetzt ist Tempo angesagt! Die Herdplatte unter der Saucenpfanne wird auch wieder erhitzt. Der reduzierte Weißwein wird mit Pfeffer und Salz gut gewürzt. Dann gebe ich die Sahne und 2 EL Butter hinzu. Die Hitze wird auf Stufe 3 von 9 konstant gehalten. Den Thymian von den Zweigen streifen und in die Sauce geben. Immer gut umrühren.

Die Kartoffeln sollten jetzt gar sein. Ich gebe den Rest der Sahne hinzu und stampfe die Kartoffeln bis ein gleichmäßiges Püree entsteht. Dann gebe ich noch 2 EL Butter dazu und schmecke das Ganze mit Pfeffer, Salz, frisch geriebener Muskatnuss und fein gehackter Petersilie ab.

Die Schweinemedaillons kurz einmal wenden und knapp 30 Sekunden mit der Schinkenseite nach unten in der Pfanne lassen.

Dann wird angerichtet. Je nach Hunger kommen 2 Satimboccas mit ein paar Kirschtomatchen und einer schön geformten Kartoffelpüreenocke auf den Teller. Das Ganze wird mit ein paar Löffelchen Sauce abgerundet. Nicht vergessen die Sauce vorher noch einmal abzuschmecken.

Lasst es euch schmecken!




Selbstgemachtes Cordon Bleu mit Pommes und Salat

Selbstgemachtes Cordon Bleu mit Pommes und Salat

Cordon Bleu ist eine feine Sache – nur mit der Fertigvariante kann ich nicht allzuviel anfangen. Ist aber kein Problem, so ein Cordon Bleu ist ruck-zuck selbst gemacht. Und wo ich schon mal dabei bin schnitze ich auch gleich ein paar Pommes dazu. Beides ist recht gehaltvoll, deshalb gibt es dazu einen bunten Salat mit Joghurtdressing.

Zutaten für 2 Personen:

Für die Cordon Bleus:

3 Schweineschnitzel (zusammen ca. 350g)

1 große Scheibe Kochschinken

2-3 Scheiben Gouda

2 Eier

Pfeffer & Salz

3 Tassen Paniermehl

250g Schweineschmalz (oder auch Gänseschmalz)

3 Holzspießchen

Für die Pommes:

400g Kartoffeln (nicht zu klein)

500g Schweineschmalz (oder auch Gänseschmalz)

1/2 TL Salz

1 TL Paprikapulver

1 Prise Cayennepfeffer

Für den Salat:

1 Hand voll Rucola

1 Hand voll Babysalatmix oder Feldsalat

1 rote Paprika

3 EL Mais

3 Tomaten

100g Joghurt

etwas frisch gehackte Petersilie

Pfeffer & Salz

1/2 TL Paprikamark

1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:

Ein Cordon Bleu macht kaum mehr Arbeit als ein Schnitzel. Zuerst lege ich die Schweineschnitzel flach auf dem Holzbrett und klopfe sie mit der glatten Seite vom Fleischhammer flach. Dann kommt auf jedes Schnitzel ein Scheibchen Käse das ungefähr der halbe Schnitzel bedeckt und ein ungefähr genau so großes (doppelt gefaltetes) Scheibchen Kochschinken.

Die Schnitzel werden jetzt zusammengeklappt und am offenen Ende mit einem Holzspießchen fixiert.

Jetzt bereite ich zwei tiefe Teller vor. In einen kommen die verquirlten Eier mit etwas Pfeffer und Salz, in den anderen das Paniermehl. Dann werden die Schnitzel-Pakete zuerst durch das Ei gezogen und dann paniert. Im paniermehl lasse ich sie kurz ruhen damit sich eine stabile Panade bildet.

Die vorbereiteten Cordon Bleus stelle ich kurz beiseite und mache mit den Pommes weiter. Dafür werden die Kartoffeln geschält und in ca. 1 – 1,5cm breite Stifte geschnitten (je nach Geschmack dicker oder dünner).

In einem kleinen Topf erhitze ich den Schweineschmalz. Sobald das Fett heiß ist gebe ich die Kartoffeln mit der Schaumkelle hinein. Sie brauchen jetzt ungefähr 10-12 Minuten.

Die Cordon Bleus brauchen ungefähr genau so lange, deshalb wird auch hier in der Pfanne den Schweineschmalz und gebe die Cordon Bleus hinein sobald es heiß ist. Von beiden Seiten kurz scharf anbraten, dann die Temperatur etwas reduzieren damit die Panade nicht verbrennt (hier Stufe 6 von 9). Von jeder Seite ungefähr 4-5 Minuten braten lassen.

