Rinderrollbraten mit Bärlauchcreme-Füllung

Rinderrollbraten mit Bärlauchcreme-Füllung

Für dieses Rezept habe ich einen Rinderbraten flach aufgeschnitten, ihn mit einer Creme aus Frischkäse, Bärlauch und Champignons bestrichen, mit Parmesan belegt und wieder eingerollt. Für 90 Minuten ging es dann ab in den Ofen und schon konnte der Rinderrollbraten mit grünen Bohnen und einem Kartoffel-Bärlauch Püree serviert werden. Und falls Bärlauch gerade keine Saison hat könnt ihr auch einfach Schnittlauch nehmen und das Ganze mit einem klassischen Kartoffelpüree kombinieren. Sehr lecker!

Zutaten für 2-3 Personen:

1,5 kg Rinderbraten aus der Hüfte

3 EL Frischkäse

40g Bärlauch oder Schnittlauch

4 Champignons

2 Knoblauchzehen

ca. 15g Parmesankäse

Pfeffer & Salz

Küchengarn oder Zahnstocher

Olivenöl

2 gehäufte TL grüner Pfeffer (eingelegt)

6 rote Schalotten

1 EL Wacholderbeeren

3 Lorbeerblätter (wenn möglich frisch)

5 Nelken

300 ml trockener Rotwein

500 ml Fleisch- oder Gemüsebrühe

2 EL Saucenbinder für dunkle Saucen

Für die Bohnen:

150g Buschbohnen

1 kleine Hand voll Speckwürfel

2 EL Butter

Pfeffer & Salz

Für das Püree:

200g Kartoffeln

1 El Butter

100 ml Milch

4 EL Bärlauchcréme (Reste von der Rinderbratenfüllung)

Muskat

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Der erste Schritt beginnt bei der Auswahl des Bratens. Da ich ihn aufrollen wollte musste er gleichmäßig in Dicke und Form sein, sonst hätte das nicht geklappt.

Mit einem großen scharfen Messer setze ich jetzt so an, dass ich in etwa das obere Drittel vom Braten flach aufschneide. Wichtig: Nicht zu weit an die Kante schneiden! Das eingeschnittene Stück aufklappen.

Schnittrichtung (für Linkshänder) ->

Den Braten jetzt so ausrichten, dass man das Messer wieder gut ansetzen kann (also um 180° drehen) und auf Höhe der aufgeklappten Fleischbahn den Weg wieder zurück gehen.

Schnittrichtung ->

Das Fleisch ein bissl beiseite schieben und die Champignons fein hacken. Den Bärlauch in ca. 1 cm breite Streifen schneiden und den Knoblauch schälen. Alles zusammen mit dem Frischkäse in den Mixer geben.

Solange mixen, bis eine gleichmäßige feine Creme entstanden ist. Diese kräftig mit Pfeffer und Salz abschmecken und das Fleisch damit einstreichen. Den Rest der Creme für das Kartoffelpüree beiseite stellen. Vom Parmesankäse dünne Scheiben abschneiden.

Die Parmesanscheibchen auf der Creme verteilen.

Dann den Braten wieder so einklappen, wie er ursprünglich war.

Dann entweder mit Küchengarn einknüpfen oder mit Holzspießchen fixieren.

Jetzt etwas Olivenöl in den Bräter geben und auf dem Herd stark erhitzen. Die Schalotten schälen und in das Öl geben. Kurz anbraten lassen und mit Rotwein ablöschen. Den Wein stark reduzieren lassen. Wacholderbeeren, grüne Pfefferkörner, Nelken und Lorbeerblätter dazugeben.

Sobald der Wein eine Sirup-artige Konsistenz hat kommt das Fleisch in den Bräter und ich gieße das Ganze mit der Brühe auf. Den Braten nochmal mit Pfeffer und Salz würzen. Dann den Bräter abdecken und bei 180°C für 90 Minuten in den Ofen schieben. Alle 30 Minuten mit Saft aus dem Bräter übergießen.

Nach ca. 60 Minuten geht es mit den Beilagen weiter. Die Kartoffeln werden geschält, in Würfel geschnitten und in einem Topf mit Salzwasser gar gekocht.

Die Bohnen werden geputzt und in 3-4 cm lange Stücke geschnitten. Kurz (4 Minuten) in Salzwasser blanchieren und dann kalt abschrecken.

Die Kartoffeln abgießen und stampfen. Auf dem Herd bei niedriger Temperatur Butter und Milch einrühren. Mit frisch geriebenem Muskat, Pfeffer und Salz würzen. Dann die restliche Bärlauchcréme einrühren und nochmal abschmecken.

