Pasta mit Huhn und Rosenkohl

Pasta mit Huhn und Rosenkohl

Teil zwei meiner Suppenhuhnchallenge – wieder werden aus einem Suppenhuhn drei unterschiedliche Gerichte für zwei Personen gezaubert. Nachdem es gestern eine Hühnernudelsuppe gab steht diesmal eine Pasta auf dem Plan – mit Rosenkohl, Pilzen und natürlich dem Suppenhuhn. Die ist super schnell gemacht – das ist natürlich besonders gut, wenn man erkältet ist, aber auch für ein schnelles Abendessen unter der Woche ideal!

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Zutaten für 2 Personen:

200g Fusilli, hier die Vollkornvariante

400ml Hühnerbrühe vom Suppenhuhn

8-10 Rosenkohlröschen

3 Champignons

etwas Rapsöl

Salz

1 kleine Zwiebel

50g Parmesan

2 EL Chiliöl, bei mir das selbst gemachte – oder 2 EL Olivenöl + ein paar Chiliflocken

Zubereitung:

Die Pasta in einen großen Topf mit kochendem Salzwasser geben und al dente kochen. Das dauert hier in etwa 10 Minuten.

In dieser Zeit den Strunk vom Rosenkohl abschneiden und die Röschen vierteln. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und den Rosenkohl rundum anbraten. Die Pilze klein schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Alles mit etwas Salz würzen.

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Die Zwiebel schälen und klein würfeln. Zum restlichen Gemüse in die Pfanne geben und 2 Minuten lang mit anschwitzen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und das gezupfte Hühnerfleisch unterheben.

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Die fertige Pasta abgießen und direkt zurück in den Topf geben. Mit Hühnerbrühe und Chiliöl vermengen. Den Großteil vom Gemüse untermengen, einen Teil beiseite stellen…

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Die Pasta mit dem geriebenen Parmesan bschmecken, bei Bedarf noch etwas Salz oder noch mehr Parmesan dazu geben.

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Die Nudeln auf zwei passende Teller verteilen und das restliche Gemüse und Hühnerfleisch darauf platzieren.

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Fertig ist sie, eure Pasta mit Huhn und Rosenkohl!

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Suppenhuhn mit Rosenkohl

Suppenhuhn mit Rosenkohl

Eigentlich wollte ich schon lange wieder eine drei Tages Challenge mit einem Suppenhuhn machen. Aber wie es so ist, man schiebt es auf und schiebt und schiebt und schiebt – bis man dann so richtig erkältet ist. Zeit für eine Hühnernudelsuppe! Dabei sollen aus einem Suppenhuhn drei Gerichte gezaubert werden. So gab es also diesmal am ersten Tag dieses Suppenhuhn mit Rosenkohl, Karotten und Muschelnudeln und am zweiten Tag eine leckere Pasta. Für den dritten Tag habe ich wieder eine Suppe auf den Plan gesetzt – diesmal allerdings cremig und mit indischen Aromen. Die Rezept dazu gibt es in den nächsten Tagen – vielleicht probiert ihr es ja auch mal aus! Und wer ganz besonders ungeduldig ist kann einen Blick auf diese drei Rezepte hier werfen – das war meine Suppenhuhnchallenge vom letzten Mal!

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Zutaten für die Basis Hühnersuppe:

1 Suppenhuhn, ca. 1,2kg

2 Zwiebeln

½ Bund Petersilie (optional)

etwas Salz

Für die Hühnernudelsuppe:

750ml Hühnerbrühe

70g Hühnerfleisch

2 Karotten

6-8 Rosenkohlröschen

2-3 Champignons

½ Tasse Muschelnudeln

Salz & Pfeffer

½ Zitrone

Vorbereitung:

Das Suppenhuhn waschen und zusammen mit 4L Wasser, einer guten Prise Salz, der Petersilie und den geviertelten Zwiebeln in einen großen Topf geben. Aufkochen, die Hitze auf kleine Stufe reduzieren (hier 5 von 14) und das Ganze 1,5-2 Stunden köcheln lassen.