Während jetzt alles auf dem Herd ist kümmer ich mich schnell um den Salat. Dazu einfach alles abwaschen, den Salat trocken schleudern, Paprika und Tomaten in Würfel schneiden und den Mais dazugeben. Für das Dressing verrühre ich den Joghurt mit Paprikamark, gebe die fein gehackte Petersilie dazu, würze mit Pfeffer und Salz und schmecke am Ende mit einem Spritzer Zitronensaft ab. Salat und Dressing sind damit fertig.

Jetzt hole ich die Pommes mit der Schaumkelle aus dem Frittier-Topf, lasse sie kurz über dem Topf abtropfen und gebe sie in eine Schüssel. In einem kleinen Schälchen stelle ich das Pommessalz her. Dazu einfach Salz, Paprikapulver und eine Prise Cayennepfeffer vermischen. Das Pommessalz über die Pommes geben und gut durchrütteln bis alle Pommes etwas abbekommen haben.

Cordon Bleu, Pommes und Salat anrichten. Den restlichen Salat und das Dressing mit auf den Tisch geben. Dazu je nach Geschmack noch Ketchup, Mayonnaise oder andere Dips und Saucen anbieten.

Lasst es euch schmecken!




Tapas – gefüllte Datteln im Parmaschinkenmantel

Tapas – gefüllte Datteln im Parmaschinkenmantel

Ich liebe die Kombination aus Süßem und Salzigem, deshalb sind Datteln im Speckband bei mir fast immer mit dabei wenn es Tapas gibt. Alles in allem gab es diesmal zitroniges Rindfleisch, pikante, gebratene Salami mit Knoblauch, Muscheln in Knoblauch-Tomatensauce, Thymianhackbällchen in Tomatensauce, italienische Tomaten mit Basilikum-Frischkäse-Füllung, gefüllte Datteln im Parmaschinkenmantel, verschiedenste Oliven und Serranoschinken. Dazu ein Tomate-Basilikum-Baguette.

Zutaten für 10 Datteln im Schinkenmantel:

10 Datteln (entkernt)

2 EL Frischkäse

5 Scheiben Parmaschinken

Pfeffer

1 EL Olivenöl

Zubereitung:

Die Datteln werden nacheinander mit Frischkäse gefüllt. Dazu drücke ich sie leicht auseinander und streiche mit der Messerspitze den Frischkäse hinein. Leicht zusammendrücken und die gleiche Prozedur für die restlichen Datteln wiederholen.

Den Parmaschinken flach auf einem Brett auslegen und der Länge nach halbieren. Jetzt jede Dattel in jeweils einen der Schinkenstreifen einrollen und mit einem Holzspießchen fixieren.

In der Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Dattelpäckchen hinein legen und mit Pfeffer würzen. Von beiden Seiten kurz anbraten bis der Speck ein bissl knusprig aussieht.

Die angebratenen Dattelpäckchen aus dem Ofen holen und auf ein Tellerchen legen. Dieses bei 80°C für ungefähr 10 Minuten in den Ofen stellen damit der Schinken kross wird. Und schon sind die Datteln im Parmaschinkenmantel fertig.

Fertig!




Tapas – verschiedene Oliven und Seranoschinken-Röllchen

Tapas – verschiedene Oliven und Seranoschinken-Röllchen

Verschiedene Oliven und Schinken sind ja eigentlich kein Rezept im eigentlichen Sinn, sondern eher eine ausgewählte Beilage die zusammen mit vielen anderen Tapas-Leckereien angerichtet wurde. Der Vollständigkeit halber habe ich sie aber als kleine Inspiration mit erwähnt.

Als Tapas gab es diesmal zitroniges Rindfleisch, pikante, gebratene Salami mit Knoblauch, Muscheln in Knoblauch-Tomatensauce, Thymianhackbällchen in Tomatensauce, italienische Tomaten mit Basilikum-Frischkäse-Füllung, gefüllte Datteln im Parmaschinkenmantel, verschiedenste Oliven und Seranoschinken. Dazu ein Tomate-Basilikum-Baguette.

