Pfifferlingssalat mit gebratener Hähnchenbrust

Pfifferlingssalat mit gebratener Hähnchenbrust

Im Urlaub habe ich darauf geachtet mir die gepurzelten Kilos nicht durch zu viel österreichisches Soulfood wieder auf die Hüfte zu futtern. Dazu gehörte auch der eine oder andere frische Salat der auf meinem Teller gelandet ist – und ganz ehrlich, bei dem traumhaften Sommerwetter ist mir das auch überhaupt nicht schwer gefallen. Tatsächlich war ich kurz unsicher ob „Schwammerl“ Pfifferlinge sind, und der Kellner war mir mit der Versicherung „dass es Schwammerl sind“ auch nur mäßig hilfreich – aber wer nicht wagt der nicht gewinnt und Schwammerl waren tatsächlich Pfifferlinge und ich habe mich über einen super leckeren Salat gefreut. Zuhause hat man natürlich die Möglichkeit mit den Pilzen auf dem Salat etwas großzügiger zu sein und auch die gebratene Hähnchenbrust war meine Ergänzung. Und genau so ist dieser Pfifferlingssalat mit gebratener Hähnchenbrust zu einem tollen Abendessen geworden bei dem keiner hungrig bleibt!

PfifferlingsSalat mit Hähnchenbrustfilet

Zutaten für 2 Personen:

1 Kopfsalat

1/2 Salatgurke

6-7 Kirschtomaten

300g Pfifferlinge

300g Hähnchenbrustfilet

1/2 Zwiebel

2 TL Rapsöl

Für das Dressing:

Pfeffer & Salz

1 TL Olivenöl

3 TL Balsamico Essig

1 TL Honig

Zubereitung:

Die Pilze putzen, die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Hähnchenbrustfilets in Streifen schneiden und beiseite stellen.

Das Rapsöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Pfifferlinge darin anbraten. Nach 3-4 Minuten die Hitze etwas reduzieren und die Zwiebel dazu geben. Alles weiter andünsten bis die Zwiebel glasig ist. Die gebratenen Pfifferlinge mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend auf einem extra Teller beiseite stellen.

Die Pfanne wieder auf höchster Stufe erwärmen und das Fleisch rundum scharf anbraten. Die Temperatur reduzieren, das Fleisch mit Pfeffer und Salz würzen und sanft zuende garen.

Den Salat waschen und klein zupfen, die Tomaten halbieren und die Gurke der Länge nach vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Salat auf zwei passende Teller verteilen und mit der Gurke und den Tomaten vermengen.

Aus Essig, Öl, Honig, Pfeffer und Salz ein Dressing anrühren und dieses über die Salate verteilen. Die Pilze kurz zum Fleisch in die Pfanne geben und alles zusammen noch einmal erwärmen. Die Pfifferlinge und die gebratene Hähnchenbrust auf dem Salat platzieren.

Fertig ist ein leckerer Pfifferlingssalat mit gebratener Hähnchenbrust!

PfifferlingsSalat mit gebratener Hähnchenbrust




Klassisches Tartar mit knackigem Salat

Klassisches Tartar mit knackigem Salat

Ich habe es ja schon an der einen oder anderen Stelle erwähnt – um Bessere Hälfte für Salat zu begeistern muss ich mir etwas einfallen lassen. Besonders kompliziert ist es nicht, aber ein Stückchen Fleisch oder Fisch macht es doch deutlich einfacher. Diesmal habe ich mich für ein ganz klassisches Tartar mit knackigem Salat entschieden. Da ist wirklich ganz schnell gemacht, da darf meine Küche auch mal kalt bleiben! Gurke und Karotte geben dem Salat etwas Biss – ich finde es nur wichtig, dass beides wirklich klein gewürfelt ist und schön zum Tartar passt.

Klassisches_Tartar_mit_knackigem_Salat_ (5)

Zutaten für 2 Personen:

280g Rinderfilet

2 Eigelb

30g Kapern

1/4 Zwiebel

Pfeffer & Salz

2 TL Worcestershiresauce

1 TL Senf, mittelscharf

Für den Salat:

150g Salatmix

2 Karotten

1/3 Salatgurke

8 Cocktailtomaten

Pfeffer & Salz

Olivenöl

Balsamico Essig

Zubereitung:

Den Salat waschen, trocken schütteln und in eine große Schüssel geben. Die Karotte schälen, in dünne Stifte schneiden und fein würfeln. Die Gurke längst vierteln, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls klein würfeln. Die Tomaten vierteln. Alles zusammen in die Salatschüssel geben und beiseite stellen.

