Curry Nudelsalat – Retro Nudelsalat

Curry Nudelsalat – Retro Nudelsalat

Dieser Curry Nudelsalat ist mein persönlicher Klassiker – und gleichzeitig ist er mit Ananas, Mayo und Pilzen ein absoluter Retro-Nudelsalat. Jahrelang war er ein fester Bestandteil meiner Buffets und auch heute stell ich ihn noch gerne auf den Tisch – wenn auch viel zu selten weil es immer wieder neue spannende Rezeptideen gibt die ich gerne ausprobieren möchte. Eine Kleinigkeit habe ich im Laufe der Zeit angepasst – die Erbsen und Möhrchen kommen nicht mehr aus der Dose sondern aus der Tiefkühltruhe und werden kurz gekocht oder im Dampfgarer gegart. Glaubt mir, das macht einen wirklich großen Unterschied zu der Dosenvariante und wertet den Curry Nudelsalat nochmal extrem auf.

Man kann beim Abschmecken variieren ob man es lieber ein bissl schärfer mag oder eher „europäisch scharf“, ein Geschmackserlebnis ist es so oder so. Und falls es Reste geben sollte (was nur selten der Fall ist) schmeckt der Salat auch am nächsten Tag noch ganz wunderbar.

Curry Nudelsalat - Retro Nudelsalat

Zutaten – für eine große Schüssel Curry Nudelsalat:

500g Spirelli Nudeln

400g Fleischsalat

250g Mayonnaise

100g Gewürzgurken

1 Dose Champignons

1 Dose Ananas

200g Erbsen und Möhrchen (Tiefkühlgemüse)

2-3 EL Currypulver

1-2 EL Kurkuma

1 EL Paprikapulver, scharf

Knoblauch (frisch 4 Zehen oder getrocknet 1EL)

Salz

Pfeffer

2 TL grob gemahlene getrocknete Chilischoten (wenn es etwas schärfer werden soll)

Zubereitung:

Wer die einzelnen Schritte schachtelt hat gewonnen – wichtig ist, dass die Nudeln wirklich abgekühlt sind bevor sie in die Mayonnaise-Gemüse-Mischung kommen, sonst gerinnt die Mayo und alles war umsonst!

Zuerst das Nudelwasser mit Salz zum kochen bringen. Die Nudeln in das kochende Wasser geben. Wenn die Nudeln gar sind abgießen und abkühlen lassen.

Es empfiehlt sich jetzt wirklich eine große Schüssel zu verwenden, da am Ende einiges zusammen kommt.

Die Mayonnaise und den Fleischsalat in der Schüssel vermengen. Den Knoblauch hinein pressen. Curry, Kurkuma, Paprikapulver, Chiliflocken, etwas Salz und Pfeffer unterrühren.

Die Champignons aus der Dose mindestens halbieren – ich empfehle trotzdem keine vorgeschnittenen, die sehen am Ende einfach deutlich unappetitlicher aus – und die halbierten Champignons in die gewürzte Mayonnaise geben. Die Ananasstücken und einen guten Schluck vom Ananassaft dazugeben (wichtig für die süßliche Note). Die Gewürzgurken in kleine Würfel schneiden und mit einem ordentlichen Schuss Gurkenwasser unter die Mayonnaise mengen. Wenigstens 2 Gurken zu Dekozwecken aufheben – das ist dann so richtig retro. Alles ordentlich miteinander vermengen – die Mayonnaise sollte jetzt eine geschmeidige Konsistenz und eine deutliche gelbfärbung haben, die Färbung wird aber noch intensiver wenn der Nudelsalat richtig „durchgezogen“ ist.

Die Erbsen und Möhrchen blanchieren, kochen oder dampfgaren, kalt abschrecken und dazugeben, ich persönlich schneide die Möhrchen gerne klein, das fällt jedoch in die Kategorie „kann man aber muss man nicht“.

Während die Nudeln in Ruhe abkühlen – und sie sollten wirklich aller höchstens lauwarm sein wenn sie in die Mayonnaise-Mischung kommen – können die Gewürze in der Mayonnaise sich voll entfalten.

Wenn die Nudeln abgekühlt sind können sie portionsweise nacheinander unter die Mayonnaise-Gemüse-Mischung gehoben werden. Es ist nicht besonders praktisch alle Nudeln gleichzeitig in die Schüssel zu geben – ich spreche da aus Erfahrung. Die Nudeln also step-by-step unterheben. Erst jetzt alles mit Salz abschmecken.

Vor dem Servieren nochmals abschmecken, die Nudeln ziehen noch einiges vom Salz auf. Bei Bedarf auch mit den anderen Gewürzen nachwürzen. Mit geviertelten Gewürzgurken, Tomatenspalten, frischer Petersilie oder sonstigen dekorativen Häppchen garnieren.

Super lecker zu gegrilltem Fleisch oder gebratenen Hähnchenbrustfilets!

Curry Nudelsalat - Retro Nudelsalat




Brokkolisalat mit Lachs und Garnelen

Brokkolisalat mit Lachs und Garnelen

Ein schneller, lauwarmer Salat – ein super Geschmackserlebnis! Der zarte Lachs, die leckeren Garnelen, die frische Paprika und der feine Brokkoli bilden ein tolles Team in diesem leckeren Salat. Den isst man am Besten einfach mit etwas Brot und lauwarm serviert, er schmeckt aber auch noch sehr lecker, wenn man ihn am nächsten Tag kalt mit ins Büro nimmt!

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Zutaten für 2 Personen:

500g Brokkoli

1/2 rote Paprika

1 Frühlingszwiebel

200g Lachsfilet

100g Garnelen

Rapsöl

4 Limettenblätter

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

frisch gemahlene rosa Pfefferbeeren

Fleur de sel, z.B. Ingwer-Hibiskus

1 EL Zitronenöl

1-2 EL Himbeer-Rotweinessig


Zubereitung:

Die Brokkoliröschen abtrennen und als kleine Röschen ca. 3-4 Minuten zusammen mit den Limettenblättern in Salzwasser blanchieren. Mit kaltem Wasser abschrecken damit sie die Farbe nicht verlieren und erst einmal beiseite stellen.

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Das Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und den Lachs auf der Hautseite anbraten.

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Je nach Dicke des Filets dauert das etwas länger oder kürzer. Hier sind es 8 Minuten. In den letzten 2 Minuten kommen die Garnelen und die Frühlingszwiebelringe mit in die Pfanne. Den FIsch kurz wenden und auch von der anderen Seite 1 Minute anbraten.

In dieser Zeit die Paprika halbieren, entkernen und in kleine Stücke schneiden.

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Zusammen mit den Brokkoliröschen in die Salatschüssel geben.

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Die Pfanne vom Herd nehmen und das Lachsfilet von der Haut lösen, mit einer Gabel etwas zerpflücken und ebenfalls dazugeben. Lachs, Garnelen und Frühlingszwiebeln unter den Brokkoli mischen, alles zurück in die Pfanne geben und bei kleiner Hitze kurz aufwärmen. Dabei mit Öl, Essig, Pfeffer, zerstoßenen rosa Pfefferbeeren und Salz würzen. Den Salat gut durchschwenken…

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… und lauwarm auf den Tisch stellen.

Mit einem Stück Brot oder pur servieren – viel Spaß!

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Für manche alten Fotos muss ich mich wirklich schämen…

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Bunter Muschelnudelsalat

Bunter Muschelnudelsalat

Mein bunter Muschelnudelsalat ist ein leichter Nudelsalat der auch was für’s Auge bietet! Das fein gewürfelte Gemüse und die kleinen Nudeln machen den bunten Salat nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch zu einem tollen Hingucker. Als ich ihn jetzt für ein neues Foto mal wieder gezaubert habe stand ich lediglich vor dem Problem, dass alle Mini-Muschelnudeln Ei enthalten und das ist ja für den kleinen Mann tabu. Also habe ich improvisiert und kleine Sommerdinkel Hörnchen genommen. Im Ergebnis genau so fein, optisch muss ich aber zugeben bin ich in die kleinen Muschelnudeln immer noch schwer verliebt (das alte Foto mit den Muschelnudeln findet ihr unter dem Rezept). Aber so oder so ist der Salat natürlich total lecker. Außerdem lässt sich dieser frische und bunte Nudelsalat wunderbar vorbereiten und kann problemlos auch bei warmen Temperaturen zum Picknick mitgenommen werden!

Bunter Mini-Muschelnudelsalat / bunter Mini-Nudelsalat mit Sommerdinkel Hörnchen

Zutaten für 6 Personen:

200g Muschelnudeln oder andere kleine Nudeln, z.B. Sommerdinkelhörnchen

1/2 Salatgurke

100g schwarze Oliven ohne Stein

je 1 Handvoll rote und gelbe Cocktailtomaten

1/2 Paprika (rot oder gelb, bzw. je eine viertel Paprika)

2 Frühlingszwiebeln

3 EL Olivenöl

2-3 EL dunkler Balsamicoessig

2 Knoblauchzehen

Pfeffer und Salz

frischer Schnittlauch oder frisches Basilikum (je nach Geschmack)

Zubereitung:

Die Mini-Nudeln in Salzwasser nach Packungsanleitung gar kochen. Die Knoblauchzehe im Nudelwasser ungeschält mitkochen. Anschließend die Nudeln abgießen, kurz kalt abschrecken und etwas abkühlen lassen.

Die Knoblauchzehen aussortieren, schälen und im Mörser zerstoßen. Mit Essig und Öl vermischen und über die abgekühlten Nudeln geben.

