Linguine mit Attilus Kaviar – Kooperation

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Heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für euch – auch wenn es unglaublich schnell gemacht ist. Vor Kurzem gab es hier ja zum Hochzeitstag die herzhaften Kräuter-Pancakes mit Kaviar und ich habe euch von dem ganz wunderbaren Attilus Kaviar vorgeschwärmt den ich schon vor Jahren auf einem tollen Event im Hotel Palace kosten durfte. Damals hat Robin Freeman als Markenbotschafter ein paar tolle Rezeptideen vorgeschlagen und irgendwie sind mir die Linguine mit Attilus Kaviar dauerhaft im Gedächnis geblieben. Ich liebe Pasta einfach, aber kann man Kaviar einfach so in einem Alltagsgericht verwenden? Ich war (aus meiner Sicht) unglaublich mutig und habe es einfach darauf ankommen lassen. Und was soll ich sagen – es war unglaublich lecker! Natürlich ist eine in Creme fraîche geschwenkte Pasta mit ein paar frischen Kräutern ohnehin lecker, aber der weiche Royal Siberian Caviar von Attilus macht aus diesem absolut einfachen Rezept ein kleines Highlight. Nur eines vorweg – die Pasta macht unglaublich satt…! 



Linguine mit Attilus Kaviar

Zutaten für 2 Personen:

150g Linguine

2-3 junge Blätter Zitronenmelisse

1 Blatt marokkanische Minze

2 Zweige Estragon

1/2 Schalotte

Pfeffer & Salz

150g Creme Fraîche 

1/2 Zitrone

20-30g Royal Siberian Caviar**

Linguine mit Attilus Kaviar

Zubereitung:

Die Schalotte schälen und die Kräuter von den Blattstängeln zupfen. Alles in einen kleinen Mixer geben und kurz beiseite stellen. 

Für die Linguine einen Topf Salzwasser zum kochen bringen und die Pasta darin al dente kochen. Zwei Tassen vom Nudelwasser beiseite stellen und die Pasta abgießen. 

Die Linguine zurück in den Topf geben. Einen Schluck Nudelwasser zu den Kräutern in den Mixer geben und alles fein mixen. Die Kräuter zusammen mit der Creme Fraîche unter die Pasta mengen, nach und nach etwas Nudelwasser dazu geben bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat und alles mit Pfeffer und Salz würzen. 

Die Nudeln mit einem Spritzer Zitronensaft abschmecken und auf passende Teller verteilen.

Am Ende eine großzügige Nocke Kaviar auf der Pasta platzieren und die Linguine mit Attilus Kaviar sofort servieren. Der Kaviar soll nicht garen! Wer sich unsicher ist kann den Kaviar auch erst am Tisch auf die Pasta setzen – so kann man das Ganze sogar noch etwas mehr zelebrieren. 

Linguine mit Attilus Kaviar

Jetzt kann jeder selbst entscheiden ob er den Kaviar untermengt oder lieber nach und nach mit auf die Gabel nimmt. 

Genießt eure Pasta!

Linguine mit Attilus Kaviar

** Der Kaviar für diese Rezept wurde mir von Attilus Kaviar zur Verfügung gestellt. Das Rezept für meine Linguine mit Attilus Kaviar und meine Meinung zum Produkt sind davon nicht beeinflusst. 




Pasta mit Räucherforelle und Brokkoli

Pasta mit Räucherforelle und Brokkoli

Eigentlich hatte ich ein ganz anderes Gericht im Sinn als ich die Räucherforelle geholt habe – es ging in Richtung Salat mit roter Bete, ähnlich wie dieser hier. Aber dann ist es später und später geworden und ich wollte lieber ein richtig schnelles Abendessen machen. Ein Blick in den Kühlschrank und einer in die Vorratskammer und schon habe ich eine passende Idee. Pasta mit Räucherforelle und Brokkoli!