Das Rinderfilet erst in dünne Scheiben, dann in feine Streifen schneiden und am Ende fein hacken. Die Eier trennen und die Eigelb unter das Rindertartar mischen. Die Kapern klein hacken und die Zwiebel sehr fein würfeln. Beides unter das Tartart heben und mit Worcestershiresauce, Senf, Pfeffer und Salz abschmecken.

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Tartar und Salat auf einem passenden Teller gemeinsam anrichten und sofort servieren.

Einfach, schnell und lecker!

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Wels-Apfel Spieße und bunter Salat

Wels-Apfel Spieße und bunter Salat

Nina vom Blog „Ninas kleiner Foodblog“ veranstaltet mal wieder ein Event – ein Event für Spießer um genau zu sein. Und wie man sich schon denken kann sucht sie Gerichte auf dem Spieß. Da ist mir natürlich sofort etwas Leckeres eingefallen und noch am gleichen Abend kam dieser leckere Salat mit Apfel-Wels Spießen auf den Tisch!

Salat mit Wels-Apfel Spießen

Zutaten für 2 Personen:

1 Salatmix (1 kleiner Lolo-Rosso, 1 kleiner Lolo und 1 kleiner Eichblattsalat)

3 Tomaten

1/2 Salatgurke

2 EL Olivenöl

1 EL Apfelessig

Pfeffer & Salz

Für die Spieße:

1 Welsfilet, ca. 300g

1 süßer Apfel

Pfeffer & Salz

1 Prise Zucker

4 EL Limettensaft

4 lange Holzspieße

etwas Rapsöl

Zubereitung:

Ich bereite den Wels vor indem ich die letzten Gräten ziehe, ihn kurz abspüle und trocken tupfe.

Der Apfel wird entkernt, geachtelt und dann in Würfel geschnitten. Wels und Apfel abwechselnd auf die Spieße stecken und mit Pfeffer und Salz würzen. Mit etwas Öl in der Pfanne anbraten. Die Hitze darf nicht zu stark sein, bei mir Stufe 6 von 14. Achtung – ich würde beim nächsten Mal keine Steakpfanne nehmen, der Fisch ist recht empfindlich und wäre in einer normalen, beschichteten Pfanne leichter zu handhaben gewesen.

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Gelegentlich wenden und kurz bevor der Fisch gar ist über jeden Spieß 1 EL Limettensaft geben. Bei mir braucht der Wels in etwa 8 Minuten, aber man sieht es ihm ganz gut an ob er fertig ist oder noch etwas Zeit braucht.

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Für den Salat wasche ich die drei kleinen Salatköpfe und schneide die Salatblätter klein. Die Tomaten würfeln und die Gurke in dünne Scheiben schneiden. Mit Steinpilzöl (oder einem anderen Öl) und Apfelessig anmachen und mit Pfeffer, Salz und einer guten Prise Zucker würzen.

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Sobald die Spieße fertig sind gebe ich erst den Salat auf die Teller und lege dann einen Spieß obendrauf. Der zweite Spieß wird in der Pfanne (Herdplatte ausgeschaltet) warm gehalten.

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Der Apfel ist wunderbar weich geworden und der Wels genau richtig. Auf dem frischen Salat genau das Richtige!

Salat mit Wels-Apfel Spießen

Ein super leichtes Gericht für den Sommer – dazu passt wunderbar ein Gläschen Weißwein.

Auf die Spießer!

Eingereicht für das Event:

Blog-Event: Für Spießer!




Warmer Salat mit herzhaften Muffins

Warmer Salat mit herzhaften Muffins

Jetzt hätte ich euch fast diesen Salat vorenthalten. So geht das nicht, ich muss versuchen besser den Überblick zu behalten. Ist ja gerade nochmal gut gegangen, der Salat war nämlich ziemlich lecker. Dazu gab es eine Créme mit Ziegenfrischkäse – die hat auch wunderbar zu den herzhaften Muffins gepasst.

