Feurige Chorizo Pizza

Feurige Chorizo Pizza

Es gibt ja immer so Brötchenbelag den nur einer im Haus isst. Bei uns ist das Chorizo. Ich mag Chorizo, nur nicht auf meinem Frühstücksbrötchen. Da Bessere Hälfte aber auch nicht die ganze Packung an einem Wochenende verputzt ist es dann mein Job mir für den Rest eine schöne Verwendung einfallen zu lassen. Da ist es doch das Einfachste eine feurige Chorizo Pizza damit zu belegen! Mit rauchig-scharfer Tomatensauce, ein paar Pilzen, Peperoni und Käse.

Feurige Chorizo Pizza

Zutaten für eine große Pizza:

210g Mehl, Typ 405

40g Hartweizengries

1 Prise Salz

180g Wasser

21g frische Hefe

Für den Belag:

200g Pizzatomaten

4 Zweige Oregano

1/2 TL geräuchertes Paprikapulver*, extra scharf

Salz

ca. 12 Scheiben Chorizo

6 scharfe Peperoni

4 Champignons

150g Gouda

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig in die Küchenmaschine geben und zu einem glatten, elastischen Teig verkneten. Den Teig 30 Minuten abgedeckt gehen lassen. In dieser Zeit die Tomaten mit dem fein gehackten Oregano, dem Paprikapulver und Salz würzen.

Den Backofen auf 200°C – hier im Pizzamodus – vorheizen.

Den Teig auf ausrollen und auf ein Pizzablech* ziehen. Die Sauce darauf verteilen und die Pizza gleichmäßig mit der Chorizo, den dünn aufgeschnittenen Champignons, den Peperonistücken…

Feurige Chorizo Pizza

… und dem Käse belegen.

Feurige Chorizo Pizza

Die Pizza für 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben und ab und an per Sichtkontrole den Bräunungsgrad kontrollieren.

Feurige Chorizo Pizza

Die fertige Pizza aus dem Ofen holen, aufschneiden…

Feurige Chorizo Pizza

… und ein feurig scharfes Stück nach dem anderen verputzen!

Feurige Chorizo Pizza




Pikante Chorizo Pizza

Pikante Chorizo Pizza

Es ist mal wieder Zeit für eine Pizza – Bessere Hälfte hat sich diese pikante Version gewünscht, mit Chorizo, scharfen Peperoni und einer guten Tomatensauce. Da hatte ich auch Lust drauf, also wurde kurzerhand ein Hefeteig angesetzt und eine passende Pizza belegt. Beim Teig habe ich diesmal mit Instant Mehl experimentiert, das hatte ich irgendwo gelesen und wollte es mal testen. War ok, also gibt es hier das Rezept – aber mein Lieblings-Pizzateig bleibt immer noch dieser hier!

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Zutaten für 1 große Pizza:

Für den Teig:

100g Weizenmehl, Typ 405

110g Weizenmehl, Typ 405 Instant

40g Hartweizengries

5g Salz

20g frische Hefe

180g Wasser

Für den Belag:

200g Tomatensauce, hier meine Allzwecksauce

120g Chorizo

10-12 Peperoni

200g Gouda, gerieben

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig gut verkneten und den Teig 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig ausrollen und auf ein Pizzabackblech* ziehen. Mit der Tomatensauce bestreichen, die Hälfte vom Käse darüber streuseln und die Pizza mit Chorizo und Peperoni belegen.

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Den restlichen Käse auf der Pizza verteilen und den Backofen auf 180°C, bei mir im Pizzamodus, vorheizen.

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Die Pizza für 25-30 Minuten im Backofen verschwinden lassen. Ab und an per Sichtkontrolle prüfen ob der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.

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Die fertig gebackene, pikante Chorizo Pizza aufschneiden und sofort auf den Tisch stellen.

Greift zu und lasst es euch schmecken!

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Pikante Pan Pizza

Pikante Pan Pizza

Vom Synchronbacken hatte ich ja noch einen halben Teig übrig und so stand die Frage im Raum was daraus wird. Der Teig war geduldig, 4 Tage im Kühlschrank überhaupt kein Problem. Mit scharfer Tomatensauce, Peperoni, Salami und Fenchel war sie super lecker. Der Teig war allerdings ausgesprochen „aufgehfreudig“. Beim nächsten Mal werde ich vermutlich meinen klassischen Pizzateig nehmen.