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Das Huhn aus der Suppe heben, kurz abkühlen lassen und dann das Fleisch von den Knochen lösen.

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Zubereitung:

1/3 vom Hühnerfleisch und 750ml von der Brühe für die Suppe beiseite stellen.

Die Brühe aufkochen und die Nudeln hinein geben. Die Karotten schälen und zusammen mit den Champignons klein würfeln, vom Rosenkohl den Strunk abschneiden und die Röschen in feine Scheiben schneiden. Das Gemüse in die Suppe geben.

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Sobald die Nudeln gar sind die Suppe mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken.

Das Fleisch auf die Teller geben, mit der heißen Suppe übergießen…

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… und sofort heiß servieren.

Genau das Richtige bei einer fiesen Erkältung!

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Das Fleisch und die restliche Suppe kommen in den Kühlschrank. Dort halten sie sich ohne Probleme für die nächsten zwei Tage.




Pizza mit Rosenkohl und Speck

Pizza mit Rosenkohl und Speck

Noch ist es kalt draußen, also mache ich Bessere Hälfte gerne mit Rosenkohl eine Freude. In diesem Fall kamen die kleinen Röschen auf die Pizza – als Basis habe ich den Boden mit Mascarpone bestrichen, als Belag haben Rosenkohl, Zwiebel und Speck ihren Platz auf der Pizza gefunden und am Ende wurde er mit etwas geriebenem Parmesan verfeinert. Ziemlich lecker und unkompliziert – so mag ich meine Pizza! Ich habe hier einen Dinkelteig als Boden verwendet, ihr könnt aber auch einen ganz „normalen“ Pizzateig nehmen.

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Zutaten für 1 große Pizza:

100g Weizenmehl, Typ 550

110g Dinkelmehl

40g Dinkelvollkornmehl

21g frische Hefe

5g Salz

1 EL Olivenöl

150g Wasser

Für den Belag:

120g Mascarpone

12 Rosenkohl Röschen

1/2 Zwiebel

80g Bacon

Pfeffer & Salz

30g Parmesankäse

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig in der Küchenmaschine oder von Hand verkneten und den Teig 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein Pizzabackblech* ziehen. Den Mascarpone mit der Gabel cremig rühren und als Sauce auf die Pizza streichen. Von den Rosenkohlröschen den Strunk und die äußersten Blätter entfernen und die Röschen in feine Scheiben schneiden. Ich jage dafür Zwiebel und Rosenkohl zusammen durch die Küchenmaschine.

Den Rosenkohl und den Speck auf die Pizza geben und mit Pfeffer und Salz würzen.

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Die Pizza für 25 Minuten bei 180°C in den vorgeheizten Backofen schieben. Ab und an per Sichtkontrolle prüfen ob der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.

Die fertige Pizza aus dem Backofen holen und etwas Parmesan darüber reiben.

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In Stücken aufschneiden…

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… und sofort restlos verputzen.

Greift zu!

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One Pot Bulgur mit Rosenkohl

One Pot Bulgur mit Rosenkohl

Hattet ihr Reste vom Gänsebraten? Und wenn ja – gibt es die immer sofort an den nächsten Tagen, oder friert ihr sie ein paar Tage ein, bis ihr wieder in Stimmung dafür seid? Bei mir ist das immer unterschiedlich, aber da ich die Reste in diesem Fall klein gezupft habe (sozusagen Pulled Goose) war beides möglich. Ich habe hier in den letzten Jahren ja schon so einige Rezeptideen für die Reste verbloggt – dieses Jahr gab es etwas ganz einfaches und schnelles. Einen Eintopf, oder etwas charmanter formuliert: One Pot Bulgur mit Rosenkohl. Den kann man natürlich auch mit Hähnchenresten zaubern – nehmt einfach das was gerade da ist!