 Pasta mit Räucherforelle und Brokkoli

Zutaten für 2 Personen:

250g Linguine

150g Creme fraîche

1 Brokkoli, ca. 500g

150g geräucherte Forelle

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Für die Pasta einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Linguine hinein geben. Die Brokkoliröschen vom Strunk schneiden, klein zupfen und für die letzten 3 Minuten mit in das Nudelwasser geben. Wenn die Pasta fertig ist alles in ein Sieb abgießen und die Pasta samt Brokkoli zurück in den Topf geben. Die Creme fraîche mit den Nudeln vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 Pasta mit Räucherforelle und Brokkoli

Die Nudeln auf zwei passende Pastateller* verteilen. Die geräucherte Forelle klein zupfen und auf der Pasta platzieren.

Abendessen ist fertig!

 Pasta mit Räucherforelle und Brokkoli




Pizza mit Brokkoli und Räucherlachs

Pizza mit Brokkoli und Räucherlachs

Ich mag Pizza mit Lachs – ob der mit der Pizza in den Ofen wandert oder wie hier in geräuchter Variante erst am Ende auf der Pizza landet ist mir dabei eigentlich recht egal, ich mag beides! Als Basis Tomatensauce, ein bisschen Brokkoli, Käse und ein paar Kleckse Creme fraîche – schon ist meine Pizza mit Brokkoli und Räucherlachs fertig.

Pizza mit Brokkoli und Räucherlachs

Zutaten für eine große Pizza mit Brokkoli und Räucherlachs:

200ml Allzweck Tomatensauce (oder Pizzatomaten mit 1/4 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, Pfeffer, Salz und etwas Oregano im Mixer püriert)

100g Brokkoli

200g geriebener Mozzarella

Pfeffer & Salz

80g Räucherlachs

50g Creme fraîche

3 Champignons

Für den Teig:

210g Weizenmehl, Typ 405

40g Hartweizengries

21g frische Hefe

160g Wasser

etwas Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig in die Küchenmaschine geben und 3-4Minuten auf mittlerer Stufe zu einem straffen Teig verkneten. Abgedeckt für 30-40 Minuten gehen lassen und auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Den Teig auf ein Pizzablech* ziehen.

Die Brokkoliröschen vom Strunk schneiden und klein zupfen. In ein Sieb geben und mit kochendem Wasser (z.B. aus dem Wasserkocher) übergießen. Die Tomatensauce auf der Pizza ausstreichen, den Käse darüber streuseln und die Brokkoliröschen und die dünn aufgeschnittenen Champignons gleichmäßig darauf verteilen.

Pizza mit Brokkoli und Räucherlachs

Die Pizza für 20 Minuten bei 200°C (hier im Pizzamodus) in den Backofen schieben und backen bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.

Pizza mit Brokkoli und Räucherlachs

Die Pizza aus dem Ofen holen und den klein gezupften Lachs und einige Kleckse Creme fraîche darauf verteilen. Mit etwas Pfeffer und Salz würzen und sofort servieren.

Pizza mit Brokkoli und Räucherlachs

Greift zu und lasst es euch schmecken!

Pizza mit Brokkoli und Räucherlachs

 




Pasta mit Räucherlachs

Pasta mit Räucherlachs

Ein super schnelles Abendessen – diese Pasta steht in kaum mehr als 10 Minuten fertig vor euch auf dem Tisch. Und damit ist sie einfach perfekt für Tage an denen man spät von der Arbeit nach Hause kommt und es schnell gehen soll. Deshalb will ich auch nicht lange drum rum reden – das Rezept ist wirklich super lecker und die Zutatenliste könnte kaum übersichtlicher sein!

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Zutaten für 2 Personen:

200g Vollkornspaghetti

120g Creme fraîche

100g Räucherlachs

1 Frühlingszwiebel

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Für die Spaghetti einen Topf Salzwasser aufsetzen und die Pasta al dente kochen. In dieser Zeit den Lachs klein zupfen und die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Die Spaghetti abgießen, zurück in den Topf geben und mit der Creme fraîche und dem weißen Anteil der Frühlingszwiebeln verrühren.

