Halloween Kuchen für Zombie Bräute

Halloween Kuchen für Zombie Bräute

Lieber Bräutigam – wenn Du Deine Braut vor dem Altar sitzen lässt solltest Du Dich in Acht nehmen, denn möglicherweise verwandelt sich die von Dir Verschmähte in dieser Halloween Nacht in ein wandelndes Monster. Sie wird Dich durch die kalte, dunkle Nacht jagen. Sie wird Dich kriegen. Und dann wirst Du Dir wünschen ihr hättet an jenem Tag gemeinsam die Hochzeitstorte angeschnitten…

Na gut, das klingt vielleicht ein bisschen dramatisch, und mein süßer Gugel ist wohl auch keine richtige Hochzeitstorte – trotzdem ist er das perfekte Accessoire für die Zombie Braut von Heute und macht sich auch sonst wunderbar als süße Halloween-Leckerei! Ich habe mich für den Kuchen an dem tollen Mandel Gugel mit weißer Schoki von Schokohimmel orientiert – habe ihn allerdings ohne Mandeln gemacht. Ihr könnt aber auch jeden anderen hellen Gugel nehmen der euch schmeckt. Zum perfekten „Halloween Kuchen für Zombie Bräute“ wird er nämlich erst durch das Frosting!

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Zutaten für 1 Gugelhupf:

120g + 15g Butter

120g weiße Schokolade

240g Zucker

6 Eier

1 Prise Salz

1 TL gemahlene Vanille

390g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

200g Schmand (im Original Créme fraîche)

Für die Glasur:

200g Mascarpone

200g Puderzucker

6 EL Milch

Zuckerblüten oder andere „romantische“ Deko

rote Lebensmittelfarbe

Zubereitung:

Die weiße Schokolade mit 15gButter im Wasserbad, in der Mikrowelle oder auf kleiner Stufe (3 von 14) auf dem Induktionsherd schmelzen lassen.

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Die restliche weiche Butter mit dem Zucker in der Küchenmaschine schaumig aufschlagen. Dann ein Ei nach dem anderen dazu geben, dabei zwischen den Eiern immer 1 Minute auf hoher Stufe rühren damit sich alles wunderbar verbindet. Die gemahlene Vanille in die weiße Schokolade rühren und diese unter den Teig rühren.

Mehl, Backpulver und Schmand abmessen und abwechselnd in die Küchenmaschine geben. Zwischendurch immer mit hoher Geschwindigkeit verrühren bis ihr am Ende einen ganz hellen, cremigen Teig habt.

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Die Gugelform mit Butter einfetten und mit Semmelbröseln oder Mehl ausstäuben. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Den Teig in die Form füllen…

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… und den Kuchen in den heißen Backofen schieben. Dort bleibt er jetzt 60 Minuten.

Den Kuchen in der Form abkühlen lassen und auf ein Gitter stürzen sobald er lauwarm ist. Dort vollständig auskühlen lassen.

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Für das Frosting werden Mascarpone, Milch und Puderzucker zu einer glatten , dicken Creme verrührt. Die Creme bis auf 2-3 EL auf dem Gugelhupf verteilen – wichtig, 2-3 EL Creme beiseite stellen! – und den Kuchen mit passender Deko verzieren. Hübsch, oder? Hätte sich unsere Braut sicher auch gedacht, aber sie ist heute auf dem Monster-Zombie-Rachefeldzug.

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Mit einem Esslöffel vorsichtig ein Stück Kuchen und Glasur „weglöffeln“. So als hätte jemand ein großes Stück heraus gebissen.

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Die restliche Mascarpone Creme mit roter Lebensmittelfarbe blutrot einfärben und 1 1/2 EL davon in die Vertiefung geben. Bis an die Kanten zum normalen Guss verteilen und alles mit einem Holzspießchen etwas verwischen.

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Den restlichen Klecks Glasur mit einem Teelöffel Milch etwas flüssiger rühren. Ein Puderzucker-Sieb mit dem Boden vorsichtig hinein dippen…

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… etwas schräg über den Kuchen halten und mit einem Löffel kräftig drauf schlagen. Das spritzt…

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… und sieht ziemlich gruselig aus, oder? So viele Blutspritzer auf dem Kuchen verteilen bis ihr zufrieden seid.

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Danach wandert der Halloween Kuchen in den Kühlschrank und wird ungefähr eine Stunde vor dem Servieren heraus geholt.