Die Salatgurke waschen, der Länge nach vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Ich lasse die Schale gerne dran, das sieht am Ende noch etwas bunter aus und ist knackiger.

Die schwarzen Oliven in Scheiben schneiden oder kleinhacken.

Die roten und gelben Cocktailtomaten und die Paprika ebenfalls waschen und in kleine Stücke schneiden. Das bunte  Gemüse zu den Nudeln geben und ordentlich vermengen.

Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, den Schnittlauch oder das Basilikum fein hacken und beides dazugeben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Essig hinzugeben.

Fertig!

Bunter Mini-Muschelnudelsalat / bunter Mini-Nudelsalat mit Sommerdinkel Hörnchen




Tomatensuppe mit Muscheln und Garnelen

Tomatensuppe mit Muscheln und Garnelen

Diese Tomatensuppe mit Muscheln und Garnelen ist schon ewig auf dem Blog und hat sich im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt. Dabei ist nicht nur das Foto aufgehübscht worden, sondern sie Suppe wurde allgemein frischer und schmackhafter. Im Original habe ich (wie man dem Titel ja entnehmen kann) nur Muscheln und Garnelen verwendet, mittlerweile nehme ich gerne einen bunten Frutti di Mare Mix mit Tintenfischringen. Aber das bleibt natürlich voll und ganz eurem persönlichen Geschmack überlassen, ihr könnt zum Beispiel auch nur Muscheln oder Garnelen verwenden. Ich werde euch außerdem unten sowohl die Variante für eine im Ofen gebackene Tomatensuppe aufschreiben, aber auch für die schnelle Variante mit Dosentomaten. Schmecken tut beides, aber die „gebackene Suppe“ wird bei mir immer der Favorit bleiben. So oder so ein leckeres Süppchen das sowohl im Sommer als auch an kalten Tagen schmeckt. Als Beilage kann man natürlich Baguette anbieten, muss man aber nicht.

Tomatensuppe mit Muscheln und Garnelen

Zutaten für 2 Personen:

300g Frutti di Mare (Tiefgekühlt) oder z.B. 150g Miesmuscheln ohne Schale + 150g große Garnelen

1/2 Bund frische Petersilie

2 kleine Zwiebeln

3 Knoblauchzehen

Pfeffer & Salz

1 Prise Paprikapulver, scharf

1/2 Zitrone

Für die Variante mit frischen Tomaten:

1kg große Tomaten

2-3 TL Olivenöl

ca. 1/2 Tasse Wasser

Für die Variante mit Dosentomaten:

800g Dosentomaten

2 Tassen Wasser

2-3 TL Olivenöl

Optional:

als Beilage Baguette

pro Portion 1 Löffel Créme fraîche

Zubereitung:

Für die Ofentomaten:

Wenn frische Tomaten verwendet werden geht es hier los. Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Die Tomaten halbieren, den Strunkansatz entfernen und die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben in eine große Auflaufform oder auf ein Backblech legen. Die Zwiebeln schälen und vierteln, den Knoblauch schälen. Beides zu den Tomaten geben, mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Pfeffer und Salz würzen. Das Ganze für ca. 40 Minuten auf mittlerer Schiene in den Backofen schieben.

Die gebackenen Tomaten aus dem Ofen holen, mit einem Löffel umdrehen und 5 Minuten ruhen lassen. Dann die Haut abziehen und die Tomaten samt Flüssigkeit, Zwiebeln und Knoblauch in einen ausreichend großen Topf geben.

Für die Dosentomaten:

Für alle die keine frischen Tomaten verwenden geht es jetzt los. Die Zwiebel und den Knoblauch grob kleinschneiden. Keine Angst – die Suppe wird später mit dem Pürierstab gemixt und es bleiben keine großen Stücken übrig. Zwiebeln und Knoblauch mit einem kleinen Schluck Olivenöl in einem ausreichend großen Topf kurz etwas anschwitzen. Dann mit den Dosentomaten und etwas Wasser ablöschen. Mit Pfeffer und Salz würzen und einige Minuten köcheln lassen.

So geht es für beide Varianten weiter:

Die Tomaten samt Zwiebeln und Knoblauch mit dem Stabmixer* zu einer feinen Suppe verarbeiten. Bei Bedarf noch etwas Wasser dazu geben um die gewünschte Konsistenz zu bekommen. Mit Pfeffer, Salz, Paprikapulver und dem frisch gepressten Zitronensaft abschmecken.

Die Petersilie waschen, trocken schütteln, fein hacken und kurz beiseite stellen.

Die aufgetauten Muscheln und Garnelen in den Topf geben und bei geringer bis mittlerer Hitze maximal 4-5 Minuten sanft köcheln lassen. Wenn es zu heiß ist werden sowohl die Garnelen als auch die Muscheln und die Tintenfischringe schnell zäh, beziehungsweise gummiartig!

Die fein gehackte Petersilie einrühren, ein paar Blättchen zum Garnieren beiseite stellen.

Die Suppe auf tiefen Tellern anrichten, in der Mitte kann man nach Lust und Laune einen Klecks Créme fraîche platzieren, und noch etwas Petersilie darüber geben. Falls Baguette als Beilage angeboten wird, dann natürlich auch das Baguette aufschneiden und mit auf den Tisch stellen.

Tomatensuppe mit Muscheln und Garnelen

Fertig ist eure Tomatensuppe mit Muscheln und Garnelen!

Tomatensuppe mit Muscheln und Garnelen

 




Tomatensuppe mit Hähnchenbrust, Schafskäse und Avocado

Tomatensuppe mit Hähnchenbrust, Schafskäse und Avocado

Schnell gemacht und sehr lecker! Diese Tomatensuppe mit Hähnchenbrust kann ohne Probleme in größeren Mengen für Partys oder ähnliches zubereitet werden. Bei mir gibt es sie immer mal wieder zum Mädelsabend. Mit dem Rezept habe ich immer wieder mal experimentiert und kleine Veränderungen probiert – so wie die Suppe jetzt ist ist sie mein absoluter Favorit!

Tomatensuppe mit Hähnchen und Avocado

Zutaten für 4 Personen:

250g Hähnchenbrustfilet

1 Tasse Gemüsebrühe

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

800g Dosentomaten, geschält

150g Schafskäse

2 Avocados

frische Petersilie oder Basilikum (optional)

Pfeffer & Salz

Paprikapulver (scharf)

5 EL Limettensaft

Als Beilage passen:

Baguette oder Weizenmehltortillas

Zubereitung:

Den Backofen auf 120°C Umluft vorheizen und die Hähnchenbrustfilets in eine kleine Auflaufform geben. Die Brühe dazu gießen und das Ganze mit Alufolie abdecken. Für eine Stunde in den Backofen schieben. Danach kann das Hähnchenbrustfilet mit zwei Gabeln wie Pulled Pork auseinander gezupft werden.

In einem großen Topf die grobe gehackten Zwiebeln und den Knoblauch in etwas Öl anschwitzen. Die Pizzatomaten mit in den Topf geben, eine Dose mit Wasser füllen und ebenfalls dazu geben. Alles aufkochen und mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen. 15 Minuten köcheln lassen.

Alles mit dem Stabmixer pürieren, bis keine Stücke mehr vorhanden sind. Mit Limettensaft abschmecken und bei Bedarf mit Pfeffer würzen. Vorsicht mit dem Salz, es kommt ja noch Schafskäse in die Suppe.

Die Avocado entkernen, schälen und mit der Gabel zerdrücken. Mit etwas Pfeffer, Salz und einem Schuss Limettensaft abschmecken.

Die Suppe im Teller anrichten, einen Löffel Avocadodip, das klein gezupfte Hähnchenbrustfilet und etwas klein gebröselten Schafskäse in die Mitte setzen. Nach Lust und Laune mit etwas frischer Petersilie bestreuen oder mit Basilikum garnieren.

Dazu bei Bedarf noch Weizenmehltortillas oder Baguette zur Tomatensuppe mit Hähnchenbrust servieren.

Fertig!

Tomatensuppe mit Hähnchen und Avocado




Sellerie-Fenchel-Brokkoli-Cremesuppe

Sellerie-Fenchel-Brokkoli-Cremesuppe

Ein schnelles aber feines Süppchen, super cremig – diese Brokkoli-Cremesuppe ist eine tolle Vorspeise oder ein wärmender Hauptgang!

SellerieFenchelBrokkoliCremesuppe

Zutaten für 4 Personen:

1 Knollensellerie

1 Fenchel (etwas mehr als faustgroß)

1 Brokkoli

1,5 L Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Saft aus 2 Limetten

200g Sahne

etwas geriebener Muskat (ca. ½ TL)

2 EL Trüffelöl


Zubereitung:

Den Sellerie schälen und in Würfel schneiden. Vom Fenchel die äußere Schicht lösen, den Rest ebenfalls würfeln. Falls es Fenchelgrün gibt sollte dieses auf jeden Fall beiseitegelegt und später zum Garnieren verwendet werden.

Den Brokkoli vorbereiten. Dazu den Stiel direkt unter den Röschen (so dicht wie möglich) abschneiden, in Scheiben schneiden und zusammen mit Sellerie und Fenchel in einem großen Topf mit der Brühe aufkochen. Die Brokkoliröschen beiseite stellen. Das Gemüse braucht in etwas 10-13 Minuten bis es gar ist – das hängt von der Größe der Gemüsewürfel ab. Sobald das Gemüse gar ist mit dem Stabmixer solange pürieren bis in der Brokkoli-Cremesuppe keine Stücke mehr zu sehen sind.