In der Bohnenpfanne die Speckwürfel mit Butter anbraten. Dann die Bohnen dazugeben. Die Hitze reduzieren (Stufe 5 von 9) und noch 3 Minuten braten lassen. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Jetzt den Braten aus dem Bräter heben und kurz ruhen lassen. Die Bratensauce abschmecken und bei Bedarf mit Pfeffer und Salz abschmecken. Den Saucenbinder einrühren und kurz aufkochen. Den Braten aufschneiden und mit Bohnen und Püree anrichten. Dann noch etwas Sauce darüber geben.

Guten Appetit!




Toskana-Roulade mit Gnocchi und grünem Spargel

Toskana-Roulade mit Gnocchi und grünem Spargel

Ich bin nicht sicher, ob eine Roulade zu den großen Gerichten der Toskana zählt, geschweige denn ob man sie dort ganz genau so zubereiten würde – ich habe jedenfalls an die Toskana gedacht als ich am Herd stand und ich glaube, ich habe sie nicht wirklich verfehlt. Rinderroulade gefüllt mit einer Frischkäse-Senf-Créme, Parmaschinken, getrockneten Tomaten und Salbei, geschmort mit Oliven und getrockneten Tomaten. Dazu selbst gemachte Gnocchi und grüner Spargel. Ich wünsche mir den Urlaub her… Beim träumen vom Urlaub ist es dann wohl auch geschehen, es sollte eigentlich 3 Rouladen geben, mit dem Gedanken an ein Resteessen. Leider kann so eine Katze verdammt schnell und gefräßig sein wenn es darum geht in einem unbeobachteten Moment die Einkäufe auszupacken. *ohne weitere Worte*. Na gut, dann gibt es halt für jeden eine Roulade mit Gnocchi!

Zutaten für 2 Personen:

2 Rinderrouladenscheiben (zusammen ca. 400g)

5 Scheiben Parmaschinken

4 Salbeiblätter

3 EL Olivenöl

12 Scheiben getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten

2-3 EL Öl aus dem Glas mit den eingelegten Tomaten

2 EL Frischkäse

2 TL scharfer Senf

2 TL Paprikamark

Pfeffer

Rioja-Salz

15 Oliven (mit Knoblauch gefüllt)

1 Zwiebel

1 Glas trockener Rotwein

250g grüner Spargel

3 EL Butter

Für die Gnocchi:

250g Kartoffeln

150g doppelgriffiges Weizenmehl

50g Grieß

Salz

Zubereitung:

Da die Rouladen für 2 Stunden bei 180°C im Ofen schmoren möchten fange ich hier an. Die Rouladenscheiben lege ich flach aus. In einer kleinen Tasse mische ich Frischkäse, Senf, Paprikamark, Pfeffer und Rioja-Salz zu einer Creme. Damit bestreiche ich das Fleisch gleichmäßig.

Dann wird der Parmaschinken darauf ausgelegt. Es sollte wirklich jedes Eckchen bedeckt sein. Dort wo sonst Speck und Gewürzgurke ihren Platz finden kommen hier die Salbeiblätter und je 2 Scheiben von den getrockneten, in Öl eingelegten Tomaten hin.

Die Rouladen werden vom belegten Ende her aufgerollt und mit Holzstäbchen fixiert.

Die Zwiebel wird nur geschält und geviertelt und kommt mit dem Olivenöl und dem Öl von den eingelegten Tomaten in einen flachen Topf mit Deckel. Erhitzen und die Rouladen dazu legen. Jetzt gebe ich noch die mit Knoblauch gefüllten Oliven und die eingelegten, getrockneten Tomaten dazu. Da jetzt bereits 15 Oliven mit Knoblauch in der Pfanne sind verzichte ich auf weiteren Knoblauch. Das reicht aber auch…

Sobald die Rouladen rundherum angebraten sind lösche ich das Ganze mit Rotwein ab. Ein Glas für den Topf…. und eins für die Köchin… kurz etwas reduzieren lassen, dann mit einer Tasse Wasser auffüllen. Mit Pfeffer und einer Prise Rioja-Salz würzen.

Den Topf mit dem Deckel verschließen und für 2 Stunden bei 180°C in den vorgeheizten Backofen stellen. Ab und an die Rouladen wenden (ca. alle 30 Minuten) und bei Bedarf ein Schlückchen Wasser auffüllen.

Die Kartoffeln werden geschält, gewürfelt und in Salzwasser gar gekocht. Nach ca. 15 Minuten abgießen (wenn sie dann gar sind) und zum Abkühlen beiseite stellen.

Wenn die Kartoffelwürfel abgekühlt sind stampfe ich die Kartoffeln und verknete sie mit Mehl und Grieß zu einer gleichmäßigen Masse. Aus dieser rolle ich ungefähr 2 cm Ø dicke Teigrollen die ich dann wiederum in kleinere Stücken teile. Zu einem ovalen Teigklößchen formen und mit der Gabel die typischen Gnocchi-Rillen einprägen.