Tapas - verschiedene Oliven und Serano Schinken

Zutaten:

von links nach rechts – bei den Oliven könnt ihr natürlich nach Lust und Laune variieren

Taggiasca Oliven

Limonen Oliven (Oliven gefüllt mit Limonenschale, in Kräutermarinade)

Seranoschinken (zu Röllchen gedreht)

Schwarze Oliven (ohne Stein)

Anrichten:

Die Oliven in kleinen Schälchen anrichten und dazu Holzstäbchen anbieten. Ihr könnt sie bunt mischen oder jede Sorte in ein extra Schälchen geben.

Den Schinken zu Röllchen aufdrehen und auf dem Teller stapeln.

Tapas - verschiedene Oliven und Serano Schinken

Fertig!

Tapas - verschiedene Oliven und Serano Schinken




Toskana-Roulade mit Gnocchi und grünem Spargel

Toskana-Roulade mit Gnocchi und grünem Spargel

Ich bin nicht sicher, ob eine Roulade zu den großen Gerichten der Toskana zählt, geschweige denn ob man sie dort ganz genau so zubereiten würde – ich habe jedenfalls an die Toskana gedacht als ich am Herd stand und ich glaube, ich habe sie nicht wirklich verfehlt. Rinderroulade gefüllt mit einer Frischkäse-Senf-Créme, Parmaschinken, getrockneten Tomaten und Salbei, geschmort mit Oliven und getrockneten Tomaten. Dazu selbst gemachte Gnocchi und grüner Spargel. Ich wünsche mir den Urlaub her… Beim träumen vom Urlaub ist es dann wohl auch geschehen, es sollte eigentlich 3 Rouladen geben, mit dem Gedanken an ein Resteessen. Leider kann so eine Katze verdammt schnell und gefräßig sein wenn es darum geht in einem unbeobachteten Moment die Einkäufe auszupacken. *ohne weitere Worte*. Na gut, dann gibt es halt für jeden eine Roulade mit Gnocchi!

Zutaten für 2 Personen:

2 Rinderrouladenscheiben (zusammen ca. 400g)

5 Scheiben Parmaschinken

4 Salbeiblätter

3 EL Olivenöl

12 Scheiben getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten

2-3 EL Öl aus dem Glas mit den eingelegten Tomaten

2 EL Frischkäse

2 TL scharfer Senf

2 TL Paprikamark

Pfeffer

Rioja-Salz

15 Oliven (mit Knoblauch gefüllt)

1 Zwiebel

1 Glas trockener Rotwein

250g grüner Spargel

3 EL Butter

Für die Gnocchi:

250g Kartoffeln

150g doppelgriffiges Weizenmehl

50g Grieß

Salz

Zubereitung:

Da die Rouladen für 2 Stunden bei 180°C im Ofen schmoren möchten fange ich hier an. Die Rouladenscheiben lege ich flach aus. In einer kleinen Tasse mische ich Frischkäse, Senf, Paprikamark, Pfeffer und Rioja-Salz zu einer Creme. Damit bestreiche ich das Fleisch gleichmäßig.

Dann wird der Parmaschinken darauf ausgelegt. Es sollte wirklich jedes Eckchen bedeckt sein. Dort wo sonst Speck und Gewürzgurke ihren Platz finden kommen hier die Salbeiblätter und je 2 Scheiben von den getrockneten, in Öl eingelegten Tomaten hin.

Die Rouladen werden vom belegten Ende her aufgerollt und mit Holzstäbchen fixiert.

Die Zwiebel wird nur geschält und geviertelt und kommt mit dem Olivenöl und dem Öl von den eingelegten Tomaten in einen flachen Topf mit Deckel. Erhitzen und die Rouladen dazu legen. Jetzt gebe ich noch die mit Knoblauch gefüllten Oliven und die eingelegten, getrockneten Tomaten dazu. Da jetzt bereits 15 Oliven mit Knoblauch in der Pfanne sind verzichte ich auf weiteren Knoblauch. Das reicht aber auch…

Sobald die Rouladen rundherum angebraten sind lösche ich das Ganze mit Rotwein ab. Ein Glas für den Topf…. und eins für die Köchin… kurz etwas reduzieren lassen, dann mit einer Tasse Wasser auffüllen. Mit Pfeffer und einer Prise Rioja-Salz würzen.

Den Topf mit dem Deckel verschließen und für 2 Stunden bei 180°C in den vorgeheizten Backofen stellen. Ab und an die Rouladen wenden (ca. alle 30 Minuten) und bei Bedarf ein Schlückchen Wasser auffüllen.

Die Kartoffeln werden geschält, gewürfelt und in Salzwasser gar gekocht. Nach ca. 15 Minuten abgießen (wenn sie dann gar sind) und zum Abkühlen beiseite stellen.