Als nächstes den Becher Sahne dazugeben und die Hitze deutlich reduzieren (hier Stufe 3 von 9). Die Brokkoliröschen in kleine Stücken zerlegen (es sollte kein Stiel mehr daran sein) und in die Suppe geben.

Den Limettensaft über dem Topf auspressen und etwas Muskat in die Suppe reiben. Sollte die Konsistenz zu dickflüssig sein nochmal mit etwas Brühe verdünnen. Das Trüffelöl einrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Anrichten und mit etwas fein gezupftem Selleriegrün oder Petersilie bestreuen. Wer möchte kann dazu noch ein Baguette oder anderes Brot anbieten.

Guten Appetit!




Käse-Lauch Suppe

Käse-Lauch Suppe

Diese Käse-Lauch Suppe ist ein absoluter Klassiker, egal ob für 1, 2, 3, … 10 oder 20 Leute – das Motto lautet: minimaler Aufwand und maximales Ergebnis! Gerade für Partys ist diese Suppe super beliebt weil sie eine tolle Grundlage bietet, eigentlich allen schmeckt und lange satt macht. Außerdem kann sie ohne viel Aufwand auf kleinster Stufe auf dem Herd warm gehalten werden – ab und an umrühren genügt.

Käse-Lauch Suppe

Zutaten für 6 Personen:

 600g Schmelzkäse (3x200g)

400g Schmand (2 Becher)

400g Hackfleisch

etwas neutrales Pflanzenöl

2 Stangen Lauch

4 Knoblauchzehen

250g Champignons

750 ml Gemüsebrühe

Pfeffer

Salz

1EL Limettensaft

1 TL Paprikapulver (edelsüß)

Muskat (frisch gerieben oder ca. ½ TL gemahlener Muskat)

Petersilie (frisch oder getrocknet)

Als Beilage ein Baguette oder sonstiges Brot


Zubereitung:

In einem ausreichend großen Topf das Öl erhitzen. Das Hackfleisch scharf anbraten. Den Lauch in Ringe schneiden und ordentlich abspülen um Sand und Schmutzreste zu entfernen. Zusammen mit dem in Scheiben geschnittenen Knoblauch und den geviertelten Champignons zum Hackfleisch in den Topf geben. Mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen.

Käse-Lauch Suppe

Wenn das Hackfleisch etwas angebraten und der Lauch ordentlich zusammengefallen ist den Schmelzkäse und den Schmand einrühren und alles unter gleichmäßigem Rühren aufkochen. Aufpassen, dass nichts anbrennt.

Die Gemüsebrühe dazugeben. Mit Muskat und Limettensaft abschmecken. Bei Bedarf noch mit Pfeffer und Salz nachwürzen.

Käse-Lauch Suppe

Zum Schluss die klein gehackte Petersilie einrühren. Ein wenig Petersilie als Deko beiseite stellen.

Die Käse-Lauch Suppe auf dem Teller anrichten und mit etwas Petersilie dekorieren oder mit einer großen Kelle im Topf für das Partybuffet freigeben.

Dazu als Beilage ein Brotkörbchen anrichten.

Guten Appetit!

Käse-Lauch Suppe

Käse-Lauch Suppe




Chili con carne

Chili con carne

Chili con carne – ein echter Klassiker und auf Partys oder in der kalten Jahreszeit immer wieder gerne gegessen. Und auch bei mir in der Küche ist dieses Chili im wahrsten Sinne des Wortes ein Klassiker, es ist nämlich eins der wenigen Rezepte das immer noch genau so auf den Tisch kommt wie ich es hier beschrieben habe – aus meiner Sicht ist es nämlich einfach unschlagbar! Und als kleiner Tipp: am aller, aller aller besten schmeckt es tatsächlich am nächsten Tag – da ist es nämlich nochmal ein bisschen sämiger und schön durchgezogen.

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Zutaten für 6 Personen:

600g Hackfleisch

2 Zwiebeln

6 Knoblauchzehen

etwas Öl

5 Dosen rote Kidney Bohnen (400g pro Dose)

1 Dose geschälte Tomaten (800g)

1 Dose Mais

1 Päckchen passierte Tomaten (500 ml)

2 EL Schmand oder Creme fraîche

1 EL Cumin

Pfeffer & Salz

1 EL Paprikapulver (scharf)

1 EL getrockneter Oregano

1 EL Zucker

1/2 TL Chilipulver oder getrocknete und grob gemahlene Chilis

3 EL Tomatenmark

Weizenmehltortillas, Baguette oder anderes Weißbrot


 Zubereitung:

Als kleiner Tipp vorweg – es empfiehlt sich wirklich einen großen Topf zu nehmen. Und wenn man sicher ist, dass man einen Topf in der passenden Größe gewählt hat – dann sollte man den nächstgrößeren nehmen! Chili con carne hat irgendwie die Angewohnheit immer etwas mehr zu werden als man ursprünglich erwartet hat…

Die Zwiebeln und den Knoblauch kleinschneiden und in etwas Öl anbraten. Das Hackfleisch dazugeben und alles bei hoher Hitze zügig anbraten. Mit Cumin, Pfeffer, Salz, Paprikapulver, Oregano und Chilipulver würzen. Die Hitze jetzt etwas reduzieren. Die Bohnen aus der Dose in den Topf geben. Wichtig ist hier: die Flüssigkeit nicht wegkippen! Sie enthält einen großen Stärkeanteil der das Chili später eindickt.

Die passierten Tomaten dazugeben und Alles einmal ordentlich durchrühren. DIe Tomaten aus der Dose grob zerteilen und ebenfalls in den Topf geben. Den Zucker und das Tomatenmark einrühren und alles unter regelmäßigem Rühren bei mittlerer Hitze 15 Minuten köcheln lassen. Dann den Mais zugeben und schonmal abschmecken. Je nach Geschmack noch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Tomatenmark, Cumin oder Chilipulver abschmecken.

Alles wenigstens 1 Stunde köcheln lassen. Nicht vergessen immer wieder umzurühren, die Stärke aus den Bohnen setzt sich sonst am Boden ab und brennt leicht an.

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Nach einer Stunde mit der Hitze nochmal etwas runtergehen und die 2 EL Schmand einrühren. Jetzt auf keinen Fall mehr sprudelnd aufkochen, sonst gerinnt der Schmand. Noch einmal abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.

Mit Weizenmehltortillas oder Baguette servieren!

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Meine Kochbücher

[Diese Seite enthält Werbung da mir einzelne Bücher zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt wurde]

Meine Kochbuchsammlung

Ich liebe und sammle meine Kochbücher. Jedes hat mich in irgendeiner Form begeistert und inspiriert, das eine oder andere würde ich mir wieder holen, es gibt nur wenige die ich nicht unbedingt weiterempfehlen würde. Aber jeder wählt seine Kochbücher unter anderen Aspekten aus und vielleicht kann ich euch hier bei der Entscheidungsfindung etwas behilflich sein. Sortiert ist nach meinen aktuellen Lieblingen, meinen Top 5, und danach ergibt sich die Reihenfolge daraus in welchem Jahr die Bücher ihren Weg zu mir gefunden haben. Dort sind sie dann alphabetisch sortiert. Ich werde mir Mühe geben diese Liste aktuell zu halten und zu jedem Buch eine kleine Anmerkung (Rezension wäre wohl etwas zu viel gesagt) zu schreiben, bzw. auf die passenden Rezensionen hier auf dem Blog zu verlinken. Ganz unten auf der Seite findet ihr übrigens auch meine liebsten Bücher über das Kochen.

Meine Top 5

Das kreolische Kochbuch*

Wir haben uns in den Flitterwochen in die kreolische Küche mit ihren intensiven und exotischen Aromen verliebt. Dieses Buch bringt mit gut formulierten Rezepten genau das auf den Tisch. Eine ausführliche Rezension findet ihr hier. Ich kann nur sagen, dass dieses Kochbuch mit seinen vielseitigen Vorspeisen, Beilagen, Fleisch- und Fischgerichten nicht umsonst meine neue Nummer 1 ist! Und dank der schönen Berichte über die karibischen Inseln La Réunion, Guadaloupe und Mauritius kommt beim Lesen richtiges Urlaubsfeeling auf.

Rezepte im Test: Kreolisches Hähnchencurry Vindaloo, Papayasorbet und kreolische Crêpes, Süßkartoffelkuchen mit Kokosglasur, Hackbällchen mit Colombo, Kreolisches Mango-Chutney

das-kreolische-kochbuch

Die Kochlegende Hans Haas*

Es gibt so viele wunderbare Gelegenheiten zu denen man für sich und seine Gäste gerne etwas Besonderes zaubern möchte. Was liegt da näher als sich von einem Sternekoch inspirieren zu lassen? Zum Beispiel von Hans Haas, der seit 25 Jahren Küchenchef im Münchener Restaurant Tantris ist. Nun kann es bei einem 2-Sterne Koch ja schon mal vorkommen, dass Rezepte, Zutaten und Gerichte einer ganz eigenen Welt entspringen und für den ambitionierten Hobbykoch so kaum zu beschaffen und umzusetzen sind. Diese Sorge muss man hier nicht haben – jedes Rezept ist mit viel Liebe und Sorgfalt geschrieben. Eine ausführliche Rezension zum Buch findet ihr hier. Es hat sich sofort einen Platz unter meinen Top 5 erobert.