Einen Topf mit Salzwasser aufkochen und die Gnocchi darin gar kochen. Wenn man weniger Mehl und Grieß nimmt (125g Mehl + 25g Grieß) werden die Gnocchi etwas weicher und müssen nicht unbedingt vorgekocht werden. Hier aber schon – Gnocchi also für 12 Minuten köcheln lassen, dann abgießen.

Da mein großer flacher Topf ja bereits mit den Rouladen im Herd ist koche ich in einer großen Pfanne mein Spargelwasser mit etwas Salz und Zucker auf.

Den Spargel schäle ich im unteren Drittel, dann lege ich ihn für 5 Minuten in die Pfanne mit köchelndem Wasser.

Den Spargel aus dem Wasser heben und das Wasser abgießen. Die Butter in der Pfanne schmelzen lassen und die Gnocchi hinein geben. Mit Pfeffer und Salz würzen und von allen Seiten braten bis sie leicht gold-braun werden (ungefähr 8-10 Minuten). Dazu die Hitze etwas reduzieren damit nichts anbrennt (hier Stufe 6 von 9).

Für die letzten 2 Minuten den Spargel mit in die Pfanne legen und schwenken damit er auch etwas Butter abbekommt.

Die Rouladen aus dem Ofen holen und die Sauce abschmecken. Je nach Geschmack noch etwas Pfeffer oder Salz dazugeben.

Die Rouladen mit Oliven und Tomaten anrichten. Die Sauce gleichmäßig verteilen. Die gebratenen Gnocchi und den Spargel mit auf den Teller anrichten.

Das Fleisch sollte jetzt so mürbe sein, dass es auf der Zunge zerfällt.

Lasst es euch schmecken!

Der kleine Räuber….




Würziger Rinderbraten mit Süßkartoffeln und Spinat

Würziger Rinderbraten mit Süßkartoffeln und Spinat

Dieser Rinderbraten ist einfach mein absoluter Liebling. Durch zwei verschiedene Marinaden ist er sowohl würzig scharf als auch etwas süßlich – ein unglaubliches Geschmackserlebnis. Hier ist er als Hauptgang in einem 3-Gänge Menü zum Einsatz gekommen. Ich habe diesen Braten übrigens schon mit zwei verschiedenen Stücken Rindfleisch probiert – hier der klassische Schmorbraten, aber auf der anderen Seite Rinderbrust mit Rippen. Der Schmorbraten ist schön mageres Fleisch und man bekommt ihn eigentlich immer auch kurzfristig. Die Rinderbrust ist deutlich fetthaltiger, aber das ist hier ein Vorteil. Das Fett nimmt den süßen Geschmack der zweiten Marinade hervorragend an und macht den Braten saftiger. Wie auch immer man sich entscheidet – dieser Rinderbraten mit Süßkartoffeln wird lecker!

Zutaten für 4-5 Personen:

1,5 kg Rinderschmorbraten oder 2,5 kg Rinderbrust (mit Rippen)

5-6 EL süßer Senf

Für die BBQ-Marinade:

3-4 EL Paprikapulver

2 TL Cayennepfeffer

1 TL Pfeffer

1 TL Salz

2-3 EL Olivenöl

Für die süße Marinade:

4 EL brauner Zucker (Rohrzucker)

4 EL Honig

2 EL Butter

1 TL Brühepulver

Beilagen:

500g Süßkartoffeln

Olivenöl

Pfeffer & Salz

2 TL getrockneter Majoran

500g Blattspinat

100g Schlagsahne

1 Prise Muskat

Sauce:

400 ml Kalbsfond

3 Lorbeerblätter

6 Wacholderbeeren

2 EL Saucenbinder (dunkle Saucen)

Zubereitung:

Das erste was man für diesen Braten einplanen muss ist Zeit. Insgesamt möchte er 6 Stunden im Ofen liegen und die sollte man ihm auch geben.

Den Ofen auf 140°C vorheizen. Einen flachen Bräter* oder eine Auflaufform bereitstellen. Den Braten rundherum dick mit süßem Senf einreiben. In einem Schüsselchen die BBQ-Marinade anrühren. Dafür Paprikapulver, Cayennepfeffer, Pfeffer, Salz und Olivenöl zu einer Paste verrühren.

Diese auf die Oberseite vom Braten streichen und mit den Fingern oben und an den Kanten verteilen. Mit dem Bräter für 4 Stunden in den Ofen schieben. Nach einer halben Stunde 1/2 Tasse Wasser dazugeben. Bei Bedarf ab und an einen Schluck Wasser nachgießen.