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Mit Pfeffer und Salz würzen und den klein gezupften Lachs untermengen.

Die Pasta mit Räucherlachs auf zwei passende Teller verteilen und die Frühlingszwiebel darüber geben.

Super schnell und super lecker!

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Tapas – gefüllte Champignons mit Mais

Tapas – gefüllte Champignons mit Mais

Vor einigen Tagen gab es ja diese seltsame Facebook Diskussion wie es denn Blogger geben kann, die tatsächlich Rezepte für gefüllte Champignons teilen? Ungeheuerlich, vermutlich sollte man sich schämen… Sehe ich für meinen Teil überhaupt nicht so, aus dem einfachen Grund, dass ich „gefüllte Champignons“ oder gebackene Champignons“ regelmäßig in den Suchbegriffen auf dem Blog wiederfinde. Kurz und knapp – ich mag sie, ihr scheint sie zu mögen, also gibt es sie hier mal wieder. Eine nette Vorspeise oder ein ganz unkompliziertes kleines Abendessen mit etwas Melone in Schinken, ein paar Scheibchen Brot und eben diesen leckeren, mit Mais und Créme fraîche gefüllten, kurz im Ofen gebackenen Pilzen. Und wem das nicht zu blöde ist, der darf hier gerne zugreifen!

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Zutaten für 6 gefüllte Champignons:

6 Champignons

4 EL Mais (aus der Dose)

100g Créme fraîche

Pfeffer & Salz

etwas Olivenöl

Zubereitung:

Den Stiel aus den Pilzen entfernen und in jeden Champignonskopf etwas Öl träufeln. Eine Prise Salz und Pfeffer darüber geben und den Mais auf die Pilze verteilen.

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Die Créme fraîche mit Salz verrühren und die Champignons damit vollständig auffüllen. Etwas Pfeffer darüber mahlen. Den Backofen auf 180°C vorheiezen. Die fertig vorbereiteten Pilze in eine kleine Auflaufform setzen und für 15 Minuten in den Ofen schieben.

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In dieser Zeit kann man zum Beispiel die Melone in den Schinken wickeln. Auf die letzten 2-3 Minuten lege ich auch die Brotscheiben in den Ofen um das Brot noch etwas zu toasten.

Die fertigen Pilze aus dem Ofen holen und auf einem ausreichend großen Teller anrichten.

Greift zu!

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Dinkel Pizza mit Brennessel Pesto und Parmaschinken

Dinkel Pizza mit Brennessel Pesto und Parmaschinken

Vor ein paar Tagen habe ich euch ja schon meine Spaghetti mit Brennessel Pesto gezeigt, die zweite Hälfte vom Pesto ist zwei Tage später auf dieser Pizza gelandet. Zu den herben Aromen vom Pesto wollte ich etwas Salziges auf der Pizza haben, also habe ich mich für ein paar Scheiben Schinken entschieden. Die Mozzarellkügelchen sind zart dahin geschmolzen, aber ein paar Kleckse Créme fraîche haben das Ganze nochmal ordentlich aufgefrischt!

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Zutaten für eine Pizza:

110g Dinkelmehl

40g Dinkelvollkornmehl

20g frische Hefe

5g Salz

140g Wasser

Für das Pesto:

(die Hälfte vom Pesto für die Pizza, dann reicht der Rest noch für die Pasta!)

130g Brennesselblätter

60ml Wasser

80ml Olivenöl (oder kein Wasser und 140ml Öl)

80g Mandelstifte

70g Parmesankäse

3 Knoblauchzehen

Salz

3 EL Sherryessig

Für den Belag:

4 Scheiben Schinken

13 Mini-Mozzarella Bällchen

etwas Parmesan

3-4 EL Créme fraîche

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig verkneten und den Teig abgedeckt 30Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen. Ausrollen und auf ein Pizzablech ziehen.