Inspiration für: lauwarmer Lachs auf Lauchpüree (unter der Rezension)

SZ GOURMET EDTITION Die Kochlegende HANS HAAS

Smart Cooking*

Smart Cooking*- Einfacher geht’s nicht – Kochen ohne Einkaufsstress und Küchenchaos ist das Motto von Björn Freitags neuem Kochbuch. Der Gedanke dahinter ist ja nicht neu, mit Zutaten aus dem Vorratsschrank und wenigen Dingen die man schnell mal einkauft ohne allzu viel Zeit im Supermarkt zu verschwenden, ein leckeres Abendessen auf den Tisch zu zaubern. Die Rezepte sind entweder schnell gemacht oder benötigen nur sehr wenig Zeit in der Vorbereitung und den Rest macht der Backofen. Das kommt mir im Moment mehr als Recht, schließlich habe ich Abends alle Hände voll zu tun und den Einkauf erledige ich derzeit mit dem Kinderwagen. Das ist aber nicht der einzige Grund warum ich bereits acht! Rezepte aus dem Buch getestet habe und Bessere Hälfte schon zahlreiche andere mit einem Post it markiert hat. Die Gerichte sind nämlich einfach gemacht und schmecken extrem lecker. Tolle Aromen, raffinierte Kombinationen und definitiv keine Langeweile auf dem Teller. Und – was ich wirklich traumhaft finde: alle Rezepte sind für zwei Personen geschrieben! Meine ausführliche Rezension zum Buch findet ihr an dieser Stelle.

Rezepte im Test: Rumpsteak mit Schalottensauce, Überbackenes Brot mit Artischocke und Oliven

Paris in meiner Küche: 120 fabelhafte Rezepte für jeden Tag*

Ein sehr schönes und vielseitiges Buch mit gefühlt 100 Rezepten die noch unbedingt nachgekocht werden möchten. Rachel Khoo beschreibt Rezepte für alle Anlässe und das mit einer so charmanten Art, dass man die Einleitung zu den Rezepten glatt als Roman lesen könnte. Die Zutaten sind gut erhältlich und zu speziellen Dingen, wie bestimmten Käsesorten, macht sie oft Alternativvorschläge. Die Rezepte gelingen gut und sind meist in wenigen Sätzen auf den Punkt gebracht.

Inspiration unter anderem für: mein französisches 5-Gänge Menü

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Bauernmarkt und Biokiste: Die besten erntefrischen Rezepte für jede Jahreszeit (Die GU Grundkochbücher)*

Die ausführliche Rezension zu diesem Buch findet ihr an dieser Stelle. Hier möchte ich nur kurz zusammenfassen, dass das Buch viel neue Inspiration zur saisonalen Küche, aber auch den einen oder anderen Klassiker bietet. Der Schwerpunkt ist vegetarisch, somit eignet sich das Buch für Vegetarier genau so wie für Fleischfresser.

Inspiration für: Hokkaido-Kürbis mit Ofenkäse

bauernmarkt-und-biokiste

2017

Homemade Happiness

Unter Homemade Happiness versteht sicher jeder etwas anderes. Aber ich denke ich bin nicht alleine, wenn die Rezepte aus Chelsea Winters neuem Kochbuch „Homemade Happiness*“ für mich genau das auf den Teller bringen. Chelsea zählt keine Kalorien – ihr Motto ist „Stresst euch nicht. Habt Spaß am Leben!“, sie kocht gerne für viele, viele Personen und teilt ihre Rezepte auf ihrem neuseeländischen Blog mit ihren unzähligen Followern. Homemade Happiness ist das dritte ihrer mittlerweile vier erschienenen Kochbücher und steht seit rund vier Wochen in meinem Kochbuchregal. Mittlerweile habe ich schon einige Rezepte daraus gezaubert und kann euch nur sagen: ich bin hin und weg!Chelsea verbindet in ihrem Buch das Beste aus guten Rezepten mit dem Erzählstil einer Bloggerin die von ganzem Herzen dabei ist. Jedes Rezept hat eine Einleitung die einen einfach mit in ihre Welt nimmt, mal zum Schmunzeln, mal mit tollen Tipps. Und von denen gibt es einige im Buch, egal ob es um passende Beilagen geht, andere Zubereitungsarten oder einfach saisonale Varianten. Kein Rezept steht einfach nur so da, jedes kommt mit einer kleinen Geschichte daher! Die ausführliche Rezension findet ihr hier.

Chelsea Winter - Homemade Happiness

Avec Amour – Rezepte zum Verlieben*

Was sind für euch Rezepte zum Verlieben? Ist es das elegante, französische Menü oder eher so richtiges Soulfood das man zu zweit gemütlich genießt während es draußen kalt und grau ist? Oder ein kleiner Snack auf der Couch? Ich glaube es gibt für jede Situation etwas Passendes und gerade in einer langen Beziehung weiß man doch irgendwann womit man dem Anderen eine Freude machen kann. Und genau so verschieden wie die Anlässe und die Genießer sind, genau so unterschiedlich sind auch die Rezepte im neuen Kochbuch Avec Amour – Rezepte zum Verlieben* von Lea Linster. So empfiehlt Lea Linster den frisch verliebten eher leichte Gerichte und den lang vermählten ruhig die etwas deftigere Küche mit der einen oder anderen Flasche Wein. Gespickt ist das Kochbuch mit Cartoons von Peter Gaymann, mal charmant und mal mit einer guten Prise fiesem Humor. Die ausführliche Rezension findet ihr hier.

Lea Linster - Avec Amour

Staats‘ Geheimnisse – Mediterrane Rezepte*

Bei dem Buch Staats‘ Geheimnisse – Mediterrane Rezepte* von Stephan Staats wusste vorher ich nicht so recht was mich erwartet, ich hatte ein paar kurze Schlagzeilen aus dem Buch gelesen und habe es mir kurzerhand als Urlaubslektüre bestellt. Schon auf dem Titel lachen einen vielversprechend die Zeilen „Mit dem Helikopter zum Einkauf, ein 7-jähriger als Chef und andere krasse Storys von den Jachten der Superreichen“ an. Um ehrlich zu sein habe ich in erster Linie mit einem Buch voller Gossip gerechnet. Kleine Insiderstories die einen entweder neidisch machen oder fassungslos mit dem Kopf schütteln lassen. Aber Stephan Staats ist Profi und bleibt diskret – dafür verrät er umso großzügiger ein paar sehr schöne Rezepte und so viel sei vorab verraten: man braucht dafür nicht unbedingt weißen Almas-Kaviar aus 24-karätigen, goldenen Dosen! Die ausführliche Rezension findet ihr hier.

Rezepte im Test: Möhren-Kreuzkümmel Dip, Tahini-Rote-Bete Dip

Staats' Geheimnisse

Genial Gesund – Family and Friends*

Was ist also an diesem Buch so cool? Sind die Rezepte schnell? Ja. Aber nicht unkreativ oder einseitig – es gibt Rezepte für jede Tageszeit, die Rezepte sind gesund aber nicht zu gewollt gesund. Es sind Rezepte die trotzdem voll von leckeren Aromen sind, einfach nachzumachen und mit nicht zu abgefahrenen Zutaten. Viele Basiszutaten sind gut vorzubereiten weil man sie auf Vorrat zubereitet. Sei es die Basis für ein Müsli, eine Gewürzpaste, Nuggets oder Fischstäbchen. Aber gehen wir das Ganze mit System an – meine ausführliche Rezension findet ihr hier.

Rezepte im Test: Hähnchen Jalfrezi, Garnelen-Avocado Salat

One Pot Meals*

Wenig Aufwand, schnell, einfach und lecker – im G|U Verlag ist gerade ein ganzes Kochbuch erschienen das sich nur um dieses Thema dreht. Autorin Martina Kittler hat mit One Pot Meals – das Wunder aus einem Topf* –  30 ganz unterschiedliche Rezepte in den Topf und auf Papier gezaubert. Dabei geht es in vier Kapiteln rund um die Welt und natürlich dürfen auch ein paar nützliche Tipps und Tricks nicht fehlen. Die Rezepte sind dabei einfach und leicht nachvollziehbar, die ganz großen Überraschungen und Neuheiten sind allerdings nicht dabei. So ist das Buch aus meiner Sicht für Kochanfänger ganz wunderbar geeignet, etwas versiertere Hobbyköche werden hier allerdings nicht unbedingt auf ihre Kosten kommen. Meine ausführliche Rezension findet ihr hier.

Mein Rezept im Test: One Pot Pasta mit Spargel Sugo

Querfeldein*

Im Oktober 2016 ist das neuste Buch von Frank Buchholz erschienen. Querfeldein* heißt es und verspricht raffiniertes Foodpairing mit saisonalen Zutaten. Der erste Eindruck mit dem Buch in der Hand ist, dass es ein schönes, schweres Buch mit tollen Fotos zu sein scheint. Tatsächlich habe ich anhand der Fotos erst mit sehr komplizierten Rezepten gerechnet, aber das ist nicht der Fall. Aufwendig zum Teil ja, zum Teil aber auch nicht – eine schöne Mischung die nicht langweilig und nicht zu abgehoben ist. Auf jeden Fall sind die Rezepte aber Schritt für Schritt so gut beschrieben, dass eigentlich nicht viel schief gehen kann. Ein saisonales Buch ist natürlich nach Frühling, Sommer, Herbst und Winter unterteilt. Mehr Details zum Buch findet ihr hier.