 

Wenn die Zeit um ist gebe ich die Zutaten für die süße Marinade in einen kleinen Topf und erhitze sie bis ein flüssige, aber leicht karamellisierte Sauce entstanden ist. Die Flüssigkeit aus dem Bräter gebe ich in einen Saucentopf der erst einmal beiseite gestellt wird. Aus Alufolie forme ich eine kleines Päckchen und gebe die süße Marinade hinein. Dann lege ich den Braten mit der Seite die bisher oben war nach unten in das Päckchen und verschließe es. Nochmal ein Stück Alufolie drüber, umdrehen und zurück in den Ofen. Kurz nochmal zusammengefasst: die obere Seite nach unten in das Päckchen, das ganze Päckchen umdrehen, so dass oben auch wieder oben ist und die süße Marinade sozusagen über den ganzen Braten läuft. Nochmal für eine Stunde zurück in den Ofen schieben.

In dieser Zeit bereite ich die Süßkartoffelspalten vor. Die Kartoffeln waschen und in Spalten schneiden. Mit Olivenöl, Pfeffer, Salz und Kräutern würzen. Das Blech 30 Minuten bevor die „Braten-Stunde“ um ist ganz unten in den Ofen schieben.

Nach 60 Minuten wird das Päckchen mit der Alufolie vorsichtig wieder geöffnet. Aufpassen, dass die Flüssigkeit nicht ausläuft, die kommt direkt in den Saucentopf. Den Braten lege ich mit der Oberseite nach oben in den Bräter zurück und schiebe ihn wieder in den Ofen. Dort bleibt er die nächsten 30 Minuten, die Temperatur erhöhe ich auf 150°C.

Für den Spinat setze ich einen Topf mit Salzwasser auf. Sobald das Wasser kocht wird der Spinat für 3 Minuten blanchiert. Abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.

In den Saucentopf gebe ich den Kalbsfond, Lorbeerblätter und Wacholderbeeren und bringe alles zusammen zum kochen. Die Flüssigkeit sollte sich ungefähr auf zwei Drittel reduzieren.

Sobald der Braten fertig ist kommt er aus dem Ofen und darf für 5 Minuten ruhen. Falls noch Flüssigkeit im Bräter ist – ab damit in den Saucentopf. Die Kartoffelspalten nach ganz oben im Ofen schieben und die Temperatur auf höchste Stufe stellen. Den Spinat mit der Sahne in einen Topf geben und kurz aufkochen, mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen. Die Sauce mit Saucenbinder abbinden und abschmecken. Bei Bedarf nochmal mit Pfeffer, Salz oder etwas Zucker nachwürzen. Den Braten aufschneiden und je ein Scheibchen Braten mit Kartoffelspalten, Spinat und etwas Sauce anrichten. Die restliche Sauce mit auf den Tisch stellen.

Lasst es euch schmecken!




Spaghetti Bolognese

Spaghetti Bolognese

Diese Spaghetti Bolognese ist weder besonders aufwendig noch kompliziert – sie braucht nur ein Weilchen zum Schmoren! Dafür wird man mit super zartem Hackfleisch und tollen Aromen belohnt. Und das Beste? Während die Sauce im Ofen ist kann praktisch nichts schief gehen!

Spaghetti_Bolognese_1

Zutaten für 4 Personen:

120g Bacon

2 Zwiebeln

4 Knoblauchzehen

Olivenöl

600g Rinderhackfleisch

100g getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten

800g Pizzatomaten

Salz & Pfeffer

2 TL Paprikapulver (scharf)

4-5 Zweige Rosmarin

etwas frisches Basilikum (optional)

etwas frischer Pecorino oder Parmesan

Zubereitung:

Den Ofen auf 180°C vorheizen.

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und kleinschneiden. Den Bacon in feine Streifen schneiden. Alles zusammen mit etwas Öl aus dem Glas mit den eingelegten Tomaten oder in Olivenöl anbraten. Dazu unbedingt einen Topf nehmen der bei 180°C in den Ofen gestellt werden kann.

Sobald die Zwiebeln glasig sind kann das Hackfleisch mit in den Topf. Anbraten und mit etwas Pfeffer und Salz würzen. Die getrockneten, in Öl eingelegten Tomaten würfeln und dazugeben.

Wenn das Hackfleisch angebraten ist mit dem Paprikpulver würzen und den fein gehackten Rosmarin unterrühren, die gehackten (Pizza-) Tomaten dazugeben und alles gut umrühren.

Den Topf mit der „Bolognese-Sauce“ in den Ofen stellen. Dort kann er die nächsten 90 Minuten bleiben. So wird das Hackfleisch so zart, dass es praktisch auf der Zunge zergeht. Wer keinen Ofenfesten Topf hat kann das Ganze auch bei niedriger Hitze auf dem Herd köcheln lassen, das dauert aber deutlich länger (ca. 2,5 Stunden).

Rechtzeitig zu Ende der Kochzeit die Pasta zubereiten. Ich zauber dazu gerne eine selbstgemachte Pasta.