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Zutaten für 2-3 Personen:

1,5 Tassen Bulgur

4 Tassen Gänsefond oder Geflügelfond

ca. 150g Reste vom Gänsebraten, Brathähnchen oder Suppenhuhn

150g Rosenkohl

1 Zwiebel

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Den Rosenkohl abwaschen, den Strunk befreien und falls vorhanden die äußeren, welken Blätter entfernen. Den Rosenkohl und die Zwiebel in feine Scheiben aufschneiden oder wie ich kurzerhand durch die Küchenmaschine* jagen. Kurz beiseite stellen.

Den Bulgur unter fließend Wasser in einem feinen Sieb kurz ausspülen. Den Bulgur und den Gänsefond in einen Topf geben und aufkochen. Dann nach Packungsanleitung bei kleiner Hitze quellen lassen und den Rosenkohl mit den Zwiebeln dazu geben. Für die letzten 2-3 Minuten das Gänsefleisch untermengen…

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… und den One Pot Bulgur mit Rosenkohl mit Pfeffer und Salz abschmecken. Sobald der Bulgur weich und der Rosenkohl gar ist kann das Ganze auf passende Teller verteilt werden.

Super einfach und total lecker, oder?

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Suppe mit Eisbein und Bohnen

Suppe mit Eisbein und Bohnen

Da wir ja nur zu zweit essen hat das Eisbein für die Suppe mit Rosenkohl für zwei Tage gereicht. Und weil ich gerne ein bisschen variiere habe ich die Brühe geteilt und am nächsten Tag nochmal diese etwas andere Suppe mit Eisbein und Bohnen daraus gezaubert. Das Fleisch diesmal mit in der Suppe, dazu ein paar Champignons und weiße Bohnen. Kräftig im Geschmack und wärmt!

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Zutaten für 4 Personen:

1 Eisbein, gepökelt, 1,5kg

3 Karotten

2 Zwiebeln

2 Lorbeerblätter

5 Pimentkörner

Pfeffer & Salz

1 Zitrone

250g Rosenkohl

250g Champignons

340g weiße Bohnen, hier aus der Dose (Abtropfgewicht)

Zubereitung:

Die Vorgehensweise ist die Gleiche wie schon beschrieben. Das Eisbein wird mit 4 L Wasser in einen großen Topf gegeben. Salz, 1 TL zerstoßene Pfefferkörner und die zerstoßenen Pimentkörner zusammen mit den Lorbeerblättern in den Topf zufügen. Die Zwiebeln schälen und vierteln und die Karotten in grobe Stücken schneiden. Das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und dann für 2,5-3 Stunden leicht köcheln lassen. Das Eisbein aus der Suppe nehmen und beiseite stellen und das Gemüse mit der Schaumkelle ebenfalls aus der Suppe heben.

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Die Bohnen, die halbierten Rosenkohlröschen und die geviertelten Champignons in die Suppe geben und 10 Minuten köcheln lassen bis der Rosenkohl gar ist. Das Fleisch vom Eisbein zupfen und mit in die Suppe geben. Alles mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken und die Suppe mit Eisbein und Bohnen auf tiefe Teller verteilen.

Perfekt für kalte, graue Tage!

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Kräftige Suppe mit Eisbein und Rosenkohl

Kräftige Suppe mit Eisbein und Rosenkohl

Man glaubt es kaum – pünktlich zum Jahreswechsel steht der Winter vor der Tür. Da darf es auch mal ein kräftiges Süppchen sein. Eine Suppe mit Eisbein und Rosenkohl um genau zu sein. Das Schöne – die Suppe kocht sich fast von alleine und reicht gut und gerne für 4 Personen – bei uns also für zwei Tage. Als Einlage hat auch noch ein übrig gebliebener Semmelknödel seinen Weg in den Topf gefunden. Am zweiten Tag habe ich dann nochmal etwas mit weißen Bohnen variiert, das Rezept folgt in Kürze. Und wer sich jetzt über den zarten Lila-Ton in der Brühe wundert – das passiert, wenn man die Suppe mit violetten Ur-Karotten kocht. Schmeckt gut, ist optisch aber nicht ganz optimal.