Rezepte im Test: Geschmorte Rinderschulter mit Sellerie und Birnenchutney, Kabeljau mit Polenta und Krüuterseitlingen

Rezension - Querfeldein von Frank Buchholz

Rainbow kitchen*

Gesund essen ist ja immer gut. Vitamine und andere nützlich Pflanzenstoffe sind wichtig für unseren Körper und unser Immunsystem – aber was ist eigentlich wofür gut… oder wogegen? Über dieses Thema könnte man sicher dutzende Bücher wälzen, aber um einen guten Überblick zu bekommen ist dieses hier ganz wunderbar geeignet: Rainbow kitchen – gesund ist wer bunt isst*. Und bunt geht es in diesem neuen Buch zur Sache – die meisten Rezepte sind rein pflanzlich und geben so die Möglichkeit ein bisschen in den Vegan-Trend rein zu schnuppern. Gut, mit dem veganen Trend komme ich hier Zuhause nicht so furchtbar weit – aber die Rezepte sind leicht und lecker und und ich kombiniere zwei der getesteten Rezepte mit Hähnchenspießen. Das wiederum kommt hier sehr gut an und so hatten wir bereits viel Freude mit diesem bunten Buch – die ausführliche Rezension findet ihr hier.

Rezepte im Test: Ingwer Limonade mit Himbeeren, Erdnuss-Orangen Dip mit Hähnchenspießen, Rosenkohl mit Paprikadip

Rainbow kitchen

SIMPLE*

Gerade ist das neue Kochbuch von Diana Henry erschienen und es kommt im wahrsten Sinne des Wortes mit einem ganz einfachen Ansatz daher: SIMPLE – kleiner Aufwand, grandioser Geschmack*! Als ich „Karottenhummus, Ofentomaten & Harissajoghurt“ gelesen und gesehen habe wusste ich sofort, dass ich alles dafür im Haus habe und dass das Ganze wunderbar zu den Resten vom Pulled Pork passen würde. Und so gab es nur wenige Stunden später dieses erste Rezept bei uns zum Abendessen. Und weil es so lecker war und mich das Titelbild wirklich angelacht hat gab es schon am Donnerstag die Schweinekoteletts mit Senf und Kapern. Die Sauce war einfach der Hammer! Bevor ich euch jetzt aber weiter von meinem Abendessen vorschwärme gebe ich euch hier einen Überblick was euch in diesem Buch erwartet.

Rezepte im Test: Schweinekoteletts mit Zitronenkartoffeln

Inspiration für: gebackene Blutwurst mit Apfel und Rosinen

Rezension SIMPLE Diana Henry

2016

Dan May’s Chili Kochbuch*

Die Rezension zu diesem Buch folgt in Kürze.

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Das erste Ma[h]l*

Kennt ihr das, wenn ihr einen Blick in ein Kochbuch werft und sofort den Verdacht habt, dass ihr und das Buch auf einer Wellenlänge liegt? Dieses hier ist wieder mal ein Mix aus Kochbuch und Kurzgeschichten hinter den Kulissen – ähnlich wie bei Inside Chef’s fridges das ich euch ja im letzten Jahr hier schon vorgestellt habe. Ähnlich aber nicht das Gleiche, in diesem Buch geht es nur in zweiter Linie um die Köche selbst – es ist ein Blick auf ihre Beziehungen und Partnerschaften und eben darauf was als erstes auf den Tisch kam. Die ausführliche Rezension zum Buch findet ihr hier.

Inspiration für Stephanie Bräuers Thaicurry (unter der Rezension) und Barbara McMahons Bavette mit Brokkoli und Champignons.

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Der Speisemeister*

In diesem Buch von Frank Oehler geht es nicht um die Sterneküche aus der „Speisemeisterei“, sondern um ganz andere Gerichte. Hier zeigt der Spitzenkoch was bei ihm Zuhause auf den Tisch kommt. Und das kann sich sehen lassen. „Koche Gutes und rede darüber“ ist einer seiner Leitsätze und war auch der Anstoß zu diesem Kochbuch. Meine ausführliche Rezension findet ihr hier.

Inspiration für: Feldsalat mit Maronen und Orangen und den tollen Lauch-Karotten Kuchen

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Die Weltköche zu Gast im Ikarus*

Ein wunderschönes, großes und schweres Buch das durch seinen hochwertigen Einband und die tolle Aufmachung große Erwartungen weckt. Es verspricht 62 außergewöhnliche Rezepte und wegweisende Chefs im Porträt – und genau das hält es auch auf den mehr als 300 Seiten. Dieses Kochbuch ist nicht für die schnelle Feierabendküche gedacht. Im Pressetext heißt es: „… eine Herausforderung für Profis oder engagierte Hobbyköche und ein Augenschmaus für alle Liebhaber der Kulinarik.“ Eine Aussage die ich so in allen Punkten bestätigen kann! Die ausführliche Rezension findet ihr hier.

die weltköche zu gast im ikarus

Fingerfood – Schwäbisch gut*

Dieses Tapasbuch zeigt wie lecker schwäbische Tapas sein können – zahlreiche Klassiker werden hier in der Mini-Version neu interpretiert und somit für das Buffet, den Kindergeburtstag, den Brunch, edle Anlässe oder Studentenpartys herausgeputzt. Meine ausführliche Rezension findet ihr hier.

Inspiration für Schwarzwälder-Schinken Creme mit Rucola und Gurkensalat mit Forellenfilets im Glas

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Knollen – vergrabene Küchenschätze aus aller Welt*

Peter Becker beschäftigt sich seit vielen Jahren mit verschiedenen Knollen die als Alternative zur klassischen Kartoffel verwendet werden können und hat in diesem Buch neben 44 wirklich kreativen Rezepten auch zahlreiche Tipps für den Anbau verschiedener Knollen im eigenen Garten zusammengestellt. In diesem Buch findet ihr nicht das x-te Rezept für Süßkartoffel-Gnocchi oder Maniok Pommes – die Rezepte und die verwendeten Zutaten sind wirklich ausgefallen und die Zutaten zum Teil nicht ganz einfach zu beschaffen (ein bisschen Ehrgeiz auf der Suche muss man hier wohl an den Tag legen). Wer daran aber Spaß hat findet hier viel Inspiration in einem ausgefallenen Kochbuch das alles andere als gewöhnlich ist! Die ausführliche Rezension zum Buch findet ihr hier.

Inspiration für: Horchata (Erdmandelmilch – Rezept unter der Rezension) und Horchata-Crème-Brûlée

Knollen

Veggie Knödel – herzhaft und süß*

Das Buch verspricht schon im ersten Satz „Wir lieben Knödel, weil vegetarische Gerichte so auch traditionellen Essern schmecken.“ Um ehrlich zu sein hält es dieses Versprechen aus meiner Sicht nicht ein. Eine ausführliche Rezension habe ich an dieser Stelle für euch. Die Knödelrezepte funktionieren allerdings gut und somit war das Buch Inspiration für dieses Pilzgulasch mit Kartoffelknödeln.

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Wer smokt hat mehr vom Grillen*

Für alle die mit dem Gedanken spielen mal auf ihrem Grill zu räuchern ist dieses Starter-Kit genau das Richtige. Erklärt werden die Basics, man hat zwei Räuchermischungen zum Ausprobieren und eine Hand voll einfacher, aber interessanter Rezepte. Meine ausführliche Rezension und das Rezept für ein asiatisch inspiriertes Dosenhähnchen findet ihr hier.

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2015

DAYlicious: 1 Tag, 5 Blogs, 50 Rezepte, 1000 Ideen*

Der Titel trifft es perfekt – hier haben 5 Blogger ein kunterbuntes Koch- und Backbuch geschaffen, dass einen von Morgens bis Mitternacht durch den Tag begleitet. Viele Ideen sind passend für ein Treffen mit euren Mädels, aber auch für die Herren ist natürlich etwas dabei. Gefühlt hat das Buch mit zahlreichen Kuchen-, Muffin-, Torten- und Eiskreationen einen süßen Schwerpunkt, aber auch unsere herzhaften Bedürfnisse und vor allem der Appetit auf bunte Drinks kommen nicht zu kurz.Schön ist auch der ganz unterschiedliche Stil der einzelnen Blogger, der vor allem in den Fotos zur Geltung kommt. Das gibt dem Buch eine ganz besondere Note.

Inspiration für: Himbeer-Minze Eis und herzhafte Pilz-Speck Kuchen

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Fabelhaft französisch: Köstlichkeiten für jeden Anlass*

Ein schönes Buch voller bunter Ideen zu Menüs für jeden Anlass. Die Rezepte gehen von den Klassikern der französischen Küche über moderne Interpretationen. Eine ausführliche Rezension gibt es bereits an dieser Stelle. Inspiration für:  klassisches Rindertartar als Vorspeise

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Gemüse kann auch anders: Vegetarische Rezepte für jede Jahreszeit (GU Themenkochbuch)*

Ein schönes vegetarisches Kochbuch mit reichlich saisonaler Inspiration quer durch das Gemüsebeet. Die ausführliche Rezension findet ihr an dieser Stelle. Mir gefallen besonders die vielen schönen Rezepte für außergewöhnliche Suppen und Salate.
Inspiration für: Brokkoli-Bulgur Salat und Erbsen-Minz Suppe.

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Homemade Bagels*

Eine tolles Buch rund um das Thema Bagels – und Bagels kann man nicht nur belegen, auch wenn es hier wirklich viele tolle Ideen gibt. Je nachdem mit was sie bestreuselt sind passen sie auch wunderbar zu verschiedenen Suppen, die passenden Rezepte findet man natürlich auch im Buch. Außerdem gibt es viele tolle Ideen für Mini-Fingerfood Bagels, aber auch ein paar ziemlich coole, riesengroße Partybagels. Nicht zu vergessen sind natürlich die Quiche Bagels und die süßen Bagels – da bleiben wirklich keine Wünsche offen! Von mir eine klare Empfehlung für alle Bagel Fans.