Die Pasta mit der Bolognese-Sauce im Topf vermengen. Falls zur Hand mit etwas frischem Basilikum dekorieren. Den Pecorino oder Parmesan frisch (am Tisch) darüber reiben.

Guten Appetit!

Spaghetti_Bolognese_3

Spaghetti_Bolognese_2




Rinderrouladen mit winterlichem Gemüsemix und Klößen

Rinderrouladen mit winterlichem Gemüsemix und Klößen

Der Winter steht vor der Tür und das deftige Essen auf dem Tisch. Um den Rotkohl nicht gleich zu Saisonbeginn überzustrapazieren gibt es hier die Rouladen mit hausgemachten Klößen und einer Art buntem Wintergemüse-Mix oder ganz klassisch mit Paprika und Pilzen in der Sauce. Beide Varianten sind sehr lecker, mit Pilzen und Paprika hat man es aber etwas einfacher weil das Gemüse ganz unkompliziert in der Sauce mit gegart wird.

rinderroulade_-4

Zutaten für 2-3 Personen:

Für Rouladen und Sauce:

3 Scheiben Rinderrouladen (nach Möglichkeit schön dünn zugeschnitten)

1 TL scharfer (Dijon) Senf pro Roulade

4 Gewürzgurken

3 daumengroße Stücken durchwachsener Speck

frisch gemahlener Pfeffer

Salz

1-2 TL Paprikapulver (scharf)

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

etwas Raps- oder Sonnenblumenöl

3 Lorbeerblätter

250-300ml Gemüsebrühe

3 EL Tomatenmark

wenn vorhanden die Speckschwarte

1 rote Paprika oder 1/2 rote und 1/2 gelbe Paprika

pro Person 1-2 Klöße, z.B. nach diesem Rezept

Holzspießchen

Für die Variante mit Pilzen:

200g braune Champignons

Für den winterlichen Gemüsemix:

1/4 Blumenkohl

ca. 10-15 Rosenkohlröschen

1 Petersilienwurzel

1 Karotte

1 große handvoll grüne Bohnen (hier Bobby-Bohnen)

Rinderrouladen8


Zubereitung:

Alle Zutaten bereit legen, vom Speck einen schönen Streifen (3 Daumen große Stücken) für die Rouladenfüllung und die Schwarte für die Sauce abschneiden. Die Rouladen sollten nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen sondern nach Möglichkeit vorher ein paar Minütchen Zeit haben um die Zimmertemperatur anzunehmen.

Rinderrouladen1

Die Rouladen flach auf einem großen Brett ausbreiten und dünn mit Senf bestreichen. Darauf achten, dass alle Ecken mit Senf beschichtet sind. Pfeffer und Salz frisch darübermahlen und gleichmäßig mit Paprikapulver bestreuen.

Rinderrouladen2

2 Gewürzgurken halbieren und je eine halbe Gurke und ein Daumen großes Speckstück am „Ende“ der Roulade platzieren. Von diesem Ende aus die Roulade schön fest aufrollen. Sie sollte auf keinen Fall zu locker sein. Dabei die Füllung schön mittig halten oder, falls sie verrutscht ist, wieder in die Mitte zurück schieben.

Rinderrouladen3

Die fertigen Rouladen mit Holzspießchen fixieren. Man kann auch Garn nehmen, ich persönlich mag die Holzspießchen-Variante aber lieber. Wichtig ist aber, dass man entweder vor dem Servieren die Spießchen entfernt – das mache ich nicht so gerne weil die Rouladen dabei leicht zerfallen können wenn sie wirklich zart und mürbe gegart sind – oder, dass man in alle Rouladen gleich viele Spieße steckt und allen am Tisch sagt: Achtung, in jeder Roulade sind 2 Holzspieße! So weiß jeder was er finden sollte und das vermindert das Risiko eines mit gegessenen Spießchens.

Rinderrouladen4

Sobald die Rouladen fertig gerollt sind kann in einer großen Pfanne mit Deckel oder einem flachen Topf das Öl erhitzt werden. Die Zwiebel schnell kleinschneiden und den Knoblauch ganz einfach und „lieblos“ in grobe Stücke zerschneiden. Die Rouladen kurz rundum scharf anbraten und dann die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben. Bei hoher Hitze anbraten bis sich das Fleisch ohne Widerstand vom Topfboden löst.

Rinderrouladen5

Die Rouladen müssen aber nicht lückenlos braun sein. Dabei aufpassen, dass die Zwiebeln und der Knoblauch bei der hohen Hitze nicht anbrennen. Nebenbei einen Becher mit der Brühe vorbereiten und diese dazugeben sobald die Rouladen von allen Seiten angebraten sind oder die Zwiebeln zu dunkel werden!