Wenn die Kartoffelwürfel abgekühlt sind stampfe ich die Kartoffeln und verknete sie mit Mehl und Grieß zu einer gleichmäßigen Masse. Aus dieser rolle ich ungefähr 2 cm Ø dicke Teigrollen die ich dann wiederum in kleinere Stücken teile. Zu einem ovalen Teigklößchen formen und mit der Gabel die typischen Gnocchi-Rillen einprägen.

Einen Topf mit Salzwasser aufkochen und die Gnocchi darin gar kochen. Wenn man weniger Mehl und Grieß nimmt (125g Mehl + 25g Grieß) werden die Gnocchi etwas weicher und müssen nicht unbedingt vorgekocht werden. Hier aber schon – Gnocchi also für 12 Minuten köcheln lassen, dann abgießen.

Da mein großer flacher Topf ja bereits mit den Rouladen im Herd ist koche ich in einer großen Pfanne mein Spargelwasser mit etwas Salz und Zucker auf.

Den Spargel schäle ich im unteren Drittel, dann lege ich ihn für 5 Minuten in die Pfanne mit köchelndem Wasser.

Den Spargel aus dem Wasser heben und das Wasser abgießen. Die Butter in der Pfanne schmelzen lassen und die Gnocchi hinein geben. Mit Pfeffer und Salz würzen und von allen Seiten braten bis sie leicht gold-braun werden (ungefähr 8-10 Minuten). Dazu die Hitze etwas reduzieren damit nichts anbrennt (hier Stufe 6 von 9).

Für die letzten 2 Minuten den Spargel mit in die Pfanne legen und schwenken damit er auch etwas Butter abbekommt.

Die Rouladen aus dem Ofen holen und die Sauce abschmecken. Je nach Geschmack noch etwas Pfeffer oder Salz dazugeben.

Die Rouladen mit Oliven und Tomaten anrichten. Die Sauce gleichmäßig verteilen. Die gebratenen Gnocchi und den Spargel mit auf den Teller anrichten.

Das Fleisch sollte jetzt so mürbe sein, dass es auf der Zunge zerfällt.

Lasst es euch schmecken!

Der kleine Räuber….




Pizza mit Parmaschinken, Rucola und Parmesan

Pizza mit Parmaschinken, Rucola und Parmesan

Selbstbelegte Pizza war das Thema für unseren Pokerabend – bei 4 Pizzen sollte für jeden etwas dabei sein. Neben der klassischen Pizza Salami (zur Hälfte mit und zur Hälfte ohne Oliven) gab es Pizza Mista, Pizza Tonno und diese Pizza (die mein absoluter Spitzenreiter ist) mit Parmaschinken, Rucola und Parmesankäse. Wer auf den Käse auf der Pizza nicht verzichten mag gibt etwas geriebenen Mozzarella auf die Pizza, ich kann aber nur empfehlen sie auch einmal „pur“ zu probieren – der geriebene Parmesan und der Parmaschinken kommen dann deutlich besser zur Geltung!

Pizza_mit_Rucola_und_Parmaschinken_ (12)

Zutaten für eine große Pizza:

1/2 Pizzateig

Für die Sauce:

250ml allzweck Tomatensauce oder:

250 ml passierte Tomaten

1 TL getrocknete Kräuter der Provence

1 TL getrocknetes Basilikum

1 TL Paprikapulver (scharf)

Pfeffer

Salz

Für den Belag:

10 Scheiben Parmaschinken

2 Hand voll Rucola

2 Tomaten

3 EL Créme fraîche

Parmesan oder Pecorino

Optional: 150g geriebener Mozzarella

Zubereitung:

Zuerst muss natürlich der Pizzateig zubereitet werden. Dafür sollte in etwa eine Stunde Vorlauf eingeplant werden.

Hierfür einfach die Zutaten für den Teig wie im Rezept beschrieben verkneten und den Teig zugedeckt an einen warmen Ort stellen damit er aufgehen kann.

Während der Teig ruht bereit ich die Tomatensauce vor. Dazu gebe ich die passierten Tomaten in eine kleine Schüssel und rühre die getrockneten Kräuter (Kräuter der Provence und Basilikum) ein. Dann würze ich die Sauce mit Paprikapulver, Pfeffer und Salz. Kurz abschmecken – wenn alles passt ist sie fertig und kann bis zum Einsatz beiseite gestellt werden.