Inspiration unter anderem für: New York Bagels und den Mozzarella-Parma Bagel

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Inside Chef’s Fridges, Europe – Spitzenköche öffnen ihre privaten Kühlschränke*

Wenn 40 europäische Spitzenköche einen Blick in ihre privaten Kühlschränke gewähren ist das schon aufregend – wenn dann jeder von ihnen auch noch zwei Rezepte beisteuert, dann hat man ein grandioses Buch das man kaum noch aus der Hand legen möchte. Meine ausführliche Rezension findet ihr hier.

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Mein Küchentagebuch: Über 100 Rezepte für kulinarisches Fernweh*

Aus meiner Sicht ist dieses Buch leider definitiv kein „must have“. Was mir daran nicht so gut gefallen hat verrate ich euch hier in der ausführlichen Rezension.

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Mein veganer Adventskalender*

Wer eine schöne Idee für ein veganes (Weihnachts-) Menü, Ideen für leckere Plätzchen oder einfach etwas Soulfood für die kalten Tage sucht ist hier genau richtig. Die ausführliche Rezension und den leckeren Orangensirup findet ihr hier!

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Natürlich gut backen*

Jochen Baier – schwäbischer Meisterbäcker in der sechsten Generation und Juror der Sendung „Deutschlands bester Bäcker“ hat ein Buch geschrieben. Ein Buch rund um das Thema backen in dem sowohl süße Leckereien als auch kräftige Brote ihren Platz finden. Meine ausführliche Rezension zum Buch und das Rezept für ein tolles Dinkelbrot findet ihr hier.

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Weihnachtsgeschenke aus der Küche*

Süßkram, Knabberzeug, Marmeladen oder Gewürzpasten – in diesem Buch ist für jeden etwas dabei. Und während man viele Sachen rechtzeitig vorbereiten kann gibt es natürlich auch ein paar „last minute“ Rezepte. Jedes Rezept kommt mit der passenden Verpackungsidee – und warum ihr die Rote Bete Chips unbedingt ausprobieren solltet verrate ich euch hier in der ausführlichen Rezension!

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2014

Alfons Schubeck – Meine Küchengeheimnisse*

Ein reiner Zufallskauf, gesehen, eingepackt und ausprobiert. Ich mag Alfons Schubeck und das Buch ist wirklich süß gemacht, die Rezepte haben bebilderte step-by-step Anleitungen und sind leicht zu zaubern, aber trotzdem raffiniert.

Inspiration für: Hähnchen mit Morcheln in Sherry-Sauce

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Basilikata: Eine kulinarische Reise in das geheime Herz Süditaliens*

Ein wunderbares Buch das ich geschenkt bekommen und sofort ins Herz geschlossen habe. Wunderbare süditalienische Küche, von der Pasta über Schmorgerichte ist alles dabei. Die Rezepte sind einfach geschrieben und die Fotos machen Appetit auf mehr.

Inspiration für: Braciole – gefüllte Rinderrouladen und Schweinerücken mit gebratenen Orangen

basilikata

Boutique Baking: Köstliche Kuchen, Cupcakes und Teatime-Leckereien*

Ein absoluter Spontankauf, getätigt um endlich meine Fähigkeiten im dekorativen Teil des Backens zu verbessern. Das Buch von Peggy Porschen bietet eine breite Auswahl an Kuchen, Torten. Cupcakes, Plätzchen und vor allem ein ganzes Kapitel in dem die Herstellung von Deko wie Blümchen und Blätter, verschiedene Spritztechniken, das Zusammensetzen von Schichttorten und viele andere Basics mit zahlreichen Step-by-Step Bildern detailiert erklärt werden. Ich habe bisher zwei von den Schichttorten gebacken – für meinen Geschmack waren sie sehr süß, aber sonst gut gelungen. Die Rezepte sind leicht nachvollziehbar und verhältnissmäßig einfach umzusetzen. Sobald ich meinen Zuckerschock überwunden habe werde ich sicher noch weitere Rezepte ausprobieren.

Inspiration für: Limoncello-Torte und Waldbeeren-Torte

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Das Brotbackbuch: Grundlagen & Rezepte für ursprüngliches Brot*

Lasst euch nicht auf den ersten Blick von den vielen Fachbegriffen abschrecken – da blickt man ganz schnell durch. Lutz Geißler hat mit diesem Buch einen wunderbaren Ratgeber für alles geschaffen die auf der Suche nach dem Weg zu besserem Brot sind. Egal ob man wenig Erfahrung hat oder seinen Broten nur noch etwas Feinschliff verleihen möchte – in diesem Buch wird man fündig. Praktischer weise ist es bereits in 3 Kapitel für verschiedene Erfahrungsstufen gegliedert. Was mir besonders gut gefällt ist der Theorieteil am Ende der mein Verständnis für viele Schritte deutlich verbessert hat.

Inspiration unter anderem für: Samstagsbrötchen

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Der große Lafer – Die Kunst der einfachen Küche: 60 beliebte Klassiker und wie man sie genial variiert*

Was für ein Buch – 60 Klassiker, ja – aber in so vielen verschiedenen Variationen, dass man am Ende auf 480 Seiten mit wunderschön illustrierten Rezepten kommt. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der teilweise recht strenge Ton, wenn es zum Beispiel darum geht, dass man Bratkartoffeln oder Kartoffelpüree nur auf diese Art richtig machen kann. Das gleichen die schönen Rezeptideen aber bei weitem wieder aus. Immer wieder findet man „typisch deutsche“ Gerichte auf einmal im asiatischen Raum wieder. Außergewöhnliche Eiskreationen begeistern genau so wie Gnocchi, Schnitzel und Spätzle – alles nicht einfach sondern oftmals kunterbunt eingefärbt. Vermutlich wäre es einfacher zu sagen welche Gerichte ich nicht nachkochen möchte – die Liste der Rezepte die mich begeistert haben ist nämlich lang.

Inspiration für: roter Pastateig und dieses Kartoffelpüree

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Drei gute Dinge auf dem Teller: 180 genial einfache Rezepte aus dem River Cottage*

Die ausführliche Rezension zu diesem Buch findet ihr an dieser Stelle. Das Buch ist auf jeden Fall meine absolute Empfehlung für alle die mit dem Kochen anfangen, oder nach etwas Abwechslung in der Küche suchen und war lange unter meinen Top 5 im Buchregal. Und auch erfahrene (Hobby-)Köche können hier noch einiges an Inspiration mitnehmen. Mit drei Hauptzutaten und einigen Alternativen  bietet Hugh Fearnley-Whittingstall von allem etwas. Meine Inspiration für den Rote Bete Salat mit Apfel und Nüssen, die Pastinakensuppe mit Käse und einiges mehr!

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Fingerfood – von Christina Kempe*

Die ausführliche Rezension für dieses Buch findet ihr an dieser Stelle. Ich möchte nur zusammenfassend sagen, dass dieses Buch nicht nur wegen seiner tollen Rezepte, sondern auch wegen der schönen Deko-Ideen, Kombinationsvorschläge und Mengenangaben pro Person zu verschiedenen Anlässen einen genaueren Blick wert ist.

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Inspiration für: Weinblätter mit Tomaten-Ziegenkäse Füllung

Fleisch: Ein wertvolles Lebensmittel bewusst genießen (GU Themenkochbuch)*

In diesem Buch dreht sich alles ums Fleisch – wenn es nach Bessere Hälfte ginge wäre dieses Buch auf Platz 1 meiner Buchliste. Gegrillt, gebraten, geschmort – Rind, Schwein, Lamm oder Geflügel – alles ist dabei. Die ausführliche Rezension folgt in Kürze, eine Empfehlung ist dieses Buch schon jetzt! Besonders wegen seiner abwechslungsreichen Rezepte und dem tollen Warenkundeteil.

Inspiration für: Rippchen in scharfer Tomaten-Honig Sauce und die saftigen Lammschaschlick Spieße

fleisch

Food Fast von Donna Hay*

Ich mag dieses Kochbuch von Donna Hay besonders gerne – es dreht sich nicht um Fast Food, es geht darum gute Gerichte zu zaubern ohne viel Zeit zu vertrödeln. Eine übersichtliche Zutatenliste und kurze, klar Anweisungen machen es möglich. Und durch die schönen Bilder kann man sich kaum entscheiden was man als erstes Kochen soll.

Inspiration für: Basilikum-Frittata mit Lachs und Tagliatelle mit warmen Oliven

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Le Creuset – Kochbuch Mini-Cocottes*

Ein Spontankauf in den Galeries Lafayette in der Friedrichstraße der sich gelohnt hat. Das Buch geht kulinarisch von a nach z und liefert jede Menge Ideen was man in den kleinen Näpfchen so alles zaubern kann. Dabei kommt es aus meiner Sicht weniger auf die Rezepte im Einzelnen (auch wenn die wirklich sehr schön sind), als vielmehr auf Anhaltspunkte zu Mengen und Garzeiten an. Das hat besonders bei meinen Eiern im Näpfchen wunderbar geklappt.

Inspiration für: die Garmethode / -zeit von den Eiern im Näpfchen.

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Meine fabelhafte Bistro-Küche: Klassische und neue Rezepte mit O là là*

Die ausführliche Rezension zu diesem bezaubernden Kochbuch findet ihr an dieser Stelle. Hier möchte ich nur kurz zusammenfassen, dass es wunderbar viele französische Rezepte enthält die im Detail beschrieben werden ohne dabei kompliziert zu wirken. Für viele Rezepte muss man ein wenig Zeit mitbringen, aber dafür wird man am Ende mit wunderbaren Gerichten belohnt.