 Rinderrouladen6

Die Hitze kurz auf höchster Stufe lassen und die Brühe einmal kurz aufkochen. Die Lorbeerblätter, das Tomatenmark und die Speckschwarte dazugeben. Man kann die Schwarte auch vorher schon mit den Zwiebeln und den Rinderrouladen anbraten – schmeckt auch sehr gut und ist besonders dann geeignet wenn die Rouladen nicht allzu lange köcheln. Ich lasse die Rouladen jetzt aber bei unterer-mittlerer Hitze (Stufe 4 von 9) gemütlich mindestens 120 Minuten schmoren. Da darf der Speck sein Aroma in aller Ruhe in der Sauce „ausschwitzen“. Wenn man nicht mit dem Schnellkochtopf arbeitet sollten die Rouladen aber in jedem Fall wenigstens 60 Minuten schmoren um schön mürbe zu werden – nach 2 Stunden zerfallen sie einem wirklich auf der Zunge.

Rinderrouladen7

Die Rinderrouladen immer im Auge behalten und regelmäßig wenden. Nach ca. 45 Minuten gebe ich einen guten Schluck guten Rotwein in die Sauce. Da der Wein hier nicht reduziert wird sondern nur mitköchelt würde ich hier keinen allzu einfachen Wein nehmen. Am besten den, den es später auch zum Essen geben könnte.

Wer die Variante mit Paprika und Pilzen macht gibt nach einer Stunde die geviertelten Champignons und die gewürfelte Paprika zu den Rouladen mit in die Sauce.

Die Rouladen weiterhin ab und an wenden. Sollte die Sauce zu sehr einkochen mit etwas Wasser auffüllen (nicht zu viel auf einmal, ab und an einen Schluck nach gießen). Die Knoblauchzehen werden schön weich gegart und können mit dem Kochlöffel zerdrückt werden.

Wer die Variante mit dem winterlichen Gemüsemix macht, für den wird es  30 Minuten vor Ende der Garzeit wieder spannend.

Einen kleinen Topf Salzwasser aufsetzen. Den Rosenkohl von putzen (den Strunk abschneiden, von den äußersten Blättern befreien),  vom Blumenkohl ein paar Röschen abtrennen und zusammen mit dem Rosenkohl in kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten blanchieren.

Die Kartoffelklöße in kaltes Salzwasser geben und aufkochen. Die Hitze reduzieren und das Ganze leicht köcheln lassen. Nach ca. 15 Minuten schwimmen sie an der Oberfläche und sind gar.

Die Petersilienwurzel und das Möhrchen schälen und kleinschneiden. Ich habe beide hier in Stifte geschnitten weil das mal was anderes ist, aber die „typischen“ Scheiben gehen natürlich auch. Petersilienwurzel- und Mörchenstifte in einen Topf mit Dampfgareinsatz geben und dünsten. Die Bohnen halbieren oder dritteln (je nach Länge) und ebenfalls dazugeben.

Nach 5 Minuten blanchieren den Kohl abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken, kurz abtropfen lassen und auch noch in den Dampfgareinsatz geben.

Die Sauce von den Rinderrouladen jetzt noch ein letztes Mal abschmecken. Bei Bedarf mit Pfeffer oder Salz nachwürzen. Die Klöße abgießen und auf dem Teller zusammen mit der Roulade anrichten. Das Winter-Gemüse dazulegen und / oder etwas Sauce mit Paprika und Pilzen über den Kloß und neben die Rinderrouladen geben.

Nach ca. 2,5 Stunden kann man jetzt endlich rufen:

Essen ist fertig!

rinderroulade_-7




Kalbsfilet auf Pasta mit Tomatensauce

Kalbsfilet auf Pasta mit Tomatensauce

(…und Trüffeln – die schwarzen Sommer-Trüffel waren aber leider so geschmacksneutral, dass ich sie hier nicht weiter erwähnen werde)

Zutaten für 2 Personen:

300g Kalbsfilet

Pfeffer & Salz

3 EL Butter

1 Zwiebel

ein paar Zweige frischer Thymian oder 1 TL getrockneter Thymian

2 Knoblauchzehen

2 Gläser Rosé Wein

3 EL Créme fraîche

1 EL Tomatenmark

1 TL Paprikamark

1 TL Paprikapulver

6 große Chamignons

4-5 Cocktailtomaten

250g Tagliatelle


Zubereitung:

Zuerst den Ofen vorheizen. Ich habe hier auf 90°C geheizt, das Fleisch war wunderbar zart aber wie man auf den Bildern sieht noch sehr rosa / roh. Wer es also lieber etwas mehr durch mag sollte hier mindestens 120-140°C wählen. Das Kalbsfilet rundherum mit Pfeffer und Salz einreiben und in der Pfanne mit etwas Butter von allen Seiten kurz scharf anbraten. Wenn es außen komplett angebraten ist kann es auf mittlerer Schiene für ca. 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen.