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Zutaten für 4 Personen:

1 Eisbein, gepökelt, 1,5kg

3 Karotten

2 Zwiebeln

2 Lorbeerblätter

5 Pimentkörner

Pfeffer & Salz

1 Zitrone

250g Rosenkohl

2 Semmelknödel

2 TL Senf

1 EL Orangenmarmelade

Zubereitung:

Das Eisbein mit 4 L Wasser in einen großen Topf geben. Salz, 1 TL zerstoßene Pfefferkörner und die zerstoßenen Pimentkörner zusammen mit den Lorbeerblättern in den Topf geben. Die Zwiebeln vierteln und die Karotten in grobe Stücken schneiden. Das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und dann für 2,5-3 Stunden leicht köcheln lassen. Das Eisbein aus der Suppe nehmen und beiseite stellen und das Gemüse mit der Schaumkelle ebenfalls aus der Suppe heben.

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Das Fleisch kurz etwas abkühlen lassen und dann vom Knochen lösen. In kleine Stücken zupfen. Die Marmelade mit dem Senf vermischen und das Fleisch damit vermengen.

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Die Rosenkohlröschen vom Strunk befreien, die äußeren Blätter entfernen und die Röschen halbieren. Die Suppe aufkochen, den Rosenkohl hinein geben und in etwa 5-7 Minuten kochen bis die Röschen gar sind. Auf die letzten 1-2 Minuten den klein gewürfelten Knödel dazu geben. Ich hatte den Rosenkohl hier nicht halbiert und das war Mist – er ist nämlich in der Mitte ewig heiß geblieben.

Suppe und Fleisch getrennt voneinander anrichten.

Das wärmt und schmeckt!

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Rinderfilet mit Rosenkohl

Rinderfilet mit Rosenkohl

Erinnert ihr euch noch an die Rinderbratwurst mit Rosenkohl? Der Rosenkohl war eine so leckere Beilage, dass ich ihm hier die Begleitrolle in einem etwas edleren Gericht zugeordnet habe. Zartes Rinderfilet mit leckeren Kartoffelspalten und feinem Rosenkohl serviert. Dieses Gericht ist wirklich unkompliziert – die Kartoffelspalten backen im Ofen, das Fleisch wird kurz gebraten und beim Kohl kann auch nichts schief gehen.

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Zutaten für 2 Personen:

2 Rindermedaillons – je ca. 170-200g

etwas Rapsöl

Fleur de Sel & Pfeffer

Für die Kartoffeln:

200g Kartoffeln

etwas Öl

1 Zwiebel

Pfeffer & Salz

2 Knoblauchzehen

Für den Rosenkohl:

250g Rosenkohl

1/2 Zwiebel

2 Tassen Wasser

Pfeffer & Salz

2 Pimentkörner

60g Schlagsahne

Zubereitung:

Die Kartoffeln längst in Spalten aufschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit Öl beträufeln und mit Pfeffer und Salz würzen. Die geviertelte Zwiebel und den ungeschälten Knoblauch mit auf das Blech geben und 35 Minuten bei 180°C backen bis die Kartoffeln gold-braun sind.

Der Rosenkohl braucht in etwa 15 Minuten in der Pfanne. Den Rosenkohl waschen, von den Röschen den Strunk und die äußeren Blätter entfernen. Den Rosenkohl und die Zwiebel sehr fein aufschneiden – bei mir erledigt das der Küchenmaschinen-Aufsatz* für den Stabmixer. Dann wird das geraspelte Gemüse mit etwas Öl in einer großen Pfanne angeschwitzt. Mit zwei Tassen Wasser ablöschen und mit Pfeffer, Salz und den zerstoßenen Pimentkörnern würzen. So darf der Kohl in ungefähr 8 Minuten köcheln bevor die Sahne untergemengt wird.