Den Pizzateig aus der Ruhezone holen, die Arbeitsfläche mit ordentlich Mehl bestäuben und den Teig je nach Geschmack etwas dünner oder dicker ausrollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder das Pizzablech heben und weitermachen.

Ich verteile die Sauce löffelweise auf dem Teig und streiche sie glatt. Ich würde nicht alles auf einmal auf den Teig geben, falls es zuviel ist bekommt man sie sonst so schlecht wieder runter.

Als nächsten Schritt schneide ich die Tomaten in Scheiben, dann werden sie gleichmäßig auf der Pizza verteilt. Wer vom Käse nicht genug bekommen kann gibt jetzt den geriebenen Mozzarella über die Pizza. Da alle anderen Zutaten erst nach dem Backen auf die Pizza kommen kann sie jetzt auch schon in den Ofen!

Jetzt kann die Pizza für ca. 25-35 Minuten unter gelegentlicher Sichtkontrolle bei 200°C Ober-/Unterhitze oder im Pizzamodus in den Ofen. Die Dauer hängt auch davon ab, wie dick der Teig ausgerollt wurde und wie der gewünschte Bräunungsgrad aussieht.

Pizza_mit_Rucola_und_Parmaschinken_ (1)

Den Rucola waschen und wirklich ordentlich trocknen. Das Blech mit der Pizza aus dem Ofen holen und die Pizza gleichmäßig erst mit Rucola und dann mit Parmaschinken belegen. Ein paar Kleckse Créme fraiche auf der Pizza platzieren. Jetzt fehlt nur noch der Parmesan. Diesen einfach nicht zu sparsam über die Pizza reiben.

Pizza_mit_Rucola_und_Parmaschinken_ (4)

In Stücke schneiden und servieren.

Guten Appetit!

Hier in der Variante mit Käse und ohne Créme fraîche… und ohne Pizzablech:




Gefülltes Schweinefilet in Parmaschinken mit Pilzen und Stampfkartoffeln

Gefülltes Schweinefilet in Parmaschinken mit Pilzen und Stampfkartoffeln

Ähnlich einem Saltimbocca haben wir bei diesem Gericht die Komponenten Schweinefilet, Salbei und Parmaschinken. Dazu kommen Steinpilze und Pecorino – eine tolle Kombination!

Zutaten für 2-3 Personen:

1 Schweinefilet (500g)

6 Scheiben Parmaschinken

1 kleines Bund Salbei

2-3 EL getrocknete Steinpilze

20g Pecorino

Pfeffer & Salz

2 handvoll Austernpilze

100g Sahne

1 Bund Petersilie

1 Zwiebel

50 ml Wasser in dem die getrockneten Steinpilze eingeweicht wurden oder Pilzfond

300g Kartoffeln

50g Butter

Zubereitung:

Um das Schweinefilet zu füllen schneide ich zuerst der Länge nach eine Tasche in das Fleisch. Diese sollte etwas tiefer als bis zur Mitte sein, aber natürlich nicht bis zum Boden reichen.

Den Ofen auf 120°C vorheizen.

Die Steinpilze gebe ich in eine Tasse und fülle sie mit kochendem Wasser auf. Den entstehenden Sud verwende ich später für die Pilzpfanne – aber mehr dazu an entsprechender Stelle.

Die Fleisch-Tasche lege ich mit frischen Salbeiblättern aus. Sobald die Pilze weich sind hole ich sie aus der Tasse ohne den Sud abzukippen! Die Pilze zusammen mit dem Pecorino kleinhacken und ebenfalls in die Fleischtasche geben.

Den Parmaschinken auf einer ebenen Oberfläche auslegen. Dabei sollten die Scheiben sich jeweils ein Stück (ca 1 cm) überlappen. Auf die Schinkenmatte kommt mittig das gefüllte Filet. Jetzt den Schinken von beiden Seiten hochklappen – das Fleisch sollte jetzt in ein gleichmäßiges Päckchen verpackt sein.

Das Fleisch lege ich in mittlerer Schiene auf dem Grillrost in den vorgeheizten Ofen. Dort bleibt es jetzt ca. 40 Minuten.

Weiter geht es mit den Kartoffeln. Die Kartoffeln werden geschält, klein geschnitten und in einem Topf mit Salzwasser gar gekocht. Dafür in etwas 20 Minuten einplanen.