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Zutaten für 2 Personen:

10 Rosenkohlröschen

2 Karotten

1 rote Paprika

20 Kirschtomaten an der Rispe

4 Hand voll Salatmix

2 + 4 EL Olivenöl

150g Ziegenfrischkäse

10 EL Milch (hier fettarm)

2 EL Apfelessig

Pfeffer & Salz

Optional:

Blutwurst-Muffins

Kapern-Ziegenkäse Muffins

Zubereitung:

Bereiten wir erst einmal das Gemüse vor. Ich schneide die Paprika in dünne Streifen und die Karotten in Stifte. Die Rosenkohlröschen werden halbiert und vom Strunk befreit, die Tomatchen vorsichtig gewaschen. Alles zusammen in eine kleine Auflaufform geben und mit 2 EL Olivenöl beträufeln. Mit Pfeffer und Salz würzen und für 30 Minuten bei 200°C Umluft in den Ofen schieben.

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In dieser Zeit mixe ich die Ziegenkäsecréme an. Die ist super unkompliziert – einfach Ziegenkäse und Milch verrühren und mit etwas Pfeffer abschmecken.

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Das gebackene Gemüse aus dem Ofen holen.

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Als Basis lege ich auf jeden Teller etwas Salat. Darauf verteile ich den gebackenen Gemüsemix. Am Rand platziere ich etwas von der Ziegenkäsecréme. Damit der Salat nicht zu trocken wird rühre ich aus 4 EL Olivenöl und etwas Apfelessig mit Pfeffer und Salz ein schnelles Dressing an. Das wird Löffelweise darüber verteilt.

Ich setze jetzt noch 2 Muffins mit auf den Teller, ihr könnt aber auch etwas Brot dazu anbieten oder sogar gebackene Kartoffelspalten – die würden auch gut passen.

Guten Appetit!

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Roastbeef nach Art des Ofens

Roastbeef nach Art des Ofens

Nach und nach erkunde ich die Funktionen meines Ofens. Eine davon ist das Bratenthermometer das direkt mit dem Ofen verbunden ist. Es steckt im Fleisch, misst die Innentemperatur, berechnet wann der Braten voraussichtlich die eingegebene Solltemperatur erreicht hat und sagt Bescheid wenn es dann endlich soweit ist. Da bleiben mir neben der Vorbereitung nur die Beilagen, es gibt einen Salat mit Cashewkernen und Kirsch-Mandel-Essig und Kräuter-Kartoffeln. Ein schöner Sonntagsbraten!

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Zutaten für 2 Personen:

700g Roastbeef (sehr viel für 2!)

Salz

Rapsöl

Für den Salat:

3 Hand voll Feldsalat

1 Kopfsalatherz

1/3 Salatgurke

2 Tomaten

2 große Hand voll Cashewkerne

3 EL Olivenöl

1 EL Kirsch-Mandel-Essig (oder ein anderer fruchtiger Essig)

Pfeffer & Salz

Für die Kartoffeln:

120g Drillinge

Salz

1 EL Kräuterbutter

Für die Sauce:

100 ml Rinderfond

Pfeffer & Salz

3-4 Zweige Thymian

Zubereitung:

Ich tupfe das Fleisch trocken, dann reibe ich es rundherum mit Salz ein während ich in der Pfanne etwas Öl erhitze.

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So brate ich es rundherum kurz scharf an. Dann positioniere ich das Bratenthermometer mittig darin, wichtig ist, dass die Fettseite unten ist.

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Dem Ofen lag ein Kochbuch bei das so ein bissl die Hilfestellung aus Kochbuch und Bedienungsanleitung ist. Das empfiehlt die Bio-Garen Funktion, einen Mix aus Heißluft und Dampf. Das Thermometer wird mit dem Ofen verbunden und die Temperatur 80°C für den Ofen gewählt. 56°C sind english, 60°C sind medium – also wähle ich eine Kerntemperatur von 58°C.

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Dann bleibt für mich eigentlich nix weiter zu tun, der Ofen kümmert sich um das Roastbeef und berechnet die Temperatur wann das Fleisch fertig ist.

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Viel Zeit für die Beilagen – ich schäle die Kartoffeln und bringe sie 25 Minuten bevor das Fleisch fertig ist in Salzwasser zum Kochen.

Feldsalat waschen und trocken schütteln, das Salatherz in Streifen schneiden. Gurke und Tomaten würfeln.

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Die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten.

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Die Cashewkerne über den Salat geben und das Ganze mit Pfeffer und Salz würzen.

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Die Kartoffeln in Kräuterbutter schwenken und im Topf warm halten.