Während der Rosenkohl köchelt geht es mit den Steaks weiter. Eine Pfanne erhitzen und das Fleisch rundum mit Öl einreiben. Die Rinderfilets in die heiße Pfanne legen und von jeder Seite eine Minute lang scharf anbraten. Die Hitze reduzieren, das Fleisch wenden und für ein schönes Muster um 90° drehen und von jeder Seite in etwa weitere 4-5 Minuten braten, abhängig von der Dicke und vom gewünschten Gargrad. Wer es lieber durch hat sollte es etwas länger braten, bei mir ist es am Ende medium-rare.

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Den Rosenkohl ein letztes Mal mit Pfeffer und Salz abschmecken und das Rinderfilet mit Rosenkohl zusammen mit den Kartoffelspalten anrichten.

Am Tisch etwas Fleur de Sel oder ein gutes Fingersalz auf das Fleisch geben und mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Ein wirklich feines Abendessen!

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Rinderbratwurst mit Rosenkohl

Rinderbratwurst mit Rosenkohl

In dem „Kauf ne Kuh“ Paket, das wir vor einiger Zeit bestellt haben, gab es einen bunten Fleischmix von allen Enden der Kuh. Nicht nur Steak und Geschnetzeltes, sondern auch Bratwürste und Suppenfleisch sind mit im Programm. Die Bratwürste eignen sich natürlich ganz wunderbar für ein schnelles Gericht unter der Woche – passend zum Winter mit Rosenkohl. Der Zeitaufwand liegt bei nicht mal 15 Minuten und ich serviere dazu grünen Tomatenketchup!

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Zutaten für 2 Personen:

2 Bratwürste

etwas Rapsöl

250g Rosenkohl

1/2 Zwiebel

2 Tassen Wasser

Pfeffer & Salz

2 Pimentkörner

60g Schlagsahne

Zubereitung:

Den Rosenkohl waschen, von den Röschen den Strunk und die äußeren Blätter entfernen. Den Rosenkohl und die Zwiebel sehr fein aufschneiden – bei mir erledigt das der Küchenmaschinen-Aufsatz* für den Stabmixer.

Dann wird das geraspelte Gemüse mit etwas Öl in einer großen Pfanne angeschwitzt. In einer kleinen Pfanne etwas Öl für die Bratwürste erhitzen.

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Zwei Tassen Wasser zum Kohl geben und Salz, Pfeffer und die zerstoßenen Pimentkörner zufügen. Die Bratwürste rundum braten. Es dauert in etwa 8 Minuten bis sie fertig sind. Wenn der Rosenkohl weich ist die Sahne unterrühren und alles ein letztes Mal abschmecken.

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Die Bratwürste zusammen mit dem sahnigen Rosenkohl anrichten und mit einem Klecks Ketchup oder einer anderen Sauce servieren.

Greift zu!

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Auf der Haut gebratener Zander mit Rosenkohl-Orangen Salat

Auf der Haut gebratener Zander mit Rosenkohl-Orangen Salat

Die eigentliche Vorspeise in meinem Valentinstags Menü war dieser Zander. Als Vorspeise braucht es nicht viel – ein Zanderfilet, 8 Rosenkohlrosen, 2 Orangen, Pfeffer, Salz und Butter. Das ist es auch schon, der Fisch wird auf der Haut knusprig gebraten, der Rosenkohl-Orangen Salat lauwarm serviert. Eine sehr feine Aromen-Kombination. Leider hatte das Zanderfilet noch eine Vielzahl von Gräten. Da war ich froh, dass ich seit der Vorweihnachtszeit die Grätenzange von Wüsthof zu meinen Küchenwerkzeugen zählen darf. Zack, zack, zack – schon waren alle Gräten gezogen!