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Und dann geht die Zombie Braut auf die Jagt…

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Zucchinikuchen mit Mascarpone Frosting

Zucchinikuchen mit Mascarpone Frosting

Seid ihr Fans von Kuchen die durch Gemüse etwas saftiger werden und trotzdem wunderbar süß bleiben? Da gibt es ja einige – den Carrot Cake, den rote Bete Schokoladenkuchen und auch diesen Zucchinikuchen, den ich ganz stark am Carrot Cake orientiert habe. Mit Walnussstückchen und einem dicken, cremigen Mascarpone Frosting. Anstelle von Pistazien habe ich hier Haselnusskrokant über den Kuchen gestreuselt, aber das dürft ihr natürlich machen wie ihr möchtet. Hier gibt es meine Variante!

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Zutaten für eine große Gugelhupfform:

300g brauner Zucker

5 Eier

200g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

300g Butter (Zimmertemperatur)

100g gemahlene Mandeln

130g grob gehackte Walnüsse

3 TL Weihnachtsgewürz (oder ca. 2 TL Zimt, 1/2 TL gemahlene Nelken, 1 Prise Muskat, 1 Prise gemahlener Kardamon)

350g Zucchini

1 Prise Salz

Für das Frosting:

350g Mascarpone

150g Puderzucker

2 EL Haselnusskrokant

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig außer die Zucchini in eine große Rührschüssel geben. Die Zucchini in Viertel schneiden und entkernen. So wird sie in der Küchenmaschine (oder mit der Gemüsereibe) grob geraspelt. Die Zucchini zu den restlichen Zutaten geben…

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… und zu einem glatten Teigverrühren.

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Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Gugelhupfform mit Butter ausreiben und mit etwas Paniermehl ausstreuen. Den Teig einfüllen und den Kuchen für 70 Minuten in den Backofen schieben.

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Die Stäbchenprobe machen, wenn kein Teig daran haftet darf der Kuchen vollständig auskühlen. Auf einen Teller stürzen – sieht schon hübsch aus, oder?

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Den Mascarpone mit dem Schneebesen cremig aufschlagen und mit dem Puderzucker verrühren. Mit dem Löffel in dicken Klecksen auf dem Kuchen verteilen und mit Krokant bestreuseln.

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Wenigstens eine Stunde im Kühlschrank stehen lassen, dann kann der Zucchinikuchen mit der super cremigen Glasur angeschnitten werden.

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So lecker, dass die Gäste sich noch ein Stück mitnehmen wollen und auch im Büro kein einziger Krümel übrig bleibt.

Wer möchte ein Stück naschen?

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Chai Tiramisu im Glas

Chai Tiramisu im Glas

Ich muss es nicht zum hundertsten Mal erklären, ich bin ein Fan von Desserts mit Mascarpone. Die lassen sich gut vorbereiten und besonders die Varianten im Glas sehen auch noch nett aus. Hier habe ich eine Art Tiramisu gezaubert, mit Chai Sirup und Orangensaft in der Creme. Sehr lecker und wie schon erwähnt – ganz einfach vorzubereiten!

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Zutaten für 6 Gläschen:

10 Löffelbiscuits

1 doppelter Espresso

70ml Chai Sirup

2 Orangen

150g Mascarpone

100ml Milch

etwas Minze zum dekorieren

optional: 1 EL Puderzucker

Zubereitung:

Den Espresso brühen und lauwarm abkühlen lassen. 1 EL Chai Sirup hinein geben. Die Kekse dritteln und mit einem Esslöffel kurz in den Espresso dippen und sofort auf die Gläser verteilen.

Den Mascarpone mit de Milch glatt schlagen und den restlichen Chai Sirup mit dem Saft aus einer Orange untermengen. Die Creme je nach Geschmack noch mit etwas Puderzucker süßen. Gleichmäßig auf alle Gläser verteilen und für mindestens 30 Minuten (kann aber auch deutlich länger, dann evtl mit etwas Folie abdecken) in den Kühlschrank stellen.

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Das Chai Tiramisu nur wenige Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank holen und mit etwas Minze und Orangenfilet dekorieren. Glaubt mir – das macht optisch einen riesigen Unterschied.

Viel Spaß beim Vernaschen!