Für das Pesto die Brennesseln heiß abspülen und dabei gut mit zwei Löffeln oder Salatbesteck durchmischen. Die Brennesseln auf ein Handtuch geben und im Handtuch auswringen. Jetzt sollten sie auch nicht mehr brennen da die kleinen Nadeln dabei abbrechen.

Wasser (bei mir damit das Pesto etwas weniger Kalorien hat, ihr könnt auch nur Öl nehmen), Öl und ein Drittel der Brennesseln in den Mixer geben. Mixen und dann nach und nach die restlichen Blätter dazu geben.

Die Mandelstifte, den geriebenen Parmesan, die geschälten Knoblauchzehen zufügen und alles zu einem schönen Pesto verarbeiten. Jetzt mit Essig und Salz abschmecken. Pfeffer hat es für meinen Geschmack nicht gebraucht, weil die Brennesseln schon eine herb-würzige Note haben.

Das Pesto auf dem Teig vertreichen und die halbierten Mozzarella Bällchen darauf setzen.

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Etwas Parmesan darüber reiben und die Pizza für 20 Minuten bei 200°C (im Pizzamodus) in den Backofen schieben. Per Sichtkontrolle prüfen wann sie den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat.

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Die Pizza aus dem Ofen holen und den klein gezupften Schinken und einige Kleckse Créme fraîche darauf verteilen. Sofort aufschneiden und restlos verputzen.

Greift zu!

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Dinkel Pizza mit Rucola und Parmaschinken

Dinkel Pizza mit Rucola und Parmaschinken

Mal wieder eine Pizza und mal wieder mit Dinkelteig. Der hat meinen klassischen Pizzateig in letzter Zeit etwas verdrängt… der ist aber auch super einfach zu lecker! Der Rucola wächst und gedeiht im Beet – nachdem er sich ja im letzten Jahr dezent zurückgehalten ist er jetzt kaum zu bremsen. Also darf eine leichte Tomatensauce auf die Pizza, die wird dann gebacken und anschließend lecker belegt. Aber seht selbst…

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Zutaten für eine Pizza:

110g Dinkelmehl

100g Weizenmehl, Typ 550

40g Dinkelvollkornmehl

21g frische Hefe

5g Salz

1 EL Olivenöl

150ml Wasser

Für die Sauce (am besten die doppelte Menge nehmen und den Rest einfrieren):

250g Tomaten

1 Knoblauchzehe

1/2 Zwiebel

Pfeffer & Salz

etwas Olivenöl

Für den Belag:

3 Hand voll Rucola

15g Parmesan

5 Scheiben Parmaschinken

3-4 EL Créme Fraîche

Zubereitung:

Die Tomaten halbieren, mit Olivenöl beträufeln und mit Pfeffer und Salz würzen. Zusammen mit der geviertelten Zwiebel und dem ungeschälten Knoblauch auf ein Backblech legen und für 40 Minuten bei 180°C in den Backofen schieben.

Alle Zutaten für den Teig in die Küchenmaschine geben und zu einem glatten Teig verkneten. 30 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig ausrollen und auf ein Pizzablech ziehen. Die Tomaten aus dem Ofen holen und in den Standmixer geben. Den Knoblauch vorher aus der Schale drücken.

Die Pizza mit der frischen Tomatensauce bestreichen, den Parmesan darüber reiben und für 25 Minuten bei 180°C (hier im Pizzamodus) in den Ofen schieben.

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Ab und an einen Blick auf die Pizza werfen und prüfen wann der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.

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Den Rucola waschen und trocken schütteln. Den Schinken etwas klein zupfen und beides auf der fertig gebackenen Pizza verteilen. Gleichmäßig verteilt ein paar Kleckse Créme fraîche darauf platzieren und alles mit etwas Pfeffer würzen.