Inspiration für: Französisches Landbrot

meine-fabelhafte-bistro-kueche

Raffiniertes im Löffel*

Wer nach Inspiration sucht um seine Servierlöffel mal wieder passend zum Einsatz zu bringen ist in diesem Buch gut aufgehoben. Bei mir mangelt es noch an passenden Anlässen, aber es gibt einige schöne Rezept die noch ausprobiert werden!

Inspiration für: Karpfencréme mit Crackern

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Weber’s Burger: Die besten Grillrezepte mit und ohne Fleisch (GU Weber Grillen)*

Ein Neuzugang in meiner Sammlung der in erster Linie zum Schmökern gedacht ist. Burger sind für mich einfach der Inbegriff von Kreativität! Da kann ich mich an keinen Bauplan halten. Es gibt aber viele nützliche Tipps was auf dem Grill zu beachten ist und wenn man ein bissl hiervon und ein bissl davon nimmt eine schöne Sammlung von guten Ideen.

Inspiration für: Chili Burger mit Koriander Salsa und Jalapenos.

webers-burger

2013 oder früher

1 Form – 50 Muffins (GU Küchenratgeber Relaunch 2006)*

Aus diesem Büchlein habe ich schon einiges gebacken, wenn auch hier wieder das Meiste in „Vor-Blog-Zeiten“ war. Wofür ich diesem Buch aber immer danken werde ist die Basis für herzhafte Muffins – die haben mein Leben bereichert!

Inspiration für: zahlreiche herzhafte Muffins.

50-muffins

Chakall kocht: Schnelle Rezepte für gute Laune*

Lasst euch nicht vom Titel abschrecken – schnelle Rezepte bedeutet nicht, dass sie nicht wunderbar raffiniert sind. Ich habe mir das Buch im Anschluss an den Kochkurs von Chakall gekauft und bei der Gelegenheit auch gleich signieren lassen. Wir haben natürlich schon während des Kurses nach einigen Rezepten gekocht, aber auch im Anschluss habe ich mich noch oft zu kleinen Experimenten verleiten lassen.

Inspiration für: die Maronensuppe und die von der 7-köpfigen Raupe so heiß geliebte Salmorejo und nicht zu vergessen die leckeren  Aprikosen Päckchen.

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Eis selbst gemacht*

Mit diesem Buch kann man Eis machen und es schmeckt auch. So wirklich inspirierend ist es allerdings nicht. Ein paar schöne Rezepte sind dabei, aber auch vieles das einen nicht so richtig zum Naschen verführt.

Inspiration für: Zitronengras-Eis

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Himmlische Süßigkeiten: Einfache Rezepte für besondere Anlässe und zum Verschenken*

Scheinbar habe ich kein Talent Süßigkeiten zu zaubern, aber Annas Rezepte gelingen immer. Bei mir leider aufgrund technischer Defizite so wenig hübsch, dass ein Foto nicht zu verantworten wäre – aber ich kann euch sagen: Burfi ist echt lecker! Wenn ihr also Anna’s Blog mögt solltet ihr euch dieses Buch auch holen. Ich hatte ja das Glück es bei ihrem Event zu gewinnen…

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Jamie Oliver – Essen ist fertig!: Die besten Rezepte für jeden Tag*

Der Titel sagt es schon, in diesem Buch findet man Rezepte für jeden Tag. Es ist so ein richtiges Familienkochbuch. Kein Schnickschnack, sondern abwechslungsreiches, leckeres Essen an dem man leicht variieren kann!

Inspiration unter anderem für: Karotten-Koriander Salat und den frischen Kichererbsensalat mit Schafskäse

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Jamie Oliver – Genial italienisch*

Eins der Bücher die mich über lange, lange Zeit schon begeistern. Pizza, Pasta, Salate, Gerichte mit Fisch und mit Fleisch, vegetarisches und natürlich ein paar (wenn auch nicht allzu viele) Desserts – Jamie zeigt uns einiges von dem, was die italienische Küche zu bieten hat.

Inspiration unter anderem für: zahlreiche Pizzen und meine geliebten Spaghettinester

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Jamie Oliver – Genial kochen mit Jamie Oliver*

So ziemlich mein erstes eigenes Kochbuch – in „Vor-Blog-Zeiten“ von vorne bis hinten durchgekocht und viel daraus gelernt. Es ist nicht sonderlich ausgefallen und man merkt im Vergleich zu neueren Büchern, dass auch Jamie sich weiterentwickelt hat – aber trotzdem ein wunderbares Buch das einem als Basis für viele leckere Rezepte dienen kann.

Inspiration unter anderem für: den allseits beliebten Muschelnudelsalat und Salat mit Feigen und Schinken.

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Jamie Oliver – Jamie unterwegs… Geniale Rezepte gegen Fernweh.*

Cross over – durch viele Länder die einiges gemeinsam haben aber doch unterschiedlicher kaum sein könnten. Fernweh garantiert und was gibt es Schöneres als sich mit ein paar Leckerein die Zeit zum nächsten Urlaub zu vertreiben oder den letzten Urlaub wiederzubeleben?

Inspiration für: Gazpacho und den Pfirsich Bellini

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Jamie Oliver – Jamies 30 Minuten Menüs. Genial geplant – blitzschnell gekocht.*

Wenn ihr euch auf die Küchenschlacht vorbereiten wollt ist das euer Buch. Nein, im Ernst – es bietet wirklich super viele Ideen für schnelle Rezepte die am Ende zu kleinen Menüs oder einfach einem tollen Essen führen. Auch wenn man gerne kocht kann man sich hier die eine oder andere Idee holen um Zeit zu sparen. Das Ganze dann auch noch super Abwechslungsreich, ich find’s toll.

Inspiration für: Hähnchen im Speckband zur Küchenschlacht oder das Himbeer Trifle.

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Jamie Oliver – Jamies Amerika*

Ich mag dieses Buch, Bessere Hälfte liebt es. Fleisch, Fleisch und nochmal Fleisch aus allen Ecken der USA. Es wird aber auch mit zahlreichen Vorurteilen aufgeräumt, es gibt viele gesunde und frische Gerichte, von Suppen über Salate ist alles mit dabei. Gekocht habe ich aus diesem Buch schon so vieles. Die Rezepte sind typisch Jamie – leicht verständlich und gelingsicher. Außerdem ist das Buch mit seinen kleinen Geschichten gespickt die einem Lust auf einen Trip über den großen Teich machen.

Inspiration unter anderem für: Surf and Turf, den berühmten Rinderrippenbraten und diese Mac ’n‘ cheese.

Jamie Oliver – Jamie’s Kitchen: Neue geniale Rezepte vom Naked Chef*

Dieses Buch ist voll mit sommerlichen Rezepten. Es gibt Salate, es wird gegrillt und auch die Fleisch und Fischgerichte haben eine leichte und frische Note. Ich habe schon viel aus diesem Buch gekocht und den einen oder anderen Einfluss findet man sicher immer wieder. Da ich das Buch schon recht lange habe wurden wohl alle Gerichte daraus in „vor-Blog-Zeiten“ gekocht, ich kann also nichts konkret verlinken… aber wo ich es gerade in der Hand habe… na mal sehen.

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Jamie Oliver – Natürlich Jamie – Meine Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterrezepte*

Zu Anfang eines der Stiefkinder in meiner Sammlung. Das hat sich aber geändert als ich mich mehr darauf konzentriert habe bewusst einzukaufen und saisonal zu kochen. Außerdem ist das Buch gleichzeitig ein kleiner Gartenratgeber und mit vielen Tipps und Tricks gespickt!

Inspiration für so vieles – unter anderem für: Spargel in Speck mit Eiern oder die Suppe mit dem pochierten Ei.

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Jamie Oliver – Zu Gast bei Jamie: Die besten Rezepte aus dem Königreich*

Wer die deftige, bodenständige Küche liebt kommt hier auf seine Kosten. Dieses Buch ist voll davon. Im großen und Ganzen ähnelt es allerdings „Natürlich Jamie“ recht stark (finde ich zumindest), man braucht also nicht zwingend beide in seiner Sammlung.

Inspiration für: Kaninchen mit Speck und Zitrone

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Johann Lafer – Meine besten Rezepte*

Auch hier ein Buch das mich erst beim zweiten Anlauf begeistert hat. Die Rezepte klingen teilweise sehr nach Schnick und Schnack, aber das ist ja nicht grundsätzlich verkehrt und wenn man die eine oder andere Kleinigkeit einfach ausblendet und sich auf die Grundidee konzentriert findet man einige ganz wunderbare Rezepte in diesem dicken Wälzer.

Inspiration für: Rote Beete Suppe mit Wasabischaum und einen perfekten Flammkuchen.

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Mozzarella: Kochen mit weißem Gold*

Ein Buch in das man als Mozzarella Fan zwar immer wieder gerne rein schaut, aber ich bin leider bisher noch nicht dazu gekommen aus diesem Buch zu kochen. Die Rezepte sind alltagstauglich und scheinen auch für Anfänger geeignet.

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Nelson Müller, Meine Rezepte für Body and Soul*

Ein schönes Kochbuch mit vielen spannenden Rezepten. Ich tue mich leider immer wieder mit Mengenangaben und Garzeiten schwer – aber mit etwas Erfahrung gelingen die Gerichte auch so. Von Klassikern über Rezepte aus seinem Restaurant, das Buch ist sehr schön vielseitig.