Jetzt werden für die Pilzpfanne die Zwiebeln und die Knoblauchzehe klein geschnitten und in etwas Olivenöl glasig gebraten. Die Austernpilze werden halbiert oder geviertelt – je nach Größe – und dazu gegeben. Kurz anbraten und mit dem Steinpilzsud aufgießen. Die Petersilie hacken und 2/3 davon ebenfalls in die Pfanne geben. Den Rest für die Stampfkartoffeln beiseite stellen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Wenn der Sud ein klein wenig eingekocht ist die Hitze reduzieren und die Sahne einrühren. Abschmecken und die Hitze auf kleinste Stufe stellen.

Die Kartoffeln abgießen, stampfen und mit 2 EL Butter vermengen. Die restliche gehackte Petersilie unterheben.

Das Schweinefilet aus dem Ofen holen und 1-2 Minuten ruhen lassen. Dann in Scheiben aufschneiden und zusammen mit Pilzen und Stampfkartoffeln anrichten.

Dazu Kerzenschein und ein Glas Wein…

Guten Appetit!




Pizza Mista

Pizza Mista

Ich liebe selbstbelegte Pizza, man is(s)t damit unglaublich flexibel – für jeden kann etwas dabei sein. Egal ob man eine Pizza macht und sie einfach oder „halb-halb“ belegt, oder ob man bleche weise Pizza backt und seine Kreativität voll und ganz auslebt. Man hat unglaublich viele Möglichkeiten. Hier meine Version für Pizza Mista.

Pizza_Mista_ (2)

Zutaten für eine große Pizza:

1/2 Pizzateig (oder eine Rolle fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal)

Für die Sauce:

250 ml passierte Tomaten

1 TL getrocknete Kräuter der Provence

1 TL getrocknetes Basilikum

1/2 TL Paprikapulver (scharf)

Pfeffer

Salz

Für den Belag:

200g geriebener Gouda

2 große Scheiben Kochschinken

8 kleine Scheiben Salami

6-8 Pepperonis oder Pfefferonis

10-12 grüne oder schwarze Oliven

3-4 Champignons

150g Mozzarella (1 Mozzarella)

2 EL Olivenöl oder 1 Ei

Zubereitung:

Zuerst muss natürlich der Pizzateig zubereitet werden. Dafür sollte in etwa eine Stunde Vorlauf eingeplant werden.

Während der Teig ruht bereit ich die Tomatensauce vor. Dazu gebe ich die passierten Tomaten in eine kleine Schüssel und rühre die getrockneten Kräuter (Kräuter der Provence und Basilikum) ein. Dann würze ich die Sauce mit Paprikapulver, Pfeffer und Salz. Kurz abschmecken – wenn alles passt ist sie fertig und kann bis zum Einsatz beiseite gestellt werden.

Wenn dann der Pizzateig ausgerollt vor euch liegt kann es losgehen.

Ich verteile die Sauce löffelweise auf dem Teig und streiche sie glatt. Ich würde nicht alles auf einmal auf den Teig geben, falls es zuviel ist bekommt man sie sonst so schlecht wieder runter.

Als nächsten Schritt verteile ich den geriebenen Käse gleichmäßig auf der Sauce. Das mag vielen nicht ganz einleuchtend sein – ich hatte die Diskussion schon öfters, jeder kann natürlich selbst entscheiden ob er das so machen möchte oder nicht, aber es ist geschmacklich wirklich schön und wir haben ja noch den Mozzarella der später zum Überbacken oben drüber gelegt wird.

Auf diesem Käsebett verteile ich jetzt mehr oder weniger systematisch meine Zutaten. Dazu viertel ich die Kochschinkenscheiben und lege sie abwechselnd mit der Salami aus. Die Champignons werden in Scheiben geschnitten und gleichmäßig dazwischengelegt. Die Pepperonis und Oliven werden auf die letzten Lücken und zum Teil einfach ein wenig oben drüber platziert.

Sobald ich mit dem Ergebnis zufrieden bin schneide ich den Mozzarella in Scheiben (nicht zu dick, eher etwas dünner!) und lege ihn gleichmäßig auf. Nach Möglichkeit nicht zu nah am Rand, sonst läuft er beim Backen leicht runter.

Nicht vergessen den Rand mit Olivenöl oder gequirltem Ei zu bestreichen bevor die Pizza in den Ofen kommt. Nur so wird er knusprig gold-braun. Ansonsten würde er durch das Mehl einfach nur trocken und spröde aussehen.