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Aufschneiden und direkt servieren – der Rucola soll frisch und knackig bleiben.

Wer möchte ein Stück?

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Ofenkartoffel mit Lachs für Unterwegs

Ofenkartoffel mit Lachs für Unterwegs

Ich habe es ja schon ein paar mal erwähnt, wir sind momentan viel auf dem Grundstück am Sand schippen – da braucht es immer wieder neue Ideen was man problemlos mitnehmen kann und was sich auch ohne Probleme unterwegs essen lässt. Da bietet das Buch Street Food von Mario Kotaska natürlich eine Menge Inspiration. Unter anderem auch zu dieser Folienkartoffel. Eine kritische Rezension auf Amazon sagt nicht ganz unbegründet, dass die Kartoffel so wie sie beschrieben ist nicht ganz optimal zum mitnehmen ist. Also habe ich den „Bausatz“ mitgenommen und das Ganze ließ sich ohne Probleme in 2 Minuten zusammen basteln. Sehr schön!

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Zutaten für 2 Personen:

2-4 Kartoffeln (je nach Größe)

100g Créme fraîche

Pfeffer & Salz

100g Räucherlachs

optional: Frühlingszwiebeln

Zubereitung:

Ich habe die Ofenkartoffeln in Salzwasser 25 Minuten gekocht bis sie gar waren. Dann habe ich die Kartoffeln einzeln in reichlich Alufolie verpackt. So bleiben sie locker 2 Stunden warm. Den Rest (Créme fraîche, Lachs, Pfeffer & Salz) habe ich in einer Tupperdose mitgenommen.

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Als wir essen wollten habe ich die Kartoffeln ausgepackt und mit dem Plastikbesteck aufgeschnitten. In die Mitte jeder Kartoffel kam ein Klecks Créme fraîche mit Pfeffer & Salz.

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Den Lachs auf der gewürzten Créme fraîche platzieren, ich habe die Frühlingszwiebeln leider zu hause stehen lassen.

Fazit: Schnell vorzubereiten, einfach zusammen zu bauen, lecker! Ein guter Start mit dem neuen Kochbuch…

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Klassischer Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln

Klassischer Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln

Kennt ihr das – ihr lauft durch den Supermarkt oder blättert in einem Kochbuch und habt ganz plötzlich einen Urlaubs „flashback“? Ein Bild, eine Zutat – manchmal braucht es nicht viel und man ist wieder ganz weit weg… oder so weit wie man halt weg war.

Schuld waren in diesem Fall Johann Lafer und sein Buch „Meine besten Rezepte„*. Beim Durchblättern ist mir der Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln ins Auge gefallen und schon war ich wieder in Nizza. Nach einer furchtbaren Anreise und 9 Stunden Verspätung saßen wir endlich spät Abends in einem netten Restaurant. Ich hatte Muscheln in Weißwein-Sahne Sauce, die ich hier bereits nachgekocht habe, Bessere Hälfte hatte den Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln. Das eine oder andere Glas Wein, ein schöner Abend und am Ende sind wir durch die doch recht kühle Nacht zurück zum Hotel spaziert – natürlich nicht ohne einen kleinen Abstecher zur Strandpromenade zu machen.

Auf dem Küchen Atlas Blog sollte zur 22. Blogparade nach Urlaubsrezepten gesucht werden – da war Susanne aber schneller. Jetzt wurde das Thema auf „Wunschthema“ geändert und was könnte man sich mehr wünschen als Urlaub, Urlaub und noch mehr Urlaub?

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Zutaten für 1 Flammkuchen (2 Personen):

200g Mehl

10g frische Hefe (1/4 Hefewürfel)

1 Prise Salz

150ml Wasser

1 Zwiebel

100g Créme fraîche

1 Eigelb

Salz & Pfeffer

100g Speckwürfel

(im Original noch Kümmelsamen)

Beilage:

ein gemischter grüner Salat (Kopfsalat, Tomaten, usw.)