Inspiration für: Tapas -herzhafte Liebesäpfel und Ofen-Kabejau mit Chili Vinaigrette

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Omar Allibhoy – Tapas Revolution*

Wer vor einem englischen Kochbuch nicht zurück schreckt wird mit Omar seine reinste Freude haben. Dieses Kochbuch gibt es mittlerweile auch auf Deutsch – da ich nicht abwarten konnte habe ich noch die englische Version. Die Rezepte sind gut verständlich geschrieben und er schreibt in gängigen Maßeinheiten wie Gramm, TL und EL. Leider nicht ganz so viele Fotos wie ich es mir gewünscht hätte. Das bedeutet, dass man wirklich in die Rezepte reinschauen muss um kein Highlight zu verpassen. Die Rezepte sind kurz und knackig geschrieben ohne auf wichtige Informationen zu verzichten. Die Einteilung nach Fisch, Fleisch, Suppen und so weiter macht es einem leicht immer das Passende zu finden.

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Inspiration für: Röstknoblauchcréme und marinierte Oliven.

Partyküche – Butlers Kochbuch*

 Ein niedliches kleines Buch das man sich auch ohne großes Überlegen einfach mal mitnehmen kann. Da stecken Ideen fürs Buffet oder auch für Tapas und Fingerfood drin und bei 3,-€ kann man eigentlich nix falsch machen.

Inspiration unter anderem für: Auberginen Dip

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schöner kochen – warme Küche: Die Kunst der perfekten Zubereitung, Rezepte und Tipps für die warme Küche*

Einer meiner wenigen absoluten online Fehlkäufe. Was war ich verliebt in die hübschen bunten Bilder. Und die sind auch wirklich schön – hübsch angerichtet und toll fotografiert, aber irgendwie locken mich die Rezepte nicht. Nichts spannendes oder wirklich außergewöhnliches – mir fallen viele Blogs ein wo genau so schöne Fotos und interessantere Rezepte zu finden sind. Zwischenzeitlich habe ich auch die gespritzten Kroketten ausprobiert, die aber leider überhaupt nicht gelungen sind da der Teig viel zu flüssig war.

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Street Food – Mario Kotaska*

Zu diesem Buch habe ich eine ganz persönliche Beziehung – einige der Fotos darin sind nämlich entstanden während ich zu Gast bei Lanz kocht war. Ha, ich war mittendrin statt nur dabei! Ansonsten gibt es im Buch einen bunten Mix aus schnellen und einfachen Gerichten mit guten Zutaten. Nicht alles davon ist unbedingt Street-Food tauglich, ich würde zumindest nicht mit einer Suppe in der Hand das Haus verlassen, aber es gibt viele Rezept die sich (richtig verpackt) gut für ein schönes Picknick eignen.

Inspiration für: Ofenkartoffeln mit Lachs für Unterwegs

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Tapas – Butlers Kochbuch*

Ein kleines aber feines Kochbuch mit vielen schönen Tapas-Ideen. Inspiration für das eine oder andere der über 100 Tapasrezepte die ich hier auf dem Blog habe.

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The Icecreamists – Exclusive Eiscreme und andere Laster*

Ein Buch das meine kleine Welt verändert hat. Ich war sofort gefesselt. Wer schnell rot wird sollte das Buch definitiv nicht in der Öffentlichkeit lesen – da flattern einem die Ohren. Matt beschreibt es als eine Mischung aus Eiscreme-Bibel und Beichtstuhl und ich glaube ihm das sofort. Skandal, Schocker, Lacher – alles ist dabei. Aber vor allem Rezepte die sich einfach großartig lesen und Bilder die Lust auf Eis machen. Soooo crémig, so raffiniert… und mit soooo schrägen Namen wie Hirnfrost, kalter Schweiß, Jesus Christ Scooperstar, Dessert storm, Knast oder Kapitalschmelze – sucht es euch aus, die Liste ist lang. Es geht um Sucht, Leidenschaft und teilweise sehr schräge Gedankengänge. Aber man kann es nicht mehr aus der Hand legen.

Inspiration für: Wahnsinns Rocher Eis und Erdnussbuttereis – wie ein Snickers

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Von Kaiserschmarrn bis Schokocreme, Von (GU Küchenratgeber Relaunch 2006)*

Dieses Buch ist mir vor einigen Jahren geschenkt worden. Grundsätzlich sind die Rezepte schön, aber da ich kein großer Dessertspezialist bin hat es mich anfangs wenig gereizt etwas daraus zu zaubern und mittlerweile hole ich mir die Inspiration dann doch eher aus anderen Büchern. Vielleicht komme ich ja noch irgendwann dazu eins der Rezepte auszuprobieren…

schokocreme

Und weil es nicht nur tolle Kochbücher gibt, sondern auch tolle Bücher über das Kochen hier ein paar Tipps (gelistet wie gelesen):

Hitze: Abenteuer eines Amateurs als Küchensklave, Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling*

Die ausführliche Rezension zum Buch findet ihr hier. An dieser Stelle nur so viel: jeder der schon einmal daran gedacht hat alles hinzuschmeißen und sich voll und ganz dem Kochen zu widmen wird dieses Buch lieben!

hitze

Ich weiss, was Hunger ist: Von der Straßengang in die Sterneküche*

Die ausführliche Rezension findet ihr hier. Dieses Buch ist eine Bereicherung für alle die gerne wissen möchten wohin Talent und Ehrgeiz einen bringen können und wie viel Spaß man in der Sterneküche haben kann… wenn man dafür geeignet ist mit dem Tempo und den Ansprüchen mitzuhalten.

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Madame Mallory und der kleine indische Küchenchef: Roman*

Die ausführliche Rezension findet ihr hier. Ein unglaublich schönes Buch über die Reise eines Jungen von Indien, über England bis nach Frankreich wo sich sein Leben für immer verändert bis er schließlich unter den ganz Großen des Landes kocht.

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Ein bisschen blutig: Neue Geständnisse eines Küchenchefs*

Die ausführliche Rezension findet ihr hier. Vorab nur so viel: fragt man sich anfangs wie ein einzelner Mensch so viel meckern kann wird man plötzlich auf eine großartige kulinarische Reise entführt und findet sich in asiatischen Garküchen und Insiderrestaurants wieder. Es geht viel um Menschen und ihre Beziehung zum Job in der Küche – vom Sternekoch über den Vorbereitungsposten für das beste Fischrestaurant der Stadt. Ein kurzweiliges Buch mit einem interessanten Blick hinter die Kulissen.

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Serviert – Die Wahrheit über die besten Köche der Welt*

Ist euch Roland Trettl auch so sympathisch wie mir? Dann ist dieses Buch genau die richtige Lektüre für euch – egal ob im Urlaub oder Abends auf der Couch, denn das Buch ist humorvoll und kurzweilig geschrieben. Von seinem privaten Weg in die Sternegastronomie über einige Highlights und Fakten von „hinter den Kulissen“ – meine ausführliche Rezension zum Buch findet ihr hier.

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Anthony Bourdain – Geständnisse eines Küchenchefs*

Anthony Bourdain erzählt auch in diesem Buch mit schonungsloser Ehrlichkeit aus seinem Leben. Von seinem Weg in die Gastronomie über die verschiedenen Etappen mit allen Highlights und Niederlagen – meine ausführliche Rezension zum Buch findet ihr hier. Das Buch ist kurzweilig und mit deutlich weniger gemecker geschrieben als „Ein bisschen blutig“.

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Bunter Avocado Salat

Bunter Avocado Salat

Ein leckerer, bunter Salat der eine schöne Alternative zu Nudelsalaten oder Blattsalaten ist. Die Avocado macht ihn wunderbar cremig und die gerösteten Pinienkerne geben dem Ganzen ein tolles, nussiges Aroma.

Der Avocado Salat passt gut auf ein Buffet oder als Beilage zu Steaks und anderen Fleischgerichten. Es ist zwar einiges zu „Schnippeln“ – dafür kann aber auch eigentlich nichts schief gehen.

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Zutaten – als Beilage für 6-8 Personen:

4 Avocados

250g Cocktailtomaten

1 Salatgurke

2 Mozzarella Kugeln

1 Limette

100g Pinienkerne

Olivenöl

Balsamico Essig

Pfeffer

Salz


Zubereitung:

Alles in allem dauert die Zubereitung ca. 20 Minuten – der Salat freut sich aber, wenn er noch ein paar Minuten Zeit zum ziehen hat.

Die Avocados halbieren, entkernen und schälen. Dann in Würfel schneiden.

Die Cocktailtomaten vierteln. Die Salatgurke entweder schälen oder waschen, vierteln, entkernen und kleinschneiden. Den Mozarella ebenfalls klein würfeln.

Die Limette über dem Salat auspressen – der Saft verhindert, dass die Avocado zu schnell braun wird.

Ca. 8 EL Olivenöl und 4 EL Balsamico Essig dazu geben. Frischen Pfeffer darüber mahlen und den Salat etwas salzen.

Abschmecken und nach Bedarf und Geschmack noch etwas nachwürzen.

Die Pinienkerne können ohne Öl in einer kleinen Pfanne sanft angeröstet werden. Am besten gut im Auge behalten und immer schön wenden – sonst sind sie ganz schnell von einer Seite schwarz. Wenn sie etwas Farbe angenommen haben in einem extra Schälchen servieren.

Auf keinen Fall die Pinienkerne schon vorher in den Avocado Salat geben. Sie weichen auf und verlieren dabei Farbe und Geschmack.

Lasst es euch schmecken!

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BunterAvocadosalat