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Der Ofen piept – das Fleisch hat seine Innentemperatur von 58°C erreicht.

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Ich hole es aus dem Ofen und lasse es kurz, so ca. 3 Minuten, ruhen bevor ich es aufschneide.

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Noch schnell den Fond erhitzen und mit Pfeffer und Salz würzen. Den Thymian von den Stängeln zupfen, fein hacken und dazu geben.

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Der Salat darf schon auf den Tisch, jetzt mache ich ihn auch mit etwas Essig und Öl an.

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Jeder bekommt zwei Scheiben Roastbeef, das ist sehr viel, etwas weniger hätte auch gereicht. Dazu Kartoffeln unter die ich ein wenig Sauce gebe und Salat. Außerdem stelle ich Pfeffer und Fleur de Sel auf den Tisch – das kann jeder nach eigenem Geschmack über das Fleisch geben.

Voilà – mein Roastbeef nach Art des Ofens!

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Steak mit Mayo-Kräuter Marinade

Steak mit Mayo-Kräuter Marinade

Als ich eine ähnliche Steak-Variante nebenbei in Jamies 15-Minuten Gerichten gesehen habe war ich eher skeptisch. Was tut er dem armen Steak da an? Aber als es fertig war sah es recht lecker aus. Hätte ich das geahnt hätte ich vorher besser aufgepasst. Habe ich nicht, aber das Prinzip war gebratenes Steak, in Mayo und Kräutern gewendet und in Streifen geschnitten. Dazu ein knackiger Salat – und man glaubt es kaum: es schmeckt!

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Zutaten für 2 Personen:

2 Entrecôtes (zusammen 600g)

Salz & Pfeffer

2 EL Mayonnaise

1 Bund Petersilie

150g Kartoffeln

Olivenöl

2 TL getrocknete Kräuter

1 Zwiebel

4 Knoblauchzehen

1/2 Blattsalat

1 Bund Radieschen

1/3 Salatgurke

3-4 EL Olivenöl

1-2 EL Kräuteressig

Zubereitung:

Ich schneide die Kartoffeln in Viertel und verteile sie auf dem Backblech. Mit Olivenöl beträufeln und mit Pfeffer, Salz und getrockneten Kräutern würzen. Die geviertelte Zwiebel und den geschälten Knoblauch dazu geben und das Ganze bei 200°C für 35 Minuten in den Ofen schieben.

Den Salat waschen. Die Blätter klein zupfen, die Radieschen vierteln. Die Gurke längst vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Gurkenstifte in Würfel schneiden. Den Salat beiseite stellen.

Jetzt tupfe ich die Steaks von beiden Seiten mit Küchenrolle trocken, löse das Fettauge aus und salze sie rundherum. So wandern sie in die nagelneue Grillpfanne in der schon etwas Olivenöl erhitzt ist. Von jeder Seite 3 Minuten braten.

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In dieser Zeit hacke ich die Petersilie fein und mixe sie mit der Mayonnaise. Mit Pfeffer würzen, fertig.

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Die Steaks aus der Pfanne holen und wenige Sekunden ruhen lassen. Dann von beiden Seiten durch die Marinade ziehen und schräg in schmale Streifen schneiden. Die Mayo-Marinade hat dabei nur einen dünnen Film auf dem Fleisch hinterlassen.

Mit Salat und Kartoffelspalten anrichten und sofort servieren. Dazu stelle ich noch Pfeffer und Salzmühle auf den Tisch.

Guten Appetit!

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Großer Thunfischsalat

Großer Thunfischsalat

Manchmal hat man richtig Hunger und trotzdem Lust auf Salat. Dann ist so ein großer Thunfischsalat mit Ei, Schafskäse, Thunfisch und Oliven genau das Richtige. Viele frische und leichte Zutaten treffen auf richtige Sattmacher. Wer möchte kann außerdem noch Brot mit auf den Tisch stellen – da muss keiner hungrig ins Bett gehen!

Großer Thunfischsalat

Zutaten für 2 Personen:

4 Hand voll bunter Blattsalat Mix

4 Hand voll Rucola

4 EL schwarze Oliven

2 Eier

1/4 Salatgurke

1/2 gelbe Paprika

100g Schafskäse

3-4 mittelgroße Tomaten

1 Dose Thunfisch im eigenen Saft

Olivenöl

Balsamico Bianco

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Die Eier im Eierkocher kochen bis sie hart sind. Eiskalt abschrecken und beiseite legen.