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Blutwurst Cupcakes mit Sauerkraut Frosting

Blutwurst Cupcakes mit Sauerkraut Frosting

Blutwurst Muffins kennt ihr von mir – lecker und schmeckt wie Blutwurst mit Kartoffelpüree. Als wir im Olympiastadion von der Generation WOW bekocht wurden hat mich vor allem das Tellerchen von Maria Groß inspiriert. Eine Blutwurstpraline, eine Creme aus Sauerkraut und Mascarpone – lecker und raffiniert. Irgendwie hat mich das auf die Idee für diese Blutwurst Cupcakes gebracht und die habe ich mit dem passenden Rohkostsalat vom Sauerkraut mit Minze und Koriander auf den Teller gebracht. Der kleine Cupcake war auf Raumtemperatur, der große war noch warm. Eine super leckere Kombination und ein lustiger Hingucker!

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Zutaten für 4 große und 12 kleine Cupcakes:

120g Mehl

1 TL Backpulver

1 Blutwurst

1 Ei

50g Butter

200g Schmand

Pfeffer & Salz

Für das Frosting:

150g rohes Sauerkraut

250ml Sauerkrautsaft

1 TL Kümmel

150g Mascarpone

100g Frischkäse

Pfeffer & Salz

Für den Salat:

200g rohes Sauerkraut

2 Äpfel

1 EL Sesamöl

1 Bund Koriander

1 Bund Minze

1 Orange

Pfeffer

Zubereitung:

Das Sauerkraut fein hacken und zusammen mit dem Sauerkrautsaft und dem Kümmel aufkochen.

Blutwurst_Cupcakes_ (1) Die Temperatur reduzieren und den Mascarpone einrühren. Den Deckel angekippt auflegen und ab und an umrühren. Es dauert in etwa 1,5 Stunden bis das Ganze zu einer dicken Créme eingekocht ist. Die Creme etwas abkühlen lassen und den Frischkäse einrühren. In einen Spritzbeutel oder eine Dekor-Spritze füllen und 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

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Für die Muffins die Blutwurst aus dem Darm holen und mit der Butter anbraten.

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Die Blutwurst mit allen anderen Zutaten für die Muffins zu einem glatten Teig verrühren.

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Die Muffinbleche mit Förmchen bestücken und den Teig gleichmäßig darauf verteilen.

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Ich backe zuerst die Mini-Muffins, die brauchen in etwas 10-12 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Backofen. Erst kurz vor dem Essen wandern die großen Muffins für 18 Minuten in den Backofen.

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Für den Sauerkrautsalat das Sauerkraut grob zerkleinern. Den Apfel schälen und raspeln. Koriander und Minze fein hacken. Beides mit dem Sauerkraut vermengen und mit Sesamöl und Orangensaft anmachen. Mit Pfeffer würzen und abschmecken.

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Das Frosting mit der Spritztülle auf die Muffins auftragen und sie in leckere, herzhafte Cupcakes verwandeln.

Einen kalten, einen warmen Cupcake und etwas Sauerkrautsalat zusammen anrichten.

Greift zu und lasst euch überraschen!

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Gnocchi mit Paprikacréme

Gnocchi mit Paprikacréme

Es gibt ja vereinzelt doch auch mal vegetarische Gerichte mit denen ich Bessere Hälfte begeistern kann. Nicht viele, aber es gibt sie. Dazu gehören auch die Gnocchi mit Tomatencréme die es hier und hier vor einiger Zeit schon gab. Etwas in dieser Art wollte ich mal wieder machen und habe die Chance genutzt um den offenen Mascarpone zu verbrauchen. In dieser Variante war es allerdings eine Paprikacréme mit gegrillten, eingelegten Paprika. Sehr lecker und schön würzig!

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Zutaten für 2 Personen:

500g Gnocchi

5 gegrillte, in Öl eingelegte Paprika

2 kleine Zwiebeln

2 Knoblauchzehen

150g Mascarpone

1 Tasse Wasser

Pfeffer & Salz

1/2 Zitrone

1 Prise Cayennepfeffer

1/2 Bund Schnittlauch

Zubereitung:

Die Zwiebeln und den Knoblauch klein würfeln. Etwas Öl aus dem Paprika Glas in einen kleinen Topf geben und erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin anschwitzen. Die Paprika grob würfeln und mit dem Mascarpone zufügen. Mit einer Tasse Wasser aufgießen, gut umrühren und mit dem Stabmixer pürieren. Mit Cayennepfeffer, Salz, Pfeffer und dem Zitronensaft abschmecken. Auf kleiner Stufe köcheln lassen.