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Zutaten für 2 Personen:

1 Zanderfilet, ca. 200g

60g Butter

Pfeffer & Salz

Für den Salat:

8 Rosenkohlrosen

2 Orangen

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Den Fisch auf mögliche Gräten überprüfen und gegebenenfalls davon befreien. Von beiden Seiten trocken tupfen und in der Pfanne bei oberer-mittlerer Hitze (hier Stufe 10 von 14) die Butter schmelzen. Den Fisch auf der Hautseite salzen und mit der Haut nach unten in die Pfanne legen.

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Den Rosenkohl von den äußeren Blättern befreien und den Strunk abschneiden. Die Röschen dünn aufschneiden oder durch die Küchenmaschine jagen.

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In einem kleinen Topf 2 Tassen Salzwasser aufkochen und den Rosenkohl darin blanchieren. Abgießen, abschrecken und mit dem Saft aus einer der Orangen anmachen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Auf dem Teller anrichten. Die zweite Orange filetieren und die Filets auf dem lauwarmen Rosenkohl platzieren.

Den Fisch mit Pfeffer und Salz würzen und einmal kurz wenden. Nicht lange, nur 5-6 Sekunden. Dann nehme ich ihn aus der Pfanne und schneide ihn in Streifen. Neben dem Rosenkohl-Orangensalat platzieren.

Eine feine Vorspeise!

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Vollkorn Hähnchen-Sandwich mit Rosenkohl und Senfsauce

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Vollkorn Hähnchen-Sandwich mit Rosenkohl und Senfsauce

Der letzte Samstag war der Vorletzte Tag in meinem Rewe Nachhaltigkeits Selbsttest – Endspurt. Da wir Abends auf einen Geburtstag eingeladen waren sollte es Mittags zum Lunch etwas Unkompliziertes geben. Ich hatte noch ein Hähnchenbrustfilet mit dem Pro Planet Label im Kühlschrank und vom Rosenkohlgemüse zum Steak gab es auch noch einen Rest. Den wollen wir natürlich nicht schlecht werden lassen, also wird er mit in das Bio Roggenmisch Toastbrötchen eingebaut. Für die Senfsauce habe ich einen Becher Bio Schmand und ein Löffelchen Senf verrührt und für die frische Note ein paar Scheibchen Bio Gurke verwendet. Schnell und unkompliziert.

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Zutaten für 2 Sandwichs:

2 (Bio) Roggenmisch Toastbrötchen

1 Becher (Bio) Schmand

1 guter TL scharfer Senf

1 TL (Fair Trade) Honig

1 Hähnchenbrustfilet (ca. 100g)

etwas (Bio) Olivenöl

Pfeffer & Salz

5cm (Bio) Salatgurke

4 EL Rosenkohlgemüse (wie hier)

Zubereitung:

Das Hähnchenbrustfilet in 4-5 Stücken schneiden und mit Pfeffer und Salz würzen. In der Pfanne etwas Öl erhitzen und das Fleisch rundum anbraten. Es dauert ungefähr 10 Minuten bis es gar ist.

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Die Roogenmisch Toastbrötchen in Deckel und Boden trennen und am Rande der Pfanne mit rösten. Schmand, Honig und Senf verrühren und Boden und Deckel großzügig damit bestreichen.

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Einige Scheiben Gurke auf den Sandwichboden legen. Das Hähnchen aus der Pfanne holen und klein zupfen. Wer Hitzresistent ist macht das mit den Fingern, ansonsten bieten sich zwei Gabeln an.

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In der hießen Pfanne kurz das Rosenkohlgemüse erwärmen. Das wird auf das Hähnchenbrustfilet gestapelt.

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Den Deckel aufsetzen und das Sandwich sofort servieren.

Ein perfektes, kleines Mittagessen

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Diese Aktion findet in freundlicher Kooperation mit der Rewe Nachhaltigkeitsinitiative “Gemeinsam Gutes tun” statt. Alle Erfahrungen die ich im Laufe dieser Woche sammle und alle Eindrücke über die ich hier berichten werde entsprechen meiner persönlichen Meinung und sind davon unbeeinflusst.

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