Einen Topf mit Salzwasser für die Nudeln aufsetzen und diese darin gar kochen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und kleinschneiden. Mit der restlichen Butter in einer Pfanne anbraten bis die Zwiebeln schön glasig sind. Den Thymian dazugeben und alles mit dem Wein ablöschen. Den Wein in etwa auf die Hälfte reduzieren lassen und dann mit Tomatenmark, Paprikamark, Paprikapulver, Pfeffer und Salz würzen.

Die Champignons in Scheiben schneiden und in die Pfanne geben. Die Hitze jetzt deutlich reduzieren und die Créme fraîche untermengen. Achtung – wenn die Hitze noch zu stark ist gerinnt die Créme fraîche!

Kurz vor Schluss die Cocktailtomaten vierteln und in die Sauce geben. Die Tomaten nehmen die Wärme sehr schnell an. Sie sollten auf keinen Fall zu lange mitköcheln da sich sonst die Schale löst und das Innere verkocht.

Das Kalbsfilet aus dem Ofen nehmen und in Scheiben schneiden. Zusammen mit Pasta und Sauce anrichten.

Guten Appetit!




Gebratenes Rindfleisch mit Chili und Thaibasilikum

Gebratenes Rindfleisch mit Chili und Thaibasilikum

Ein kleiner Ausflug in die asiatische Küche mit leckerem Rindfleisch mit Chili und Thaibasilikum, viel frischem Gemüse und luftig lockerem Reis auf dem Teller!

Zutaten für 3-4 Personen:

400g Rinderhüftsteak

1 EL Erdnussöl

1 rote Paprika

4-5 Frühlingszwiebeln

4 Knoblauchzehen

1-2 Handvoll grüne Bohnen (hier Bobby Bohnen)

1 ca. daumengroßes Stück Ingwer

1 handvoll Thaibasilikum

1 Zweig frische Minze

1 kleine rote Chilischote

4-6 EL Fischsauce

4 EL Austernsauce

frisch gemahlener Pfeffer

1 EL brauner Zucker

1 Schuss Limettensaft

Salz

250g Jasminreis


Zubereitung:

Direkt zum Anfang das Salzwasser für den Reis aufsetzen. Sobald es kocht den Reis dazugeben und gar kochen.

Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, den Knoblauch und den Ingwer schälen, kleinschneiden und mit dem Erdnussöl im Wok anbraten.

Das Rindfleisch in Streifen schneiden (nicht zu dünn) und ebenfalls in den Wok geben. Alles rundherum bei hoher Hitze anbraten. Die Chili in Scheiben schneiden und dazugeben. Mit Zucker, Pfeffer und Salz würzen. Die Fischsauce, den Limettensaft und die Austernsauce unterrühren.

Die Bohnen halbieren und die Enden abschneiden. Ab damit in den Wok. Die Paprika kleinschneiden und ebenfalls dazugeben.

Zum Ende hin das klein gezupfte Thaibasilikum und die Minze unterheben. Abschmecken und bei Bedarf noch mit Pfeffer, Salz oder Fischsauce würzen.

Mit dem Reis zusammen anrichten – Fertig!




Entrecôte mit Kürbis-Kartoffelspalten

Entrecôte mit Kürbis-Kartoffelspalten

Die herbstliche Steak Version mit Kürbis-Kartoffelspalten. Super lecker, die Süße vom Kürbis passt perfekt zu Steak und Kräuterbutter.

SteakMitKürbisKartoffelspalten

Zutaten für 2 Personen:

600g Entrecôte (2 schöne Scheiben)

1 großes Stück Butter

Zutaten für 1 Blech Kürbis-Kartoffelspalten:

1/4 Hokkaido Kürbis

300-400g Kartoffeln

5-6 Knoblauchzehen

2 Zweige Rosmarin

1 rote Zwiebel

Pfeffer & Salz

Olivenöl


Zubereitung:

Ein ganz flottes Gericht. Den Ofen auf 200°C vorheizen. Die Kartoffeln waschen, vierteln und auf dem Blech verteilen. Das Stück vom Hokkaido Kürbis schälen und in Würfel schneiden. Die Würfel sollten in ihrer Größe den Kartoffelstücken entsprechen.

Die Zwiebel vierteln und mit auf das Blech geben. Den Knoblauch schälen, den Rosmarin anstampfen und beides mit auf das Blech legen. Über alles Olivenöl geben und mit Pfeffer und Salz würzen. Das Ganze braucht ca. 45 Minuten im Ofen.

In der Zwischenzeit Kräuterbutter und Kräuterfrischkäse zubereiten.

Kräuterfrischkäsedip

Kräuterbutter

Kurz bevor die Kürbis-Kartoffelspalten fertig sind in einer großen Pfanne ein schönes Stück Butter schmelzen.