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Salzwasser für die Gnocchi aufkochen und diese 3-4 Minuten lang gar kochen. Abgießen und zurück in den Topf geben. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und die Hälfte zur Sauce geben. Die Gnocchi mit der Sauce vermengen und auf die Teller verteilen. Mit dem restlichen Schnittlauch bestreuseln.

Wer möchte ein Tellerchen?

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Mini Schokoladen Donuts

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Mini Schokoladen Donuts

Kennt ihr das – diese Lust auf so ein süßes, klebriges, kleines Teilchen? Mit reichlich Zuckerguss? Mini-Cupcakes sind da schon gut, aber warum nicht auch Mini-Donuts? Die große Variante ist natürlich auch toll, aber in vielen Fällen reicht auch ein kleines Häppchen um die Lust auf etwas Süßes zu stillen. Als ich also den Onlineshop von meincupcake.de für einen Produkttest durchstöbern durfte und diese Form für Mini Donuts entdeckt habe war ganz klar: die muss ich haben. So kann man die Donuts nämlich backen anstatt sie zu frittieren. Lustigerweise war das nicht nur mein Gedanke – die liebe Melli von der Tomateninsel konnte bei den kleinen Förmchen auch nicht widerstehen.

Während Melli aber verhältnismäßig gesund mit Fruchtglasur unterwegs ist war ich nicht so diszipliniert. Ein Mascarpone-Frosting sollte es sein, mit rosa Prinzessinnen Glitzer-Zucker!

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Zutaten für 30 Mini-Donuts:

50g Butter

50g Zartbitterschokolade

70g brauner Zucker

180g Mehl

70g Schlagsahne

1 Ei

1 EL Vanilleextrakt

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

Für das Frosting:

2 volle EL Mascarpone

2 EL Milch

ca. 70g Puderzucker

2 EL rosa Glitzer Streusel

Zubereitung:

Butter und Zucker in einem beschichteten Topf schmelzen. Erst den Zucker einrühren, dann das Mehl und die Schlagsahne. Backpulver, Vanilleextrakt, Salz und Ei zufügen. Der Teig sollte recht fest sein und nicht am Topf kleben.

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Den Teig in die Vertiefungen füllen. Nicht zu hoch, er geht ja noch etwas auf.

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Für 10 Minuten bei 160°C in den vorgeheizten Backofen schieben. Die kleinen Donuts lassen sich anschließend problemlos aus der Form kippen. Das Ganze mache ich noch zwei Mal bis der Teig verbacken ist.

Den Mascarpone mit Milch crémig aufschlagen und den Puderzucker unterrühren. Die Mini Schokoladen Donuts in das Frosting dippen. Unebenheiten mit einem kleinen Löffel glatt streichen. Mit dem Glitzer Zucker bestreuseln…

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… und zum Aushärten in den Kühlschrank stellen.

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Lustigerweise werden es schon im Kühlschrank immer weniger…

Ob der Kühlschrank sie auffrisst?

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Diese Mini Donutform wurde mir in freundlicher Kooperation von dem Onlineshop meincupcake.de zur Verfügung gestellt. Alle Erfahrungen über die ich hier berichte entsprechen meiner persönlichen Meinung und sind davon unbeeinflusst.




Marzipaneis

Marzipaneis

Am Samstag gab es als Dessert nach dem Tapas-Abend ein leckeres Marzipaneis. Nun fängt man ja eigentlich die Zusammenfassung von so einem Abend nicht mit dem Dessert an – aber da auf Facebook so großes Interesse an dem Rezept bestand ziehe ich es hier einfach mal vor. Ich sage ja immer, dass ich „Eis machen“ aus dem Buch der Icecreamists gelernt habe und deshalb war es ganz einfach mit der Grundzusammensetzung dieses Marzipaneis zu zaubern. Dabei hat es sich natürlich angeboten ein Marzipanbrot aus den Weihnachtsvorräten zu verwenden.

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Zutaten für 1l Marzipaneis:

500ml Milch

70g Schlagsahne

80g Mascarpone

4 Eigelb

120g feiner Zucker

1 Marzipanbrot (125g)

Zubereitung:

Milch, Sahne und Mascarpone erhitzen bis die Milch dampft, aber nicht kocht. Das Marzipanbrot klein zupfen und mit dem Stabmixer pürieren bis keine Stücken mehr zu sehen sind. Die Eigelb mit dem Zucker aufschlagen. Ich habe den Zucker hier von den „typischen“ 170g auf 120g reduziert weil das Marzipanbrot die Masse süß genug macht.