Jetzt kann die Pizza für ca. 25-35 Minuten unter gelegentlicher Sichtkontrolle bei 200°C Ober-/Unterhitze in den Ofen. Die Dauer hängt auch davon ab, wie dick der Teig ausgerollt wurde.

Guten Appetit!




Gefülltes Pata Negra Kotelett, Bohnen im Speckmantel und Fenchel-Stampfkartoffeln mit Steinpilzen

Gefülltes Pata Negra Kotelett, Bohnen im Speckmantel und Fenchel-Stampfkartoffeln mit Steinpilzen

Inspiriert von Johann Lafer und seinen gefüllten Kalbskoteletts habe ich 2 Pata Negra Koteletts mit Mozzarella, Steinpilzen, Cashewkernen, gehacktem Basilikum, Parmesankäse und hauchdünnem Schinken gefüllt. Bei Johann Lafer wird statt der Einzelzutaten ein Pesto verwendet und die Steinpilze sind auch ergänzt. Aber die Idee für das Rezept gefiel mir wirklich gut! Dazu Fenchel-Stampfkartoffeln mit Steinpilzen, Bohnen im Speckmantel und noch ein paar gerösteten Cashewkerne in der Sauce. Schmeckt so lecker wie es aussieht.

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Zutaten für 2 Personen:

2 Koteletts vom Pata Negra (schwarzes, iberisches Schwein)

50g Mozzarella

2 Scheibchen (ca. 10-15g) frischer Parmesankäse

30g getrocknete Steinpilze

2 handvoll Cashewkerne

2 dünne Scheiben Schinken (Parma, Serano oder vergleichbares)

3 EL gehacktes Basilikum (frisch oder aus der Tiefkühltruhe)

300g grüne Bohnen (hier Prizessbohnen)

5-6 Scheiben Bacon (1 scheibe pro Bohnenröllchen)

1 mittelgroße Fenchelknolle

300-400 g Kartoffeln

50g Butter

Pfeffer & Salz

Muskat

3 Wacholderbeeren

50ml Kalbsfond

1 guten Schluck Weißwein

etwas Öl


Zubereitung

Alle benötigten Zutaten sollten vorher bereit gelegt werden. Das hat den Vorteil, dass man zum Einen zügig arbeiten kann und zum Anderen nicht mit schmutzigen Fingern Kühlschrank und sonstiges durchwühlen muss.

Zuerst die Koteletts an der „Fettseite“ einschneiden. Dann mit dem Messer eine Tasche hineinschneiden. Hierbei aufpassen, dass die Tasche zwar schön tief wird aber nicht unten oder an der Seite ein Loch bekommt. Also lieber langsam und mit gleichmäßigem Druck arbeiten, als das man später Probleme hat.

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Die getrockneten Steinpilze in heißem Wasser einweichen. Von Mozzarella und Parmesan jeweil 2 Scheibchen abschneiden. Den Schinken so zusammenlegen, dass er gut in die Tasche passt. 1/3 der Cashewkerne im Mörser grob zerstoßen. Sobald die Steinpilze aufgweicht sind abgießen und kleinhacken. Wenn tiefkühl Basilikum verwendet wird vorher auf jeden Fall auftauen lassen.

In jede Kotelett-Tasche 1 Scheibchen Mozzarella, Schinken, Steinpilze, Cashewkerne, Parmesan und gehacktes Basilikum stopfen. Die Koteletts können ruhig prall gefüllt sein.

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Die Koteletts mit Zahnstochern ordentlich verschließen. Die Füllung sollte nichtmehr zu sehen sein. Auch kleine Lücken sollten gut verschlossen sein damit der Mozzarella wenn er später etwas flüssiger wird nicht ausläuft! Die Kotletts von außen nur salzen und erstmal beiseite stellen und etwas ruhen lassen.

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Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in Salzwasser kochen. Den Fenchel vierteln und nach ein paar Minuten mit zu den Kartoffeln geben.

Die Bohnen im Dampfgareinsatz oder in kochendem Wasser garen. Sie sollten wegen der Giftstoffe nicht bissfest sein, aber auch nicht verkochen. Kurz mit eiskaltem Wasser abschrecken, jeweils ein paar Bohnen auf eine Scheibe Bacon legen und zu Bündeln wickeln.

In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen. Die Pfanne muss nicht tief sein, sie muss aber viel Fläche bieten. Es sollen sowohl die Koteletts als auch die Bohnenbündel und die restlichen Cashewkerne gleichzeitig darin Platz finden!