Die Salate mixen, waschen und trocken schütteln. Auf beide Teller verteilen. Die Tomaten vierteln, den Schafskäse würfeln, die Paprika in Ringe schneiden, die Gurke in dünne Scheiben hobeln. Alles auf den beiden Tellern verteilen. Die Oliven dazu geben. Den Thunfisch zerpflücken und ebenfalls auf dem Salat anrichten.

Die Eier pellen und halbieren. Ich setze sie auf die Paprikaringe. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Beim Dressing halte ich es hier wirklich ganz schlicht – Essig, Öl, Pfeffer und Salz in einer kleinen Schüssel vermengen und mit einem Löffel über die Salate verteilen. Die Kombination passt wirklich gut zum Thunfischsalat.

Großer Thunfischsalat

Schnell und lecker!

Großer Thunfischsalat

Großer Thunfischsalat




BBQ-Burger mit Kartoffelspalten

BBQ-Burger mit Kartoffelspalten

Wenn man einen wirklich guten Burger essen will gibt es nicht viele Restaurants die diesem Wunsch gerecht werden. Billiger Scheiblettenkäse, totgebratenes Fleisch, schlabberige Salateinlage, sehr sparsam aufgelegte Gewürzgurkenscheiben – das sind nur Beispiele was man so einem Burger alles antun kann. Da bleibt mal wieder nur eine Lösung: Selber machen! Hier eine leckere BBQ-Variante mit Bacon, Ei (zumindest für jeden auf einem Burger) und allem was das Herz begehrt. Als Beilage gab es Kartoffelspalten. Ich muss dazu sagen, dass ich pro Person 2 Burger belegt habe – man war aber schon nach einem absolut satt und zufrieden. Geschafft haben wir am Ende jeder nur 1 1/2…

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Zutaten für 4 Burger:

4 Burgerbrötchen

500g Rinderhackfleisch

Pfeffer & Salz

1 TL Cumin

3 TL scharfes Paprikapulver

Pflanzenöl

4 Scheiben Cheddar-Käse

1 rote Zwiebel

7-8 Gewürzgurken

3 mittelgroße Strauchtomaten

1 Hand voll Salatblätter (zum Beispiel Kopfsalat)

6 Scheiben Bacon

1 EL Kräutersenf

2 EL Ketchup

2 EL Mayonaise

2 TL BBQ-Sauce (hier die fertige Variante von Painmaker)

2-4 Eier (je nach dem ob jeder Burger ein Ei bekommen soll oder nicht)

Für die Kartoffelspalten:

150g Kartoffeln

1 rote Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Olivenöl

Pfeffer & Salz

2 TL getrockneter Rosmarin

Zubereitung:

Die Kartoffelspalten brauchen am längsten. Deshalb werden die Kartoffeln gewaschen, gewürfelt und auf das Blech gelegt. Dazu kommt der geschälte Knoblauch und die geachtelte Zwiebel. Mit Olivenöl beträufel, mit Pfeffer, Salz und getrockneten Kräutern würzen. Bei 200°C für 45 Minuten in den Ofen schieben.

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Da wir das Fleisch nicht 45 Minuten lang totbraten wollen, es aber am Ende alles recht flott gehen muss machen wir mit der Vorbereitung weiter. Tomaten, Gewürzgurken und Zwiebel werden in dünne Scheiben aufgeschnitten. Den Bacon brate ich in einer Pfanne ohne zusätzliches Öl von beiden Seiten 4 Minuten damit er richtig knusprig wird.

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Das Hackfleisch würze ich mit Pfeffer, Salz, Cumin und Paprikapulver. Gut vermengen und in 4 Portionen teilen. 15 Minuten bevor die Kartoffeln fertig sind geht es weiter. Ich forme aus dem Fleisch 4 wirklich flache und runde Fleischscheiben. Die werden in heißem Öl von beiden Seiten scharf angebraten, dann reduziere ich die Temperatur und lasse sie auf jeder Seite nochmal 4 Minuten braten. Ab und an mit dem Pfannenwender platt drücken wenn das Fleisch versucht sich zusammen zu ziehen – das macht es irgendwie sehr gerne wenn man nicht aufpasst. Wir wollen für unsere Burger aber keine Bouletten und deshalb… passen wir halt auf!