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Etwas warme Marzipanmilch unter die Eigelb rühren, dann die Eiermilch unter ständigem Rühren in den Topf geben. Erhitzen bis die Milch einen deutlichen Film auf dem Holzlöffel bildet.

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Die Marzipanmilch abkühlen lassen und dann für 6 Stunden oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen damit sie komplett auf 4°C gekühlt ist. Beim aktuellen Wetter haben 5 Stunden auf der Terrasse gereicht.

Die Marzipanmilch in die Eismaschine füllen. Dort darf sie knapp 50 Minuten ihre Runden drehen. Die Eismasse in eine Plastikschüssel füllen und zwei Stunden im Tiefkühler fertig frieren lassen.

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Wenn es Zeit für das Dessert ist verteile ich die Eiscreme mit dem Eislöffel auf die Schälchen. Durch das eine Marzipanbrot hatte das Eis bereits ein tolles Marzipanaroma, mehr hätte es wirklich nicht gebraucht.

Viel Spaß beim Naschen!

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Carrot Cake mit Mascarpone Frosting

Carrot Cake mit Mascarpone Frosting

Das neue Jahr hat angefangen und auch wenn es keine ernsthaften guten Vorsätze gab habe ich mir fest vorgenommen, dass ich langsam aber sicher meine to-cook Liste abarbeiten werde. Von meinen Weihnachtsüberraschungen habe ich euch ja schon berichtet – von Braun habe ich diesen super coolen Küchenmaschinenaufsatz für meinen MQ-7 Stabmixer zum Testen bekommen. Außerdem habe ich unter dem Weihnachtsbaum die lang gewünschte Gugelhupfform gefunden. Eins und eins ergibt einen Kuchen – einen Carrot Cake um genau zu sein! Trotz Mandoline war ich immer etwas zu faul hat es sich einfach nie ergeben einen Carrot Cake zu backen – auch wenn nur drei Karotten gerieben werden wollen. Aber mit den Ausreden ist jetzt Schluss, jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht… oder eben Kuchen mit Frosting gebacken. Als kleine Überraschung war in dem Päckchen noch ein Döschen Zauber der Gewürze Weihnachtsgewürzmischung. Das duftet nach Zimt und Nelken und allem was in so einen Carrot Cake gehört – das muss Schicksal sein. Der Kuchen wurde dann am Montag nach dem Frühstück mit ins Büro genommen und innerhalb kurzer Zeit bis auf den letzten Krümel und den letzten Klecks Frosting vernascht. Ein Kuchen mit Lieblingskuchen Potential und einer der Saftigsten und Besten, die ich bisher gebacken habe!

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Zutaten:

300g brauner Zucker

5 Eier

180g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

300g Butter (Zimmertemperatur)

100g gemahlene Mandeln

130g grob gehackte Walnüsse

3 TL Weihnachtsgewürz (oder ca. 2 TL Zimt, 1/2 TL gemahlene Nelken, 1 Prise Muskat, 1 Prise gemahlener Kardamon)

350g Karotten

1 Prise Salz

für das Frosting:

 350g Mascarpone

150g Puderzucker

5-6 EL Milch

2 EL gehackte Pistazien

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig (außer die Karotten) in eine Schüssel geben.

Die „Küchenmaschine“ ist schnell zusammen gesetzt – der Einsatz steht fest und ich wähle die grobe Raspel für die Karotten. Für mein Gänsesandwich im Asia-Style habe ich vorher schon die feine Raspel verwendet, die hat für die Gurke super funktioniert. Den Stabmixer einstecken und die geschälten Karotten nacheinander in die Raspelöffnung schieben. Es dauert keine 30 Sekunden, dann sind alle drei Karotten in der Küchenmaschine verschwunden. Dafür habe ich jetzt ausreichend Karottenraspel. Die Küchenmaschine lässt sich ganz einfach zusammensetzen und wieder auseinander nehmen.

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Die Karotten zu den restlichen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig verrühren.

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Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Backform (Gugelhupf-Form) mit etwas Butter ausfetten und den Teig einfüllen.

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Den Kuchen für ungefähr 70 Minuten in den Backofen schieben. Mit einem Holzspieß die Stäbchenprobe machen – wenn kein Teig am Holzspieß haftet ist der Kuchen gar. Vollständig abkühlen lassen und aus der Form stürzen.