Die Koteletts in die Pfanne legen und bei nicht zu hoher Hitze anbraten. Die Wacholderbeeren leicht andrücken und mit in die Pfanne geben. Wenn eine Seite fertig ist (leicht gold-braun), wenden, die Bohnenbündel mit in die Pfanne legen und von allen Seiten knusprig braten. Die Cashewkerne ebenfalls in die Pfanne geben und schön anrösten.

Die Kartoffeln und den Fenchel abgießen und zerstampfen. Die Hälfte der Butter und die restlichen gehackten Steinpilze untermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Topf von der Herdplatte nehmen, mit einem deckel verschließen damit die Masse nicht auskühlt und beiseite stellen.

Wenn die Koteletts fertig sind sowohl die Koteletts als auch Bohnen und Cashewkerne aus der Pfanne nehmen und anrichten. Jetzt den Wein in die Pfanne geben und den Bratensatz lösen. Das ist der Grund warum nur eine Pfanne verwendet wird. Man hat jetzt die Aromen von Fleisch, Bacon und Nüssen in einer Pfanne konzentriert! Den Weißwein kurz bei voller Hitze reduzieren und anschließend mit dem Fond aufgießen. Mit Pfeffer und falls nötig Salz abschmecken. Hier aber vorher abschmecken, die Sauce sollte schon recht würzig sein. Das restliche Basilikum und die Butter einrühren. Die Stampfkartoffeln auf dem Teller anrichten und die Sauce dazugeben.

Ein kleines kullinarisches Highlight!




Vorspeisenplatte mit Straußenschinken

Vorspeisenplatte mit Straußenschinken

Nach langem Überlegen konnte ich mich einfach nicht entscheiden was ich mit meinem geräucherten Straußenschinken zaubern soll. Und wenn man sich nicht entscheiden kann…. dann macht man einfach alles!

Straußenschinken mit Frischkäse, mit Schafskäse, mit Frischkäse gefüllten Datteln und gebraten mit Frischkäse in Tomaten. Ich könnte mich vermutlich auch beim nächsten Mal nicht entscheiden.

VorspeisenplatteMitStraußenschinken7

Zutaten:

80g Straußenschinken (14 Scheiben)

40g Schafskäse

60g Frischkäse

getrocknetet Datteln

4 Cocktailstrauchtomaten

etwas Petersilie


Zubereitung:

Es empfihelt sich alle Zutaten bereit zu stellen. Ich habe bereits entsteinte, getrocknetet Datteln verwendet, wenn Datteln mit Stein verwendet werden, dann sollten diese zuerst entsteint werden.

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Den Schafskäse in kleine rechteckige Würfel schneiden und in eine Scheibe Schinken wickeln. Die Datteln mit Frischkäse füllen. Die Tomaten aushöhlen.

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Schafskäse und gefüllte Datteln in Schinken wickeln und mit einem Zahnstocher fixieren. Einen Klecks Frischkäse auf den Schinken setzen, mit viel Feingefühl zu Röllchen wickeln und ebenfalls mit Zahnstochern sichern. Aufpassen dass die Röllchen dabei nicht platt gedrückt werden.

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Den verbliebenen Schinken ohne Fett in der Pfanne von beiden Seiten ganz kurz anbraten.

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Den gebratenen Schinken in kleine Stücke schneiden. Die Tomaten mit gebratenem Schinken auslegen und mit Frischkäse füllen. Ein Stückchen Schinken als Deckelchen auflegen.

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Ich konnte mich vorher nicht entscheiden ob ich den Schinken bei den Häppchen anbraten sollte oder nicht, also wurden kurzerhand 2 von jeder Sorte gebraten und 2 nicht. Es wurde jedoch Alles als kalte Vorspeisenplatte serviert.

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Die Tomaten und die Dattelröllchen bei 200°C in den Ofen geben. Die Datteln nach ca. 10 Minuten rausholen, die Tomaten 20-25 Minuten im Ofen backen.

Die Tomaten abkühlen lassen und mit einem Stückchen frische Petersilie garnieren.

Mein Fazit:

Schinken und Datteln sollten unbedingt im Ofen gebacken werden – die Kombination aus süßlichen und salzig-rauchigen Aromen ist unglaublich.

Die Frischkäseröllchen und Schafskäseröllchen sind so oder so lecker. Ich würde vermutlich wieder die eine Hälfte braten und die andere Hälfte nicht.

Ein absoluter Knüller sind auch die Tomaten. Lauwarm oder kalt – immer lecker!

Viel Spaß beim Ausprobieren!