Zubereitung:

Ich löse die Hefe in 50ml lauwarmem Wasser und rühre 50g Mehl ein. Diesen „Vorteig“ lasse ich 30 Minuten gehen bis er leichte Blasen wirft.

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Eine Prise Salz dazu geben. Dann rühre ich erst einen Teil des Mehls und dann die verbliebenen 100ml Wasser unter. Das restliche Mehl dazu geben und zu einem glatten Teig verkneten der nicht mehr zu sehr an der Schüssel kleben sollte. Dieser Teig darf 1 weitere Stunde gehen, dann ist er einsatzbereit.

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Ich bestäube die Arbeitsfläche mit Mehl und rolle den Teig ganz, ganz dünn aus. Dann lege ich mein nagelneues Pizzabackblech darauf und entferne den überstehenden Rand. Beherzt umdrehen und kleinere Schönheitsfehler ausbessern. Ich habe noch Teig für 1/3 Flammkuchen übrig. Der wird notdürftig auf das zweite Blech gespannt und parallel zum „Hauptflammkuchen“ zubereitet.

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Die Créme fraîche mit dem Eigelb verrühren und mit Pfeffer und Salz würzen. Auf dem Flammkuchen verstreichen, dabei rundherum einen schmalen Rand lassen.

Die Zwiebel in sehr kleine Würfel schneiden. Zwiebel- und Speckwürfel gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

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So wandert der Flammkuchen für gut 20 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen. Ab und an einen Blick in den Ofen werfen und den Flammkuchen herausholen sobald er den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat. Nebenbei den Salat vorbereiten.

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Den Flammkuchen vom Blech auf ein Brettchen heben und aufschneiden. Zusammen mit dem frischen Salat anrichten. Mit einem Gläschen Wein oder einem kühlen Bierchen genießen und vom Urlaub träumen.

Lasst es euch schmecken!

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Mit dabei beim Event:

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Schneller Kartoffel-Tomaten Auflauf

Schneller Kartoffel-Tomaten Auflauf

Ich habe zum Geburtstag ein Portions-Gratinförmchen bekommen und das wollte ausprobiert werden. Also wurden die drei verbliebenen Mini-Kartoffelchen vom Wochenende mit Créme Fraîche, Salbei und Tomaten kombiniert und mit Käse überbacken. Schnell und unkompliziert – genau das Richtige wenn man nach einem langen Tag nach Hause kommt.

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Zutaten pro Portion:

3 kleine, vorgekochte Kartoffeln (hier Drillinge)

1 EL Créme fraîche

1 Salbeiblatt

1 Cocktail-Strauchtomate

2 EL geriebener Käse (hier Mozzarella)

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Ich nehme die Kartoffeln vom Vortag aus dem Kühlschrank und breche sie in Stücke. Dabei wird jede Kartoffel so Pi x Daumen gedrittelt. Dann lasse ich sie kurz (10 Minuten) auf Raumtemperatur kommen. In dieser Zeit hacke ich ein Salbeiblatt sehr fein und vermische es mit Créme fraîche. Außerdem schneide ich die Tomate in dünne Scheiben. Dann schichte ich die aufgebrochenen Kartoffeln, bedeckt mit Créme fraîche, in das Gratin-Förmchen. Die Kartoffeln sollten in einer Schicht den Boden bedecken. Mit Pfeffer und Salz würzen und mit den Tomatenscheiben belegen. Dann nochmal mit Pfeffer und Salz würzen.

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Jetzt den geriebenen Käse darüber geben und das Förmchen für 12-15 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen schieben.

Sobald der Käse den gewünschten Bräunungsgrad hat ist der kleine Auflauf fertig.

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Je nach Lust und Laune noch mit einem Salbeiblättchen dekorieren.

Fertig!

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