Den Mascarpone mit Milch aufschlagen und den Puderzucker unterheben. Das Frosting auf dem Carrot Cake verteilen.

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Das sieht schon gut aus, ist aber noch nicht perfekt – also kommen noch gehackte Pistazien darüber. So habe ich mir das vorgestellt.

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Das Frosting für 3 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

Den Kuchen kurz vor dem Anschneiden aus dem Kühlschrank holen. In schmale Scheiben schneiden – der Kuchen ist super lecker, aber auch sehr sättigend.

Genießt euer Stück bis auf den letzten Klecks Frosting!

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Vielen Dank an Braun – ich habe mich sehr gefreut den Aufsatz testen zu dürfen. Meine Meinung über den Küchenmaschinen Aufsatz entspricht meiner persönlichen Meinung und ist davon unbeeinflusst.




Karottensuppe mit Mascarpone und Pulled Pork

Karottensuppe mit Mascarpone und Pulled Pork

Ihr habt es ja sicher schon auf Facebook und Twitter gesehen – ich bin dabei die letzten Ernten einzufahren. Ein paar violette Karotten sind im Brot gelandet, 2kg orange Karotten wurden hier zu Karottensuppe mit Mascarpone verarbeitet. Zusammen mit Chilis und Zwiebel aus der eigenen Ernte. Dazu eine gute Portion vom Pulled Pork als Einlage. Wunderbar für kalte Herbsttage!

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Zutaten für 8 Personen:

2kg Karotten

1,5l Wasser

2 TL Salz

2 milde Chilis

1 große, rote Zwiebel

2 Knoblauchzehen

4 Blätter Salbei

200g Mascarpone

2 EL Limettensaft

1 TL Cumin

250g Pulled Pork

Zubereitung:

Die Karotten schälen, in grobe Stücken schneiden und in Salzwasser gut 30 Minuten gar kochen. Mit dem Stabmixer pürieren. Die Zwiebel, Knoblauch und Chili klein schneiden, den Salbei in feine Streifen schneiden.

In die Suppe geben und 15 Minuten beim leichter Hitze köcheln lassen.

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Nochmal mixen, dann den Mascarpone einrühren. Mit Limettensaft, Cumin und Salz abschmecken. Dann das Pulled Pork in die Suppe geben und noch 5 Minuten ziehen lassen.

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Auf Schüsseln verteilen und je nach Geschmack mit etwas Brot servieren. Aber Achtug – die Suppe ist sehr sättigend.

Es lebe der Herbst!

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Und weil es so schön passt – eingereicht für das Event „Quintessenz des Herbsts“ das Cristina von LeBonVivant diesen Monat bei Zorra im Kochtopf ausrichtet:

Blog-Event CIII - Quintessenz des Herbsts (Einsendeschluss 25. November 2014)




Kürbis-Tiramisu im Glas

Kürbis-Tiramisu im Glas

Ihr kennt mich – Desserts aus dem Glas, am besten mit Mascarpone, sind genau mein Ding. Warum nicht mal mit Kürbis? Mir fällt nix ein was dagegen spricht. Das Ganze auf ein paar mit Kaffee und Amaretto beträufelten Löffelbisquits – ergibt Kürbistiramisu aus dem Glas!

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Zutaten für 2 große Dessertgläser:

250g Mascarpone

250g Butternut-Kürbis

4 EL brauner Zucker

150ml Wasser

4 EL Chai-Sirup

4 Löffel-Bisquits

1 Espresso

2 EL Amaretto

2 EL Müsli, hier Bunt Wild Leinsamen Knusper Streusel

Zubereitung:

Den Kürbis schälen und würfeln. Das Wasser in einem kleinen Topf erhitzen und den Zucker darin lösen. Den Kürbis 12 Minuten im geschlossenen Topf weich köcheln. Vollständig abkühlen lassen, dann den Kürbis in den Mixer geben (ohne das restliche Zuckerwasser) und gut mixen.

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Das Kürbismus, den Mascarpone und den Chai-Sirup mit dem Schneebesen verrühren. Die Kekse klein bröseln und mit Espresso und Amaretto beträufeln.

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Die Kürbiscréme locker auf die Gläser verteilen und für etwas Crunch mit dem Knuspermüsli bestreuseln.

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Wenigstens eine Stunde, oder bis zum Servieren, kalt stellen.

Löffel für Löffel genießen!

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