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Die Burgerbrötchen aufschneiden und 2 Minuten im Ofen aufbacken. Am besten irgendwo unter das Kartoffelblech schieben.

Dann bestreiche ich den Boden dünn mit Mayonaise, den Deckel erst mit Senf und dann mit Ketchup.

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Auf den Boden kommt jetzt der Blattsalat. Den Deckel belege ich mit Zwiebeln, Gewürzgurken und Tomaten.

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Auf das heiße Fleisch kommt noch in der Pfanne je eine Scheibe Cheddar. Kurz schmelzen lassen und dann das Fleisch samt Käse auf den Burger-Boden legen.Jetzt gebe ich direkt die Eier in die Pfanne. Mit Pfeffer und Salz würzen und vor sich hin braten lassen. Ich entscheide mich die Eier einmal zu wenden. Das ist aber reine Geschmackssache.

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Einen Klecks BBQ-Sauce auf den Käse geben und damit dem Bacon etwas Haftung geben. Die Baconscheiben auf alle Burger gleichmäßig verteilen.

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Auf dieses Türmchen kommt jetzt noch das Ei. Dann wir der Deckel mit einer schnellen Drehung aufgesetzt und am besten direkt mit einem Holzspieß befestigt.

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Die Kartoffelspalten mit auf den Teller geben und schnell anrichten damit der BBQ-Burger schön heiß bleibt.

Super lecker!

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Salat mit Parmaschinken und Knoblauch-Pizzabrot

Salat mit Parmaschinken und Knoblauch-Pizzabrot

Dieser Salat mit Parmaschinken und Knoblauch-Pizzabrot ist einfach perfekt für warme Sommerabende. Aus einem Rest vom Pizzateig habe ich ein Pizzabrot gebacken, man kann aber auch einfach schnell eine kleine Menge Teig ansetzen. Das  Pizzabrot wird dann direkt auf dem Blech oder in einer Pan-Pizzen Form mit Knoblauchöl bepinselt und kurz im Ofen knusprig gebacken. Dazu kommt ein schöner, bunter Salat mit Parmaschinken und Manchego auf den Teller und schon hat man ein tolles Abendessen.

SALAT MIT PARMASCHINKEN UND KNOBLAUCH-PIZZABROT

Zutaten für 2 Personen:

Für das Pizzabrot:

100g Mehl

20g Grieß

10g frische Hefe

1 Prise Salz

80 ml Wasser

2 Knoblauchzehen

2 TL Olivenöl

Optional:

1 TL fein gehackter Rosmarin oder Thymian

Für den Salat:

gemischter Blattsalat (hier eichblatt-, Lolo-rosso und Lolo-Salat)

6 Scheiben Parmaschinken

ca. 30g Manchego-Käse

einige bunte Tomaten (ca. 250-300g)

1/4 Salatgurke

2 TL Olivenöl

1 EL Fruchtessig, z.B. Pfirsichessig

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Für das Pizzabrot die Hefe in warmem Wasser auflösen und das Hefewasser mit Mehl, Grieß und Salz verkneten (so wie beim Pizzateig). Den Teig 30-45 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen und dann auf der bemehlten Arbeitsfläche auf die Größe der Pfanne ausrollen oder passend ziehen.

Den Knoblauch pressen und mit dem Olivenöl vermischen.

Wenn es so weit ist den Teig mit Knoblauchöl bepinseln und mit dem Salz und den fein gehackten Kräutern bestreuseln. Für 15 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen (hier im Pizzamodus) schieben.

In dieser Zeit den Salat waschen und in Streifen schneiden. Den Teller mit Öl, Essig, Pfeffer und Salz anmachen und auf zwei passenden Tellern platzieren. Den gerollten Schinken darauf setzen, die aufgeschnittenen Tomaten, die klein gewürfelte Gurke und den dünn gehobelten Manchego auf dem Salat platzieren. Tomaten und Gurken mit Pfeffer und Salz würzen.

Das fertige Pizzabrot aus dem Ofen holen und aufschneiden.

SALAT MIT PARMASCHINKEN UND KNOBLAUCH-PIZZABROT

Das warme Pizzabrot zusammen mit dem Salat servieren…

SALAT MIT PARMASCHINKEN UND KNOBLAUCH-PIZZABROT

… und bis auf den letzten Krümel verputzen!

SALAT MIT PARMASCHINKEN UND KNOBLAUCH-PIZZABROT