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Zutaten für 2x Pan Pizza:

435g Weizenmehl, Typ 405

435g Weizenmehl, Typ 550

50g Weizenvollkornmehl, alternativ Weizenmehl, Typ 550

10g Trockenhefe

20 g Salz

720 g Wasser, lauwarm

Für den Belag:

200g Pizzatomaten

Tabasco – Habanero (Menge nach Geschmack)

2 Zweige Oregano

etwas Salz

1 TL Fenchelsamen

8 Scheiben Salami

5 Peperoni

2 Scheiben Cheddar

etwas Olivenöl

Zubereitung:

Den Teig locker vermengen und 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen bevor er für 36 Stunden in den Kühlschrank wartet. 30 Minuten vor dem Backen aus dem Kühlschrank holen, die Pfanne mit Olivenöl ausstreichen und den Teig hinein legen.

Die Pizzatomaten mit der wirklich scharfen Tabasco, dem fein gehackten Oregano und etwas Salz in einen Becher geben und mit dem Stabmixer pürieren.

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Den Teig mit der Sauce bestreichen und mit Salami belegen. Den Fenchel darüber streuseln.

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Mit Käse und Peperoni belegen und den Ofen auf 200°C vorheizen.

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Die Pfanne hinein schieben und ab und an per Sichtkontrolle den Bräunungsgrad prüfen.

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Wenn die Pizza so weit ist wird die Pfanne aus dem Ofen genommen und die Pizza raus gehoben. Erst dann aufschneiden und verteilen.

Dazu passen zum Beispiel die Reste vom Salat, den ich zum Kabeljau gemacht habe.

Greift zu!

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Kabeljau mit buntem Salat

Kabeljau mit buntem Salat

Ein super schnelles Abendessen für warme Sommertage – ein leckeres Stück Fisch, ein knackig, frischer Salat und ein zitroniges Joghurtdressing. Bessere Hälfte wünscht sich dazu ein Stück Brot, ich bin auch ohne zufrieden.

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Zutaten für 2 Personen:

250g Kabeljau

Pfeffer & Salz

Olivenöl

Für das Dressing:

150g griechischer Joghurt

1 Zitrone

1 Salbeiblatt

Pfeffer & Salz

1 TL Honig

Für den Salat:

80g Schafskäse

150g Salat, z.B. Lolo rosso

2 Tomaten

½ Salatgurke

1/2 rote Paprika

1 Hand voll Oliven

8 Peperoni

Zubereitung:

Den Fisch von Gräten befreien und rundum mit Olivenöl einreiben. Mit Pfeffer und Salz würzen und in die heiße Pfanne legen. Nach einer Minute die Hitze reduzieren und den Kabeljau 5-6 Minuten garen.

In dieser Zeit den Salbei sehr fein hacken und mit Joghurt, Honig, Pfeffer, Salz, Zitronenabrieb und 1 EL Zitronensaft vermengen.

Den Salat waschen, schneiden und in einer großen Schüssel auf den Tisch stellen. Den Joghurt in einem Schälchen anrichten.

Den Fisch wenden und noch eine Minute fertig braten. In Stücken teilen und servieren.

Schnell und unkompliziert!




Spanisches Raclette

Dem kalten Wetter habe ich es zu verdanken, dass der Raclettegrill noch einmal zum Einsatz kommen durfte. Diesmal sollte das Thema aber „spanisches Raclette“ sein. Also wurde die Fleischauswahl um Ibericofilet und Chorizo ergänzt, eine spanische Sherry-Zwiebel Sauce gezaubert und noch ein paar mediterrane Leckereien wie Oliven und Peperoni mit auf den Tisch gebracht. Sehr lecker und eine schöne Abwechslung / Ergänzung zum klassischen Raclette.