Die Steaks salzen, leicht pfeffern und in die heiße Butter geben. Von jeder Seite bei nicht allzu hoher Hitze ca. 3 Minuten braten (je nach dem wie dick das Steak ist auch etwas kürzer oder länger). Den Drucktest machen um zu prüfen ob das Steak gar ist.

Guten Appetit!

SteakMitKürbisKartoffelspalten




Burritos mit Reis und Sourcream

Burritos mit Reis und Sourcream

Ein super leckeres Rezept für alle, die mexikanisches Essen genauso gerne essen wie ich. In der Vorbereitung muss einiges an Gemüse geschnippelt werden, aber das Füllen geht dafür dann ganz flott und am Ende müssen die leckeren Burritos nur noch in den Backofen damit der Käse schmelzen und das Ganze in reinstes Soulfood verwandeln kann. Anstelle von Reis könnt ihr übrigens auch einen kleinen Salat als Beilage zaubern.

burritos-mit-reis-und-source-cream-dip-2

Zutaten für 3-4 Personen:

Für die Burritos:

6 mittelgroße Weizenmehltortillas (Ø 20cm)

500g Rinderhackfleisch

Sonnenblumenöl

1 Dose Mais

5-6 braune Champignons

1 rote Paprika

optional 2 Frühlingszwiebeln (für die Burritofüllung das „Grün“, den weißen Anteil für den Sourcream Dip)

1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

2 kleine scharfe Chilischoten

2 TL Garam Masala

Salz & Pfeffer

1 TL Paprikapulver

100g geriebener Gouda

Für die Tomatensauce:

2 Dosen Pizzatomaten

2 EL Tomatenmark

1 EL Kräuter der Provence (getrocknet)

Salz & Pfeffer

Für den Reis:

250g Reis

Für den Sourcream Dip:

den weißen Anteil der Frühlingszwiebeln

100g Schmand

100g Frischkäse

1/2 Zitrone

Salz & Pfeffer


Zubereitung:

Im ersten Schritt alles Gemüse kleinschneiden und vorbereiten. Das Gemüse kommt im nächsten Schnitt recht flott hintereinander in die Pfanne, da bleibt sonst kaum Zeit für solche „Nebentätigkeiten“.

Burritos1

Das Öl in der Pfanne erhitzen und die klein gewürfelten Pilze darin anbraten bis sie etwas Farbe bekommen. Die Zwiebeln / Frühlingszwiebeln und den Knoblauch dazugeben und alles weiter anschwitzen bis die Zwiebeln glasig sind. Die Pilze aus der Pfanne nehmen und kurz beiseite stellen. Wieder etwas Öl erhitzen und das Hackfleisch dazugeben, scharf anrabaten und mit Pfeffer, Salz, Garam Masala und Paprikapulver würzen.

Das Wasser für den Reis aufsetzen und den Reis in Salzwasser gar kochen.

Sobald das Hackfleisch angebraten ist das restliche Gemüse (Paprika, Mais, die gebratenen Champignons) und die Chili dazugeben. Alles zusammen bei mittlerer bis geringer Hitze noch ca. 5 Minuten in der Pfanne garen lassen.

Burritos2

Die Weizenmehltortillas auf ein großes flaches Brett legen, die Hackfleisch-Gemüsefüllung in der Mitte Streifenförmig aufhäufen. Die Tortilla von beiden Seiten über die Füllung klappen und die Rolle in eine Auflaufform oder auf ein Backblech legen. Ich beschwere die Tortillas jetzt vorerst mit einem Holz-Kochlöffel damit die zugeklappten Seiten nicht wieder aufgehen.

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Sobald alle Tortillas gefüllt sind die Tomatensauce in der Fleisch-Gemüse Pfanne zubereiten. Sollten noch Rest von der Füllung übrig sein (ca. 5-6 EL) einfach in der Pfanne lassen, Die machen sich in der Sauce sehr gut.

Die Pizza Tomaten, Kräuter und das Tomatenmark in die Pfanne mit den Hackfleischresten geben. Bei hoher Hitze einkochen lassen. Sobald die Sauce nicht mehr zu flüssig ist mit Pfeffer und Salz abschmecken und über die Burritos geben. Den geriebenen Gouda gleichmäßig darauf verteilen und das Ganze für ca. 10-15 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen stellen. (Der Käse sollte am Ende geschmolzen oder gold-braun sein, je nach dem wie ihr es am liebsten mögt).

Den Schmand und den Frischkäse in eine kleine Schale geben. Die Frühlingszwiebel fein hacken und unterheben.  Mit etwas Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Die Burritos aus dem Ofen holen und zusammen mit dem Reis und dem Sour Cream Dip anrichten.

Burritos4

Unglaublich lecker – viel Spaß!

burritos-mit-reis-und-source-cream-dip-6

burritos-mit-reis-und-source-cream-dip-9

Burritos5