Spanisches Raclette

Zutaten für ca. 4 Personen:

300g Ibericofilet oder Rücken

180g Hähnchenbrustfilet

80g Chorizo

4 Riesengarnelen

200g Rinderfilet

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

10-15 Cocktailtomaten

4-5 Champignons

5-6 Peperoni

1 Zwiebel

1-2 Frühlingszwiebeln

1/2 Glas schwarze Oliven (ohne Stein)

1/2 Dose Mais

1 Hand voll Rucola

ca. 24-30 Scheiben Raclettekäse

Frische Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie oder Basilikum

Woköl oder Erdnussöl

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Zutaten Dips & Saucen:

spanische Sherry-Zwiebel Sauce

Für den Paprika-Dip:

3 EL Schmand

1 TL Mayonnaise

1 TL Paprikamark

1/2 TL Paprikapulver

einige Tropfen Tabasco

2 TL Limettensaft

1 Prise Zucker

Pfeffer & Salz

Für den zitronigen Dip:

3 EL Schmand

1/2 Frühlingszwiebel

etwas Zitronenpfeffer

Salz

Abrieb von 1/4 Zitrone

Saft von 1/2 Zitrone

Spanisches Raclette

Vorbereitung:

In der Vorbereitung unterscheidet sich ein spanische Raclette nur wenig von der klassischen Variante.

Während die Sherry-Zwiebel Sauce köchelt bereite ich die Raclette-Zutaten vor.

Die Paprika in lange Stifte, die Champignons in dünne Scheiben, die Frühlingszwiebel in Ringe und die Zwiebel in Streifen schneiden, Tomaten und Oliven halbieren. Mais, Rucola und Peperoni ebenfalls in den Schälchen anrichten.

Die Chorizo entweder kreisförmig im Schälchen auslegen oder in der Mitte falten.

Das Ibericofilet in dünne Scheiben aufschneiden, das Hähnchenbrustfilet in Streifen schneiden. Beides kann oben auf der Grillfläche gebraten werden. Dafür unbedingt etwas Pfeffer und Salz mit auf den Tisch stellen. Die Grillfläche nur hauchdünn mit etwas hitzebeständigem Öl einreiben, sonst raucht der Grill wenn das Olivenöl verbrennt.

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Spanisches Raclette braucht auch passende Dips. Für den Paprika-Dip Schmand, Mayonnaise, Paprikamark, Paprikapulver, einige Tropfen Tabasco, Limettensaft, Zucker, Pfeffer und Salz in ein Schälchen geben und alles mit der Gabel zu einem glatten Dip rühren. Abschmecken und bei Bedarf noch verfeinern.

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Für den zitronigen Dip Schmand, die in feine Ringe geschnittene Frühlingszwiebel, etwas Zitronenpfeffer, Salz, den Abrieb von der Zitrone und den Zitronensaft in ein kleines Schälchen geben. Gut vermischen bis auch hier ein glatter Dip entsteht. Am Ende noch ein letztes Mal abschmecken.

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Jetzt sollte auch die Sherry-Zwiebel Sauce fertig sein. Alle Dips / Saucen in passenden Schälchen anrichten und mit den restlichen Zutaten auf den Tisch stellen. Ich versuche Fleisch, Käse und Dips eher nicht direkt neben den Grill zu stellen. Falls Reste bleiben kann man diese am nächsten Tag mit besserem Gewissen verwerten wenn sie nicht die ganze Zeit in der extremen Wärmezone standen. 

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Den Käse erst jetzt auf die Platte legen damit er vorher nicht verläuft / schwitzt.

Außerdem ein Tipp von mir – zuerst nur die Hälfte vom Käse auf den Tisch stellen und den Gästen direkt sagen, dass es im Kühlschrank noch mehr als genug gibt – so könnt ihr ohne Probleme nachlegen, habt aber auch hier ein besseres Gewissen was die Haltbarkeit der Reste angeht.

Jetzt ist alles fertig vorbereitet. Dazu passen übrigens wunderbar ein kräftiger Rotwein oder ein spanisches Bierchen.

Hat jeder seine Pfännchen?

Neben dem runden Severin Raclette-Partygrill haben wir mittlerweile übrigens einen Tefal Raclettegrill – der ist lang und schmal – so passt er wunderbar mittig auf den Tisch ohne zuviel Platz wegzunehmen. Außerdem lässt sich die glatte Teppan Yaki Grillfläche deutlich besser reinigen als die gewellte. Allerdings plane ich pro Person gerne zwei Pfännchen ein – sonst dauert es im Schnitt einfach zu lange bis alle satt sind.

Spanisches Raclette